freiesMagazin 03/2013 erschienen

freiesMagazin 03/2013 Titelseite

Heute ist die Märzausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 03/2013

  • Fedora 18
  • Der Februar im Kernelrückblick
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil II
  • Einführung in Docbook
  • Eine kurze Einführung in Hadoop
  • Laufzeitanalyse mit gprof
  • Subsurface – Tauchen unter Linux
  • Foto-Kartengenerator
  • Rezension: PC-Netzwerke: Das umfassende Handbuch (6. Auflage)
  • Rezension: Die Kunst des Vertrauens
  • Die Gewinner des sechsten Programmierwettbewerbs
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Der Titel des Buches lautet

Der Titel des Buches lautet "Applied Cryptography", oder zu deutsch "Angewandte Kryptographie".

Gewinnspiel

"Applied Cryptography" heißt das Standardwerk von Bruce Schneier.

Rezension: Die Kunst des Vertrauens

Gewinnspiel: „Wie heißt das bekannteste Werk von Bruce Schneier, das als Standardwerk in der Kryptographie gilt?“
Englischer Titel: Applied Cryptography
Deutscher Titel: Angewandte Kryptographie

Eine kurze Einführung in Hadoop

Ich finde den Titel des Artikels ziemlich irreführend... Es geht doch im Kern quasi nur um MapReduce via Hadoop und kaum um den Rest. Dabei kann Hadoop doch viel mehr...
Was mich immer davon abgehalten hat, mich mit Hadoop zu beschäftigen (abgesehen von dem nicht-vorhandenen Use-Case...) ist die IMHO verhältnismäßig komplexe Installation. Da dachte ich doch glatt, dass FM hier Abhilfe schifft und einen schicke Anleitung liefert. Ist aber nicht (wobei das vielleicht zugegebener Maßen auch ein Problem meiner Erwartungshaltung ist...).
Da wäre IMHO ein generischer Artikel zu MapReduce besser gewesen. Glaubt man Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/MapReduce) gibt es genug Stand-Alone Implementierungen, die nicht auf das Gesamtpaket Hadoop und dessen entsprechende Installation angewiesen sind.

Die erste Frage ist: Als was

Die erste Frage ist: Als was wird Hadoop denn im Allgemeinen wahrgenommen? Die nächste Frage ist, ob man andere Teile von Hadoop anschaulich und vor allem in der Länge eines Artikels darstellen kann. Besteht da überhaupt noch Interesse?
Zur Installationsthematik habe ich auf die Webseite von Michael Noll hingewiesen - dieser Anleitung ist meines Erachtens nach nichts mehr hinzuzufügen. Auch gibt es mehr oder weniger vollautomatische Installationsroutinen in der Data Platform von Hortonworks. Warum sollte man das Rad also neu erfinden?
Dieser Artikel sollte bewusst MarReduce im Kontext von Hadoop darstellen, da es ja eine klassische Anwendung für Rechnercluster ist. Die Anregungen nehme ich aber gerne auf, vielleicht ist das Thema ja auch isoliert interessant und kann in einem gesonderten Artikel dargestellt werden.

Einfach ein Dankeschoen

Seit nunmehr zwei Jahren lesen ich euer Magazin und es wird endlich Zeit, ein "Dankeschoen" zu schreiben.

Eure Themenauswahl geht wirklich "quer durch". Das und auch die ausgewaehlte Tiefe eines Artikels sind rein positive Gruende. Interessiere ich mich fuer einen Bereich mehr, suche ich selbst bis ich in die verzwickten Irrungen und Wirrungen der Software angelangt bin.

Danke fuer eure Arbeit und die investierte Zeit.

Re: Einfach ein Dankeschoen

Vielen Dank für das Lob! Das motiviert, auch in Zukunft so weiter zu machen!

Rezension: Die Kunst des Vertrauens

Zur Teilnahme an der Buch-Verlosung. Bruce Schneiers bekanntestes Werk ist zweifelohne „Applied Cryptography“.

Programmierwettbewerb

Hallo!

Im Beitrag zum Programmierwettbewerb wird erwähnt, daß die Programmiersprache - wie eigentlich auch nicht anders zu erwarten - keinen Einfluss auf die Qualität des Bots hat. Was mir aber besonders auffällt, sind die extrem unterschiedlichen Laufzeiten bei teilweise fast identischen Punkten. Da fände ich es interessant, wenn mal eine Gegenüberstellung Programmiersprache - Laufzeit gemacht würde. Das wäre vielleicht aussagekräftiger als die oft doch sehr 'synthetisch' wirkenden Geschwindigkeitsvergleiche, die manchmal veröffentlicht werden.

Re: Programmierwettbewerb

Die Gegenüberstellung der Sprachen ist bei dem Programmierwettbewerb nicht ganz so einfach, schließlich haben die Teilnehmer unterschiedliche Strategien verfolgt. Und selbst wenn sie die gleiche Strategie haben, kann man diese auf unterschiedliche Arten implementieren.

So kann man beispielsweise die Vorberechnung der nächsten drei Züge entweder stupide über alle 10 Möglichkeiten (Bewegung und Trockenlegung in alle Richtungen) machen, was einen Baum mit 1000 Endmöglichkeiten darstellt. Oder man arbeitet intelligent und schließt unmögliche oder unsinnige Aktionen schon bei der Berechnung aus, was so einen Baum auf vielleicht 100 Endmöglichkeiten einschränkt. Der Faktor 10 wirkt sich da schon enorm aus.

Also nur, wenn man zwei identische Implementierung in zwei Sprachen hätte, könnte man diese real miteinander vergleichen. Im Endeffekt stützt sich dies dann aber dennoch auf den synthetischen Benchmarks ab, die es im Netz gibt. Also z.B. wie schnell man über etwas iterieren kann oder wie langsam ein Funktionsaufruf ist.

Fedora 18 - KDE

Die wiederholte Kritik an den Activities in KDE kann ich mir nur so erklären, daß der Autor KDE nicht wirklich nutzt. Die viirtuellen Arbeitsflächen sind keineswegs ein Ersatz für die Activities. Ich nutze die Activities, seit sie eingeführt wurden und verwende inzwischen 9 auf meinem Rechner. Das komplette Umschalten der Arbeitsumgebung mit einem Mouseclick möchte ich nicht mehr missen. Natürlich muß man erst die Nützlichkeit (für sich) entdecken. Sie ist vielleicht leichter erkennbar bei Plasam-Activ, der zugegeben noch experimentellen Version für Tabletts.

Der Kommentar wäre unvollständig ohne ein großes Lob für freiesMagazin, das ich regelmäßig lese.

Wolfgang Romey

Re: Fedora 18 - KDE

Vielen Dank für den Kommentar und das Lob am Ende.

Ich selbst nutze kein KDE und kann daher nichts dazu sagen. Aber wie bei vielen Linux-Themen spielt hier wohl einfach auch der eigene Geschmack und die Gewohnheit, wie Sie ja auch erwähnen, eine große Rolle. Auch wenn das Konzept von KDE sicherlich gut ist, komme ich beispielsweise nicht so gut damit klar und bevorzuge einen „klassischen Desktop“ wie Xfce. Glücklicherweise haben wir ja als Linux-Nutzer immer die Wahl! :)

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