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    <number>2009-10</number>
    <date>2009-10-04</date>
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        <title>Grundbegriffe der Virtualisierung</title>
        <summary>Voll-, Para-, Hardware-Assisted-, Desktop- und Anwendungsvirtualisierung, um nur ein paar Schlagworte zu nennen, die vor allem in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Buzzwords wie Green-IT oder Virtual Clouds gepaart werden. Doch wer weiß schon, was sich hinter all diesen Begriffen versteckt? Dieser Artikel soll speziell für Einsteiger etwas Licht ins Dunkel bringen.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Virtualisierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Florian E.J. Fruth</name>
            <url>http://www.fejf.de/</url>
          </author>
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        <title>Gefahren von Fremdquellen am Beispiel PPA</title>
        <summary>Fremdpakete und -quellen gelten in den meisten Distributionen als gefährlich, und es wird immer wieder davor gewarnt, dass diese ein Update zerstören können. In diesem Artikel wird an einem Beispiel in Verbindung mit PPAs aufgezeigt, wie leicht ein einzelnes Paket ein Kubuntu-System unbenutzbar machen kann. Das Beispiel lässt sich leicht auf andere Distributionen wie openSUSE in Verbindung mit dem Build Service adaptieren.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Paketverwaltung</tag>
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          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Der September im Kernel-Rückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Java, Teil 1 – Einführung in eine moderne Sprache</title>
        <summary>JVM, JFC, Applet, Swing ... Viele Begriffe schwirren seit nunmehr 13 Jahren in den Welten der IT herum, die ihren Ursprung in der Sprache Java haben. Dieser Artikel als erster Teil einer kleinen Serie soll die Java-Welt ein wenig beleuchten und den Leser in die Lage versetzen, selbst kleine Programme in Java zu schreiben und Code zu lesen, ohne sich in historischen oder technischen Einzelheiten zu verlieren.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
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          <author>
            <name>Raoul Falk</name>
            <url>http://echofalko.wordpress.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ordnung ins Chaos mit Org-Mode</title>
        <summary>Der Satz „Ich habe keine Zeit ...“ ist die Standardantwort, die man oft genug zu hören bekommt, wenn man jemanden fragt, ob er eine Aufgabe übernehmen will. Interessanterweise haben alle Menschen genau gleich viel Zeit, nämlich 24 Stunden am Tag, und das Vorhandensein von „Extratagen“ oder „Zeitguthaben bei der Zeitbank“ gehört eher ins Reich der schriftstellerischen Fantasie.</summary>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Terminverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Rainer König</name>
            <url>http://koenig-haunstetten.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: Suchen und Finden mit Vim</title>
        <summary>Man trifft ihn auf vielen unixoiden Systemen: Vim. Für den Eingeweihten mag er ein geschätzter, alter Bekannter sein, für Nichteingeweihte erscheint er eher als sperriger Zeitgenosse. Gut, wenn man ihn zu nehmen weiß.</summary>
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        <bookmark>09_10_suchen-und-ersetzen-mit-vim</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Konsole</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Steve Klicek</name>
            <url>http://steveklicek.de/steve-homepage/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>grep – Eine kleine Einführung</title>
        <summary>Unter praktisch jedem Unix, Linux und deren Derivaten ist das Kommandozeilenprogramm grep vorhanden. Es dient der Textsuche und Filterung von Dateien, dabei geht es zeilenweise vor. Es können einfache Wörter gesucht oder aber auch mit Hilfe von regulären Ausdrücken komplexe Suchen realisiert werden.</summary>
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          <tag>Konsole</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Philipp Walther</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Von der Schaltung zur fertigen Platine mit EAGLE</title>
        <summary>Mit dem von der Firma CadSoft entwickelten Programm EAGLE kann man Schaltungen und Platinenlayouts entwerfen. EAGLE ist ein Akronym, das „Einfach Anzuwendender Grafischer Layout-Editor“ bedeutet. Trotz dieses deutschen Akronyms ist die Software auf Englisch. Die kostenlose Version ist auf eine halbe Europlatine (100 mm X 80 mm) und zwei Schichten beim Platinenlayout beschränkt, ansonsten kann man fast alles damit machen, was auch mit der Vollversion geht.</summary>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Marcel Jakobs</name>
            <url>http://zinformatik.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>41. DANTE-Mitgliedertagung in Esslingen</title>
        <summary>Am 12. September 2009 fand in Esslingen am Neckar die 41. Mitgliedertagung der Deutschsprachigen Anwendervereinigung TeX e.V. (DANTE) statt. Im Rahmen der Veranstaltung gab es zahlreiche Vorträge zu verschiedenen LaTeX-Themen.</summary>
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          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Erklärungen zum zweiten Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Aufgrund des Erfolges des ersten Programmierwettbewerbes von freiesMagazin im April dieses Jahres, bei dem 13 Teilnehmer eine KI eingereicht haben, haben wir uns entschlossen, erneut einen Programmierwettbewerb zu veranstalten. Dieses Mal wird die Aufgabe etwas anspruchsvoller, aber auch etwas lustiger. Wir hoffen erneut auf eine rege Teilnahme.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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        <title>Die GUI zum Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Da beim letzten Programmierwettbewerb von freiesMagazin im April dieses Jahres einige Nutzer nach einer grafischen Oberfläche (GUI) fragten, um das Geschehen besser verfolgen zu können, hat Dominik Honnef diese für den anstehenden Wettbewerb (siehe „Erklärungen zum zweiten Programmierwettbewerb“09_10_programmierwettbewerb) umgesetzt. Die GUI ist dabei als Programmier- und Visualisierungshilfe gedacht und wird nicht zwingend für eine Teilnahme benötigt.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
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          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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        <title>FAQ zum Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Da der zweite Programmierwettbewerb vor einer Woche, am 27. September 2009, startete, gab es in der Zeit schon zahlreiche Fragen, weil die Anleitung an einigen Stellen nicht detailliert genug ist. Aus dem Grund gibt es bereits jetzt eine Liste mit den Fragen und Antworten, da der Artikel im Magazin nicht so kurzfristig geändert werden konnte.</summary>
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          <tag>Community</tag>
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          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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    <number>2009-11</number>
    <date>2009-11-01</date>
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        <title>Shebang – All der Kram</title>
        <summary>Dieser Artikel ist nicht nur eine Einführung in den Shebang-Mechanismus unter Unix. Er soll neben Beispielen und Empfehlungen für die Nutzung auch Hintergrundinformationen und Verständnis der internen Abläufe vermitteln.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Schnalke</name>
            <url>http://marmaro.de/lue</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Der Oktober im Kernel-Rückblick</title>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>SSH-Port absichern</title>
        <summary>In Zeiten, in denen Heimanwender eine dauerhafte Verbindung ins Internet und unerfahrene Spieler einen Linux-Server unterhalten, werden zunehmend auch private Systeme ein lohnendes Ziel feindlicher Angriffe. Nicht nur sogenannte „Skript-Kiddies“, sondern auch professionelle Anbieter von Bot-Farmen grasen systematisch die Adressbereiche ab und starten in regelmäßigen Abständen Angriffe auf Heimserver. Der wohl am häufigsten angegriffene Port ist dabei der SSH-Port. Dieser Artikel zeigt ein paar Möglichkeiten, wie man seine Systeme ein wenig sicherer machen kann.</summary>
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          <tag>Sicherheit</tag>
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          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Nautilus-Scripts</title>
        <summary>Nautilus bringt von Haus aus nützliche Funktionen mit. So ist das Versenden von E-Mails direkt per Rechtsklick auf die entsprechenden Dateien möglich. Auch das Entpacken und Archivieren von Daten funktioniert komfortabel über das Kontextmenü. Aber oft wünscht man sich die eine oder andere spezielle Funktion, die Nautilus nicht beherrscht.</summary>
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            <name>Dominik Mäder</name>
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      </article>
      <article>
        <title>Testen mit Perl</title>
        <summary>Bei der Erstellung größerer Programme ist das Testen ein praktisches und wichtiges Werkzeug zur Qualitätssicherung. Im Folgenden wird diese Technik am Beispiel der Skriptsprache Perl behandelt. Es gibt jedoch für fast alle Programmiersprachen entsprechende Bibliotheken oder Module. Somit könnte dieser Artikel – zumindest teilweise – auch für Programmierer anderer Sprachen interessant sein.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Marcel Jakobs</name>
            <url>http://zinformatik.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>ASCII-Art mal anders mit ditaa</title>
        <summary>Grafisch aufbereitet, lassen sich Sachverhalte häufig deutlich einfacher vermitteln und vom Empfänger schneller verstehen. ditaa verfolgt ein grundsätzlich unterschiedliches Bedienkonzept im Vergleich zu bekannten Zeichenprogrammen, wie zum Beispiel Dia.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Volker Duetsch</name>
            <url>http://www.duetsch.info</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Hardwarekompatibilität unter Linux</title>
        <summary>Trotz des folgenden Zitats fürchten sich Linux-Nutzer bei jeder Neuanschaffung vor Problemen mit der neuen Hardware und Umsteiger von Windows zittern vor der Frage, ob ihr bestehendes System denn tatsächlich unter Linux laufen wird: Linux supports more devices 'out of the box' than every other operating system ever has (Greg Kroah-Hartman, Keynote zum Ottawa Linux Symposium 2006).</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Rainer König</name>
            <url>http://koenig-haunstetten.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rückblick: Ubuntu-Treffen auf der Ubucon 2009</title>
        <summary>Wie bereits letztes Jahr fand an der Universität Göttingen die Ubucon 2009 statt, Deutschlands größte Ubuntu-Veranstaltung. Vom 16. bis 18. Oktober konnten sowohl Ubuntu-Kenner als auch Ubuntu-Neulinge den informativen Vorträgen zuhören oder bei Workshops aktiv teilnehmen.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Weitere Informationen zum Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Seit Beginn des zweiten freiesMagazin-Programmierwettbewerbs gab es weitere Fragen und die Bewertung steht nun auch fest.</summary>
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          <tag>Community</tag>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
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    <number>2009-12</number>
    <date>2009-12-06</date>
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        <title>Ubuntu 9.10 – Die neue Version „Karmic Koala“ vorgestellt</title>
        <summary>Am 29. Oktober 2009 wurde Ubuntu 9.10 freigegeben, welches mit sehr vielen Neuerungen aufwarten kann, über die zu einem kleinen Teil in diesem Artikel berichtet werden soll. Vor allem auf die Verbesserungen der jeweiligen Desktopumgebung wird ein besonderes Augenmerk gerichtet. Bei einem Umfang von alles in allem an die 30.000 Softwarepaketen enthält Ubuntu 9.10 natürlich weit mehr Neues als aufgeführt werden kann.</summary>
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          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Google Summer of Code</title>
        <summary>Vom Google Summer of Code haben sicherlich alle schon einmal gehört, aber nur Wenige können sich so recht etwas darunter vorstellen. Dieser Artikel soll erklären, worum es sich bei diesem Projekt handelt.</summary>
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          <author>
            <name>Eva Hörmann</name>
          </author>
          <author>
            <name>Janus Weil</name>
            <url>http://gcc.gnu.org/wiki/JanusWeil</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Der November im Kernel-Rückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
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        <title>Java, Teil 2 – Grafische Programmierung mit Swing</title>
        <summary>Dieser Artikel soll über die Möglichkeiten der Entwicklung grafischer Anwendungen mit der Swing-Bibliothek informieren, Anfängern eine Starthilfe geben und Kenner zumindest mit Hintergrundinformationen versorgen.</summary>
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        <bookmark>09_12_swing</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Raoul Falk</name>
            <url>http://echofalko.wordpress.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Erstellen geometrischer Skizzen mit kig</title>
        <summary>In dem Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ steckt viel Wahres. Wer einen Text verfasst, macht diesen durch ergänzende Skizzen oft wesentlich verständlicher als durch die ausgefeiltesten Beschreibungen. In diesem Artikel geht es darum, wie man mit Hilfe des Programms kig und geeigneter Nachbearbeitung hochqualitative geometrische Skizzen, z. B. zur Einbindung in LaTeX-Dokumente, erstellen kann.</summary>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Tobias G. Pfeiffer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>wmii: Weitere Konfiguration</title>
        <summary>Der Window Manager Improved 2 (wmii) ist ein Fenstermanager, der sehr minimalistisch und gleichzeitig hoch konfigurierbar ist. Er eignet sich besonders für Nutzer, die verstärkt die Shell nutzen und weniger bis nie die Maus. Um wmii besser nutzen zu können, wird die Konfiguration hier näher vorgestellt.</summary>
        <pages>5</pages>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Fenstermanager</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Yannic Haupenthal</name>
            <url>http://thedarkwebsite.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Lösungen zum Artikel „Shebang – All der Kram“</title>
        <summary>In der letzten Ausgabe von freiesMagazin wurde über die Shebang berichtet und auch zwei kleine Aufgaben wurden dem Leser gestellt, welche es zu lösen galt. Dass die Lösung nicht immer offensichtlich war, mag dem Einen oder Anderen aufgefallen sein. Im Folgenden sollen die Aufgaben beantwortet und durchleuchtet werden.</summary>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Schnalke</name>
            <url>http://marmaro.de/lue</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Mad Skills Motocross</title>
        <summary>Rauf auf den Sattel, das Gas voll aufgedreht und schon startet man durch. Das Vorderrad hebt ab, ein klassischer Wheelie, man zieht an der Konkurrenz vorbei und möchte am liebsten den Mittelfinger wie im Autorennklassiker „Outrun“ heben. Das Vorderrad hebt sich weiter, man lehnt sich nach vorne, aber alles hilft nichts, der Crash ist vorprogrammiert. – So spielen sich die ersten zehn Sekunden von Mad Skills Motocross.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Open Clip Art – Die vergessenen Grafiken</title>
        <summary>Gruß- und Glückwunschkarten wären keine, wenn nicht ein lustiges Bildchen zumindest die Vorderseite zieren würde. Unter Linux kein Problem mit der Open Clip Art Library.</summary>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Roman Hanhart</name>
            <url>http://ubuntublog.ch/</url>
          </author>
        </authors>
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  </issue>
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    <number>2010-01</number>
    <date>2010-01-10</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-01</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Kurze Vorstellung der zwölften Fedora-Ausgabe</title>
        <summary>Fedora 12 „Constantine“ ist am 17. November 2009 erschienen und wartet mit aktualisierten Desktops und einer Vielzahl von neuen Funktionen auf. Die Veröffentlichung wurde zweimal um eine Woche verschoben, um kurzfristig entdeckte Probleme zu beseitigen. Dieser Artikel versucht, einen Eindruck von der Distribution mit Schwerpunkt auf den Neuerungen zu geben.</summary>
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          <tag>Fedora</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Raus aus der Ubuntu-Paketabhängigkeitshölle</title>
        <summary>Wer ein „normales“ Ubuntu-System, d. h. eines mit Internetanschluss besitzt, wird das Problem nicht kennen. Alle anderen Nutzer sind aber sicherlich schon des Öfteren verzweifelt, als sie ein Paket installieren wollten, aber keinen direkten Internetzugang hatten. Das Paket herunterladen ist schön und gut, aber es fehlen immer die ganzen Abhängigkeiten.</summary>
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          <tag>Paketverwaltung</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Dezember im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Geheimniskrämerei</title>
        <summary>Jeder hat seine kleinen und größeren Geheimnisse. Seien es Kontoauszüge, persönliche Texte oder die Bilder der ersten Liebe – nicht alles ist für fremde Augen bestimmt. Dieser Artikel befasst sich mit den Möglichkeiten, diese Geheimnisse unter Linux vor ungewollten Blicken zu schützen. Dabei werden gute und weniger geeignete Verfahren betrachtet und zum Schluss eine praxistaugliche Lösung vorgestellt.</summary>
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        <bookmark>10_01_geheimniskraemerei</bookmark>
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          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Ralf Hersel</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Secure Copy (SCP) per Mausklick in KDE</title>
        <summary>Egal ob Wohngemeinschaft, Familie oder Single: In immer mehr Haushalten existieren zwei PCs oder gar mehr. Doch was tun, wenn man lediglich Dateien von Gerät A nach Gerät B kopieren will? Und was, wenn man das nach Möglichkeit komfortabel per Mausklick und ohne Passworteingabe machen will? Vielleicht sogar mit sicherer, also verschlüsselter Übertragung?</summary>
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          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>KDE</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Schulze</name>
          </author>
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      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>GIMP in 90 Minuten (kennenlernen)</title>
        <summary>Das GNU-Bildbearbeitungsprogramm GIMP gilt bei Anwendern, die nicht regelmäßig damit arbeiten, als kompliziert, erschlagend umfangreich und vielfach unverständlich. Da mutet der Versuch, die Grundlagen von GIMP in 90 Minuten zu vermitteln, schon fast verwegen an. Dass das aber möglich ist, zeigt dieser Workshop, der auf der Ubucon 2009 gehalten wurde (siehe „Rückblick: Ubuntu-Treffen auf der Ubucon 2009“, freiesMagazin 11/2009).</summary>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Karsten Günther</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>X2goserver-home unter Ubuntu installieren</title>
        <summary>Die Software X2go ist eine Remote-Desktop-Anwendung, welche die NX-Bibliotheken nutzt, um die Bildschirminhalte zu übertragen. Der Vorteil gegenüber bildschirmaufzeichnenden Protokollen ist, dass die lokalen Fähigkeiten eines X-Servers mit genutzt werden können und die Darstellung oft deutlich schneller erfolgt. Gegenüber freeNX verwendet X2go PulseAudio zur Soundweiterleitung, SSHFS zur Dateifreigabe und das sudo-System, um Berechtigungen zu setzen. (Auch für FreeNX gibt es Erweiterungen, die SSHFS und PulseAudio nutzen.)</summary>
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          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Virtualisierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Heinz-M. Graesing</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>ASCIIpOrtal – The GUI is a lie!</title>
        <summary>Das Spiel Portal hatte aufgrund seiner genialen Spielidee einen riesigen Erfolg im Jahr 2007. Die Relevanz des Spieles hat sogar die Wikipedia erkannt und eines der besten Computerspiel-Zitate (The cake is a lie!) stammt daraus. Mit ASCIIpOrtal von Joe Larson wird das Spielprinzip für Konsolenjunkies auch auf die Linux-Plattform portiert.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Abschluss des zweiten Programmierwettbewerbs</title>
        <summary>Der am 27. September 2009 gestartete zweite Programmierwettbewerb wurde am 13. Dezember wie geplant beendet. Zahlreiche Vollzeit- und Hobby-Programmierer haben sich hingesetzt und eine KI (Künstliche Intelligenz) für den Roboter geschrieben, der sich durch eine Fabrikhalle kämpfen muss. Dieser Artikel soll die Lösungen näher beschreiben und die Gewinner der einzelnen Kategorien bekannt geben.</summary>
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          <tag>Community</tag>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2010-02</number>
    <date>2010-02-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-02</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>openSUSE 11.2</title>
        <summary>Die Distribution openSUSE in der Version 11.2 will wieder einmal noch besser, leichter, stabiler und überhaupt das modernste Linux aller Zeiten sein. Der Hersteller selbst verspricht, mit dem neuesten Produkt ein weitgehend universelles System für Desktop-, Netbook- und Serveranwender zu liefern. Dieser Artikel testet die neueste openSUSE-Version in diversen Szenarien.</summary>
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          <tag>openSUSE</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>ZFS unter Linux</title>
        <summary>Das Dateisystem ZFS ist eines der mächtigsten in der Unix-Welt. Es gehört nicht zum Linux-Kernel, aber dennoch kann man es problemlos unter Linux benutzen. Dieser Artikel soll einen kleinen Einblick in das ZFS-Thema geben. Am Beispiel einer Datensammlung und eines Software-RAIDs werden praktische Anleitungen für den Einstieg in dieses besondere Dateisystem gegeben.</summary>
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          <tag>Dateisystem</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Böcher</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Januar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Pentaho Data Integration</title>
        <summary>Das auch als Kettle bekannte Pentaho Data Integration (PDI) ist ein Programm zum Laden, Transformieren und Speichern von Daten. Üblicherweise werden ETL-Tools (Extraction, Transform, Load) im Datenbankbereich eingesetzt, wenn große Datenmengen zwischen verschiedenen Quell- und Zielformaten konvertiert werden. Neben einmaligen Transformationen in Migrationsprojekten sind auch periodische Transaktionen für die Datenübertragung von einer Anwendung in eine andere üblich.</summary>
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          <tag>CRM</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Kietzke</name>
            <url>http://www.mkietzke.de/</url>
          </author>
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      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Machinarium – In der Welt der Maschinen</title>
        <summary>Mit Samorost und Samorost 2 legte das unabhängige Entwicklerstudio Amanita Design in den letzten Jahren zwei sehr gute und eigenständige Adventures für den Browser vor. Das „Ende“ dieser Entwicklung fand Mitte des letzten Jahres im Spiel Machinarium seinen Höhepunkt.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>BackupPC als Backupserver im Heimnetzwerk</title>
        <summary>Im Fall einer Fehlmanipulation oder eines Systemausfalles möchte man auf möglichst aktuelle Daten zurückgreifen. Wege zum Backup gibt es nun viele und im Folgenden soll das Programm BackupPC vorgestellt werden.</summary>
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          <tag>Datensicherung</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Charles Ernst</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Jamendo – Ein freier und kostenloser Musikdownload</title>
        <summary>Die Musik-Plattform Jamendo ist eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht wird. Die Mitglieder können die eigens produzierte Musik hochladen und mit anderen teilen, sowie die Musik ihrer Lieblingskünstler herunterladen. Anders gesagt, stellt Jamendo den weltweit umfangreichsten Musikkatalog unter Creative-Commons-Lizenzen dar. Somit können Künstler auf einfache Art und Weise ihre Musik veröffentlichen, sie mit anderen teilen, sich selbst vorstellen und darüber hinaus durch diverse Programme Einnahmen erzielen. Zu erwähnen ist natürlich, dass das Portal hinter Jamendo selbst wieder Open Source ist</summary>
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          <tag>Audio</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Steve Klicek</name>
            <url>http://steveklicek.de/steve-homepage/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Eine zu bewältigende Aufgabe: Linux Professional Institute Certification</title>
        <summary>Linux ist gerade im professionellen Bereich ein schnell wachsender Markt. Wer mithalten will, tut gut daran, sein Wissen und seinen Marktwert durch eine Linux-Zertifizierung zu verbessern. Die Möglichkeiten dazu bietet das Linux Professional Institute, kurz LPI.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Hevike</name>
            <url>http://derbauch.wordpress.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Das Betriebssystem GNU/Linux</title>
        <summary>GNU/Linux als Kollektivgut ist das Thema der Arbeit der Soziologin Silvia Frank. In dem Buch soll der Frage nachgegangen werden, wie das Betriebssystem GNU/Linux bzw. Freie Software im Allgemeinen als Kollektivgut überhaupt entstehen kann und welche Faktoren die Entwicklung beeinflussen.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2010-03</number>
    <date>2010-03-07</date>
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      <article hottopic="true">
        <title>Mandriva Linux 2010</title>
        <summary>Am 3. November 2009 hat Mandriva S. A. wie angekündigt die neue Version der gleichnamigen Linux-Distribution Mandriva Linux 2010 veröffentlicht. Glaubt man den Release Notes, so wird die neue Version alle anderen Distributionen in den Schatten stellen, und in der Tat sind neben den üblichen Aktualisierungen einige interessante Neuerungen dabei – allen voran der smarte Desktop.</summary>
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        <bookmark>10_03_mandriva2010</bookmark>
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          <tag>Mandriva</tag>
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          <author>
            <name>Thorsten van Lil</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Pimp my Desktop</title>
        <summary>Die Arbeitsoberfläche der Linux Desktops ist von Haus aus eine Wüste, die zu 5% aus Panels, Menüs und Startern besteht und zu 95% ein Hintergrundbild ohne weitere Information oder Funktion zeigt. Viele Anwender sind mit diesem Zustand zufrieden, andere wünschen sich mehr Inhalt auf der Oberfläche. In diesem Artikel werden Maßnahmen beschrieben, um den Informationsgehalt des Desktops zu erhöhen und ihn optisch ansprechender zu gestalten.</summary>
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        <bookmark>10_03_pimp-my-desktop</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>GNOME</tag>
          <tag>KDE</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Ralf Hersel</name>
          </author>
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      <article>
        <title>Eigene Paketquellen zusammenstellen mit local-apt</title>
        <summary>Dieser Artikel zeigt eine weitere Methode, Pakete mit Abhängigkeiten herunterzuladen. Anders als in dem Artikel „Raus aus der Ubuntu-Paketabhängigkeitshölle“, freiesMagazin 01/2010, funktioniert diese Variante ohne Root-Rechte und unabhängig von der verwendeten Distribution, solange diese die APT-Programme wie apt-get bereitstellt.</summary>
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          <tag>Paketverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hauke Goos-Habermann</name>
            <url>http://m23.goos-habermann.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Die Z-Shell (zsh) – Eine mächtige Alternative zur Bash</title>
        <summary>Die Standardshell auf den meisten Linux-Systemen ist die Bash. Sie ist sehr mächtig und erlaubt es, viele Aufgaben zu automatisieren. Dieser Artikel soll sich einer sehr interessanten, noch mächtigeren Shell widmen, der Z-Shell – kurz zsh.</summary>
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          <tag>Systemverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Marcel Jakobs</name>
            <url>http://zinformatik.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Google Charts – Diagramme über das Internet erstellen</title>
        <summary>Die Google Charts API stellt eine Möglichkeit dar, Diagramme schnell und einfach zu generieren, ohne zusätzliche Software, nur mit Hilfe eines Web-Browsers.</summary>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Vim und das Surround-Plug-in</title>
        <summary>Der Editor Vim bzw. sein grafisches Pendant GVim bieten von Haus aus ein enormes Leistungsspektrum. Dieses kann mit sogenannten Plug-ins erweitert werden. In diesem Artikel soll das Surround-Plug-in vorgestellt werden.</summary>
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        <bookmark>10_03_vim_surround_plugin</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Konsole</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Volker Duetsch</name>
            <url>http://www.duetsch.info</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Effektives automatisiertes Bearbeiten von Daten mit sed</title>
        <summary>Dieser Artikel gibt einen Überblick über GNU sed und seine Anwendungsmöglichkeiten. Andere sed-Versionen sollten genauso funktionieren, können sich aber in Details leider durchaus unterscheiden. Eine schöne Übersicht über Inkompatibilitäten finden sich in den sed-FAQ auf SourceForge.</summary>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Konsole</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Brabandt</name>
            <url>http://blog.256bit.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: GIMP – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Viele Linux-Anwender nutzen das umfangreiche Bildbearbeitungsprogramm GIMP selten bis gar nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, meist sind sie aber von der Fülle an Funktionen und Optionen erschlagen, die ihnen die freie Bildbearbeitung bietet. Das Buch „GIMP – kurz &amp; gut“ von Karsten Günther soll hier Abhilfe schaffen.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Python ist eine objektorientierte Programmiersprache zum Schreiben von Skripten und Programmen. Dabei ist Python frei verfügbar und auf vielen Plattformen nutzbar, einschließlich Linux, Unix, Windows und Mac OS.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2010-04</number>
    <date>2010-04-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-04</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>LinuxAdvanced-USB-Edition – Mehr als eine „digitale Schultasche“</title>
        <summary>Linux für die Schule kommt langsam in Fahrt, wie ein Blick auf die Webseite der deutschen Linux-Schulserver-Projekte zeigt. Während in Deutschland Linux-Lösungen für den Schulsektor wie Skole-Linux (Debian-Edu), Seminarix oder der Arktur-Schulserver recht bekannt sind, stehen im Nachbarland Österreich andere Linux-Projekte für Schulen im Fokus der Aufmerksamkeit, beispielsweise der Desktop4Education bzw. der Server4Education auf der Basis von openSUSE. Der vorliegende Artikel möchte den Lesern und Anwendern einen weiteren, kleinen, aber pfiffigen Pinguin vorstellen: das freie „LinuxAdvanced“ aus Krems in Niederösterreich. Das bedeutet kurz gesagt: eine Distribution auf Basis von Debian GNU/Linux stable mit Anleihen von Dreamlinux, Optimierung für Netbooks und Ausrichtung auf den Betrieb im „Live-Modus“.</summary>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Carsten Rohmann</name>
            <url>http://computerseite-spezial.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Debian Testing „squeeze“</title>
        <summary>Dieser Artikel soll all jenen helfen, welche sich dazu entschließen, Debian Testing auszuprobieren. Da der Artikel von einem Linux-Neuling geschrieben wurde, sollte es auch anderen Einsteigern hoffentlich nicht besonders schwer fallen, sich mit Debian Testing auseinander zu setzen. Man sollte sich dabei aber bewusst sein, dass dies eine Unstable-Distribution ist und somit durchaus mal Probleme auftreten können. Daher ist es von Vorteil, noch ein weiteres Betriebssystem zur Verfügung zu haben.</summary>
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          <tag>Debian</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Curdin Caspar</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Eine Einführung in Tcl</title>
        <summary>Es gibt zahlreiche Skriptsprachen auf dem „Markt“: Bash, Perl, Python, PHP und viele mehr. Etwas unbekannter, aber in manchen Fällen ganz nützlich ist Tcl (Tool Command Language) von John K. Ousterhout. Dieser Artikel soll anhand eines kleinen Beispiels in die Sprache einführen und deren Besonderheiten aufzeigen.</summary>
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        <bookmark>10_04_tcl</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu-Live-System von USB-Sticks booten</title>
        <summary>Es gibt immer mehr Netbooks ohne CD/DVD-Laufwerk, dafür kosten USB-Sticks so gut wie nichts mehr. Kein Wunder, dass es immer interessanter wird, die Images von USB zu starten, statt sich externe Laufwerke zuzulegen. Als Vorlagen für diese USB-Images dienen meist sogenannte Desktop-CDs bzw. Live-CDs.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Installation</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Kirsten Roschanski</name>
            <url>http://www.kirsten-roschanski.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PDF-Dokumente mit ReportLab generieren</title>
        <summary>Wer aus Python heraus PDF-Dokumente generieren möchte, sollte einen Blick auf ReportLab bzw. genauer gesagt das ReportLab-Toolkit werfen – ein Python-Modul eben genau für diesen Zweck.</summary>
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        <bookmark>10_04_reportLab</bookmark>
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          <tag>PDF</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Reguläre Ausdrücke Kochbuch</title>
        <summary>Reguläre Ausdrücke stellen eine Art Filterkriterium für Texte dar, bei dem der reguläre Ausdruck in einem Muster mit dem Text verglichen wird. So ist es zum Beispiel möglich, alle Wörter, die mit deutschen Umlauten (ä,ö,ü) versehen sind, mit einer HTML-Entität (&amp;auml;) zu ersetzen.</summary>
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        <bookmark>10_04_regex-rezension</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Gentoo Linux – Installation – Konfiguration – Administration</title>
        <summary>Gentoo gilt unter Linux-Anwendern als ein System für Fortgeschrittene, als kompliziertes Etwas ohne grafischen Installer – eben etwas für Freaks und notorische Hobbybastler. Wer Gentoo beherrscht, der hat die höheren Weihen der Linux-Benutzung erhalten. Aus Insiderkreisen erfährt man, dass selbst Slackware dagegen ein Spaziergang sein soll. Im Wissen um die Andersartigkeit von Gentoo und mit dem Anspruch, all das kryptische Zeug, das einem während einer Gentoo-Installation vor Augen geführt wird, auch für weniger erfahrene Linux-Benutzer (explizit keine Anfänger) verständlich zu machen, hat Gunnar Wrobel, ein ehemaliger Gentoo-Entwickler, vor längerer Zeit eine Anleitung verfasst.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Ingenhoven</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2010-05</number>
    <date>2010-05-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-05</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Roboter sprechen Mono</title>
        <summary>Ende letzten Jahres ging der zweite, von freiesMagazin initiierte Programmierwettbewerb zu Ende. Gegenüber den anderen Teilnehmerprogrammen konnte sich eine Implementierung in Mono durchsetzen. Ein guter Grund, um einerseits einen näheren Blick auf Mono sowie andererseits auf den Algorithmus der KI zu werfen.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Sommer</name>
            <url>http://www.seesharpsoft.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Die Welt der Fensterdekorationen</title>
        <summary>Eine der wichtigsten Aufgaben eines Fenstermanagers ist die Darstellung der Fensterdekorationen. Diese erlauben das Minimieren und Schließen des Fensters, zeigen wichtige Informationen wie Programmicon und -titel an und sind der „Container“ für ein eingerolltes (shade oder Fensterheber) Fenster. Je nachdem, was der Fenstermanager unterstützt, kann die Fensterdeko auch Schaltflächen für vertikales oder horizontales Maximieren/Wiederherstellen anbieten. Darüber hinaus kann der Fenstermanager aber auch Fenster auf allen Desktops anzeigen oder diese über oder unter anderen Fenstern halten. Jeder Fenstermanager, der NetWM unterstützt, sollte diese Aktionen bereitstellen.</summary>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Fenstermanager</tag>
          <tag>KDE</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <pages>2</pages>
        <bookmark>10_05_kernel</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu-Systemverschlüsselung per Alternate-CD</title>
        <summary>In dieser Anleitung wird erklärt, wie man bei der Alternate-Installation von Ubuntu und Co. das gesamte System bis auf die Boot-Partition verschlüsselt. Im Gegensatz zu anderen Anleitungen erfordert dies wenig bis gar kein Wissen über Verschlüsselung im Allgemeinen, LUKS oder LVM, keine nachträgliche Installation von Paketen und ist auch von Einsteigern leicht nachzuvollziehen.</summary>
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        <bookmark>10_05_ubuntu_alternate_verschluesselung</bookmark>
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          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Mit Metapixel ein Mosaikbild erzeugen</title>
        <summary>Das Mosaikbild von Bob Marley, wie auf flickr.com gezeigt, ist sicherlich gut bekannt. Mit dem Konsolen-Programm Metapixel von Mark Probst und einem hinreichend großen Bildarchiv (mehrere tausend Bilder sollten es schon sein) kann man sehr einfach ähnliche Bilder erstellen. Mit einem kleinerem Archiv kann man es natürlich auch immer probieren, die Ergebnisse werden aber wahrscheinlich nicht überzeugen.</summary>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Brabandt</name>
            <url>http://blog.256bit.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Der Portscanner Nmap – Eine Einführung</title>
        <summary>Wer mit Netzwerken zu tun hat, wird früher oder später über den Begriff Portscanner stolpern – jene Softwaregattung, welche es einem ermöglicht herauszufinden, auf welchen Ports sein eigenes System Dienste bereitstellt und zu welchen Ports dieses Systems man Verbindung aufnehmen kann. Die Verwendung eines Portscanners zum Überprüfen von eigenen Netzwerken ist eine wichtige Sache. Dabei ist die Verwendung gegen ein eigenes System nicht verboten. Dieser Artikel stellt den bekannten Portscanner Nmap vor und führt in die Grundlagen seiner Bedienung ein.</summary>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Thorsten Töpper</name>
            <url>http://atsutane.freethoughts.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Neo – Ein ergonomisches Tastaturlayout</title>
        <summary>Die Computertastatur wird tagtäglich von Millionen von Menschen benutzt und ist die mit Abstand wichtigste Mensch-Maschine-Schnittstelle. Trotzdem stellt scheinbar niemand ernsthaft ihre Konzeption in Frage. Die Buchstabenverteilung hätte sich irgendwie nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt, glauben viele. Falsch: Sie ist ein mechanisches Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Ein 140jähriger Fehler, den Neo beheben möchte. Denn Neo ist ganz anders: besser, schneller, vielseitiger und praktisch konkurrenzlos. Zeit zum Umdenken.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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          <author>
            <name>Frank Stähr</name>
          </author>
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    <number>2010-06</number>
    <date>2010-06-30</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-06</url>
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        <title>Ubuntu 10.04</title>
        <summary>Am 30. April 2010 wurde Ubuntu 10.04 freigegeben. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Neuerungen der Distribution geben, wobei ein besonderer Augenmerk auf den Desktop gelegt wird.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de</url>
          </author>
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        <title>Das Grmlmonster und seine Zähne</title>
        <summary>Einer der wohl bekanntesten Rettungsanker nebst Knoppix dürfte wahrscheinlich grml sein. Die Debian-basierende Distribution, welche dereinst auf Knoppix aufsetzte, wurde just vor einigen Tagen in der neuen Version 2010.04 veröffentlicht. Am 22. Oktober 2004 erblickte grml offiziell das Licht der Bits und Bytes. Die erste Version mit der Nummer 0.1 hieß damals OS 04.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Roman Hanhart</name>
            <url>http://ubuntublog.ch/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Haiku – Eine Alternative für den Desktop</title>
        <summary>Haiku ist der Name des freien Desktopbetriebssystems, das praktisch ein Open-Source-Nachbau des kommerziellen, doch leider gescheiterten, BeOS darstellt. Die 1998 als BeOS R3 von der Firma Be Inc. auf den Markt gebrachte Software konnte sich trotz zu dieser Zeit zukunftsweisender Technologien wie 64-Bit-Dateisystem mit indizierten Metadaten, umfassender Multithreading- und Multiprozessor-Unterstützung, ausgefeiltem Messaging in einem leichtgewichtigen Client-Server-Modell u. v. m. nicht durchsetzen. Haiku soll die erfolgreichere Nachfolge antreten.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Joachim Seemer</name>
            <url>http://www.haiku-gazette.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Welches Betriebssystem ist das richtige für Netbooks?</title>
        <summary>Wer eins hat, liebt es. Wer keins hat, vermisst es auch nicht. Sie sind ständige Wegbegleiter bei Leuten, die dem Internet verfallen sind und überall dort, wo das Handy oft nicht mitkommt (Java, Flash, YouTube etc.). Man kann im Café sitzen, auf Facebook mal eben seinen Status ändern, bei Amazon vorbeischauen, um das neue Buch vom Lieblingsautor vorzubestellen, und ganz nebenbei noch schnell seine E-Mails prüfen. Die Rede ist von den kleinen Brüdern und Schwestern der Notebooks, den Netbooks. Wenn man nun ein Linux-Betriebssystem nutzen möchte, welches ist geeignet? Welches bietet Vorteile und was für Nachteile ergeben sich womöglich? Der Artikel soll anhand von vier Systemen die Vorteile und Grenzen aufzeigen.</summary>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
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          <tag>Linpus Linux</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Kirsten Roschanski</name>
            <url>http://www.kirsten-roschanski.de/</url>
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        <title>Käferalarm! – Was tun bei Bugs?</title>
        <summary>Die Möglichkeit, Fehler in Anwendungen zu melden, ist einer der wichtigsten Vorteile freier Software. Über die „Bugtracker“ der verschiedenen Projekte kann jeder Anwender an der Qualitätsverbesserung teilnehmen. Befolgen die Anwender jedoch einige Regeln nicht, so wird aus dem Segen der freien Entwicklung sehr leicht ein Fluch für die Entwickler. In diesem Artikel wird daher das richtige Erstellen von „Bugreports“ vorgestellt.</summary>
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          <tag>KDE</tag>
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          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
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      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
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      <article>
        <title>Kurztipp: Verschlüsselt installieren</title>
        <summary>Vollverschlüsselung ist seit Debian Etch ohne große Probleme möglich – gewisse Erfahrung in diesem Bereich vorausgesetzt. Dieser Kurztipp soll den Artikel „Ubuntu-Systemverschlüsselung per Alternate-CD“ von Dominik Wagenführ in freiesMagazin 05/2010 ergänzen und so manchem Interessierten verschiedene Stolpersteine aus dem Weg räumen.</summary>
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          <tag>Sicherheit</tag>
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          <tag>Verschlüsselung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Bodo Schmitz</name>
            <url>http://www.zonesystem.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: Unicode-Zeichen in LaTeX nutzen</title>
        <summary>Die Zeiten, in denen man in LaTeX-Dokumenten Sonderzeichen wie beispielsweise deutsche Umlaute extra als a kodieren musste, sind schon lange vorbei. Dank UTF8-Kodierung ist es aber sogar möglich, in LaTeX-Dokumenten auch ganz andere Sonderzeichen zu nutzen.</summary>
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          <tag>LaTeX</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>CouchDB – Datenbank mal anders</title>
        <summary>Wenn von einer Datenbank gesprochen wird, denkt man normalerweise als erstes an relationale, SQL-basierte Datenbanken wie Oracle, MySQL, PostgreSQL oder SQLite. Aber es gibt auch einen völlig anderen Ansatz: die dokumentenorientierte Datenbank CouchDB. Der Name der Datenbank steht in erster Linie nicht für das besonders bequeme Arbeiten, sondern ist ein Akronym für „Cluster of unreliable commodity hardware Data Base“.</summary>
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          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
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        <title>Projektvorstellung: einfachJabber.de</title>
        <summary>Seit dem 1.4.2010 versucht einfachJabber.de Einsteigern in die Jabber-Welt die Anfangshürden abzubauen. Mit Hilfe einfacher Anleitungen können Jabber-Neulinge ohne große Umwege direkt mit Jabber loslegen.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Instant-Messaging</tag>
          <tag>Jabber</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Benjamin Zimmer</name>
            <url>http://www.zeroathome.de/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Rezension: Typo 3 – Das Praxishandbuch für Entwickler</title>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jürgen Mischke</name>
          </author>
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    </articles>
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    <date>2010-07-04</date>
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        <title>ASCIIpOrtal – The GUI is a lie!</title>
        <summary>Das Spiel Portal hatte aufgrund seiner genialen Spielidee einen riesigen Erfolg im Jahr 2007. Die Relevanz des Spieles hat sogar die Wikipedia erkannt und eines der besten Computerspiel-Zitate (The cake is a lie!) stammt daraus. Mit ASCIIpOrtal von Joe Larson wird das Spielprinzip für Konsolenjunkies auch auf die Linux-Plattform portiert.</summary>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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          </author>
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        <title>Kurztipp: BrettSpielWelt</title>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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          </author>
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        <title>C64-Emulatoren – Nostalgie pur</title>
        <summary>Der C64 ist einer der beliebtesten Heimcomputer der 80er und sogar 90er Jahre gewesen. Viele Nutzer hatten damit ihren Einstieg in die Computerwelt und denken manchmal wehmütig an diese Zeit zurück.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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          </author>
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        <title>Spieletipp: Cave Story</title>
        <summary>Retro-Gaming kommt ja nicht wirklich aus der Mode, nicht umsonst gibt es so zahlreiche Emulatoren für diverse alte Spielekonsolen und Computer. Das Spiel Cave Story schlägt in die gleiche Kerbe und präsentiert ein sehr schönes Action-Adventure in Pixelgrafik.</summary>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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        <title>FreeCiv – Besiedeln, erforschen und erobern</title>
        <summary>Kontinente erkunden, Städte gründen, Äcker bewirtschaften, Technologien erforschen und Kriege führen. Nach dieser Kurzbeschreibung denkt man sofort an Civilization. Jedoch geht es in diesem Artikel um FreeCiv, ein Mehrspieler-Strategiespiel, welches unter der GNU General Public Licence veröffentlicht und mehrfach mit Civilization II verglichen wurde.</summary>
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            <name>Stefan Erler</name>
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        <title>Gish – Teerball im Untergrund</title>
        <summary>Im Geschicklichkeitsspiel Gish übernimmt man die Rolle eines Teerballs, der sich nach der Entführung seiner Freundin in die Abwasserkanäle der Stadt vorwagt, um den Entführer zu jagen.</summary>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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        <title>The Hive Game</title>
        <summary>Das gab es noch nie! Exklusiv für das Yalm-Magazin ist ein Computerspiel entstanden. Passend zu einem Python-Tutorial in Yalm ist das Spiel Hive auch in Python geschrieben und verwendet Tkinter als Grafikbibliothek. Der Artikel beschreibt das Spiel, erklärt wo es bezogen werden kann und lädt zur Mitarbeit bei der Weiterentwicklung ein.</summary>
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            <name>Ralf Hersel</name>
          </author>
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        <title>LinCity-NG</title>
        <summary>Wer kennt sie nicht? Wer hat sie noch nie gespielt? Die Städtebausimulation SimCity hat Generationen von Computerspielern stundenlang Freude beschert. Auch Linuxspieler haben dank LinCity-NG die Möglichkeit, diesen Klassiker neu zu erleben.</summary>
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            <name>Martin Hähnel</name>
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        <title>Machinarium – In der Welt der Maschinen</title>
        <summary>Mit Samorost und Samorost 2 legte das unabhängige Entwicklerstudio Amanita Design in den letzten Jahren zwei sehr gute und eigenständige Adventures für den Browser vor. Das „Ende“ dieser Entwicklung fand Mitte des letzten Jahres seinen Höhepunkt im Spiel Machinarium, welches in diesem Artikel vorgestellt werden soll.</summary>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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          </author>
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        <title>Mad Skills Motocross</title>
        <summary>Rauf auf den Sattel, das Gas voll aufgedreht und schon startet man durch. Das Vorderrad hebt ab, ein klassischer Wheelie, man zieht an der Konkurrenz vorbei und möchte am liebsten den Mittelfinger wie im Autorennklassiker „Outrun“ heben. Das Vorderrad hebt sich weiter, man lehnt sich nach vorne, aber alles hilft nichts, der Crash ist vorprogrammiert – so spielen sich die ersten zehn Sekunden von Mad Skills Motocross.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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        <title>Micropolis – Wir bauen uns eine Stadt</title>
        <summary>Wer wäre nicht gern Bürgermeister seiner eigenen Stadt? Electronic Arts macht dies nun möglich, indem es die Quellen für das bekannte Aufbauspiel Sim City unter einer freien Lizenz zur Verfügung stellt. Aufgrund von Namenskonflikten heißt das Spiel jetzt Micropolis, spielt sich aber fast genauso wie der Klassiker von 1989.</summary>
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            <name>Dominik Wagenführ</name>
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        <title>OpenTTD – Das Urgestein der Wirtschaftssimulationen auf dem Linuxsystem</title>
        <summary>Einige Leser werden sich vielleicht noch an das Urgestein unter den Wirtschaftssimulationen erinnern können: „Transport Tycoon Deluxe“ war Mitte der 90er das erste von vielen Tycoon-Spielen, in dem der Spieler seine eigene Transportfirma gründet und mit Bussen, LKW, Zügen, Schiffen und Flugzeugen sein Geld verdienen muss.</summary>
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            <name>Stefan Erler</name>
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        <title>Osmos – Spiel mit den Zellen</title>
        <summary>Wer wäre nicht gerne mal wieder ein Einzeller? So, wie die Menschheit vor Jahrmillionen entstanden ist, findet man sich im Geschicklichkeitsspiel Osmos von Hemisphere Games wieder. Als kleine Zelle (im englischen Mote genannt) in einer riesigen Ursuppe gilt nur ein Gesetz: Fressen und Gefressen werden!</summary>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
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        <title>Fun mit Phun</title>
        <summary>Das Spiel Phun ist eine 2-D-Physik-Simulation, die von Emil Ernerfeld als Master-Arbeit an der Umeå-Universität in Schweden geschrieben wurde. Das Programm kann zum einen zur reinen Spielerei benutzt, aber auch im Unterricht eingesetzt werden, um verschiedene physikalische Prozesse aus der Mechanik spielerisch darzustellen. Das Programm ist (noch) Closed-Source, kann aber frei für den nicht-kommerziellen Einsatz verwendet werden.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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          </author>
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        <title>Pioneers – Komm, lass uns siedeln!</title>
        <summary>Das Spiel Pioneers kennen vielleicht nur wenige. Wenn aber das Schlagwort „Die Siedler von Catan“ fällt, weiß meistens jeder, was gemeint ist. Pioneers ist ein sehr guter Siedler-Klon, der aufgrund seiner wunderbaren Netzwerk-Integration gern zu einer Runde gegen die Kollegen am Nachbartisch einlädt.</summary>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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        <title>Slingshot – Steinschleuder im Weltraum</title>
        <summary>Gravitation ist manchmal ganz schön nervend. Sie sorgt dafür, dass Äpfel nicht weit vom Stamm fallen oder dass man hinfällt, wenn man stolpert. Auch bei dem Open-Source-Strategiespiel Slingshot kämpft man gegen die Anziehungskraft.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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        <title>Toribash – Kampf mit (der) Physik</title>
        <summary>Auch wenn der Titel unter Umständen einige Leser abschrecken könnte, so trifft er die Beschreibung des Spiels Toribash doch sehr gut. Dabei ist Toribash eigentlich kein Spiel, sondern eher eine Physiksimulation, in der man Kämpfe nicht mit simplen Mausklicks austrägt, sondern geschickt durch die Ausnutzung der Anatomie eines Körpers, der sich physikalisch korrekt verhält (Ragdoll).</summary>
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            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
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        <title>Warcraft 3 mit Linux</title>
        <summary>Das im E-Sport Bereich seit Jahren sehr beliebte Warcraft 3 ist ein Echtzeitstrategiespiel, das mithilfe von Wine auch unter Linux ausgeführt werden kann.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Robert Huckstorf</name>
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        <title>World of Goo – Die Bälle sind los</title>
        <summary>Kleine, teilweise saftig-grüne Goobälle kullern durch die Gegend, schlafen oder fliegen gen Himmel. Egal ob schwarze Ursuppe, luftige Höhen oder eisige Höhlen, überall trifft man auf die umherkullernden Bällchen. Aber kannst du sie wirklich alle retten? Oder müssen einige den Weg in den Goo-Himmel antreten – zum Wohle und zur Erhaltung ihrer ganzen Art natürlich? World of Goo wird es zeigen. Für diesen Artikel wurde die Vollversion getestet.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
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          </author>
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        <title>X-Moto</title>
        <summary>Wer hat sich nicht schon einmal vorgenommen, sich auf ein BMX zu setzen und irgendwas Verrücktes anzustellen: Egal, ob durch Häuser fahren, Flugzeug fliegen oder „nur“ verdammt viele Saltos auf irgendeinem Berg – kaum einer macht solche Träume im echten Leben wahr. Virtuell stellt das aber seit langem kein Problem da, dank X-Moto</summary>
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            <name>Mario Fuest</name>
          </author>
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    <number>2010-08</number>
    <date>2010-08-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-08</url>
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    <articles>
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        <title>NoSQL – Jenseits der relationalen Datenbanken</title>
        <summary>Relationale Datenbanken, welche in der Regel (aber nicht zwingend) per SQL abgefragt werden, findet man heute im Hintergrund vieler Anwendungen – sei es bei Wikis (z. B. MediaWiki), Content Management Systemen (z. B. Typo3, Joomla), Blog-Systemen (z. B. Wordpress) oder Ticket-/Bugtracking-Systemen (z. B. Roundup). Ganz zu schweigen natürlich von vielen kommerziellen Systemen wie ERP-Software, Lagerverwaltungssoftware etc. Mit Hinblick auf Unternehmensanwendungen wurde eine der ersten relationalen Datenbanken, IBM System R, entwickelt. Zur Abfrage der Daten wurde auch eine spezielle Programmiersprache entwickelt, aus der Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts dann SQL hervorging. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden freie Implementierungen von relationalen, per SQL abfragbaren Datenbanken wie MySQL, PostgreSQL und SQLite wirklich einsatzfähig. Seitdem findet man diese in vielen freien Anwendungen, wie weiter oben bereits erwähnt.</summary>
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          <tag>NoSQL</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>MeeGo im Blick</title>
        <summary>Ende Mai dieses Jahres erschien Version 1.0 der Distribution MeeGo. MeeGo orientiert sich vornehmlich am Einsatz auf mobilen Geräten, wie Handhelds und Netbooks. Dabei setzt MeeGo auf eine Benutzeroberfläche, die in puncto Benutzbarkeit und Benutzerführung neue Akzente setzen will, gerade auf den genannten Geräteklassen. Hört sich interessant an? Ist es auch.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Thorsten Schmidt</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Das neue openSUSE 11.3 ist da</title>
        <summary>Nach acht Monaten ist es wieder soweit. Am 15. Juli hat das openSUSE- Projekt die neue Version seines Linux-Betriebssystems openSUSE 11.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version bietet das System einige Neuerungen und Verbesserungen, allerdings sind im Test auch negative Seiten aufgefallen.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>openSUSE</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Saskia Brückner</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Juni und Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Tiling Windows mit Compiz und dem Grid-Plugin</title>
        <summary>Große oder gar mehrere Bildschirme bieten deutlich mehr nutzbare Arbeitsfläche. Ein Nebeneffekt kann eine wahre Fensterflut sein. Wenn man den Durchblick behalten möchte, muss man Fenster manuell verkleinern, vergrößern, hin- und herschieben – oder man erleichtert sich die Arbeit mit einem Werkzeug. Das Stichwort ist Tiling.</summary>
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          <tag>Fenstermanager</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Volker Duetsch</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>LaTeX-Symbole einfügen mit LSS</title>
        <summary>Im bereits erschienenen Artikel „Kurztipp: Unicode-Zeichen in LaTeX nutzen“ in freiesMagazin 06/2010http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2010-06 wurde erklärt, wie man Unicode-Zeichen in einem LaTeX-Dokument einfügen kann. Eine Alternative für die Symbol-Suche ist der LaTeX Symbols Selector, kurz LSS.</summary>
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          <tag>LaTeX</tag>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
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      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Videoschnitt mit Avidemux</title>
        <summary>Im digitalen Video-Zeitalter ist das nachträgliche Schneiden, Zusammenfügen oder Umwandeln von Videos auch im Heimbereich an der Tagesordnung. Sei es, um den gerade aufgenommenen Urlaubsfilm zu schneiden, die Werbung aus einer Reportage zu entfernen oder ganz schlicht, um das Lieblingsmusikvideo auf dem iPod abspielen zu können. Hier kommt Avidemux ins Spiel, ein leistungsfähiges, unter der GPL (GNU General Public License) stehendes Videoschnittprogramm, das kostenfrei erhältlich ist.</summary>
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          <author>
            <name>Kirsten Roschanski</name>
            <url>http://www.kirsten-roschanski.de/</url>
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      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Die Anarchie der Hacker</title>
        <summary>Viele Menschen wissen nicht, dass „Freie Software“ und „Open Source“ zwei unterschiedliche Dinge beschreiben, die nur ansatzweise auf das Gleiche abzielen. Der Begriff „Freie Software“ wurde von Richard M. Stallman geprägt, der die Ansicht vertritt, dass Software allen Menschen gehören sollte. Das Buch „Die Anarchie der Hacker“ von Christian Imhorst behandelt die Entstehung der Freie-Software-Bewegung und Richard Stallmans Einflüsse darauf.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Rezension: CouchDB – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Das kleine und preiswerte Buch „CouchDB – kurz &amp; gut“ des O'Reilly-Verlags ist als Einstiegshilfe für den dokumentenbasierten Datenbankansatz und auch als Nachschlagewerk für den CouchDB-Praktiker gedacht.</summary>
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          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Beginning CouchDB</title>
        <summary>Zur dokumentenorientierten Datenbank CouchDB gab es schon den Artikel „CouchDB – Datenbank mal anders“ in freiesMagazin 06/2010. Wer sich weitergehend mit diesem Thema beschäftigen möchte, der sollte einen Blick auf das englischsprachige Buch „Beginning CouchDB“ aus dem Apress Verlag werfen. Das Buch in der hier rezensierten ersten Auflage behandelt zwar CouchDB 0.10, welches bei Drucklegung aktuell war, kann aber auch größtenteils auf die im April 2010 erschienene Version 0.11 angewendet werden.</summary>
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          <tag>NoSQL</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
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    <number>2010-09</number>
    <date>2010-09-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2010-09</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Symbian für Schlangenbeschwörer</title>
        <summary>Vergleicht man Symbian mit neueren Betriebssystemen für Smartphones, wirkt es doch recht altbacken. Böse Zungen behaupten sogar, dass es das Windows 98 der mobilen Betriebssysteme sei, weil die Oberfläche seit gefühlten 10 Jahren gleich aussieht. Die Unterstützung von Open-Source-Software ist bei Symbian allerdings vorbildlich modern. Zum einen ist das Betriebssystem selbst mittlerweile Open Source und zum anderen werden etliche Werkzeuge an die Hand gegeben, um freie Software zu schreiben. Eines dieser Werkzeuge heißt Python, das Nokia 2005 auf die S60-Plattform portiert hat. Da die Einarbeitungszeit für Programmieranfänger kürzer ist als in C++, kann man schnell lauffähige Programme entwickeln, die durch Module flexibel erweiterbar sind. Es ist die perfekte Gelegenheit für Freunde von GNU/Linux, Solaris oder einem BSD-System, eigene Programme zu schreiben und ihr Handy für ein größeres Aufgabengebiet fit zu machen.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>MP3s von Amazon herunterladen</title>
        <summary>Musik wird heutzutage in vielen Fällen nur noch ohne physische Datenträger gehört. Sei es per MP3 oder OGG, in der Regel spielt die gekaufte Musik auf einem mobilen Musikabspielgerät oder direkt auf dem PC. Umso wichtiger ist es daher, dass man die Musik gleich im passenden Format kaufen kann und nicht erst die gekaufte CD in ein benutzbares Format wandeln muss. Einer der großen Verkäufer von Musik zum Herunterladen ist Amazon.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>GIMP automatisieren</title>
        <summary>Wie einfach es ist, mit GIMP Bilder zu verbessern oder auch zu verschönern, wurde im Artikel „GIMP in 90 Minuten (kennenlernen)“ von Karsten Günther in freiesMagazin 01/2010 gezeigt. Verwendet man GIMP dann regelmäßig, kommt schnell der Wunsch auf, immer wiederkehrende Handgriffe, wie z. B. das Erstellen eines Rahmens oder das Einfügen eines Copyright-Vermerks, zu automatisieren. Auch hier hält GIMP das passende Werkzeug bereit: Skript-Fu.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Ralf Damaschke</name>
          </author>
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        <title>MegaGlest – Ein historisch nicht ganz korrektes Strategiespiel</title>
        <summary>Wer unter Linux spielt und Strategiespiele à la Age of Empires mag, der könnte das ein oder andere mal über den Begriff Glest gestolpert sein. Glest ist ein 3-D-Echtzeitstrategiespiel, dessen Entwicklung bereits im Jahr 2001 begann.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Schwarz</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Wünsch Dir was – SUSE Studio als Tool zum eigenen Linux</title>
        <summary>Seit einiger Zeit, und ein wenig im Verborgenen, hat Novell mit SUSE Studio eine interessante Plattform bereit gestellt. Mit deren Hilfe können sich Linux-Freunde schnell und unkompliziert ihre eigene SUSE-Distribution zusammenklicken. Das funktioniert tatsächlich ebenso einfach, wie es sich anhört, und im Folgenden wird gezeigt, wie das geht.</summary>
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          <tag>openSUSE</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Oliver Johanndrees</name>
            <url>http://www.johanndrees.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Notepad++ und Notepad2 – Open-Source-Editoren für Windows</title>
        <summary>Unter Windows gibt es mindestens zwei Missstände: Den mitgelieferten Editor Notepad und zu wenig freie Open-Source-Software (fragt man überzeugte Linux-Nutzer, so gibt es noch mehr Missstände – aber das ist ein anderes Thema …). Notepad++ und Notepad2 schaffen zumindest bei diesen beiden Punkten Abhilfe.</summary>
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        <bookmark>10_09_notepad_alternativen</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Windows</tag>
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          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
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      <article>
        <title>Rezension: Python – Essential Reference (Fourth Edition)</title>
        <summary>Das englischsprachige Buch „Python – Essential Reference“ bietet auf etwas mehr als 700 Seiten einen fundierten Einblick in die Programmiersprache Python. Das Buch ist inzwischen in der vierten, aktualisierten und erweiterten Version erschienen. Erklärtes Ziel des Buchs ist es, dem Leser sowohl die Grundideen und grundlegenden Eigenschaften von Python näher zu bringen, als auch einen Überblick über eine ganze Reihe von Modulen zu geben, welche standardmäßig in Python enthalten sind.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
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    <number>2010-10</number>
    <date>2010-10-03</date>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der September im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>Python-Programmierung: Teil 1 – Hallo Welt</title>
        <summary>Python erfreut sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit bei Anfängern und Fortgeschrittenen. Die Sprache überzeugt durch Einfachheit und die große Zahl mitgelieferter Bibliotheken. Sowohl als Skript-Sprache, etwa für GIMP, als auch bei eigenständigen Projekten ist Python immer häufiger anzutreffen. Bekannte Programme wie PiTiVi oder BitTorrent setzen auf Python und auch im Hintergrund von Google und Youtube soll die mächtige Sprache nicht mehr wegzudenken sein. Dieser Artikel bildet den Anfang einer mehrteiligen Einführung in die Programmiersprache Python.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs</title>
        <summary>Im Artikel „Ubuntu-Live-System von USB-Sticks booten“ in freiesMagazin 04/2010 wurde beschrieben, wie man ein System auf einen USB-Stick bringt und von diesem starten kann – vorausgesetzt es handelt sich dabei um ein ISO- oder IMG-Abbild. Bevor jetzt jedoch für jedes Abbild ein eigener USB-Stick verwendet wird und man sich so einen „Schlüsselbund“ mit Standardsystemen schafft, wie wäre es da mit einem Universal-USB-Stick, auf dem alle Lieblingssysteme gespeichert werden? Natürlich wieder als ISO-Abbild?</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Installation</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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          <author>
            <name>Kirsten Roschanski</name>
            <url>http://www.kirsten-roschanski.de/</url>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>Ausblick auf Firefox 4.0</title>
        <summary>Die offizielle Version 4 von Firefox ist immer noch einige Monate entfernt. Sie soll gegen Ende des Jahres erscheinen. Doch mit den bisherigen Alpha- und Betaversionen wurden schon jede Menge Änderungen implementiert. Zudem ist das Programm bereits stabil genug für ausgiebige Benutzung. Es lohnt sich also schon jetzt, einmal einen Blick auf den aktuellen Stand zu wagen.</summary>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Internet</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Im Test: Fluendo DVD Player</title>
        <summary>Auch wenn die Blu-ray stark im Kommen ist: die meisten PC- und Laptop-Nutzer haben immer noch ein DVD-Laufwerk im Rechner. Wenn man die passende Hardware schon hat, bietet es sich natürlich an, diese auch entsprechend zu nutzen. Unter Linux gibt es dabei ein paar kleine Hürden, die der Fluendo DVD Player geschickt zu umgehen versucht.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Neverball und Neverputt</title>
        <summary>Das Spiel Neverball ist ein Geschicklichkeitsspiel im Stil von Marble Madness und Super Monkey Ball In allen dreien geht es darum, einen Ball durch eine Spielwelt zu bugsieren. Wer Minigolf in Neverball-Optik spielen will, sollte einen Blick auf Neverputt werfen, was Teil des Paketes ist.</summary>
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            <name>Erik Pfannenstein</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Medienkompetente Ausbildung? Nur auf Basis Freier Software</title>
        <summary>Der PC ist eines der wichtigen Arbeitsgeräte für Lehrer an Schulen und anderen Ausbildungsstätten. Dabei ist es wichtig, dass das Betriebssystem darauf intuitiv nutzbar und/oder bei den Nutzern (Schülern) in gleicher Form vorhanden ist. Und gerade dabei kann und sollte Freie Software eine große Rolle spielen.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Wolf-Dieter Zimmermann</name>
            <url>http://www.seminarix.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Make: Elektronik</title>
        <summary>Elektronik gehört heute zu unserem Leben. Wir benutzen sie, ohne groß darüber nachzudenken, wie so eine Schaltung funktioniert oder wie diese aufgebaut ist. Das Buch „Make: Elektronik“ aus dem O`Reilly Verlag führt spielerisch mit vielen Beispielen – von klein bis groß – in die Materie ein und hat das Motto „Lernen durch Entdecken“.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
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    <number>2010-11</number>
    <date>2010-11-07</date>
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    <articles>
      <article>
        <title>Ubuntu 10.10</title>
        <summary>Am 10. Oktober 2010 wurde Ubuntu 10.10 freigegeben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Neuerungen mit besonderem Augenmerk auf den Desktop.</summary>
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          <tag>Ubuntu</tag>
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          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python-Programmierung: Teil 2 – Tiefere Einblicke</title>
        <summary>Im vorherigen Teil der Python-Reihe (freiesMagazin 10/2010) wurden erste Erfahrungen mit mathematischen Operatoren, Zeichenketten und for-Schleifen gesammelt. Im zweiten Teil sollen nun besonders Listen in Python betrachtet werden. Mit if und while werden aber auch zwei weitere Kontrollstrukturen vorgestellt.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Zentyal 2.0: Eine Linux-Alternative zum Windows Small Business Server</title>
        <summary>Die Software Zentyal stellt eine kostengünstige Alternative dar, um viele Netzwerk-Anwendungen eines kleinen oder mittleren Unternehmens (KMU) Dieser Artikel bietet einen praktischen Ansatz zur Einführung in die Arbeit mit Zentyal.</summary>
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          <tag>Netzwerk</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>José Antonio Calvo</name>
            <url>http://www.zentyal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Frogatto – Ein Retroheld im Froschgewand</title>
        <summary>Komplex gerenderte Grafiken, hohe Auflösungen, rasante Verfolgungsjagden und einen Inhalt, der dem Spieler das Maximum an Konzentration abverlangt und ihm die Nerven zerfetzt – das sind die Inhalte, die man vom wenig aussagekräftigen Titel Frogatto keinesfalls zu erwarten hat. Das Spiel hat aber durchaus andere erwähnenswerte Eigenschaften und einen besonderen, eigenen Charme. Beides sorgt letztendlich dafür, dass das Spiel näher unter die Lupe genommen werden sollte, um sich kein übereiltes Fehlurteil zu erlauben.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Schwarz</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Auf dem Tablet serviert – Das WeTab ist massenverfügbar</title>
        <summary>Seit dem 19. September ist das Tablet der Firma WeTab GmbH nun bei Amazon und im Vertrieb der Kette Mediamarkt in Deutschland erhältlich. Die WeTab GmbH ist ein Joint Venture der 4tiitoo AG und der Neofonie GmbH. Unter dem Dach der Gesellschaft werden Produkte beider Unternehmen als Gesamtlösung zusammengeführt und vermarktet. Wesentlicher Bestandteil dabei ist der Tablet-Computer WeTab und dazugehörige Software-Komponenten.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Oliver Johanndrees</name>
            <url>http://www.johanndrees.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Network Hacking</title>
        <summary>Das Buch „Network Hacking“ von Dr. Peter Kraft und Andreas Weyert gibt einen umfangreichen Überblick über die Angriffsmöglichkeiten auf moderne PC-Systeme und zeigt auch, wie man sich gegen diese wehren kann. Das Buch ist in der zweiten, aktualisierten Auflage verfügbar.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Röder</name>
          </author>
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        <title>Rückblick: Ubucon 2010 in Leipzig</title>
        <summary>Die diesjährige Ubucon 2010 fand in der schönen ostdeutschen Stadt Leipzig statt. Sehr zentral gelegen im Seminargebäude der Universität, konnte das deutschsprachige Publikum über 40 Vorträge und Workshops besuchen und mitunter selbst mitgestalten. Der Artikel gibt einen kleinen Einblick in das Geschehen vor und hinter den Kulissen.</summary>
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          <tag>Community</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>freiesMagazin-Programmierwettbewerb: Right2Live</title>
        <summary>Wer kennt das nicht? Man sitzt Montagabend noch etwas länger im Büro, hört nebenbei Musik, als plötzlich eine Sirene laut durch die Räume schallt, die Türen sich automatisch schließen und nicht mehr zu öffnen sind. Ein grüner Dunst zieht durch die Hallen und auf dem Flur schlurfen düstere Gestalten entlang, die seltsam stöhnende Laute von sich geben. Montage können so grauenvoll sein …</summary>
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          <tag>Community</tag>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
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  </issue>
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    <number>2010-12</number>
    <date>2010-12-04</date>
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    <articles>
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        <title>Fedora 14</title>
        <summary>Fedora 14 ist am 2. November 2010 erschienen und wartet mit aktualisierten Desktops und einer Vielzahl von neuen Funktionen auf. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Neuerungen geben.</summary>
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          <tag>Fedora</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>easyVDR 0.8 – HDTV-Version veröffentlicht</title>
        <summary>Die Distribution easyVDR ist eine unter der GPL veröffentlichte Community-Distribution rund um den VDR. Dabei verwandelt die Freie Software Video Disc Recorder (VDR) von Klaus Schmidinger handelsübliche PC-Hardware in einen digitalen Videorekorder und ermöglicht so Empfang, Aufnahme und Wiedergabe von digitalem Fernsehen – in der neuen Version 0.8 sogar offiziell auch in HDTV-Qualität.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Andreas Schott, Martin Neubauer und Ralf Hufnagel</name>
            <url>http://www.easy-vdr.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python-Programmierung: Teil 3 – Funktionen und Module</title>
        <summary>Im vorherigen Teil dieser Reihe (freiesMagazin 11/2010) wurden Listen, Zeichenketten und die beiden Kontrollstrukturen if und while behandelt. Dieses Mal werden mit Funktionen und Modulen zwei wichtige Möglichkeiten vorgestellt, um eigene Python-Projekte zu strukturieren und wiederverwendbar zu machen. Zunächst sollen aber noch die versprochenen Ersetzungen bei Zeichenketten besprochen werden. Mit den „Dictionaries“ wird zudem ein weiterer wichtiger Datentyp in Python vorgestellt.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Bildformat SVG verstehen</title>
        <summary>Seit das W3C vor neun Jahren die erste Spezifikation herausgab, hat sich die skalierbare Vektorgrafik (kurz SVG) gut entwickelt und ist heute sehr populär. Viele Browser können SVG nativ darstellen; in der Wikipedia ist es neben PNG das populärste Format für Grafiken und die Icons der grafischen Linux-Oberflächen liefern neben PNGs in diversen Auflösungen auch SVG-Versionen mit. Was ist aber nun der Vorteil von SVG und warum verwendet man es?</summary>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Ohri</name>
            <url>http://taach.wordpress.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>ALSA konfigurieren</title>
        <summary>ALSA kann auf zwei Weisen konfiguriert werden: Über das Programm asoundconf und über die Datei .asoundrc im Heimatverzeichnis beziehungsweise global über die Datei /etc/asound.conf. In diesem Artikel geht es um die Konfiguration über die Dateien.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jonas Knudsen</name>
            <url>http://westweg.wordpress.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Invertika – ein Open-Source-MMORPG</title>
        <summary>Massive Multiplayer Online Role Playing Game, kurz: MMORPG, das klingt erst einmal nach großen kommerziellen Angeboten wie zum Beispiel World of Warcraft. Doch es geht auch anders: zum Beispiel mit dem freien Open-Source-MMORPG Invertika.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Florian Bottke</name>
            <url>http://seeseekey.net/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Nepomuk in KDE – Theorie und Praxis</title>
        <summary>Es gibt Technologien, die viele Funktionen bieten, aber deren tieferer Sinn manchen Benutzern verborgen bleibt. Ob dies an fehlender Dokumentation liegt oder an dem neuartigen Ansatz der Bedienung, sei dahingestellt. Eine dieser Technologien ist Nepomuk in KDE. Um zu verstehen, was es tut und warum, muss man sich etwas mit der Theorie beschäftigen. Des Weiteren wird dieser Artikel auch auf die tägliche Verwendung eingehen.</summary>
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          <author>
            <name>Marc Hildebrandt</name>
            <url>http://beyondserenity.wordpress.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Rezension: Sintel</title>
        <summary>Lange hat es gedauert, bis der Open-Source-Film Sintel der Blender Foundation fertig war. Und noch länger hat es gedauert, ehe die vorbestellbaren DVDs versandt wurden. Nun liegt ein Exemplar zur Rezension vor.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Ubuntu Developer Summit 2010</title>
        <summary>In der letzten Oktoberwoche fand im sonnigen Orlando, Florida, der Ubuntu Developer Summit für den nächsten Releasezyklus, der im April mit der Veröffentlichung von Ubuntu 11.04 Natty Narwahl endet, statt.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Phrasebooks</title>
        <summary>Die Phrasebook-Serie verfolgt einen anderen Ansatz als viele andere Computerbücher: Sie will kein allumfassendes Wissen oder keinen umfangreichen Einsteig zu einem bestimmten Thema oder einer Programmiersprache bieten, sondern Lösungen zu häufigen Problemen.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
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        <title>Rezension: iText in action – Second Edition</title>
        <summary>Mit der Java-Bibliothek iText ist es möglich, PDF-Dateien komfortabel zu erzeugen und zu bearbeiten. Die einfache Handhabung der ausgereiften Bibliothek ermöglicht das sehr schnelle Erstellen von PDF-Dokumenten, ohne dabei all zu tief in die Materie einsteigen zu müssen. Das Buch „iText in action“ führt anhand von sehr vielen Beispielen in das Thema ein und ist für den Anfänger bis hin zum Profi geeignet. Es beschäftigt sich ausschließlich mit der freien Version der Bibliothek, die unter der GNU Affero General Public License V3 zur Verfügung steht.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
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    <number>2011-01</number>
    <date>2011-01-02</date>
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    <articles>
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        <title>Plasma erobert die Welt</title>
        <summary>Die Desktop-Shell Plasma ist die Kernkomponente der KDE-Workspaces. Neben den bekannten Workspaces für Desktop, Netbook und der in Entwicklung befindlichen Mobile-Shell bietet Plasma noch viel mehr. Dieser Artikel schaut hinter die Kulissen der Benutzeroberfläche und beleuchtet das Framework zum Erstellen von Workspaces, Applets und die Integration von Plasma in Anwendungen, welche keine Desktop-Shell sind.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Dezember im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Teile und herrsche – Internet-Sharing im Netzwerk</title>
        <summary>Linux-User haben das Bedürfnis sich zu versammeln, und wenn das geschieht, dann ist Hardware im Spiel. Die will natürlich vernetzt werden. Doch dem nicht genug: Vernetzt ist nur die halbe Sache, noch schöner wäre es, wenn man ins Internet gehen könnte. Um die Sache perfekt zu machen, wäre ein Zugang zum Internet für alle Teilnehmer die Krönung des Konstrukts.</summary>
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          <tag>Netzwerk</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Oliver Johanndrees</name>
            <url>http://www.johanndrees.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Python – Teil 4: Klassenunterschiede</title>
        <summary>Mit Funktionen und Modulen wurden im dritten Teil dieser Einführung (siehe freiesMagazin 12/2010) zwei elementare Konstrukte zur Strukturierung von Python-Skripten vorgestellt. In diesem Teil soll nun mit Klassen ein weiteres wichtiges Konstrukt besprochen werden.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Programmieren mit Vala</title>
        <summary>Sie ist die neue Hoffnung unter den Programmiersprachen – für GObject, für GNOME und für jene, die den Gegensatz zwischen Performance und Programmierkomfort schon immer für überwindbar gehalten haben. Auch die neue Desktopoberfläche Unity für das nächste Ubunturelease ist ein Kind ihrer Möglichkeiten: Die Programmiersprache Vala. </summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Andreas Obergrusberger</name>
          </author>
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      </article>
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        <title>PDFs verkleinern mit pdfsizeopt</title>
        <summary>In Zeiten von heimischen Bandbreiten jenseits der 10 MBit stellt sich eigentlich nur noch selten die Frage, wie groß eine PDF-Datei ist, die man herunterlädt. Ob es nun 2 MB sind oder 1 MB – was macht das schon aus? Anders sieht es aber aus, wenn man selbst PDFs zum Download anbietet, welche oft heruntergeladen werden. Denn auf der Anbieterseite verursacht jedes zusätzliche Gigabyte Traffic Kosten. Hier kann pdfsizeopt Abhilfe schaffen.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>KTurtle – Programmieren lernen mit der Schildkröte</title>
        <summary>Mit dem Programm KTurtle kann man auf spielerische Art die Grundlagen der Programmierung erlernen. KTurtle ist dabei durchaus für Kinder geeignet, bietet aber auch Jugendlichen und Erwachsenen genug Möglichkeiten und Anreize, sich mit dem Programm und dem Thema Programmierung zu befassen.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Der Grafikeditor Ipe</title>
        <summary>Mit dem LaTeX-affinen Programm Ipe lassen sich Vektorgrafiken im Format PDF, EPS oder XML erstellen oder mit dem zugehörigen Kommandozeilentool nach SVG oder PNG konvertieren. Bestehende PDF- oder SVG-Grafiken lassen sich in ein von Ipe lesbares Format wandeln. Mit etwas Glück sind aus umgewandelten pdf-Dateien Grafiken über die Zwischenablage kopierbar.</summary>
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          <tag>Grafik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Apke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Heimautomatisierung für Hardwarebastler</title>
        <summary>Wer gerne und viel eigene Hardware entwickelt, hat in der Regel das Problem, dass er nicht auch noch die zusätzlich benötigte Software entwickeln kann oder möchte. Da es ohne diese aber oftmals nicht geht, sind intelligente und einfach einzusetzende Lösungen gefragt. Eine dieser Lösungen ist die OpenAPC-Software, welche hier vorgestellt werden soll.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans Müller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Linux als ISDN-Telefon</title>
        <summary>Wenn eine (alte) FRITZ!Card PCI und ein Headset vorhanden sind, sowie eine Kabel-Verbindung vom PC zum NTBA hergestellt werden kann, ist das Telefonieren über ISDN mit der Software ANT (ANT is Not a Telephone) möglich. Dadurch hat man ein ISDN-Telefon mit einem Headset.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Axel Reinhardt</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-02</number>
    <date>2011-02-06</date>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>VirtualBox und KVM</title>
        <summary>Dieser Artikel stellt die Virtualisierungslösungen VirtualBox OSE (Open Source Edition) und KVM (Kernel-based Virtual Machine) in einem kleinen Projekt vor und zeigt auf, wie die gleichen Aktionen in beiden „Welten“ auf der Kommandozeile durchgeführt werden können. Auch wenn beide dasselbe Problem – Bereitstellen eines virtuellen Rechners zum Ausführen von Betriebssystemen und Applikationen – lösen, gibt es in den Details und insbesondere aus der Sicht des Nutzers einige Unterschiede. Beide Lösungen stehen unter freien Lizenzen, bei VirtualBox gibt es zudem eine nicht-freie Version, die unter der proprietären „VirtualBox Personal Use and Evaluation License (PUEL)“ steht. Diese bringt zusätzliche bzw. andere Funktionen mit, was aber in diesem Artikel nicht behandelt wird und für dieses Projekt nicht weiter von Bedeutung ist.</summary>
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          <tag>Virtualisierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hauke Goos-Habermann</name>
            <url>http://m23.goos-habermann.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kernel-Crash-Analyse unter Linux</title>
        <summary>In einer idealen Welt stürzen weder Systeme noch Applikationen ab. Da die Welt nun mal weder ideal noch der Mensch in der Lage ist, ab einer gewissen Komplexität fehlerfreie Programme zu schreiben, hat wahrscheinlich jeder schon einmal einen Absturz gesehen. Dieser Artikel zeigt, wie Abstürze des ganzen Systems funktionieren, wie sie korrekt gehandhabt und wie sie untersucht werden können.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Der Januar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python – Teil 5: In medias res</title>
        <summary>Im vorherigen Teil dieser Einführung (siehe freiesMagazin 01/2011) wurden Klassen besprochen. Mit diesem Teil soll nun ein Einstieg in die praktische Programmierung in Angriff genommen werden. Zunächst wird dazu aber noch auf die Fehlerbehandlung in Python eingegangen.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Bottle – Ein WSGI-Microframework für Python</title>
        <summary>Wer webbasierte Anwendungen in Python programmiert, nutzt heutzutage normalerweise den WSGI-Standard, der eine einheitliche Schnittstelle zwischen Programm und Webserver definiert. Der Umgang mit den WSGI-Modulen aus der Python-Standardbibliothek ist zwar nicht schwierig, aber letztlich doch recht trockener Formalismus. Hier kommt Bottle ins Spiel, mit dessen Hilfe Webanwendungen schnell und einfach erstellt werden können.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Sketch – \mbox{3-D}-Grafikcode für LaTeX erstellen</title>
        <summary>Das schlanke Konsolenprogramm Sketch bedient sich einer kleinen Szenenbeschreibungssprache und kann mit auf mathematisch-geometrischen Verfahren beruhenden Berechnungen 3-D-Szenen so abbilden, dass ein Code generiert wird, der in LaTeX mit dem Paket pstricks oder mit dem Paket PGF und dem Frontend TikZ genutzt werden kann.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Apke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Simutrans – Schnelles Geld zu Lande, zu Wasser und in der Luft</title>
        <summary>Geld ausgeben ist nicht schwer, Geld verdienen dagegen sehr. Vom Tellerwäscher zum Multimillionär ist es nicht selten ein langer Weg und die Durchfallquote ist hoch. Wer in der Realität ungern mit harter Währung zockt, sollte alternativ in der Virtualität sein Glück versuchen. Eine nicht ganz ernstzunehmende Möglichkeit, aus dem Nichts ein florierendes Imperium zu erschaffen, ist Simutrans. Geld wird man aufgrund der freien Verfügbarkeit des Titels definitiv nicht verlieren und kleine Finanzgenies könnten an diesem Zeitvertreib Gefallen finden.</summary>
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        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Schwarz</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Bash – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Auch wenn Linux auf dem Desktop eine immer größere Verbreitung findet und heutige, moderne Desktopumgebungen fast vollkommen mit Mausschubserei auskommen, muss man ab und zu doch einmal die Konsole um Hilfe bitten. Auf den meisten Systemen ist da die vorinstallierte Bash das Mittel der Wahl. Das Buch „Bash – kurz &amp; gut“ von Karsten Günther soll einen Überblick über diese Shell bieten.</summary>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Root-Server einrichten und absichern</title>
        <summary>Root-Server, also eigene Server mit Root-Zugang, sind nichts Neues, aber sie werden immer leistungsfähiger und immer erschwinglicher. Bücher, die sich speziell dem Thema Root-Server widmen, gibt es bisher erst wenige. Das neu erschienene Buch „Root-Server einrichten und absichern“ von Stefan Schäfer könnte hier eine Lücke schließen, zumindest für diejenigen, die sich nicht ausschließlich auf zusammengesuchte Online-Anleitungen verlassen wollen.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Dritter freiesMagazin-Programmierwettbewerb beendet</title>
        <summary>Am 13. Oktober 2010 startete der dritte Programmierwettbewerb von freiesMagazin. Bis zum 19. Dezember 2010 hatten die Teilnehmer Zeit, eine KI zu programmieren, die in zwei verschiedenen Teams entweder wegläuft oder die anderen Teilnehmer fängt. Am Ende gab es sechs Bots, die gegeneinander antraten.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-03</number>
    <date>2011-03-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-03</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Wayland oder warum man X ersetzen sollte</title>
        <summary>Das X Window System ist mit über 25 Jahren geradezu der Methusalem in der Softwarewelt. Die aktuelle Protokollversion X11 aus dem Jahre 1987 ist vier Jahre älter als die erste Version des Linux-Kernels. Nun scheint die Freie-Software-Gemeinschaft aktiv daran zu arbeiten, X in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>X-Server</tag>
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          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Datenströme, Dateideskriptoren und Interprozesskommunikation</title>
        <summary>Die Pipe ist Vielen als eines der unter Unix mächtigsten Werkzeuge bekannt. Sie ermöglicht es, die Ausgabe eines Befehls direkt an einen anderen Prozess zu senden. Tatsächlich stellt die Standardpipe aber nur die einfachste Form der Interprozesskommunikation dar. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den verschiedenen Möglichkeiten, Datenströme effizient zu verarbeiten, um- und weiterzuleiten. Auch wenn die meisten vorgestellten Technologien und Konzepte sowohl von der Programmiersprache als auch vom Betriebssystemen unabhängig sind, werden sie hauptsächlich an der Unix-Shell und vor allem der Bash verdeutlicht und Hinweise zu C / C++ gegeben.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Frank Stähr</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Python – Teil 6: Datenbank für die Musikverwaltung</title>
        <summary>Im fünften Teil dieser Reihe (siehe freiesMagazin 02/2011) wurde die Fehlerbehandlung in Python besprochen. Darüber hinaus wurde der Grundstein für eine kleine Musikverwaltung gelegt. Bisher wurden Funktionen implementiert, die ein gegebenes Verzeichnis rekursiv nach Musikdateien durchsuchen und dann deren ID-Tags auslesen. In diesem Teil soll die Musikverwaltung um eine Datenbank erweitert werden, die bequem durchsucht werden kann.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>GIMP-Tutorial: Farben durch Graustufen hervorheben (Colorkey)</title>
        <summary>Mit GIMP sind sehr viele schöne Spielereien möglich, einige davon lassen sich sogar sinnvoll einsetzen. Das folgende Tutorial soll zeigen, wie man einzelne Elemente auf Farbfotos hervorheben kann, indem man alles drumherum in Graustufen konvertiert („Colorkey“ genannt). Den einen richtigen Weg gibt es dabei aber nicht; viele Ansätze führen zum Ziel.</summary>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Secret Maryo Chronicles – Pilzkönigreich war gestern</title>
        <summary>Wenn verschiedenfarbige Pilze und Blumen jemanden wachsen oder ihn Feuer- und Eisbälle schleudern lassen, Schildkrötenpanzer zwischen beweglichen Plattformen rotieren oder aus Blöcken Münzen hervorkommen – an was denkt man dann? Super Mario? Falsch! Es ist Secret Maryo Chronicles, das zwar ursprünglich von Super Mario inspiriert ist, sich aber langsam davon wegbewegt.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Marvin Gülker</name>
          </author>
        </authors>
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        <title>Gesunde Datenkekse backen – Firefox mit Erweiterungen absichern</title>
        <summary>Der Browser Firefox sowie andere Produkte aus dem Hause Mozilla verfügen über eine Erweiterungsschnittstelle, die man einsetzen kann, um die benutzten Programme mit geeigneten Erweiterungen gegen Einbruch und Datenschnüffelei abzudichten. Der Artikel soll einige Erweiterungen vorstellen, die bei der Absicherung des Browsers dienen können.</summary>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Bodo Schmitz</name>
            <url>http://www.zonesystem.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Heimautomatisierung für Hardwarebastler (Teil 2)</title>
        <summary>Nachdem im ersten Teil dieser losen Artikelserie beschrieben wurde, wie ein kleines Projekt zur Ansteuerung einer externen Hardware aufgesetzt werden kann (siehe freiesMagazin 01/2011), soll im Teil 2 etwas tiefer in die OpenAPC-Software eingestiegen werden. Ziel ist es hier, eine Softwarestruktur aufzusetzen, welche auch für größere und vor allem komplexere Steuerungsaufgaben geeignet ist. Darüber hinaus soll auch gezeigt werden, wie sich so ein System mittels den integrierten Skriptfähigkeiten des Softwarepaketes kontrollieren lässt.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans Müller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Coders At Work</title>
        <summary>Jeder Computernutzer, der in seiner Freizeit schon einmal programmiert oder erste Programmierversuche unternommen hat, hat sich wahrscheinlich schon selbst einmal die Frage gestellt: „Wie würde ein Programmierprofi wohl dieses Programm schreiben?“ Bei der Antwort auf diese Frage kann das Buch „Coders at work – Reflections on the craft of programming“ helfen.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-04-2</number>
    <date>2011-04-17</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-04-02</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Python-Programmierung: Teil 1 – Hallo Welt</title>
        <summary>Python erfreut sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit bei Anfängern und Fortgeschrittenen. Die Sprache überzeugt durch Einfachheit und die große Zahl mitgelieferter Bibliotheken. Sowohl als Skript-Sprache, etwa für GIMP, als auch bei eigenständigen Projekten ist Python immer häufiger anzutreffen. Bekannte Programme wie PiTiVi oder BitTorrent setzen auf Python und auch im Hintergrund von Google und Youtube soll die mächtige Sprache nicht mehr wegzudenken sein. Dieser Artikel bildet den Anfang einer mehrteiligen Einführung in die Programmiersprache Python.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Python-Programmierung: Teil 2 – Tiefere Einblicke</title>
        <summary>Im vorherigen Teil der Python-Reihe „Python-Programmierung: Teil 1 – Hallo Welt“11_04_02_python1 wurden erste Erfahrungen mit mathematischen Operatoren, Zeichenketten und for-Schleifen gesammelt. Im zweiten Teil sollen nun besonders Listen in Python betrachtet werden. Mit if und while werden aber auch zwei weitere Kontrollstrukturen vorgestellt.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Python-Programmierung: Teil 3 – Funktionen und Module</title>
        <summary>Im vorherigen Teil „Python-Programmierung: Teil 2“11_04_02_python2 wurden Listen, Zeichenketten und die beiden Kontrollstrukturen if und while behandelt. Dieses Mal werden mit Funktionen und Modulen zwei wichtige Möglichkeiten vorgestellt, um eigene Python-Projekte zu strukturieren und wiederverwendbar zu machen. Zunächst sollen aber noch die versprochenen Ersetzungen bei Zeichenketten besprochen werden. Mit den „Dictionaries“ wird zudem ein weiterer wichtiger Datentyp in Python vorgestellt.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
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          </author>
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        <title>Python-Programmierung: Teil 4 – Klassenunterschiede</title>
        <summary>Im dritten Teil dieser Einführung „Python-Programmierung: Teil 3“11_04_02_python3 wurden mit Funktionen und Modulen zwei elementare Konstrukte zur Strukturierung von Python-Skripten vorgestellt. In diesem Teil soll nun mit Klassen ein weiteres wichtiges Konstrukt besprochen werden.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
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        <title>Python-Programmierung: Teil 5 – In medias res</title>
        <summary>Im vorherigen Teil dieser Einführung „Python-Programmierung: Teil 4“11_04_02_python4 wurden Klassen besprochen. Mit diesem Teil soll nun ein Einstieg in die praktische Programmierung in Angriff genommen werden. Zunächst wird dazu aber noch auf die Fehlerbehandlung in Python eingegangen.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Python-Programmierung: Teil 6 – Datenbank für die Musikverwaltung</title>
        <summary>Im fünften Teil dieser Reihe „Python-Programmierung: Teil 5“11_04_02_python4 wurde die Fehlerbehandlung in Python besprochen. Darüber hinaus wurde der Grundstein für eine kleine Musikverwaltung gelegt. Bisher wurden Funktionen implementiert, die ein gegebenes Verzeichnis rekursiv nach Musikdateien durchsuchen und dann deren ID-Tags auslesen. In diesem Teil soll die Musikverwaltung um eine Datenbank erweitert werden, die bequem durchsucht werden kann.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
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    <number>2011-04</number>
    <date>2011-04-03</date>
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        <title>Debian GNU/Linux 6.0 „Squeeze“</title>
        <summary>Debian GNU/Linux bezeichnet sich als „das universelle Betriebssystem“ und ist zweifellos die größte Distribution, sowohl von der Entwickler- als auch der Anwenderzahl, die unabhängig von einem Unternehmen entwickelt wird. Debian steht auf eigenen Füßen und bildet die Basis für viele weitere Distributionen, ganz besonders Ubuntu. Mehrere sehr große Installationen wie das System der Münchner Stadtverwaltung oder das der spanischen Provinz Extremadura beruhen auf Debian. Dieser Artikel stellt Debian 6.0 „Squeeze“ mit einem Fokus auf die Neuheiten dieser Version vor.</summary>
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          <tag>Debian</tag>
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            <name>Hans-Joachim Baader</name>
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          </author>
        </authors>
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        <title>Test: OpenDocument-Format für den Datenaustausch</title>
        <summary>Man liest ja des Öfteren in den Nachrichten, dass sich irgendeine Regierung der Welt (zuletzt Lettland) dazu entschließt, das OpenDocument-Format (ODF) in Behörden zu akzeptieren bzw. zu nutzen. Als Vorteil von ODF wird – vor allem von Linux-Anhängern – oft genannt, dass sich das Format auf jedem Linux-Rechner öffnen lässt und immer gleich aussieht, weil es ja ein offener Standard ist. Sprich, das Problem wie bei Microsoft Office, dass ein Dokument (auch bei gleicher MS-Office-Version) auf jedem Rechner anders aussehen kann, gibt es angeblich nicht. Dieser These soll in diesem Artikel nachgegangen werden.</summary>
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          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Open Document Format</tag>
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          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
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        <title>Eine Einführung in die Programmiersprache Pike</title>
        <summary>So manch ein Programmierer, welcher C/C++ oder Java benutzt, kommt irgendwann in die Situation, eine interpretierte Programmiersprache benutzen zu wollen, weil z. B. auf dem Zielsystem kein Compiler zur Verfügung steht. Der Mensch ist ein faules Wesen und nicht jeder ist gewillt, sich eine komplett neue Syntax anzueignen. Eine interpretierte Sprache, die zumindest von den Grundlagen her C sehr ähnlich ist und außerdem mit der Ausführgeschwindigkeit von etablierten Programmiersprachen wie Python mithalten kann, ist Pike.</summary>
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          <author>
            <name>Clemens Hackenberg</name>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>SpaceChem – Atome im Weltall</title>
        <summary>Chemie zählt wahrscheinlich nur bei den wenigsten Menschen zum Lieblingsfach und kommt vermutlich gleich nach Mathematik. SpaceChem versucht dennoch mit diesem Thema die Spieler zu begeistern – und das, ohne dass man es wirklich merkt.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
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        <title>Rezension: Durchstarten mit HTML5</title>
        <summary>Die wichtigsten Browser auf dem Markt bieten neue ominöse Funktionalitäten an, die deutlich über das bisherige HTML4 hinausgehen. Diese gehören zu dem, was unter dem Namen HTML5 als Standardentwurf vorliegt. Was vorhanden ist, kann aber heute schon genutzt werden.</summary>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Essential SQLAlchemy</title>
        <summary>SQLAlchemy ist eine universelle Schnittstelle für Python zu relationalen Datenbanken wie z. B. MySQL, SQLite oder PostgreSQL. Es ist extrem mächtig und entsprechend umfangreich. Das Buch hat zum Ziel, Programmierern die Nutzung von SQLAlchemy näher zu bringen. Dabei will es sich gleichermaßen an Neueinsteiger als auch an fortgeschrittene Programmierer richten.</summary>
        <pages>2</pages>
        <bookmark>11_04_essential_sqlalchemy</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-05</number>
    <date>2011-05-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-05</url>
    <pages>45</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Was Natty antreibt: Ein Blick auf den Kernel von Ubuntu 11.04</title>
        <summary>Die neueste Version von Ubuntu wurde nach etwa einem halben Jahr Entwicklungszeit vor kurzem veröffentlicht. Insbesondere die Änderungen an der grafischen Oberfläche der Standardumgebung wurden kontrovers diskutiert und standen im Rampenlicht von Blogs und Nachrichtenseiten. Doch auch im Kern gibt es einige Neuerungen seit Ubuntu 10.10 „Maverick Meerkat“ veröffentlicht wurde. Zeit also, einen Blick auf den Kernel zu werfen, der in Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“ steckt.</summary>
        <bookmark>11_05_nattykernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://ikhaya.ubuntuusers.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>11_05_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python-Programmierung: Teil 7 – Iteratoren</title>
        <summary>Im vorherigen Teil wurde eine kleine Musikdatenbank implementiert (siehe freiesMagazin 03/2011). Diese ist nun in der Lage, Verzeichnisse nach Musikdateien zu durchforsten und diese in eine SQLite-Datenbank abzulegen. Außerdem kann diese Datenbank natürlich durchsucht werden. In diesem Teil werden nun Iteratoren behandelt – und damit eine Technik, die zu den zentralen Konzepten von Python gezählt werden kann.</summary>
        <bookmark>11_05_python7</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Parallelisierung mit Scala</title>
        <summary>Viele Programmierer haben Probleme mit der Programmierung von Nebenläufigkeit. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Hardware ist dies ein großer Nachteil. Durch die Nutzung der Programmiersprache Scala, welche Nebenläufigkeit mittels des Actor-Modells auf einem sehr hohen Abstraktionsniveau unterstützt, kann dieses Problem in vielen Fällen behoben werden. Dadurch können Programme geschrieben werden, welche gut skalieren und somit die vorhandene Rechenleistung besser ausnutzen. Eine gute Einführung in die Programmiersprache bietet das, von O'Reilly per HTML zur Verfügung gestellte, Buch „Programming Scala“. Außerdem bietet die Webseite des Scala-Projekts viele weitere Informationen.</summary>
        <bookmark>11_05_scala</bookmark>
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            <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Bradl</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Dateigrößenoptimierung von Bildern</title>
        <summary>In Zeiten von Breitbandanschlüssen mit über 16 MBit machen sich nur noch wenige Menschen Gedanken über die Größe von Inhalten, die sie ins Netz stellen bzw. per E-Mail verschicken. Leider wird dabei oft vergessen, dass nicht jeder mit einem DSL-Anschluss gesegnet ist. Vor allem in ländlichen Gegenden ist es keine Seltenheit, dass man auf einen Surfstick angewiesen ist, der dann mit seinen 64 kbit/s an die gute alte ISDN-Zeit erinnert. Der Artikel soll zeigen, wie man Bilder so optimieren kann, dass diese platzsparender gespeichert werden können, ohne dabei aber zu viel Qualität zu verlieren.</summary>
        <bookmark>11_05_bildoptimierung</bookmark>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Wurmkur ohne Nebenwirkung – Virenentfernung mittels Live-CDs</title>
        <summary>Neben den zumeist kostenpflichtigen Virenscannerlösungen gibt es auch einige – zumeist linuxbasierte – Angebote, die sich wunderbar dazu eignen, digitalem Ungeziefer unter Windows zu Leibe zu rücken. Teilweise basieren sie auf freien Virenscanner-Engines (z. B. clamav) oder sie stellen freie Varianten ansonsten kostenpflichtiger Lösungen dar.</summary>
        <bookmark>11_05_wurmkur</bookmark>
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          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Windows</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Bodo Schmitz</name>
            <url>http://www.zonesystem.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ryzom – Das freie MMORPG</title>
        <summary>Bereits 2005 öffnete mit „The Saga of Ryzom“ ein Online-Rollenspiel der etwas anderen Art seine Pforten. Statt Orks, Elfen, Goblins oder Drachen erwartete den Spieler der Zauber einer neuen Welt, mit eigenen Gesetzen, Regeln, einem ausgeklügelten Fertigkeiten- und innovativen Kampfsystem. Mittlerweile im Quellcode unter den Bedingungen der AGPLv3 verfügbar und auch für Linux freigegeben, ist es auch für die Nutzer des offenen Betriebssystems interessant. Doch taugt das Spiel etwas und wenn ja, warum ist es nicht weiter verbreitet?</summary>
        <bookmark>11_05_ryzom</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Zehn Jahre Warenwirtschaft C.U.O.N.</title>
        <summary>Das C.U.O.N.-System sowie der Client pyCuon stellen eine Suite zur Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und allgemeinen Datenverwaltung dar. Außerdem beinhaltet diese ein Dokument Management System (DMS). Das komplette System steht unter der GNU General Public License v3. Gerade das DMS kann sehr vielseitig angewendet werden. Als neuestes C.U.O.N.-Modul wird in diesem Artikel die Supportticketverwaltung vorgestellt.</summary>
        <bookmark>11_05_cuon</bookmark>
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          <tag>CRM</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Terminverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jürgen Hamel</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Coding for Fun mit Python</title>
        <summary>Hält man das Buch „Coding for Fun mit Python“ in den Händen, weckt schon allein das Lesen des Covers eine gewisse Erwartungshaltung. Sätze wie „Der nächste Level für Python-Programmierer!“, „Spannende Programme verstehen und selbst entwickeln“ und „Python neu entdecken: vom Klassiker bis Hi-Tech!“ sind dort zu finden.</summary>
        <bookmark>11_05_python</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-06</number>
    <date>2011-06-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-06</url>
    <pages>55</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu 11.04 – Vorstellung des Natty Narwhal</title>
        <summary>Am 28. April 2011 wurde Ubuntu 11.04 freigegeben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Neuerungen mit besonderem Augenmerk auf das neue Desktop-System „Unity“.</summary>
        <bookmark>11_06_ubuntu1104</bookmark>
        <tags>
          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>GNOME 3.0: Bruch mit Paradigmen</title>
        <summary>Mit der Freigabe von GNOME 3 bricht der Entwicklerkreis rund um die Desktopumgebung mit vielen gängigen Paradigmen der Benutzerführung und präsentiert ein weitgehend überarbeitetes Produkt, das zahlreiche Neuerungen mit sich bringt. Drei wesentliche Punkte sind in die neue Generation der Umgebung eingegangen: eine Erneuerung der Oberfläche, Entfernung von unnötigen Komponenten und eine bessere Außendarstellung.</summary>
        <bookmark>11_06_gnome3</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>GNOME</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>11_06_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>UnrealIRC – gestern „Flurfunk“, heute „Chat“</title>
        <summary>Ungern brüllt man Anweisungen von Büro zu Büro. Damit Angestellte miteinander kommunizieren können, wird vielerorts zum Telefon gegriffen. Wird bereits telefoniert, muss die dienstliche E-Mail herhalten, um Kommunikationsbedürfnisse zu befriedigen. Was aber, wenn die Leitung belegt und das Senden einer E-Mail derzeit nicht möglich ist? Situationen wie die folgende waren und sind in Büros keine Seltenheit.</summary>
        <bookmark>11_06_unrealirc</bookmark>
        <tags>
          <tag>Instant-Messaging</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Schwarz</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Einblicke in Drupal</title>
        <summary>Im Januar des Jahres 2011 erschien eine neue Version des Content-Management-Systems Drupal. Die siebte Version wurde Anfang des Jahres nach dreijähriger Entwicklungsphase freigegeben. Dies ist eine gute Gelegenheit, einen Blick auf den aktuellen Stand des CMS zu werfen.</summary>
        <bookmark>11_06_drupal7</bookmark>
        <tags>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://www.svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Heimautomatisierung für Hardwarebastler (Teil 3)</title>
        <summary>Eigene Hardware von einer möglichst einfach und leicht zu benutzenden Softwarelösung ansteuern zu lassen, ist eine feine Sache. Allerdings wird das in dem Moment schwierig, in dem exotische oder gar komplett selbst entwickelte Hardware zum Einsatz kommt, welche von der gewählten Prozesssteuerungssoftware nicht direkt unterstützt wird. Dann entscheidet sich, ob die bis dahin verwendete Visualisierungslösung so flexibel und erweiterbar ist, dass sie dennoch weiter benutzt werden kann, oder ob es sich um eine Sackgasse handelt, aus der man ohne einen kompletten Systemwechsel nicht mehr heraus kommt.</summary>
        <bookmark>11_06_openapc_3</bookmark>
        <tags>
          <tag>Hardware</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans Müller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Praxiskurs Unix-Shell</title>
        <summary>Das Buch „Praxiskurs Unix-Shell“ hat sich die Aufgabe gestellt, den Anfänger mit den Standard-Shell-Skripten unter Linux vertraut zu machen, sodass wiederkehrende Abläufe automatisiert werden können und der Leser Shell-Skripte selbst erstellen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei die bash, die Korn-, die Bourne- und die TC-Shell. Mit Übungen sollen die einzelnen Gebiete vertieft und geübt werden.</summary>
        <bookmark>11_06_rezension_unix_shell</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Computergeschichte(n) – nicht nur für Geeks</title>
        <summary>Das Buch „Computergeschichte(n) – nicht nur für Geeks“ möchte, wie der Titel schon andeutet, einen Streifzug durch die Geschichte und Geschichten rund um den Computer anbieten. Und zwar so, dass nicht nur Geeks beim Lesen des Buchs Spaß haben. Nun neigen gerade erfahrenere Computernutzer, so wie der Autor H. R. Wieland, seines Zeichens Diplom-Informatiker und Softwareentwickler, manchmal zur Geekigkeit, sodass Geschichten für „normale“ Leser schnell langweilig werden. Daher stellt sich die Frage, wie das vorliegende Buch mit dem Thema umgeht.</summary>
        <bookmark>11_06_rezension_computergeschichten</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-07</number>
    <date>2011-07-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-07</url>
    <pages>45</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Fedora 15</title>
        <summary>Das neu erschienene Fedora 15 will den Benutzern wie jedes halbe Jahr die neueste freie Software und neueste Technologien bringen. Zu den Highlights zählt aus Benutzersicht das neue GNOME 3.</summary>
        <bookmark>11_07_fedora_15</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Über Benchmarks</title>
        <summary>Immer wieder werden in der Open-Source-Gemeinde verschiedenste Programme an Hand von willkürlichen Zahlen miteinander verglichen. In vielen Fällen haben diejenigen, die die „Benchmarks“ durchführen, jedoch keinen technischen tieferen Einblick in das, was sie eigentlich vergleichen, und es werden einfach nur Zahlen ohne jegliche Interpretation vorgelegt. In diesem Artikel wird am Beispiel eines auf Phoronix veröffentlichten Benchmarks aufgezeigt, wie wichtig es ist, die Benchmarks kritisch zu betrachten und „Zahlen“ nicht spekulativ zu interpretieren.</summary>
        <bookmark>11_07_benchmarks</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juni im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>11_07_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Python – Teil 8: Schöner iterieren</title>
        <summary>Im vorherigen Teil des Python-Tutorials (siehe freiesMagazin 05/2011) wurde das Iterator-Protokoll vorgestellt. Damit lassen sich eigene Klassen leicht so erweitern, dass über sie iteriert werden kann. In diesem Teil sollen nun mit Generator-Funktionen, List Comprehensions und Generator Expressions drei Techniken vorgestellt werden, mit denen sich iterierbare Objekte deutlich leichter erstellen lassen.</summary>
        <bookmark>11_07_python8</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Perl-Tutorial: Teil 0 – Was ist Perl?</title>
        <summary>Die am 14. Mai erschienene Version 5.14 wäre ein guter Vorwand, sich mit der Sprache zu beschäftigen, die so viele emotionale Reaktionen provoziert. Ein besserer Grund sind aber die Funktionalitäten, Module, Werkzeuge und Webseiten, welche die Programmierlandschaft namens Perl in den letzten Jahren stark verändert haben.</summary>
        <bookmark>11_07_perl0</bookmark>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Easy Game Scripting mit Lua (EGSL)</title>
        <summary>Viele denken, es sei aufwändig kleinere Spiele zu programmieren. Dabei kann es mit EGSL so einfach sein. Der Artikel zeigt auf, was es mit dem Interpreter auf sich hat und wie EGSL entstand. In einem ersten Beispiel wird gezeigt, wie man prinzipiell mit EGSL zweidimensionale Spiele programmieren kann.</summary>
        <bookmark>11_07_egsl</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Mangold</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Webcambilder einlesen und bearbeiten mit Python und OpenCV</title>
        <summary>Mit Python Webcambilder einlesen und bearbeiten, das ist einfacher als man denkt. Wer die Python-Kurse in den vergangenen Ausgaben von freiesMagazin verfolgt hat, dem wird es leicht fallen, die nachfolgend gezeigten Beispiele nachzuvollziehen und für die eigenen Bedürfnisse anzupassen und zu verbessern. Zunächst soll gezeigt werden, wie man ein Livebild am Bildschirm ausgibt. Anschließend folgt dann ein kleines Programm für die Videoüberwachung, das immer dann den Videostream abspeichert, wenn im Bild eine Bewegung festgestellt wird.</summary>
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          <tag>Multimedia</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Video</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Wolfgang Wagner</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Trine – Aller guten Dinge sind drei</title>
        <summary>Es heißt, aller guten Dinge sind drei. Und ob nun die Dreifaltigkeit, die Heiligen Drei Könige oder die drei kleinen Schweinchen, Drei kommt gut. Das hat sich wohl auch das Entwicklerstudio Frozenbyte gedacht, als sie das Spiel Trine (gesprochen wie „3n“) entwickelten.</summary>
        <bookmark>11_07_trine</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Seven Languages in Seven Weeks</title>
        <summary>Der Buchtitel „Sieben Sprachen in sieben Wochen“ hört sich erst einmal nach der kleinen Sprachfibel für den polyglotten Weltreisenden an. Nach dem Lesen des Untertitels „A Pragmatic Guide to Learn Programming Languages“ (Übersetzt: „Eine pragmatische Einführung zum Erlernen von Programmiersprachen“) wird jedoch klar, dass es sich um IT-Literatur zum Thema Programmierung bzw. Programmiersprachen handelt.</summary>
        <bookmark>11_07_seven_languages</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Vi and Vim Editors</title>
        <summary>Die Referenz „Vi and Vim Editors“ beschäftigt sich mit dem Editor vi und seinen Klonen vim, vile, elvis und nvi. Dabei wird ein Überblick über Optionen und Befehle von vi, Befehlszeilen-Optionen, Shortcuts im Eingabemodus, reguläre Ausdrücke, Tags und Erweiterungen gegeben. Das Buch möchte damit den Einstieg in die Textverarbeitung mit vi erleichtern und dem erfahrenen Anwender die Möglichkeit geben, mit dem Editor effizienter zu arbeiten.</summary>
        <bookmark>11_07_rezension_vi_editors</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-08</number>
    <date>2011-08-15</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-08</url>
    <pages>49</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Webzugriff</title>
        <summary>Normalerweise muss man nicht im Detail wissen, wie ein Browser auf eine Webseite zugreift. Die genaue Kenntnis der Vorgänge kann jedoch bei der Fehlersuche eine große Hilfe sein.</summary>
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          <tag>Netzwerk</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Geschke</name>
            <url>http://www.lug-erding.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Compositing nach X11 – KDE Plasma auf dem Weg nach Wayland</title>
        <summary>Wayland gilt als möglicher Nachfolger der X11 Architektur. Die ersten Projekte, wie z. B. MeeGo, planen Veröffentlichungen mit Wayland und auch die großen traditionellen Desktopumgebungen planen die Unterstützung dieser neuen Architektur. In diesem Artikel wird die Transition auf Wayland am Fallbeispiel der KDE Plasma Workspaces betrachtet. Der Inhalt dieses Artikels wurde auch am diesjährigen Desktop Summit in Berlin als Präsentation vorgestellt.</summary>
        <bookmark>11_08_compositing</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>KDE</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>11_08_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Perl-Tutorium: Teil 1 – Das erste Programm</title>
        <summary>Nachdem im vorigen Teil (freiesMagazin 07/2011) die Perl-Geschichte, Perl-Philosophie und Gemeinschaft der Nutzer vorgestellt wurde, beginnt jetzt die Reise  zum ersten eigenen Perl-Programm. Nachdem geprüft ist, ob alle  wichtigen Werkzeuge funktionstüchtig und griffbereit verpackt sind,  geht es zum ersten Etappenziel: Skalare Variablen und einfache IO.  Die weitere Route darf durch die Kommentarfunktion am Ende des  Artikels mitbestimmt werden.</summary>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Variable Argumente in LaTeX nutzen</title>
        <summary>Dadurch, dass man in LaTeX eigene Befehle definieren kann, lassen sich wiederkehrende Aufgaben bzw. Formatierungen leicht umsetzen, ohne unnötig LaTeX-Code mehrfach schreiben zu müssen. Ein zweiter Vorteil bei einem eigenen Befehl besteht darin, dass man bei einer gewünschten Änderung nur eine Textstelle bearbeiten muss und nicht mehrere separate Stellen im Dokument. Der Artikel soll zeigen, wie man mithilfe des Paketes xkeyval optionale Argumente bei selbstdefinierten LaTeX-Befehlen nutzen kann, ohne den Überblick zu verlieren.</summary>
        <bookmark>11_08_latex_optionen</bookmark>
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          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Kurzreview: Humble Indie Bundle 3</title>
        <summary>Das Humble Indie Bundle hat schon eine gewisse Tradition, so wurde die erste Version bereits im Mai 2010 veröffentlicht. Teil des Bundles sind Spiele, die von verschiedenen Independent-Studios entwickelt wurden und auf allen großen Plattformen Linux, Mac OS X und Windows laufen. Ende Juli wurde die dritte Ausgabe veröffentlicht, auf deren Inhalt in dem Artikel ein kleiner Blick geworfen werden soll.</summary>
        <bookmark>11_08_humbleindiebundle3</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Freie Webanalytik mit Piwik</title>
        <summary>Eine freie Webanalytik-Software, die in PHP geschrieben ist und MySQL als Datenbank nutzt, ist Piwik. Mitte Juni wurde Piwik in Version 1.5 veröffentlicht. Die Software ist unter der GPL v3 lizenziert und soll eine freie Alternative zu Google Analytics darstellen.</summary>
        <bookmark>11_08_piwik</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: LPI 301</title>
        <summary></summary>
        <bookmark>11_08_lpi301</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-09</number>
    <date>2011-09-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-09</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Plattformen für die Entwicklung und Verwaltung von Open-Source-Projekten</title>
        <summary>Beim Erlernen einer Programmiersprache macht man sich gewöhnlicherweise  wenig Gedanken über eine Versionsverwaltung. Mit zunehmendem Fortschritt  gelangt man jedoch häufig an einen Punkt, an dem man nicht mehr für sich  alleine ein Projekt entwickelt. Besonders die Open-Source-Gemeinde ist dabei  auf die Mitarbeit der Gemeinschaft aus aller Welt angewiesen. </summary>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Google</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Meyhöfer</name>
            <url>http://pmeyhoefer.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Trinity – Desktop ohne Zukunft</title>
        <summary>Das Trinity Desktop Environment ist ein von Timothy Pearson ins Leben gerufener Fork der Desktopumgebung KDE 3.5. In diesem Artikel wird aus Sicht eines KDE4-Entwicklers dargestellt, wieso das Projekt keine Zukunft hat.</summary>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>KDE</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gäßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>11_09_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>„I don't like spam“, oder wie man einen Mailserver testet</title>
        <summary>Es begann mit einem Irrtum. Im Werbebrief vom Google für den AdWords-Dienst befand sich ein Gutschein über 75 Euro, der auf einen völlig fremden Menschen ausgestellt war. Wenn man Sandra Fründt, Head of Business Marketing Google Deutschland, auf ihren Fehler aufmerksam machen will, immerhin hat sie diesen Brief unterschrieben, stößt man auf ein Problem: Im Schreiben ist überhaupt keine E-Mail-Adresse angegeben. Das Unternehmen, das mit Suchmaschine und E-Mail-Dienst im Internet groß geworden ist, zeigt sich in seiner Werbung ganz schön verschlossen.</summary>
        <bookmark>11_09_mailserver</bookmark>
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          <tag>E-Mail</tag>
          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Perl-Tutorium: Teil 2 – Literale, Arrays und Blöcke</title>
        <summary>Während der vorige Teil dieses Tutoriums zu einer Hälfte aus Vorbereitungen bestand und die andere Hälfte auf ein kleines Programm hinarbeitete, wird dieses Mal nur noch programmiert. Dies bedeutet aber nicht, dass wesentlich mehr Befehle auswendig zu lernen sind, sondern dass der Student mehr von der Syntax begreifen lernt: Was eigentlich ein Punkt oder Komma macht, wo man Klammern setzt und was der Unterschied zwischen den runden und den geschweiften Klammern ist.</summary>
        <bookmark>11_09_perl2</bookmark>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>i3 – ein Tiling Fenstermanager</title>
        <summary>Fenstermanager gibt es viele, die bekanntesten sind wohl Metacity (GNOME 2), KWin (KDE) oder Compiz. Diese Fenstermanager verfolgen alle ein ähnliches Konzept: Die Fenster liegen relativ ungeordnet auf dem Bildschirm und können überall hin verschoben werden. Tiling Fenstermanager, wie i3, bauen auf einem anderen Konzept auf: Diese behandeln den Bildschirm wie eine Art Tabelle. Dadurch sind die Fenster (bis auf Ausnahmen) an einem festen Platz und können durch Tastenkombinationen in andere Positionen gebracht werden.</summary>
        <bookmark>11_09_i3-fenstermanager</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Fenstermanager</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Robert Knauer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Cassandra – Die Datenbank hinter Facebook</title>
        <summary>Datenbanksysteme gibt es heutzutage viele – sowohl relationale wie z. B. MySQL, PostgreSQL oder Oracle als auch die verschiedenen Systeme aus dem Bereich der sogenannten „NoSQL“-Datenbanken (siehe „NoSQL – Jenseits der relationalen Datenbank“ in freiesMagazin 8/2010). Zu letzteren gehört auch Cassandra, wobei diese Datenbank in sofern „anders“ ist, als dass sie ursprünglich von Facebook speziell für Facebook und deren spezifische Probleme entwickelt wurde.</summary>
        <bookmark>11_09_cassandra</bookmark>
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          <tag>Datenbanken</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: The Python Standard Library by Example</title>
        <summary>Wer seine Python-Kenntnisse vertiefen und verbessern will, wird sich früher oder später auch mit der Standardbibliothek beschäftigen. Da Python der Philosophie „batteries included“ folgt, ist diese recht umfangreich. Auch wenn die Online-Dokumentation sehr ausführlich ist, so wünscht man sich vielleicht doch an der ein oder anderen Stelle weniger Erklärungen der API und ein paar mehr Beispiele. An diesem Punkt setzt das Buch „The Python Standard Library by Example“ an.</summary>
        <bookmark>11_09_python_standard-lib</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python von Kopf bis Fuß</title>
        <summary>Das Buch „Python von Kopf bis Fuß“ von Paul Barry hat sich zur Aufgabe gemacht, dem Anfänger die Programmiersprache Python praxisnah und spielerisch zu vermitteln. Dabei wird auf die Grundlagen der Sprache, das Wichtigste über Persistenz, Ausnahmebehandlung, Webentwicklung, die Anbindung an die Datenbank SQLite und die Google App Engine eingegangen oder wie man allgemein „Daten in den Griff“ bekommt. Zusätzlich werden auch mobile Apps für Android-Smartphones behandelt.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
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          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-10</number>
    <date>2011-10-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-10</url>
    <pages>34</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Die Nachteile der Paketabhängigkeiten</title>
        <summary>Als einer der großen Vorteile von Linux-Distributionen wird oft die Paketverwaltung genannt. Man muss sich nicht mehr mühsam irgendwelche Software im Netz von Drittanbietern suchen, sondern erhält eigentlich alles, was man braucht, aus einem großen Pakettopf (Repository), dessen Inhalt dazu in der Regel noch getestet ist. Dennoch hat diese Art der Paketverwaltung auch Nachteile.</summary>
        <bookmark>11_10_paketabhaengigkeiten</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Paketverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der September im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PHP-Programmierung – Teil 1: HTML</title>
        <summary>PHP wird als Programmiersprache zur Generierung dynamischer Websites benutzt. Laut Wikipedia werden rund drei Viertel aller dynamischen Websites durch PHP generiert. Diese Serie soll – vor allem Anfängern in der (Web-)Programmierung – einen Einblick in die Web- und Datenbankprogrammierung mit PHP und MySQL verschaffen. In dieser Reihe wird viel Theorie gelernt. Am besten ist es, wenn man zwischen den einzelnen Kapitel wieder etwas ausprobiert und an einem kleinen Beispiel programmiert, um das Gelernte zu verfestigen. Eventuell gibt es ja auch einen richtigen Anwendungszweck bei den Lesern.</summary>
        <bookmark>11_10_php1</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>PHP</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Eigensatz</name>
            <url>http://www.patrickeigensatz.bplaced.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Remote-Actors in Scala</title>
        <summary>Im letzten Artikel „Parallelisierung mit Scala“ (siehe freiesMagazin 05/2011) ging es um die Nutzung des Actor-Modells zur Parallelisierung. Dadurch konnten Programme – im Vergleich zu herkömmlicher nebenläufiger Programmierung – einfacher implementiert werden. Ein nächster Schritt besteht nun darin, das Actor-Modell nicht nur dazu zu nutzen, mehrere Prozessorkerne auf einem Rechner besser auszulasten, sondern auch um über Rechnergrenzen hinweg zu kommunizieren.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Bradl</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python – Teil 9: Ab ins Netz!</title>
        <summary>Nachdem im letzten Teil dieser Reihe Generator-Funktionen ebenso wie List Comprehensions und Generator Expressions vorgestellt wurden (siehe freiesMagazin 07/2011), soll es in diesen Teil wieder etwas praktischer werden. Es werden die urllib-Bibliotheken von Python vorgestellt und ein entsprechendes Beispiel besprochen.</summary>
        <bookmark>11_10_python9</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Aptana Studio – Eine leistungsfähige Web-Entwicklungsumgebung</title>
        <summary>Jeder der sich im Laufe der Zeit mit Webentwicklung ernsthafter beschäftigt, kommt einmal an den Punkt, bei dem man sich überlegt professionellere Entwicklungswerkzeuge einzusetzen, die einem die Arbeit erleichtern.</summary>
        <bookmark>11_10_aptana</bookmark>
        <tags>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Meyhöfer</name>
            <url>http://pmeyhoefer.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Einführung in die Android-Entwicklung</title>
        <summary>Das Buch stellt eine Einführung in die Java-Android-Programmierung dar, für Leser, die schon Java-Erfahrung haben. Dabei werden die Android-Architektur, das entsprechende Application-Framework und die Bibliotheken erläutert. Im Lauf des Buches wird dabei schrittweise eine Twitter-ähnliche Anwendung entwickelt.</summary>
        <bookmark>11_10_android</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Google</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: VirtualBox – Installation, Anwendung, Praxis</title>
        <summary>Virtualisierung ist in, auch bei „normalen“ Desktop-Anwendern. Aufgrund der auch unter Heimanwendern weit verbreiteten Mehrkernprozessoren und deren Rechenleistung ist dies auch weiter kein Problem. Und gerade im Bereich der Endbenutzer erfreut sich VirtualBox einer gewissen Beliebtheit. Den praktischen Einsatz dieser Software möchte das vorliegende Buch näher bringen.</summary>
        <bookmark>11_10_virtualbox-rezension</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Virtualisierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Vierter freiesMagazin-Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Am Anfang waren es bunte Glitzersteinchen, danach blecherne Roboter, im dritten Wettbewerb musste man vor Zombies flüchten und diesmal geht es um den schnöden Mammon, den ein schwerreicher Multimillionär unter die Leute bringen will.</summary>
        <bookmark>11_10_wettbewerb4</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-11</number>
    <date>2011-11-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-11</url>
    <pages>52</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Ubuntu und Kubuntu 11.10</title>
        <summary>Mit neuen Varianten, erweitertem Softwareangebot und verbesserten Diensten schickt sich Ubuntu an, die Gemeinschaft noch besser als bisher zu bedienen. Eine verbesserte Paketverwaltung und aktualisierte Desktops wurden nebenbei noch mitgenommen.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Erweitertes RC-System von OpenBSD</title>
        <summary>Das erweiterte RC-System von OpenBSD erleichtert die Integration von Programmen aus dem Package/Ports-System in den Systemstart. Zudem wird die Konfiguration vereinfacht und übersichtlicher.</summary>
        <bookmark>11_11_openbsd</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Hemmen</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>11_11_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Perl-Tutorium: Teil 3 – Hashes, Schleifen und Subroutinen</title>
        <summary>Mit diesem Teil nähert sich dieses Tutorium weiter dem realistischen Alltag eines Programmierers. Das bedeutet: noch weniger neue Syntax zu lernen, aber dafür noch mehr Vorüberlegungen zur Struktur des Programmes und seiner Daten. Auch wird das Notizprogramm nur um die in der Hausaufgabe angeforderten Funktionen wachsen, denn es gibt viel zu erläutern.</summary>
        <bookmark>11_11_perl3</bookmark>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PHP-Programmierung – Teil 2: Kontrollstrukturen</title>
        <summary>Im ersten Teil dieser Reihe zur PHP-Programmierung (freiesMagazin 10/2011) wurde der Webserver Apache aufgesetzt und die HTML-Grundlagen kennengelernt. In diesem Teil werden so genannte Kontrollstrukturen behandelt, damit man auf bestimmte Eingaben richtig reagieren kann. Außerdem wird kurz beschrieben, wie Funktionen in PHP aufgerufen werden und wie man auf die mit einem Formular übermittelten Daten zugreifen kann.</summary>
        <bookmark>11_11_php2</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>PHP</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Eigensatz</name>
            <url>http://www.patrickeigensatz.bplaced.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Pixelfreie Screenshots</title>
        <summary>Graphische Programme malen seit Jahrzehnten Pixel auf den Bildschirm. Was dort gut und richtig aussieht, wird, als Screenshot gedruckt, schnell unscharf und pixelig. Bei modernen GTK-Anwendungen gibt es nun mit gtk-vector-screenshot eine Alternative: Screenshots als Vektorgraphik.</summary>
        <bookmark>11_11_gtk_vector_screenshot</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Grafik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Joachim Breitner</name>
            <url>http://www.joachim-breitner.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ren'Py als Entwicklertool für 2-D-Spiele</title>
        <summary>Textadventures waren lange Zeit auch in Deutschland sehr populär. Ihre Hochzeit hatten sie vielleicht in den 80er/90er Jahren, doch mit der Neuartigkeit der 3-D-Shooter verschwanden sie beinahe ganz. Hierzulande! In Japan machte Mitte des letzten Jahrzehnts eine eigene Art von Textadventures ca. 70% des Spielemarktes aus. Open-Source-Projekte wie ScummVM bedienen weiterhin die Lust an Retro-Spielen unter Linux – und damit auf einer Plattform, wo die Abhängigkeit von den neuesten und teuersten Grafikkarten und ihren Treibern gelegentlich eine Qual ist. Bei Ren'Py handelt es sich nun um ein plattformübergreifendes Open-Source-Software-Entwicklungskit (SDK), das seine Ursprünge in der Bewunderung für diese japanischen Spiele hat.</summary>
        <bookmark>11_11_renpy</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Arne Weißendorn</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Kurzreview: Humble Voxatron Debut</title>
        <summary>Nachdem Ende Juli/Anfang August das dritte Humble Indie Bundle ins Rennen ging (siehe „Kurzreview: Humble Indie Bundle 3“, freiesMagazin 08/2011), veröffentlichten die Humble-Macher Ende September/Anfang Oktober bereits das nächste Bundle namens Humble Frozen Synapse Bundle. Und nicht einmal einen Monat danach erschien das „Humble Voxatron Debut“, welches kurz vorgestellt werden soll.</summary>
        <bookmark>11_11_humble_voxatron_debut</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Bericht von der Ubucon 2011</title>
        <summary>Das fünfte Jahr Ubucon und das zweite Jahr in Leipzig. Das Fazit der Besucher vorab: Es hat extrem viel Spaß gemacht, neue und vor allem alte Gesichter wiederzusehen und die Zeit gemeinsam zu verbringen.</summary>
        <bookmark>11_11_ubucon2011</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Vicki Ebeling und Dominik Wagenführ</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Freie Software in der Schule – sinnvoll oder nicht?</title>
        <summary>Spricht man über Schule und Software, so denken die meisten recht schnell an den Informatikunterricht. Das ist bei Freier Software nicht anders. Aber Freie Software ist deutlich mehr als nur Software. Die ihr zu Grunde liegende Philosophie hat einiges mit der Idee (und auch der Praxis) der Schule gemein.</summary>
        <bookmark>11_11_freie_software_in_der_schule</bookmark>
        <tags>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sebastian Seitz</name>
            <url>http://s-seitz.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android 3 – Apps entwickeln mit dem Android SDK</title>
        <summary>Das Buch „Android 3“ stellt eine Einführung in die Java-Android-Programmierung dar und richtet sich an Leser, die bereits Java-Erfahrung besitzen. Dabei werden professionelle Apps für Smartphones und Tablets entwickelt. Es wird dabei von der Idee bis zur Veröffentlichung im Android Market alles gezeigt. Insgesamt werden 60 Beispiel-Apps mit folgenden Themenschwerpunkten erläutert: Multimedia, Kamera, GPS, Kalender, GUIs, Datenbindungen, Multitasking und vieles mehr.</summary>
        <bookmark>11_11_android3</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Canvas – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Der Begriff „Canvas“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „Leinwand“. Ums Malen geht es auch im diesem Buch, allerdings auf einer virtuelle Leinwand. Der Untertitel des Buchs präzisiert das eigentliche Thema: Grafiken dynamisch erzeugen mit HTML5.</summary>
        <bookmark>11_11_canvas-rezension</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: NetBeans Platform 7 – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Das umfassende Handbuch zu NetBeans Platform 7 bietet zu Beginn einen Überblick über NetBeans selbst, wobei Einführung und Erstellung eines RichClients in Java parallel behandelt werden. Weiterführend wird das Konzept der Anwendungsentwicklung des RichClients um zahlreiche Konzepte und APIs fortgeführt, inklusive der klassischen Schichten Datenbanken und Servermöglichkeiten mit WebServices. Abgerundet wird das Gesamtbild mit den Themen Packaging, Internationalisierung und erweiterter Toolunterstützung mit Maven und/oder Eclipse.</summary>
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          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Nico Maikowski</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2011-12</number>
    <date>2011-12-04</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2011-12</url>
    <pages>71</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Pardus 2011.2</title>
        <summary>Obwohl die Linux-Distribution Pardus vom türkischen Staat gefördert wurde, richtet sie sich an ein internationales Publikum. Sie nutzt diverse Eigenentwicklungen, die sie deutlich von anderen abheben. Grund genug, einmal einen näheren Blick zu riskieren.</summary>
        <bookmark>11_12_pardus_2011_2</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Unity</title>
        <summary>Seit Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) ist die Benutzeroberfläche Unity fester Bestandteil des Betriebssystems. War ein Wechsel zu Ubuntu-Classic hier noch möglich, hat sich die Lage nach einer Standardinstallation von Ubuntu 11.10 geändert: Nun kann man (nur noch) zwischen der 3D- und der 2D-Variante von Unity auswählen – es folgt ein Blick auf die Neuerungen.</summary>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stephan Scholz</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python-Frameworks für HTML-Formulare</title>
        <summary>Python ist heutzutage eine feste Größe unter den Programmiersprachen – auch, wenn es um das Schreiben von Webanwendungen geht. Wer eine solche programmiert, möchte früher oder später auch Daten vom Nutzer eingeben lassen. Hier kommen dann HTML-Formulare ins Spiel. Im Rahmen dieses Artikels werden fünf verschiedenen Frameworks für Python vorgestellt, welche den Umgang mit diesen Formularen erleichtern sollen.</summary>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Grafikadventures entwickeln mit SLUDGE</title>
        <summary>Adventure-Fans wird der Name SCUMM sicherlich etwas sagen. SLUDGE ist eine freie Alternative dazu und bringt selbst noch Entwicklerwerkzeuge mit. Mit diesem System kann man auf jeder Plattform Grafikadventures entwickeln und spielen. Der vorliegende Artikel soll einen kleinen Einblick in die ersten Schritte der Spielentwicklung mit SLUDGE geben.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Tobias Hansen</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PHP-Programmierung – Teil 3: Arrays, Sessions, Sicherheit</title>
        <summary>Im vorangegangenen Artikel (siehe freiesMagazin 11/2011) ging es um Variablen, Kontrollstrukturen und Funktionen in PHP. Nun wird etwas mehr auf Datenfelder eingegangen. Weiterhin wird noch gezeigt, wie man sich ein sicheres Log-in programmiert, in welchem man eingeloggt bleibt. Am Ende des Artikels wird außerdem auf Sicherheitsprobleme mit PHP hingewiesen.</summary>
        <bookmark>11_12_php3</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>PHP</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Eigensatz</name>
            <url>http://www.patrickeigensatz.bplaced.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Perl-Tutorium – Teil 4: Referenzen auf Arrays und Hashes</title>
        <summary>Viele wichtige Perlvokabeln wurden bereits in den Teilen 1 bis 3 beschrieben und angewendet. Es ist also Zeit, einen Gang runter zu schalten, um Details zu betrachten, die bisher überflogen wurden. Zum Beispiel werden Arrays und Hashes gründlicher verglichen und wesentliche Ausgabehilfen vorgestellt. Ziel dieses Textes ist es aber zu zeigen, wie sie sich wie Legosteine kombinieren lassen, um die Datentürme noch höher und breiter zu bauen. Das Demoprogramm wird dafür kurzfristig in den Hintergrund treten.</summary>
        <bookmark>11_12_perl4</bookmark>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Python – Teil 10: Kurzer Prozess</title>
        <summary>Im letzten Teil der Python-Reihe (siehe freiesMagazin 10/2011) wurde die urllib-Bibliothek vorgestellt und damit ein Client für den FileHoster BayFiles.com implementiert. In diesem Teil soll das subprocess-Modul vorgestellt werden, mit dem sich Prozesse starten, Rückgabewerte auslesen und Pipes umsetzen lassen.</summary>
        <bookmark>11_12_python10</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>ArchivistaVM – Server-Virtualisierung für die Hosentasche mit USB-Stick</title>
        <summary>Dieser Artikel stellt einen portablen KVM-Server mit ArchivistaVM vor, der von einem USB-Stick auf jedem Rechner in ca. 30 Sekunden gestartet und in Betrieb genommen werden kann. Dabei muss keine Software installiert werden, die Software zur Virtualisierung (KVM), ein X-Server und Web-Server sowie das GUI (Web-Browser) werden komplett in den Hauptspeicher geladen. Die Gäste werden entweder direkt vom USB-Stick oder von der Festplatte gestartet. Nach dem Starten kann lokal (X-Server mit Web-Browser) oder von einem beliebigen Rechner aus (Web-Browser mit Java-Applets) gearbeitet werden.</summary>
        <bookmark>11_12_archivista</bookmark>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Virtualisierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Urs Pfister</name>
            <url>http://www.archivista.ch/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>BeamConstruct – Linux in der Laserindustrie</title>
        <summary>Das bereits in vorangegangenen Artikeln vorgestellte OpenAPC-Softwarepaket (siehe „Heimautomatisierung für Hardwarebastler Teil 1–3“, freiesMagazin 01/2011, 03/2011 und 06/2011) hat mit der vor kurzem neu veröffentlichten Version 2 – welche auf den klangvollen Codenamen Aurora Borealis hört – einige umfassend neue Funktionalitäten erhalten, die einen etwas genaueren Blick auf diese Veränderungen rechtfertigen. Neben verschiedenen kleinen Detailverbesserungen, neuen Plug-Ins, die zusätzliche Hardware unterstützen und einer kleineren Umorganisation des gesamten Paketes sticht eine Änderung deutlich heraus: mit der Software BeamConstruct ist jetzt eine Applikation verfügbar, welche auf die Ansteuerung von Laserscannersystemen und generell auf Lasermarkieroperationen hin optimiert ist.</summary>
        <bookmark>11_12_beamconstruct</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans Müller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Google Code-In</title>
        <summary>Google Code-In ist ein Wettbewerb, der von Google veranstaltet wird und sich ausschließlich an Schüler richtet. Die Teilnehmer tragen bei diesem Wettbewerb zu vielen verschiedenen Open-Source-Projekten bei und können zahlreiche kleinere Aufgaben erledigen. Teilnahmeberechtigt sind alle Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren, die eine Schule besuchen. Insgesamt beteiligen sich 18 Projekte bei dem Wettbewerb. Darunter sind neben den beiden großen Desktop-Umgebungen GNOME und KDE auch openSUSE und FreeBSD vertreten.</summary>
        <bookmark>11_12_google_codein</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Google</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: LibreOffice – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Das Buch aus der Reihe „kurz &amp; gut“ stellt eine Referenz für das Office-Programm LibreOffice dar, welches aus der Zusammenarbeit von Entwicklern und der Community der kürzlich gegründeten „The Document Foundation“ entstanden ist. Dabei werden die Programme Writer, Calc, Base, Draw und Impress behandelt.</summary>
        <bookmark>11_12_libreoffice-rezension</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
            <url>http://www.bsinfo.musin.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: CouchDB</title>
        <summary>CouchDB gehört zu den bekannteren Vertretern der Generation der NoSQL-Datenbanken. Was wohl auch daran liegt, dass sich CouchDB relativ leicht in eigene Projekte integrieren lässt, eine einfache API hat und das einige große Projekte wie z. B. Ubuntu One auf CouchDB als Speicherlösung setzen. Jedenfalls ist die Datenbank populär genug, dass sich der Verlag Galileo Computing dazu entschieden hat, ihr ein eigenes Buch zu widmen.</summary>
        <bookmark>11_12_couchdb-rezension</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-01</number>
    <date>2012-01-22</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-01</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>ReactOS</title>
        <summary>Das Ziel von ReactOS soll sein, dass Programme und Treiber, die für Windows NT und dessen Nachfolger entwickelt wurden, auch unter ReactOS verwendbar sind. Das freie Betriebssystem ist in großen Teilen unter der GNU GPL lizenziert. Einige Bestandteile stehen hingegen unter BSD- und LGPL-Lizenz. Das Projekt selbst betitelt ReactOS nicht als Windows-Nachbau, sondern als ein zu Windows binärkompatibles Betriebssystem.</summary>
        <bookmark>12_01_reactos</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Fedora 16</title>
        <summary>Das neu erschienene Fedora 16 will den Benutzern wie jedes halbe Jahr die neueste Freie Software und neueste Technologien bringen.</summary>
        <bookmark>12_01_fedora16</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Selbstgebacken: Kernel kompilieren nach Rezept</title>
        <summary>Moderne Linux-Distributionen bringen alles mit: Vom Systemkern über die Anwendungen bis hin zu den bunten Rüschen der graphischen Oberfläche. Für viele Nutzer gehört das Anpassen des Desktops zur Pflicht, das manuelle Installieren von Programmen – meist in einer aktuelleren Version – ist dann die Kür. Den Kernel jedoch lassen viele in Ruhe und vertrauen hier lieber auf die Aktualisierungen des Distributors.</summary>
        <bookmark>12_01_kernelbau</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>OpenShift – Entwickeln in der Cloud</title>
        <summary>Egal, ob im Open-Source-Umfeld oder im Business-Bereich: Überall dominiert in irgendeiner Form das Thema „Cloud Computing“ die Medien. Deren unschätzbare Vorteile, durch geschickte Marketingaktivitäten oft besonders hervorgehoben, sollte man natürlich auch einer kritischen Analyse für den jeweiligen Einsatzzweck unterziehen. Im privaten Umfeld nutzt sicher der eine oder andere diverse Cloud-Lösungen, die direkt an den einfachen Privatanwender gerichtet sind. Man denke an Google Mail, Dropbox, Evernote usw. Diese Lösungen fasst man alle unter der Rubrik Software-as-a-Service (kurz: SaaS) zusammen.</summary>
        <bookmark>12_01_openshift</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Meyhöfer</name>
            <url>http://pmeyhoefer.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Perl-Tutorium – Teil 5: Subroutinen, Namensräume und Geltungsbereiche</title>
        <summary>Nach der Einführung in Referenzen und zusammengesetzte Datenstrukturen in Teil 4 (siehe freiesMagazin 12/2011) folgt in diesem Teil die Anwendung des Gelernten. Das Notizprogramm soll vielseitiger werden. Dabei werden erstmalig Funktionen wie read eigenen Modul verstaut und von dort exportiert. Dann wird auch endlich klar, was das :: in File::Slurp eigentlich bedeutet. Das wird ab jetzt nicht mehr verwendet, sondern – wie angekündigt – YAML, da die Datenstrukturen komplexer werden.</summary>
        <bookmark>12_01_perl5</bookmark>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PHP-Programmierung – Teil 4: MySQL und PHP</title>
        <summary>Fast überall, wo Daten im Internet verwaltet werden müssen, werden diese in einer Datenbank verarbeitet. „Warum?“ bzw. „Warum MySQL?“ fragen sich bestimmt manche. Warum schreibt man das nicht so wie alles andere in Dateien? Die Probleme: Performance, Sicherheit und (De-)Zentralisierung.</summary>
        <bookmark>12_01_php4</bookmark>
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          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>PHP</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Eigensatz</name>
            <url>http://www.patrickeigensatz.bplaced.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Kurzreview: Humble Indie Bundle 4</title>
        <summary>Das Humble Indie Bundle hat schon eine gewisse Tradition, so wurde die erste Version bereits im Mai 2010 veröffentlicht. Teil des Bundles sind Spiele, die von verschiedenen Independent-Studios entwickelt wurden und auf allen großen Plattformen Linux, Mac OS X und Windows laufen. Mitte Dezember 2011 wurde die vierte Version veröffentlicht, auf deren Inhalt in dem Artikel ein kleiner Blick geworfen werden soll.</summary>
        <bookmark>12_01_humbleindiebundle4</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Theme Hospital &amp; CorsixTH – Ein Arzt bitte auf die Linuxstation</title>
        <summary>Ob Amnesia: The Dark Descent, OilRush oder Trine – Spiele, auch solche für Linux, werden immer hochwertiger, detaillierter und, so möchte mancher sagen, mit jeder Neuveröffentlichung immer besser. Wer heutzutage frisch in die neue Spielwelt eintaucht, rümpft über Titel aus der grauen Vergangenheit meist nur verächtlich die Nase. Dabei gibt es Spielkonzepte, die auch nach vielen Jahren weiterhin erstklassig und äußerst kurzweilig sind.</summary>
        <bookmark>12_01_corsixth</bookmark>
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          <tag>Emulator</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Schwarz</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: JavaScript – Visual Quickstart Guide (8th Edition)</title>
        <summary>JavaScript ist die „Sprache des Internets“. Und betrachtet man, wie viel Aufwand die Browserhersteller in die Optimierung ihrer JavaScript-Engines stecken, dann wird dies wohl auch in den kommenden Jahren so bleiben. Entsprechend viele Bücher gibt es zu diesem Thema. Das vorliegende, in Englisch geschriebene, ist eins davon.</summary>
        <bookmark>12_01_rezension_javascript</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: X-Plane kompakt</title>
        <summary>Wer eine deutschsprachige Einführung in den Flugsimulator X-Plane vermisst hat, sollte sich einmal „X-Plane kompakt“ ansehen.</summary>
        <bookmark>12_01_rezension_xplane</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Gewinner des vierten Programmierwettbewerbs</title>
        <summary>Der vierte Programmierwettbewerb von freiesMagazin wurde am 30. November 2011 beendet. Anfang Dezember traten die 26 Bots gegeneinander an und die drei Gewinner konnten bestimmt werden. Der Artikel soll einen weiteren Einblick in die verschiedenen Bots der Teilnehmer geben.</summary>
        <bookmark>12_01_vierter_programmierwettbewerb_gewinner</bookmark>
        <tags>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-02</number>
    <date>2012-02-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-02</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>openSUSE 12.1</title>
        <summary>In der Version 12.1 will openSuse noch besser, leichter, stabiler und überhaupt das beste openSUSE sein. Der Hersteller selbst verspricht, mit dem neuesten Produkt ein weitgehend universelles System für Desktop-, Netbook- und Serveranwender zu liefern. Der Artikel wirft einen genauen Blick auf die Distribution und testet sie in produktiven Umgebungen.</summary>
        <bookmark>12_02_opensuse121</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>openSUSE</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Dezember und Januar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_02_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python – Teil 11: Zwitschern in Schwarz-Weiß</title>
        <summary>Im letzten Teil dieser Reihe (siehe freiesMagazin 12/2011) wurde das Modul subprocess vorgestellt. Damit ließen sich auf vielfältige Weise Prozesse erzeugen, Ausgaben lesen und Eingaben senden. Auch Pipes mit Hilfe des subprocess-Moduls wurden besprochen. Nach dem eher theoretischen Teil soll hier erneut ein praktisches Beispiel besprochen werden – ein kleiner Twitter-Client für die Kommandozeile.</summary>
        <bookmark>12_02_python11</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PHP-Programmierung – Teil 5: Cascading Style Sheets</title>
        <summary>In den letzten vier Ausgaben von freiesMagazin wurden die Programmiersprache PHP und das Datenbanksystem MySQL kurz angeschaut. Nun soll es darum gehen, Ausgaben mithilfe von „Cascading Style Sheets“ (kurz CSS) zu formatieren. Dies sollte auf jeden Fall der veralteten Methode des &lt;font&gt;-Tags vorgezogen werden.</summary>
        <bookmark>12_02_php5</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>PHP</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Eigensatz</name>
            <url>http://www.patrickeigensatz.bplaced.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>UML-Programme im Test</title>
        <summary>Für die moderne Software-Entwicklung sind Entwicklungswerkzeuge unerlässlich. Das fängt bei einem normalen Interpreter oder Compiler an und hört bei einer Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment, kurz IDE) nicht auf. Für die objektorientierte Programmierung hat es sich in vielen (wirtschaftlichen) Projekten durchgesetzt, vor der Implementierung ein Software-Modell zu erstellen. Hierfür gibt es eine Abstraktionssprache namens UML (Unified Modelling Language). Der Artikel soll einige der unter Linux frei verfügbaren UML-Programme vorstellen.</summary>
        <bookmark>12_02_uml_programme</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Selenium</title>
        <summary>Das Programm Selenium stellt ein Framework dar, mit dem man eine Webanwendung automatisiert testen kann. In diesem und dem Folgeartikel soll anhand des Browser-Plug-ins für Firefox und dem Java-Framework die Arbeit mit dieser Testunterstützung gezeigt werden. Zusätzlich gibt es weitere Unterstützung für andere Programmiersprachen und bei erweiterten Bedarf eine Lastverteilung der Tests.</summary>
        <bookmark>12_02_selenium</bookmark>
        <tags>
          <tag>Browser</tag>
          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Nico Maikowski</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Debian-Installation auf dem QNAP TS-509 Pro</title>
        <summary>Network Attached Storage (NAS) ist ein beliebter Datenspeicher für Privatpersonen wie auch für Unternehmen geworden. Es handelt sich dabei durchaus um vollwertige (Server-) Rechner mit eigenem Betriebssystem. Die Geräte von QNAP, die mit Linux laufen, zeichnen sich durch ihre Offenheit aus. Dies soll am Beispiel des QNAP TS-509 Pro gezeigt werden.</summary>
        <bookmark>12_02_debian_qnap_ts-509_pro</bookmark>
        <tags>
          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Installation</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android-Apps entwickeln</title>
        <summary>Das Buch „Android-Apps entwickeln“ stellt eine Einführung in die Java-Android-Spiele-Programmierung für Leser ohne Vorkenntnisse dar. Das Buch will auf „besonders einfache“ und unterhaltsame Weise zeigen, wie man eine Android-Spiele-App in Java Schritt für Schritt programmiert, installiert und dann veröffentlicht. Der rote Faden dabei ist eine Spiele-App mit Sound, Animation, Highscore und Bestenlisten mit dem Einsatz der Kamera und Sensoren zu entwickeln.</summary>
        <bookmark>12_02_rezension_android_apps</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Google</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Spielend C++ lernen</title>
        <summary>Es gibt sehr viele Programmiersprachen auf der Welt, sodass sich Programmieranfänger meist nicht so recht entscheiden können, mit welcher Sprache sie anfangen sollen. C++ ist vielleicht nicht die erste Wahl, wenn man den Kreis der erfahrenen Programmierer befragt, doch soll das Buch „Spielend C++ lernen“ von André Willms, wie der Titel sagt, spielend in die Thematik der C++-Programmierung einführen.</summary>
        <bookmark>12_02_rezension_c++</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Die Neuerung der EPUB-Ausgabe</title>
        <summary>Mit der Januarausgabe von freiesMagazin boten wir erstmals auch eine offizielle EPUB-Version zum Download an. Hierzu erhielten wir sehr viele Anmerkungen und Anregungen, was wir noch verbessern können. Der Artikel soll erklären, was wir zur Februarausgabe (hoffentlich) verbessert haben. Daneben sollen auch die Ergebnisse der EPUB-Umfrage betrachtet werden.</summary>
        <bookmark>12_02_epub_aenderungen</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-03</number>
    <date>2013-01-27</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-03</url>
    <pages>40</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_03_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Objektorientierte Programmierung: Teil 1 – OOP in der Praxis</title>
        <summary>Der Begriff der objektorientierten Programmierung (kurz OOP) existiert schon eine ganze Weile. Wer zuvor prozedural programmiert hat, erwischt sich beim Übergang zu OOP öfters dabei, wie er die früheren Funktionen einfach mit einer Klasse umgibt und dies als objektorientierte Programmierung verkauft. Die Artikelreihe soll an einem einfachen Beispiel zeigen, was man in so einem Fall besser machen könnte.</summary>
        <bookmark>12_03_oop1</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Apache-Webserver</title>
        <summary>Der Apache-Webserver ist ein freier und laut Wikipedia der am häufigsten verwendete Webserver. Der folgende Artikel soll zeigen, wie Apache funktioniert und wie man mit ihm dynamische Seiten in PHP, Perl, Python und JSP anzeigen lassen kann.</summary>
        <bookmark>12_03_apache</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Server</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Werner Ziegelwanger</name>
            <url>http://www.ziaglw.at/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>32-Bit-Chroot-Umgebung unter Debian einrichten</title>
        <summary>AAuf einem 64-Bit-Debian-System kann es manchmal nützlich sein, eine 32-Bit-Umgebung zur Hand zu haben. Das lässt sich mit debootstrap und schroot schnell und einfach erreichen. Das Verfahren ist aber auch für 32-Bit-Systeme und teilweise auch für andere Distributionen geeignet.</summary>
        <bookmark>12_03_32_bit_chroot_debian</bookmark>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Installation</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Selbstgebacken 2: Flickwerk</title>
        <summary>Kernel-Kompilierung ist im Grunde kein Hexenwerk. Konfigurieren, Kompilieren und Installieren sind schnell erledigt, sofern wenn man eine Stunde beim Kompilieren als „schnell“ betrachtet. Dagegen erscheint der Download eines 60MB-Archivs ja schon trivial, ist das ja selbst mit einem 1MBit-DSL-Anschluss in nicht einmal zehn Minuten erledigt.</summary>
        <bookmark>12_03_kernelbau</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>MyPaint – Zeichenprogramm für kreative Künstler</title>
        <summary>Wer im zeichnerischen Umfeld kreativ begabt ist, wird sich vielleicht einmal fragen, wie er seine bisherigen Zeichnungen auf Papier in eine digitale Variante transformiert. Die hardwareseitigen Werkzeuge, wie Grafiktablets, stehen bereits seit längerem zur Verfügung. Nun fehlt lediglich eine geeignete Software, die den Künstler möglichst umfassend in seinem Schaffensprozess unterstützt. Die meisten werden bei Grafikerstellung zunächst an GIMP, Krita oder das kommerzielle Photoshop denken. Eine eher unbekannte, aber dennoch durchaus leistungsfähige Software für diesen Zweck, stellt in diesem Zusammenhang MyPaint dar.</summary>
        <bookmark>12_03_mypaint</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Meyhöfer</name>
            <url>http://pmeyhoefer.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>OpenStreetMap – Eine virtuelle Welt gedeiht</title>
        <summary>Mit „OpenStreetMap – GoogleMaps-Klon oder doch mehr?“ wurde bereits in der Ausgabe 11/2008 von freiesMagazin das OpenStreetMap-Projekt (OSM) vorgestellt, das nach dem Wiki-Prinzip eine ganze Weltkarte erstellt, die jedermann nutzen und verbessern darf. Doch drei Jahre sind eine lange Zeit, gerade für freie Projekte. Hier folgt nun das Update, wie sich die Welt seither verändert hat.</summary>
        <bookmark>12_03_osm</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Meißer</name>
            <url>http://www.openstreetmap.org/user/!i!</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Einstieg in Eclipse 3.7</title>
        <summary>Das Buch stellt einen Einstieg in Eclipse 3.7 mit Java 7 dar. Das Cover verspricht „Effiziente Java-Entwicklung mit Eclipse“, „Plug-ins, Web- und RCP-Anwendungen erstellen“, „inkl. Refactoring, Debugging, Subversion, CVS u. a.“. Java-Kenntnisse werden vorausgesetzt.</summary>
        <bookmark>12_03_rezension_eclipse</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Head First Design Patterns</title>
        <summary>Müssen Fachbücher denn immer Tausende von Seiten lang sein, auf denen sich ein Buchstabe an den anderen reiht, sodass man nach dem Durchlesen von Seite 638 nicht mehr weiß, was auf Seite 1 stand? Die Erfinder der Head-First-Reihe sind der Meinung, dass nicht nur in Kinderbüchern Bilder gut ankommen und schmücken ihre Werke durch entsprechend viel Bildmaterial. So auch das hier vorliegende „Head First Design Patterns“ von Eric und Elisabeth Freeman.</summary>
        <bookmark>12_03_rezension_head_first_design_patterns</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Fünfter freiesMagazin-Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Auch wenn die letzten vier Programmierwettbewerbe aufgrund ihres spielerischen Hintergrundes viel Spaß gemacht haben, erhielten wir auch immer Zuschriften, ob wir denn nicht einmal einen „ernsten“ Wettbewerb veranstalten könnten. Da wir auf unsere Leser hören, wurde am 1. März 2012 der fünfte freiesMagazin-Programmierwettbewerb gestartet.</summary>
        <bookmark>12_03_wettbewerb5</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-04</number>
    <date>2012-04-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-04</url>
    <pages>48</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_04_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Objektorientierte Programmierung: Teil 2 – Die richtige Strategie</title>
        <summary>Der Begriff der objektorientierten Programmierung (kurz OOP) existiert schon eine ganze Weile. Wer zuvor prozedural programmiert hat, erwischt sich beim Übergang zu OOP öfter dabei, wie er die früheren Funktionen einfach mit einer Klasse umgibt und dies als objektorientierte Programmierung verkauft. Die Artikelreihe soll an einem einfachen Beispiel zeigen, was man in so einem Fall besser machen könnte.</summary>
        <bookmark>12_04_oop2</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Python – Teil 12: Reguläre Ausdrücke</title>
        <summary>Nachdem im letzten Teil (siehe „Python – Teil 11: Zwitschern in Schwarz-Weiß“, freiesMagazin 02/2012) dieser Reihe ein kleiner Twitter-Client besprochen wurde, wird es nun wieder etwas theoretischer: Anhand einiger einfacher Beispiele sollen Reguläre Ausdrücke vorgestellt werden.</summary>
        <bookmark>12_04_python12</bookmark>
        <tags>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Perl-Tutorium – Teil 6: Objekte der alten Schule</title>
        <summary>Hashes, Referenzen, Namensräume, … Die Stoffe der letzten drei Folgen kommen sehr gelegen, denn es sind die nötigen Zutaten um in Perl Objekte zu brauen. Auch wenn Anfänger gleich mit Moose und Co. starten sollten, so hat die alte Art der Objekterzeugung auch ihre Vorteile. Sie ist ungemein flexibel, sehr breit im Einsatz und nicht zuletzt sparsamer an Speicher und schneller im Start. Letztlich konnte sich das in der nächste Folge vorzustellende Moose nur durchsetzen, weil es dazu kompatibel ist.</summary>
        <bookmark>12_04_perl6</bookmark>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Selenium meets Java</title>
        <summary>Das Framework Selenium ist dafür gedacht, dass ein Tester eine Webanwendung automatisiert testen kann. Im ersten Artikel in freiesMagazin 02/2012 wurde das Browserplugin für Firefox vorgestellt. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit dem Java-Framework.</summary>
        <bookmark>12_04_selenium2</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Nico Maikowski</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Dokumentenmanagement mit LetoDMS</title>
        <summary>Dokumentenspeicherung, -austausch und -archivierung bleibt ein vorherrschendes Thema in der IT. Die Spanne der Möglichkeiten reicht von einer gemeinsam genutzten Festplatte bis zu ausgewachsenen Dokumenten-Management-Systemen (DMS), die eine rechtskonforme Ablage von Dokumenten ermöglichen. Irgendwo in dieser Spanne findet man LetoDMS, dessen Historie bis 2002 zurück reicht. Damals noch unter dem Namen mydms.</summary>
        <bookmark>12_04_letodms</bookmark>
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          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Dokumentation</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Uwe Steinmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Fish Fillets – Next Generation</title>
        <summary>Wer einmal wieder Bedarf für ein kniffliges Puzzle hat, sollte sich das freie Spiel Fish Fillets – Next Generation ansehen. Es ist in den Repositorys verschiedener Distributionen zu finden.</summary>
        <bookmark>12_04_fishfillets</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>DANTE-Tagung 2012 in Leipzig</title>
        <summary>Bereits zum zweiten Mal habe ich an einer DANTE-Tagung teilgenommen. Die Erste war im Herbst 2009 in Esslingen vor der eigenen Haustür. Die diesjährige Frühjahrstagung fand zwar etwas abgelegen in Leipzig statt, da ich die Stadt aber schon zweimal besucht hatte, wollte ich den dritten Besuch nicht auslassen. Und es hat sich gelohnt.</summary>
        <bookmark>12_04_dante2012</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: jQuery: Novice to Ninja</title>
        <summary>Seit einiger Zeit gehört jQuery zu den beliebtesten und meist genutzten JavaScript-Bibliotheken. Das englischsprachige Buch „jQuery: Novice to Ninja“ will dabei den interessierten Leser auf dem Weg vom Einsteig bis hin zu fortgeschrittenem und Expertenwissen begleiten bzw. diesen weisen.</summary>
        <bookmark>12_04_rezension_jquery_novice_ninja</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: LPI-Level 1 – Die LPIC-1-Zertifizierung</title>
        <summary>Das Buch ist von Mitarbeitern der Linup Front GmbH (anerkannter LPI-Trainingspartner) für die „effektive Vorbereitung“ der LPIC-1-Zertifizierung geschrieben worden, um das „Junior Level Linux Certification“, welches zwei Prüfungen umfasst, zu erhalten. Dabei soll der Lerninhalt in didaktisch ausgereifter Form umfassend dargeboten werden und mit Kontrollfragen soll der Leser die Möglichkeit zum Selbststudium haben. Ob diese Ansprüche gerechtfertigt sind, kann man in den nächsten Zeilen lesen.</summary>
        <bookmark>12_04_rezension_lpi</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
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      </article>
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        <title>Rezension: Linux: Das umfassende Handbuch (5. Auflage)</title>
        <summary>Wenn von einem Buch behauptet wird, dass es ein „Linux Handbuch” sei, gibt es meist zwei Möglichkeiten: Entweder der Autor hat ein schlechtes Verständnis von Linux und das Buch ist relativ wertlos, oder der Autor hat seine Hausaufgaben gemacht und das Buch ist umfangreich und ausführlich.</summary>
        <bookmark>12_04_rezension_linux</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Honnef</name>
            <url>http://dominik.honnef.co/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-05</number>
    <date>2012-05-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-05</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Selbstgebacken 3: make</title>
        <summary>Das Bauen eines Kernels und das Aktualisieren der Quellen ist keine große Zauberkunst und, sofern man keine besonderen Extras haben möchte, mit ein paar make-Kommandos recht schnell erledigt, wobei make den Löwenanteil der Arbeit verrichtet. Es bekommt gesagt, was man möchte, den Rest erledigt es dann von alleine. Der Artikel soll das Geheimnis von make etwas lüften.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_05_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Objektorientierte Programmierung: Teil 3 – Einzigartige Registrierung</title>
        <summary>Der Begriff der objektorientierten Programmierung (kurz OOP) existiert schon eine ganze Weile. Wer zuvor prozedural programmiert hat, erwischt sich beim Übergang zu OOP öfter dabei, wie er die früheren Funktionen einfach mit einer Klasse umgibt und dies als objektorientierte Programmierung verkauft. Die Artikelreihe soll an einem einfachen Beispiel zeigen, was man in so einem Fall besser machen könnte.</summary>
        <bookmark>12_05_oop3</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Dokumentenmanagement mit LetoDMS – Einrichten der Volltextsuche</title>
        <summary>Ein DMS ohne Volltextsuche ist kein DMS. Deshalb verfügt auch LetoDMS seit der Version 3.2.0 über eine solche Suche, die auf den Lucene-Klassen des Zendframeworks beruht.</summary>
        <bookmark>12_05_letodms</bookmark>
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          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Dokumentation</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Uwe Steinmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Kollaboratives Schreiben mit LaTeX</title>
        <summary>Ob im wissenschaftlichen oder privaten Bereich: Möchte man die volle Kontrolle über das Aussehen seiner erstellten Dokumente behalten, führt oft kein Weg an LaTeX vorbei. Auch freiesMagazin basiert auf den vielfältigen Möglichkeiten von LaTeX. Eine LaTeX-Umgebung ist mit TeX-Live auch recht schnell auf allen Betriebssystem eingerichtet. Dieser Standardweg zeigt jedoch ein paar Restriktionen auf. Sowohl die Online-Verfügbarkeit des Dokuments von jedem Ort aus sowie der kollaborative Ansatz, dass mehrere Personen zeitgleich an einem Dokument arbeiten können, ist mit den Standardmitteln der Desktopinstallation nicht zu erreichen. Daher sollen nachfolgend Lösungsansätze vorgestellt werden, die versuchen, die gewünschten Zusatzfunktionen bereitzustellen.</summary>
        <bookmark>12_05_kollaboratives_arbeiten_mit_latex</bookmark>
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          <tag>Dokumentation</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Meyhöfer</name>
            <url>http://pmeyhoefer.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Tine 2.0 – Installation und Grundkonfiguration</title>
        <summary>Anfang März 2012 wurde die neue Version „Milan” der Groupware Tine 2.0 veröffentlicht. Höchste Zeit also, sich die neue Version anzusehen. Im folgenden Artikel werden die gebräuchlichsten Installationsmethoden sowie die Grundkonfiguration von Tine 2.0 beschrieben.</summary>
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          <tag>CRM</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Terminverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Andreas Weber</name>
            <url>http://www.andysblog.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Astah – Kurzvorstellung des UML-Programms</title>
        <summary>Die Ausgabe von freiesMagazin im Februar enthielt einen kleinen Test diverser UML-Programme. Dabei wurde aber das UML- und Mindmap-Programm Astah übersehen, worauf mich Scott Reece von der entwickelnden Firma Change Vision per E-Mail aufmerksam machte. In diesem Artikel soll gezeigt werden, ob die E-Mail-Nachricht eine gute Idee war und ob das Programm mit anderen mithalten kann.</summary>
        <bookmark>12_05_astah</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: PyQt und PySide</title>
        <summary>Die Qt-Bibliothek gehört zu den bekanntesten und populärsten, wenn es um die Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen geht. Das vorliegende Buch namens „PyQt und PySide“, welches Anfang dieses Jahres neu erschienen ist, möchte in die Nutzung der Bibliothek in Kombination mit Python einführen. Das verdeutlicht auch der Untertitel des Buchs: „GUI- und Anwendungsentwicklung mit Python und Qt“.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: C++11 programmieren</title>
        <summary>Das Buch „C++11 programmieren“ von Torsten T. Will wirbt mit dem Untertitel „60 Techniken für guten C++11-Code“. Die Rezension soll zeigen, ob das stimmt.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Java 7 – Mehr als eine Insel</title>
        <summary>Das neue Werk „vom Java-Champion“ Christian Ullenboom ergänzt das Grundlagenbuch „Java ist auch eine Insel“ (inzwischen 10. Auflage), indem es die Java-Standard-Bibliothek in den einzelnen Bereichen behandelt. Es stellt ein Nachschlagewerk/eine Referenz für die einzelnen Bereiche dar und erklärt an praxisnahen Beispielen die Thematik. Der Autor ist Diplom-Informatiker und seit 1997 Trainer und Berater für Java-Technologien. Ob das Buch mit allen seinen Facetten die Ansprüche an einen „Java-Champion“, wie es auf dem Buch-Cover steht, gerecht wird, wird im Folgenden beleuchtet. </summary>
        <bookmark>12_05_rezension_java_7</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Ende des fünften Programmierwettbewerbs</title>
        <summary>Am 1. März 2012 startete der fünfte freiesMagazin-Programmierwettbewerb. Es ging dabei nicht wie sonst um ein theoretisches Spiel, sondern um eine reale Anwendung. Gesucht wurde ein Wortwolken-Generator, der Texte einliest, die Worthäufigkeit zählt und alles als Wortwolke ausgibt. Einige Programmierwillige haben sich dieser Aufgabe gestellt.</summary>
        <bookmark>12_05_wettbewerbsende</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-06</number>
    <date>2012-06-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-06</url>
    <pages>37</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu und Kubuntu 12.04 LTS</title>
        <summary>Als äußerst geschliffenes Produkt präsentiert sich das neue Ubuntu 12.04 LTS „Precise Pangolin“, wie es sich für eine Distribution mit mehrjähriger Stabilitätsgarantie gehört. Der Artikel soll einen Überblick über die Neuerungen der beiden Version mit Unity und KDE als Desktopmanager geben.</summary>
        <bookmark>12_06_ubuntu1204</bookmark>
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          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Objektorientierte Programmierung: Teil 4 – Strategie, wechsel Dich!</title>
        <summary>Der Begriff der objektorientierten Programmierung (kurz OOP) existiert schon eine ganze Weile. Wer zuvor prozedural programmiert hat, erwischt sich beim Übergang zu OOP öfters dabei, wie er die früheren Funktionen einfach mit einer Klasse umgibt und dies als objektorientierte Programmierung verkauft. Diese Artikelreihe soll an einem einfachen Beispiel zeigen, was man in diesem Fall besser machen könnte.</summary>
        <bookmark>12_06_oop4</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Cloud-Backup mit Bordmitteln</title>
        <summary>Niemand will „Backup“, alle wollen nur „Restore“. Natürlich kommt man als Nutzer nicht um das Thema „Backup“ herum, will man seine Daten nicht unnötig aufs Spiel setzen. Neben den klassischen Möglichkeiten, Daten lokal – auf externen Festplatten oder einem Netzwerkspeicher – zu sichern, könnte man auf die Idee kommen, eine Sicherung in das Internet vorzunehmen. Sogenannte „Cloud-Backup“-Lösungen gibt es viele, doch möchte man seine persönlichen Daten vielleicht nicht unbedingt einem Dienstleister anvertrauen, von dem man nicht genau weiß, was dieser mit den Daten anstellt. Außerdem sollte man eine solche Lösung keinesfalls als Ersatz für normale Backups, sondern als Ergänzung sehen.</summary>
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          <tag>Datensicherung</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hauke Goos-Habermann</name>
            <url>http://m23.goos-habermann.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Routino</title>
        <summary>Kaum ein Gemeinschaftsprojekt hat in kurzer Zeit soviel Zuspruch und Unterstützung erhalten wie OpenStreetMap (siehe „OpenStreetMap – Eine virtuelle Welt gedeiht“, freiesMagazin 03/2012). Die weltweite Karte hat in vielen Ländern, darunter auch Deutschland, einen Detailreichtum erlangt, der kommerzielle Kartenanbieter schlecht aussehen lässt. Ein anderes, zunehmend interessantes Anwendungsgebiet ist die Navigation auf Basis der OSM-Daten. Im Wiki von OSM werden verschiedene Programme und Web-Seiten vorgestellt. Dieser Artikel greift ein Programm heraus, das etwas unglücklich im Wiki als „web-based router“ bezeichnet wird: Routino.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Uwe Steinmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Trine 2</title>
        <summary>Genau ein Jahr, nachdem das Erfolgsspiel Trine (siehe freiesMagazin 07/2011) im Humble Frozenbyte Bundle erschienen ist, hat der finnische Spieleentwickler Frozenbyte den zweiten Teil für Linux im April 2012 vorgestellt. Der Artikel wirft einen Blick auf Trine 2 und vergleicht ihn mit seinem Vorgänger.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: LPIC-1 – Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung</title>
        <summary>Das Prüfungsvorbereitungsbuch für die LPIC-1 ist jetzt neu in der dritten Auflage erschienen und deckt die aktuellen Lernziele 3.5 (Stand 2012) des Linux Professional Institute (LPI) ab. </summary>
        <bookmark>12_06_lpic</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-07</number>
    <date>2012-07-12</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-07</url>
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    <articles>
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        <title>Der Juni im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Perl-Tutorium – Teil 7: Objekte der neuen Schule</title>
        <summary>Die objekt-orientierte Programmierung OOP (siehe aktuelle freiesMagazin-Serie) war in den letzten Jahren eines der bereicherndsten Themen für Perl. Nachdem im letzten Teil gezeigt wurde, wie bisher Objekte gestrickt wurden, wird jetzt der Zugang zu den neuen Wegen geöffnet, die weit mehr beinhalten, als man von Perl gewohnt war.</summary>
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          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Kdenlive – Der freie Videoeditor für Linux, Mac OS X und FreeBSD</title>
        <summary>Durch die vielfältigen Möglichkeiten, fast immer und überall Videos erstellen zu können, kommt man irgendwann an den Punkt, dass man sie nicht nur auf der Festplatte schmoren lassen, sondern auch Freunden und Bekannten präsentieren möchte. Nur muss vielleicht nicht jedes Detail einer Party zusehen sein. Als Linux-Nutzer ist man dabei bei Kdenlive an der richtigen Adresse. </summary>
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          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stephan Theelke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Trac statt CRM – ein Erfahrungsbericht</title>
        <summary>Software für das Customer Relation Management, kurz CRM und zur Koordinierung von Neukundenakquisen gibt es in vielerlei Varianten. Aber manchmal muss es gar keine spezielle Software sein. Auch Software, die eigentlich für einen anderen Zweck geschrieben wurde, kann diese Aufgabe gut und effizient erfüllen. So geschehen auch im folgenden geschilderten Fall, wo Trac, eine Webanwendung, welche eigentlich in der Softwareentwicklung zu Hause ist, erfolgreich zur Koordination und Dokumentation einer Neukundenakquise-Aktion genutzt wurde.</summary>
        <bookmark>12_07_trac</bookmark>
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          <tag>CRM</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Catacomb Snatch</title>
        <summary>Das Humble Bundle erfreut sich mittlerweile durchaus einiger Beliebtheit: Zu einem frei wählbaren Preis kann jeder ein Spiele-Paket erstehen und den Erlös auf die Entwickler und/oder verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen verteilen. Mittlerweile gab es neben dem „Humble Indie Bundle“ verschiedene weitere Aktionen, wie etwa das „Humble Bundle for Android“ oder das „Humble Bundle Mojam“. Um letzteres soll es in dem Artikel gehen – dabei besonders um das daraus hervorgegangene Spiel Catacomb Snatch.</summary>
        <bookmark>12_07_catacomb_snatch</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Nögel</name>
            <url>http://danielnoegel.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Nicht nur für Zombies: Einstieg in IronPython</title>
        <summary>Wenn einem IronPython wie ein semi-toter Zombie erscheint, der kaum Nutzer hat, liegt das zum großen Teil an IronPython selbst: Es ist ein Nischenprodukt und wird das vermutlich auch bleiben, was schade ist, da IronPython wunderbare Einblicke in das .NET-Framework gewährt.</summary>
        <bookmark>12_07_ironpython</bookmark>
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          <tag>Microsoft</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>KDE-Geschichte</title>
        <summary>Im Oktober des letzten Jahres konnte die KDE Community ihren 15. Geburtstag feiern. Grund genug einmal die Geschichte dieser Community zu beleuchten, die mittlerweile zu einer der größten Freien-Software-Communities der Welt aufgestiegen ist.</summary>
        <bookmark>12_07_kde_geschichte</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>KDE</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: HTML5 &amp; CSS3 for the Real World</title>
        <summary>HTML5 und CSS3 stellen den neusten Stand der Standards zum Erstellen von Webseiten dar. Auch wenn noch nicht alle Browser alle Elemente der Spezifikation umsetzen, so wird die Unterstützung mit jeder neuen Version eines Browsers besser. Wer sich mit der Erstellung von Webseiten beschäftigt, sollte sich von daher mit HTML5 und CSS3 befassen – und dabei will das vorliegende, ca. 340 Seiten umfassende, englischsprachige Buch „HTML5 &amp; CSS3 for the Real World“ helfen.</summary>
        <bookmark>12_07_rezension_html5_real_world</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Apps mit HTML5 und CSS3 für iPad, iPhone und Android</title>
        <summary>Mit dem Buch „Apps mit HTML5 und CSS3 für iPad, iPhone und Android“ soll Schritt für Schritt in die technischen Grundlagen, Konzepte und Bedienmuster für WebApps eingeführt werden. Dabei werden u. a. Frameworks wie jQuery Mobile, Sencha Touch und PhoneGap verwendet. WebApps wie „Sharky, der Jaguarhai“ und „Shake it like a Polaroid picture“ werden von den Autoren genutzt, um die Thematik anhand von Beispielen darzustellen. Am Rückcover wird noch darauf hingewiesen, dass dieses Buch für Windows und Mac konzipiert ist.</summary>
        <bookmark>12_07_rezension_html5_apps</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>HTML</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-08</number>
    <date>2012-08-26</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-08</url>
    <pages>54</pages>
    <articles>
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        <title>IPv6</title>
        <summary>Am 6. Juni fand, von den allermeisten Anwendern unbemerkt, der IPv6 Launch Day statt. Auf diesen Tag hin sollten möglichst viele Internetprovider, Webseiten-Betreiber und Hersteller von Netzwerk-Hardware IPv6 unterstützen. Aber warum dieser Aktionismus? Wird hier versucht, das Sommerloch zu füllen? Natürlich ließe sich die Frage nach der Notwendigkeit von IPv6 auch hier wieder mit der Standard-Aussage beantworten: „Weil mit IPv4 die Adressen ausgehen.“ Die Antwort in diesem Beitrag soll für alle Anwender verständlich, daher auch etwas ausführlicher sein.</summary>
        <bookmark>12_08_ipv6</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Fedora 17</title>
        <summary>Das neu erschienene Fedora 17 will den Benutzern, wie jedes halbe Jahr, die neueste freie Software und neueste Technologien bringen. Dieser Artikel zeigt, was es dabei zu entdecken gibt.</summary>
        <bookmark>12_08_fedora17</bookmark>
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          <tag>Fedora</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_08_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Perl-Tutorium – Teil 8: Einfache Reguläre Ausdrücke</title>
        <summary>Wer als Programmierer „Textverarbeitung” betreibt, sollte sich mit Regulären Ausdrücken auskennen. Für Perl sind sie eine Paradedisziplin und integraler Teil der Sprache.</summary>
        <bookmark>12_08_perl8</bookmark>
        <tags>
          <tag>Perl</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Herbert Breunung</name>
            <url>http://kephra-lk.livejournal.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>LanguageTool – Freie Stil- und Grammatikprüfung</title>
        <summary>Die freie Stil- und Grammatikprüfung LanguageTool ist in Version 1.8 verfügbar und erkennt neben Grammatik-, Zeichensetzungs- und Tippfehlern auch Rechtschreibfehler. Wie und wo LanguageTool eingesetzt werden kann, was das Tool kann und wie es funktioniert, wird im folgenden Artikel beschrieben.</summary>
        <bookmark>12_08_languagetool1</bookmark>
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          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Taskwarrior – What's next?</title>
        <summary>Der Taskwarrior ist eine Aufgabenverwaltung für die Kommandozeile. Von einfachen To-do-Listen bis hin zum Management kleinerer Projekte wird alles durch diese Anwendung abgedeckt. </summary>
        <bookmark>12_08_taskwarrior</bookmark>
        <tags>
          <tag>Aufgabenverwaltung</tag>
          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Deimeke</name>
            <url>http://d5e.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>GnuCash</title>
        <summary>Welche Vorteile bringt eine Buchhaltung? Der Nutzer erhält eine perfekte Übersicht über seine gesamten Finanzen: Alle Einnahmen und Ausgaben lassen sich schnell für die private Planung und für Behörden (z. B. bei Steuererklärung oder Sozialleistungen) ermitteln. Ob für ein bestimmtes Gerät noch Garantie vorhanden ist, lässt sich mit der Buchhaltung schnell finden, ohne länger in Schubladen und Ordnern suchen zu müssen; gleiches gilt für Fragen bei Vertragslaufzeiten (z. B. für Handy oder Haftpflichtversicherung). Zudem entfällt das umständliche manuelle Aufschreiben und Berechnen von Einnahmen und Ausgaben mit GnuCash (fast) vollständig, da GnuCash über Online-Banking Girokontoumsätze abrufen kann, die der Anwender in Kategorien (= Konten) ordnet (= bucht). Selbstverständlich lassen sich aber auch Umsätze manuell eingeben, z. B. wenn etwas bar bezahlt wird.</summary>
        <bookmark>12_08_gnucash</bookmark>
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          <tag>Datenverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mayir Aras</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>C.U.O.N., GTK3 und Broadway</title>
        <summary>Das C.U.O.N.-System sowie der Client pyCuon sind eine Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und allgemeine Datenverwaltung. Außerdem beinhaltet es ein Dokumenten-Management-System (DMS). Das komplette System steht unter der GPLv3. Gerade das DMS kann sehr vielseitig angewendet werden.</summary>
        <bookmark>12_08_cuon</bookmark>
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          <tag>CRM</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Terminverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jürgen Hamel</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Dokumentenmanagement mit LetoDMS – Einrichten von WebDAV</title>
        <summary>Dokumentenmanagementsysteme mit Weboberflächen sind vielfach praktisch, um administrative Aufgaben zu erledigen. Beim Umgang mit Dokumenten sind sie aber oft eher ungeeignet. Was fehlt, ist der direkte Zugang zu den Dokumenten mit den Programmen des täglichen Gebrauchs, beispielsweise Textverarbeitung oder Bildbearbeitung, die nur Zugriff auf Dokumente auf der Festplatte oder einem Netzwerklaufwerk erlauben. Niemand möchte für das Bearbeiten eines Dokuments dieses zunächst herunterladen, modifizieren und dann wieder hochladen. Also doch wieder die Rückkehr zum gemeinsam genutzten Netzlaufwerk? Nein, sicher nicht. Was fehlt, ist eine Schnittstelle zwischen den Anwendungsprogrammen und dem Dokumentenmanagementsystem. Die Lösung liegt in WebDAV, einer HTTP-basierten Schnittstelle, die von vielen Betriebssystemen zur Anbindung von Netzlaufwerken verwendet werden kann.</summary>
        <bookmark>12_08_letodms_3</bookmark>
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          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Dokumentation</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Uwe Steinmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Medusa – Brute-Force-Attacken zur Sicherheitsüberprüfung in Netzwerken</title>
        <summary>Gründe, um die Sicherheit in eigenen Heimnetzwerken aber auch in kritischen Unternehmensnetzwerken skeptisch zu hinterfragen, gibt es viele. Der nächstliegendste ist natürlich, dass bei schwachen Passwörtern Angreifer unberechtigt an Systeme und Daten gelangen, die als kritisch anzusehen sind und großen Schaden bei Missbrauch bedeuten. Als Beispiele seien hier insbesondere Administratorzugänge zu Datenbanken, E-Mail-Servern oder anderen kritischen Infrastrukturen genannt.</summary>
        <bookmark>12_08_medusa</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Meyhöfer</name>
            <url>http://pmeyhoefer.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: JavaScript: The Good Parts</title>
        <summary>Das Buch „JavaScript: The Good Parts“ gilt als moderner Klassiker der IT-Literatur zum Thema JavaScript. Obwohl es bereits 2008 erschienen ist – was in der Schnelllebigkeit der Computerbranche eine halbe Ewigkeit her ist – wird es heutzutage immer noch in vielen Büchern zum Thema JavaScript referenziert. Und das, obwohl das englischsprachige Buch mit knapp 150 Seiten auch noch vergleichsweise dünn ist.</summary>
        <bookmark>12_08_rezension_javascript_good_parts</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Erlang/OTP</title>
        <summary>Erlang gehört zwar mit einem Alter von rund 25 Jahren schon zu den älteren Programmiersprachen, war aber lange Zeit ein „Nischenprodukt“ für speziellere Anwendungsfälle. Erst in jüngster Vergangenheit erfreut sich Erlang einer weitläufigeren Beliebtheit, insbesondere, weil sich die Sprache sehr gut für parallele und fehlertolerante Systeme eignet. Grund genug, dass der Verlag Open Source Press Erlang ein umfassendes Buch widmet.</summary>
        <bookmark>12_08_rezension_erlang</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-09</number>
    <date>2012-09-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-09</url>
    <pages>41</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Passwortsicherheit</title>
        <summary>Nahezu jede Zeitschrift und Internetseite, die sich mit einem PC-nahen Thema beschäftigt, hat irgendwann einmal einen Artikel zum Thema Passwortsicherheit herausgebracht. Diese bestehen meist aus einer Reihe von Regeln, die man als Nutzer beherzigen sollte, damit es nicht zum bösen Erwachen kommt. Dieser Artikel möchte das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten, wobei es hauptsächlich um Passwortsicherheit im Internet geht. So soll sowohl für die Nutzer als auch für die Entwickler von Webseiten, Protokollen und Anwendungen ein kleiner Einblick gegeben werden, wo Probleme liegen können und wie man sie verhindern kann.</summary>
        <bookmark>12_09_passwortsicherheit</bookmark>
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          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Florian Satzger</name>
            <url>http://fa-satzger.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_09_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Tiny &amp; Big – Unterwäschefetischismus deluxe</title>
        <summary>Menschen leben und Menschen sterben – und manche sind sogar so freundlich und vererben ihren Verwandten einige ihrer Habseligkeiten damit sie immer in guter Erinnerung behalten werden. Warum ein Großvater seinem Enkel ausgerechnet eine Unterhose vermacht und warum diese Unterhose keine normale Unterhose ist, das und vieles mehr erfährt man beim Spielen des Jump'n'Runs „Tiny &amp; Big – Grandpa's Leftovers“.</summary>
        <bookmark>12_09_tinyandbig</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Schwarz</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Redis – Mehr als ein Key-Value-Store</title>
        <summary>Einer der populäreren Vertreter der aktuellen Generation der „NoSQL“-Datenbanken ist sicherlich Redis. Dabei fällt in Kombination mit diesem Key-Value-Store gerne das Wort „schnell“. Redis ist in der Tat schnell, hat aber noch eine ganze Menge mehr zu bieten als bloße Geschwindigkeit.</summary>
        <bookmark>12_09_redis</bookmark>
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          <tag>Datenbanken</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Taskwarrior – What's next? (Teil 2)</title>
        <summary>Der Taskwarrior ist eine Aufgabenverwaltung für die Kommandozeile. Von einfachen To-do-Listen bis hin zum Management kleinerer Projekte wird alles durch diese Anwendung abgedeckt.</summary>
        <bookmark>12_09_taskwarrior_02</bookmark>
        <tags>
          <tag>Aufgabenverwaltung</tag>
          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Deimeke</name>
            <url>http://d5e.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Schrödinger programmiert C++</title>
        <summary>Das Buch „Schrödinger programmiert C++“ bietet einen kunterbunten Einstieg in die Programmiersprache C++ und geht dabei völlig andere Wege, das Wissen zu vermitteln. Im Mittelpunkt des „etwas“ anderen Fachbuches steht eine fiktive Person namens Schrödinger, die vom Autor Dieter Bär unterrichtet wird. Ausgeschmückt wird das Buch mit vielen Farben, beiläufigen Witzen und Illustrationen.</summary>
        <bookmark>12_09_rezension_schroedinger_cpp</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Seven Databases in Seven Weeks</title>
        <summary>Datenbanken werden seit langer Zeit in der IT eingesetzt, wobei die relationalen System lange die dominierende Rolle eingenommen haben. Seit einigen Jahren werden aber auch die sogenannten „NoSQL“-Datenbanken immer populärer und finden entsprechend Verbreitung. Dem Thema „Alternativen zu SQL-Datenbanken“ widmet sich das vorliegende Buch „Seven Databases in Seven Weeks“.</summary>
        <bookmark>12_09_rezension_seven_databases</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android – Apps entwickeln</title>
        <summary>Das Buch „Android – Apps entwickeln“ stellt eine Einführung in die Java-Android-Spieleprogrammierung für Leser ohne Vorkenntnisse dar. Das Buch will auf „besonders einfache“ und unterhaltsame Weise zeigen, wie man eine Android-Spiele-App in Java Schritt für Schritt programmiert, installiert und dann veröffentlicht. Der rote Faden dabei ist, eine Spiele-App mit Sound, Animation, Highscore und Bestenlisten mit dem Einsatz der Kamera und Sensoren zu entwickeln.</summary>
        <bookmark>12_09_rezension_android_apps</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-10</number>
    <date>2012-10-11</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-10</url>
    <pages>64</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>RAW-Bildverarbeitung unter Linux: Techniken und Anwendungen</title>
        <summary>Kameras der gehobenen Preisklasse können häufig Bilder im Rohdatenformat (RAW) abspeichern. Dieser Artikel stellt die bekanntesten Applikationen unter Linux vor, vergleicht sie und erklärt, wie anspruchsvolle Fotografen ihre Bilder noch weiter verbessern können.</summary>
        <bookmark>12_10_RAW</bookmark>
        <tags>
          <tag>Bildbearbeitung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>LanguageTool-Tutorial – Teil I: Einfache XML-Regeln</title>
        <summary>In der vorletzten Ausgabe von freiesMagazin wurde die freie Stil- und Grammatikprüfung LanguageTool vorgestellt. Wie versprochen wird in dieser Ausgabe gezeigt, wie einfache, in XML geschriebene Regeln für LanguageTool erstellt werden. Und es sei nochmals erwähnt: Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich (XML-Grundkenntnisse könnten aber nicht schaden).</summary>
        <bookmark>12_10_languagetool1</bookmark>
        <tags>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Pfiffige Datensicherung mit storeBackup</title>
        <summary>Wenn ein Backup kleiner ist als der von den Quelldateien beanspruchte Platz auf der Festplatte, hat man entweder einen Fehler gemacht – oder vielleicht storeBackup benutzt. Das Kommandozeilenprogramm geht äußerst sparsam mit dem verfügbaren Platz auf der Festplatte um, und mancher bezeichnet es als ideales Backupprogramm für Einsteiger und Profis.</summary>
        <bookmark>12_10_storebackup</bookmark>
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          <tag>Datensicherung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Frank Brungräber</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Taskwarrior - What's next? (Teil 3)</title>
        <summary>Der Taskwarrior ist eine Aufgabenverwaltung für die Kommandozeile. Von einfachen ToDo-Listen bis hin zum Management kleinerer Projekte wird alles durch diese Anwendung abgedeckt.</summary>
        <bookmark>12_10_taskwarrior_03</bookmark>
        <tags>
          <tag>Aufgabenverwaltung</tag>
          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Deimeke</name>
            <url>http://d5e.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Redis – Suchen und Sortieren</title>
        <summary>In der freiesMagazin-September-Ausgabe wurde das Key-Value Store Redis ausführlich vorgestellt. Beschrieben wurden unter anderem die Installation und der Betrieb eines Redis-Datenbankservers sowie die fünf verschiedenen Datentypen. Redis kann aber noch mehr – wie z. B. das Suchen nach Schlüsseln und das Sortieren von Ergebnissen.</summary>
        <bookmark>12_10_redis2</bookmark>
        <tags>
          <tag>Datenbanken</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Creative Commons – Was ist das und kann man das essen?</title>
        <summary>Creative Commons ist in aller Munde und kommt an vielen Stellen zum Einsatz – sei es bei der Wikipedia, bei OpenStreetMap oder bei freiesMagazin. Der Artikel soll aufzeigen, was Creative Commons ist bzw. was sich hinter den Lizenzen versteckt, wie man diese anwendet und wie man Creative-Commons-lizenzierte Inhalte als Nutzer finden kann.</summary>
        <bookmark>12_10_creativecommons</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Lizenz</tag>
          <tag>Recht</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Ubuntu 12.04 für Ein- und Umsteiger</title>
        <summary>Das Buch „Ubuntu 12.04 – Für Ein- und Umsteiger“ ist ein kleines Taschenbuch mit etwas mehr als 200 Seiten. Es ist speziell an Einsteiger und Umsteiger gerichtet und soll einen guten Einblick in die Nutzung von Ubuntu geben.</summary>
        <bookmark>12_10_rezension_ubuntu_12_04</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android 4 – Apps entwickeln mit dem Android SDK</title>
        <summary>Das Buch stellt eine Einführung in die Java-Android-Programmierung dar für Leser, die schon Java-Erfahrung haben. Es ist jetzt in der zweiten Auflage für Android 4 erscheinen. Dabei werden professionelle Apps für Smartphones und Tablets entwickelt. Es wird von der Idee bis zur Veröffentlichung im Android Market alles gezeigt. Es werden insgesamt 60 Beispiel-Apps mit folgenden Themenschwerpunkten erläutert: Multimedia, Kamera, GPS, Kalender, GUIs, Datenbindungen, Multitasking und vieles mehr.</summary>
        <bookmark>12_10_rezension_android4</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-11</number>
    <date>2012-11-20</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-11</url>
    <pages>46</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Der freie Audio-Codec Opus</title>
        <summary>Der freie Audio-Codec Opus ist nun erstmals offiziell, auch wenn er schon seit längerer Zeit entwickelt wird. Dieser Artikel soll einen groben Vergleich mit MP3 und Ogg Vorbis ziehen sowie den Einsatz im Web aufzeigen.</summary>
        <bookmark>12_11_opus</bookmark>
        <tags>
          <tag>Audio</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>systemd – Das Init-System</title>
        <summary>Einige Distributionen, allen voran Fedora, openSUSE und Arch Linux, verwenden schon das neue Init-System systemd. Dieser Artikel soll einen groben Überblick zu systemd liefern und beinhaltet zudem einen Vergleich zu Upstart.</summary>
        <bookmark>12_11_systemd</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Betz</name>
            <url>http://blog.stefan-betz.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Die GNU Source Release Collection</title>
        <summary>Gerade vor Kurzem wurde die GNU SRC (Source Release Collection) in Version 12.09 veröffentlicht. Dieser Artikel stellt sie kurz vor.</summary>
        <bookmark>12_11_gnu_src</bookmark>
        <tags>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der September und der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_11_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>LanguageTool – Tutorial Teil II: Komplexere XML-Regeln</title>
        <summary>Nachdem Teil I in der letzten Ausgabe von freiesMagazin das Erstellen einfacher XML-Regeln für LanguageTool erklärte, soll es in dieser Ausgabe um komplexere XML-Regeln gehen. Wie in den vorigen Teilen erklärt, findet LanguageTool Fehler anhand von Regeln, die – anders als in der Schulgrammatik – nicht beschreiben, wie Sätze korrekt gebildet werden, sondern sie beschreiben Fehler.</summary>
        <bookmark>12_11_languagetool2</bookmark>
        <tags>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>E-Book-Erstellung aus LaTeX und HTML</title>
        <summary>E-Book-Reader und mobile Geräte, auf denen man E-Books anzeigen lassen kann, werden immer beliebter. Der Artikel soll am Beispiel von freiesMagazin zeigen, wie man am besten aus verschiedenen Quellformaten wie LaTeX oder HTML ein E-Book im EPUB-Format erstellen kann. Dabei werden zwei Programme vorgestellt, die die Konvertierung in dieses Format gut beherrschen.</summary>
        <bookmark>12_11_epub_erstellung</bookmark>
        <tags>
          <tag>HTML</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Mobil</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Wayland: Der König ist tot – es lebe der König</title>
        <summary>Knapp eine Woche vor dem Ende des Oktobers erschien die Version 1.0 von Wayland. Das System gilt als möglicher Nachfolger des in die Jahre gekommenen X-Servers. Dieser kurze Artikel soll die neue Version etwas näher beleuchten.</summary>
        <bookmark>12_11_wayland</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Gräßlin</name>
            <url>http://blog.martin-graesslin.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Taskwarrior – What's next? (Teil 4)</title>
        <summary>Taskwarrior ist eine Aufgabenverwaltung für die Kommandozeile. Von einfachen ToDo-Listen bis hin zum Management kleinerer Projekte wird alles durch diese Anwendung abgedeckt.</summary>
        <bookmark>12_11_taskwarrior_04</bookmark>
        <tags>
          <tag>Aufgabenverwaltung</tag>
          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Deimeke</name>
            <url>http://d5e.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Bericht von der Ubucon 2012</title>
        <summary>Lange war nicht klar, ob auch dieses Jahr die Ubucon, eine Messe für alle Ubuntu-Nutzer und -Interessierte, stattfinden kann. Erst im Juli wurde der Call for Papers eröffnet und teilte unter anderem mit, dass die Ubucon 2012 Mitte Oktober in Berlin stattfinden soll. Trotz der kurzen Vorlaufzeit wurde ein gutes und interessantes Programm auf die Beine gestellt.</summary>
        <bookmark>12_11_ubucon2012</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Vicki Ebeling und Dominik Wagenführ</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: LPIC-2 – Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung</title>
        <summary>Das Prüfungsvorbereitungsbuch für die LPIC-2 ist jetzt neu erschienen und deckt die aktuellen Lernziele 3.5 (Stand August 2012) des Linux Professional Institute (LPI) ab. Das Buch hat sich zum Ziel gesetzt, den Leser auf die Prüfungen 201 und 202 vorzubereiten, die notwendig sind, um das LPIC2-Zertifikat (Advanced Level Linux Certification) zu erhalten. Der Autor Harald Maaßen ist langjähriger Dozent und Berater im Linux-Umfeld und leitet Zertifizierungsprüfungen für das LPI. Was das Buch bietet, kann man auf den folgenden Seiten lesen.</summary>
        <bookmark>12_11_rezension_lpic2</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: NoSQL Distilled</title>
        <summary>NoSQL-Datenbanken erfreuen sich nach wie vor steigender Beliebtheit, da sie für einige Anwendungen und Anwendungsfälle – besonders bei sehr großen Datenmengen – Vorteile gegenüber den etablierten relationalen Datenbanken haben. Der Verlag Addison-Wesley hat zu dem Thema NoSQL ein eigenes Buch namens „NoSQL Distilled“ herausgebracht. Frei übersetzt bedeutet dies in etwa „Das Essentielle von NoSQL“.</summary>
        <bookmark>12_11_rezension_nosql_distilled</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2012-12</number>
    <date>2012-12-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2012-12</url>
    <pages>53</pages>
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      <article hottopic="true">
        <title>Slackware 14.0</title>
        <summary>Die wohl älteste noch aktive Linux-Distribution hat nach überdurchschnittlich langer Entwicklungszeit die neue Version 14.0 veröffentlicht. Der Artikel gibt eine Übersicht über Altes und Neues.</summary>
        <bookmark>12_12_slackware14</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Video Disk Recoder auf Basis von easyVDR 1.0</title>
        <summary>Dieser Artikel erklärt den Aufbau eines MediaCenters auf Basis der Distribution easyVDR und stellt die Neuerungen der Version 1.0 sowie deren Installation und Konfiguration vor. Der Schwerpunkt des Artikels liegt dabei in der Hardwareauswahl und den neuen Features der jetzt auf der Linux-Distribution Ubuntu basierten Version 1.0 sowie der „easy“ Inbetriebnahme dieser.</summary>
        <bookmark>12_12_easyvdr</bookmark>
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          <tag>Multimedia</tag>
          <tag>Video</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Neubauer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>12_12_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>LanguageTool-Tutorial Teil III: Java-Regeln und falsche Freunde</title>
        <summary>Nachdem sich Teil I und II dieser Tutorial-Reihe mit XML-Regeln beschäftigt haben, geht es in diesem Teil um in Java geschriebene Regeln. Grundlegende Programmierkenntnisse sind dabei hilfreich. Außerdem wird ein Blick auf die Regeldatei für die Warnung vor falschen Freunden geworfen.</summary>
        <bookmark>12_12_languagetool3</bookmark>
        <tags>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>SoftMaker Office 2012</title>
        <summary>Der Markt für Büroprogramme ist unübersichtlich: In der Windows-Welt gilt Microsoft Office trotz der saftigen Preise immer noch als Referenz. Unter Linux dürfte dagegen LibreOffice mittlerweile den Stand eines Standards erreicht haben. Hinzu kommen noch zahlreiche freie Anwendungen und diverse kommerzielle Alternativen. Eines der Programme mit professionellem Anspruch ist SoftMaker Office, das nicht nur Nischenmärkte unter verschiedenen Systemen besetzen, sondern eine Alternative zu den Platzhirschen sein will.</summary>
        <bookmark>12_12_softmaker_office_2012</bookmark>
        <tags>
          <tag>Büro</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Katawa Shoujo</title>
        <summary>Viele junge Menschen kennen die Situation, dass sie in eine neue Stadt umziehen müssen. Sei es aufgrund der Arbeit der Eltern, der Ausbildung oder des Studiums. Insofern kann man sich leicht in den Protagonisten Hisao Nakai hineinversetzen, wenn er auf seiner neuen Schule Freunde gewinnen will. Aber die wenigsten Menschen finden sich auf einer Schule für behinderte Kinder und junge Erwachsene wieder. Dies ist das Umfeld, in denen Katawa Shoujo spielt.</summary>
        <bookmark>12_12_katawa_shoujo</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Einstieg in Linux – Linux verstehen und einsetzen</title>
        <summary>Soeben in der 5., komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage erschienen, verspricht das Buch „Einstieg in Linux” auf 421 Seiten einen umfassenden Einstieg in alle Linux-Themen – von der Installation über die gängige Nutzung bis hin zur System-Administration – zu geben. Dabei ist das Buch ausdrücklich an Ein- bzw. Umsteiger gerichtet, die verstehen wollen, wie Linux funktioniert und wie man das Potenzial von Linux nutzen kann.</summary>
        <bookmark>12_12_rezension_einstieg_in_linux</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Sitte</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Sechster freiesMagazin-Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Gestrandet auf einer Insel und kein Entkommen. Nirgends gibt es eine Axt, um Bäume für ein Floß zu fällen. Und auch Essen gibt es hier nicht üppig. Immerhin nerven keine Kannibalen, aber dafür scheint der Meeresspiegel immer weiter zu steigen. Wer hält am längsten den Kopf über Wasser?</summary>
        <bookmark>12_12_sechster_programmierwettbewerb</bookmark>
        <tags>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-01</number>
    <date>2013-01-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-01</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu und Kubuntu 12.10</title>
        <summary>Das neue Ubuntu 12.10 „Quantal Quetzal“ erweist sich trotz der teilweise umstrittenen Neuerungen und einiger Baustellen als weitgehend solide Veröffentlichung. Im Folgenden sollen die wichtigsten Neuerungen im Detail betrachtet werden.</summary>
        <bookmark>13_01_ubuntu_kubuntu</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Dezember im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_01_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Desktop Publishing unter Linux – Dann klappt's auch mit der Druckerei!</title>
        <summary>Unter Linux etwas zu drucken, ist im Allgemeinen kein Problem: Drucker anschließen, eventuell noch einen Treiber installieren und losdrucken. Problematisch wird es allerdings, wenn man Größeres vorhat – zum Beispiel Werbeanzeigen oder einen Flyer drucken zu lassen. Was es dabei zu beachten gibt und wie man mit Scribus und Co. gute Ergebnisse erzielt, beschreibt dieser Artikel.</summary>
        <bookmark>13_01_dtp</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Büro</tag>
          <tag>PDF</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maren Hachmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>blockdiag – Diagramme einfach erstellen</title>
        <summary>Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das ist hinlänglich bekannt. Und auch (einfache) Diagramme können Zusammenhänge und Abläufe oft besser visualisieren als etliche Zeilen Text. Eine einfache Möglichkeit, solche Diagramme zu generieren, bietet das Programmpaket blockdiag.</summary>
        <bookmark>13_01_blockdiag</bookmark>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kontinuierliche Integration mit Jenkins</title>
        <summary>Qualität und Stabilität sind wichtige Eigenschaften in der Software-Entwicklung. Je weiter die Entwicklung von Software voranschreitet, desto mehr muss auf diese beiden Faktoren geachtet werden. Dieser Artikel dreht sich um die Qualitätssicherung von Software mittels kontinuierlicher Integration mit Jenkins.</summary>
        <bookmark>13_01_kontinuierliche_Integration</bookmark>
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          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-02</number>
    <date>2013-02-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-02</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der Januar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_02_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil I: Einführung</title>
        <summary>Der Firefox-Browser ist nicht zuletzt deshalb bei vielen beliebt, weil sein Funktionsumfang einfach mit sogenannten Erweiterungen vergrößert werden kann. Wie man selbst Erweiterungen für Firefox erstellen kann, wird in dieser Artikelreihe erklärt.</summary>
        <bookmark>13_02_ffox_addonsdk1</bookmark>
        <tags>
          <tag>Browser</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Bilder verkleinern und versenden</title>
        <summary>Unter Windows XP gibt es eine Funktion, mit der man in der Explorer-Bilderansicht mehrere Bilder auswählen kann und dann links auf Per E-Mail versenden klickt. Man erhält eine einfache Auswahl, wie stark man die Bilder verkleinern will. Die Bilder werden automatisch verkleinert und in eine E-Mail eingefügt. Vor kurzem sagte jemand, dies gehe unter Windows so einfach und unter Linux sei das so umständlich mit den Standardmitteln. Der Artikel soll zeigen, wie man dies (vereinfacht) auch unter Linux lösen kann.</summary>
        <bookmark>13_02_resize</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>E-Mail</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>awesome – Ein Tiling-Fenstermanager</title>
        <summary>Neben den großen Desktopumgebungen wie GNOME oder KDE kann man auch leichtgewichtigere Fenstermanager wie Xfce oder LXDE verwenden. Eine besondere Klasse davon sind die so genannten Tiling-Fenstermanager. Diese ordnen alle Fenster automatisch so an, dass sie sich nicht überschneiden. Es ist also nur noch selten nötig, ein Fenster zu verschieben oder seine Größe zu ändern. awesome ist einer dieser Tiling-Fenstermanager.</summary>
        <bookmark>13_02_awesome</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Fenstermanager</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sven Hertle</name>
            <url>http://home.in.tum.de/~hertle/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>OpenPhoenux GTA04: Offenes Smartphone feiert Erfolge</title>
        <summary>Das „OpenPhoenux GTA04“-Projekt, welches der Asche der Openmoko-Community entsprang und von Golden Delicious Computers tatkräftig unterstützt wird, wurde ins Leben gerufen, um auf Basis moderner ARM-Hardware ein Smartphone zu entwickeln, das den Prinzipien freier Hard- und Software entspricht. Das Projekt hat den großen Meilenstein „Serie 1 produzieren und ausliefern“ erfolgreich abgeschlossen und bietet nun Interessenten die Möglichkeit, ein Gerät aus „Serie 2“ zu erwerben.</summary>
        <bookmark>13_02_openphoenux</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Lukas Märdian</name>
            <url>http://blog.slyon.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Bildbearbeitung mit Gimp 2.8</title>
        <summary>Eines der Open-Source-Programme, die sich auf allen großen Betriebssystemen großer Beliebtheit erfreuen, ist das Bildbearbeitungsprogramm GIMP. Im Mai 2012 erschien die neueste Version GIMP 2.8, der sich Autor Winfried Seimert in dem Buch „Bildbearbeitung mit Gimp 2.8“ widmet.</summary>
        <bookmark>13_02_rezension_gimp</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: „Node – Up and Running“ und „Node.js &amp; Co.“</title>
        <summary>Die JavaScript-Bibliothek Node.js dient zum Erstellen von performanten, hochskalierbaren Webapplikation, wobei Node.js serverseitig läuft, d.h. die Serverapplikation mit JavaScript/Node.js erstellt wird. Aufgrund der Popularität und Flexibilität der Bibliothek ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die IT-Autoren und Verlage dem Thema widmen. In dem Artikel sollen zwei Bücher zu Node.js besprochen werden.</summary>
        <bookmark>13_02_rezension_node_js</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-03</number>
    <date>2013-03-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-03</url>
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    <articles>
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        <title>Fedora 18</title>
        <summary>Das neu erschienene Fedora 18 will den Benutzern wie jedes halbe Jahr die neueste freie Software und die neuesten Technologien bringen. Der Artikel zeigt die Neuerungen und was es dabei zu beachten gibt.</summary>
        <bookmark>13_03_fedora18</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_03_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil II</title>
        <summary>Im ersten Teil der Reihe wurde erläutert, wie das Add-on-SDK eingerichtet und ein Symbol zur Add-on-Leiste hinzugefügt wird. Es soll nun mit der Erweiterung möglich sein, den gerade markierten Begriff in Wikipedia nachzuschlagen. Außerdem wird erklärt, wie ein Eintrag im Kontextmenü angelegt wird und wie man seine Erweiterung mit anderen Firefox-Nutzern teilen kann.</summary>
        <bookmark>13_03_ffox_addonsdk2</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Einführung in Docbook</title>
        <summary>Wer publiziert, Software dokumentieren möchte oder sich mit elektronischen Dokumentenformaten beschäftigt, der stößt irgendwann mit Sicherheit auf Docbook. Docbook stammt aus dem Bereich der EDV-Dokumentation und wird überwiegend, aber nicht ausschließlich, dafür verwendet. Docbook ist ausgereift und umfangreich genug, um eine Grundlage für die professionelle Buchproduktion zu sein (so basiert zum Beispiel die gesamte Produktionskette des Verlages O'Reilly darauf), wird aber auch für kleinere Projekte verwendet, wie zum Beispiel die Linux-Manpages. Docbook wird mittlerweile vielfältig eingesetzt und es kann damit grundsätzlich plattformunabhängig bzw. -übergreifend gearbeitet werden.</summary>
        <bookmark>13_03_einfuehrung_docbook</bookmark>
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          <tag>Dokumentation</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Stender</name>
            <url>http://www.danielstender.com</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Eine kurze Einführung in Hadoop</title>
        <summary>Mit Hilfe von Hadoop können Anwendungen entwickelt werden, die auf großen Datenmengen effektiv arbeiten. Dieser Artikel soll eine erste thematische Einführung geben und eine kleine Beispielanwendung für MapReduce in Java vorstellen. Grundkenntnisse in Java werden für diesen Teil vorausgesetzt.</summary>
        <bookmark>13_03_hadoop</bookmark>
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          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Laufzeitanalyse mit gprof</title>
        <summary>Der GNU Profiler (kurz gprof) ist ein mächtiges Werkzeug, um eigene mit dem GNU-Compiler erzeugte Programme, auf Laufzeit und Aufrufhäufigkeit hin zu untersuchen. Der Artikel soll kurz zeigen, wie man gprof selbst benutzen kann.</summary>
        <bookmark>13_03_gprof</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Subsurface – Tauchen unter Linux</title>
        <summary>Das Programm Subsurface ist ein quelloffenes und kostenloses Programm zur Verwaltung von Tauch-Logbucheinträgen für Linux, MacOS X und Windows. Es erlaubt den direkten Import von Daten aus einer Vielzahl von Tauchcomputermodellen und -programmen. Außerdem bietet es eine ansprechende grafische Aufbereitung der vom Tauchcomputer während des Tauchgangs aufgezeichneten Daten. Eine Fülle weiterer Informationen zu den Tauchgängen können vom Benutzer komfortabel erfasst und verwaltet werden.</summary>
        <bookmark>13_03_subsurface</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Holger Dinkel</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Foto-Kartengenerator</title>
        <summary>Um den eigenen Bot zur Teilnahme am 6. freiesMagazin-Programmierwettbewerb besser testen zu können, sind möglichst viele und unterschiedliche Karten nötig. Da die Erstellung „sinnvoller” Karten relativ aufwendig ist, habe ich bald mit Hilfe von ImageMagick und dem Tool png2field (siehe unten) Karten aus Bildern erstellt. Nach Beendigung des Wettbewerbs wurde daraus ein komplettes Programm, das Interessierten nun zum Download zur Verfügung steht.</summary>
        <bookmark>13_03_kartengenerator</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Florian Satzger</name>
            <url>http://fa-satzger.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: PC-Netzwerke: Das umfassende Handbuch (6. Auflage)</title>
        <summary>Der Einstieg in die Welt der Netzwerktechnik ist häufig ein schwieriger, vor allem wenn man nicht weiß, wo man beginnen soll. Ob und wie tiefgehend das hier vorgestellte Buch diesen Einstieg bieten kann, wird im Folgenden dargestellt.</summary>
        <bookmark>13_03_rezension_pc_netzwerke</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Honnef</name>
            <url>http://dominik.honnef.co/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Die Kunst des Vertrauens</title>
        <summary>Wenn der „Cryptopapst“ Bruce Schneier ein Buch veröffentlicht, geht man im Allgemeinen davon aus, dass es sich um ein Buch über Verschlüsselung oder Datensicherheit handelt. Das Thema „Vertrauen“ ist davon gar nicht so weit entfernt, allerdings geht es in dieser Abhandlung nicht um technisches sondern vielmehr um eine funktionierende Gesellschaft.</summary>
        <bookmark>13_03_rezension_kunst_des_vertrauens</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Deimeke</name>
            <url>http://d5e.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Die Gewinner des sechsten Programmierwettbewerbs</title>
        <summary>Vom 1. Dezember 2012 bis zum 31. Januar 2013 fand der sechste freiesMagazin-Programmierwettbewerb statt. In diesem Zeitraum konnten Programmierinteressierte ein Programm (einen so genannten Bot) einreichen, der versucht auf einer untergehenden Insel Felder trockenzulegen, um möglichst lange zu überleben. Die Auswertung der eingereichten Beiträge ist beendet und die Gewinner stehen fest.</summary>
        <bookmark>13_03_gewinner_des_wettbewerbs</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-04</number>
    <date>2013-04-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-04</url>
    <pages>39</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_04_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Nur keine Angst: Effektives Arbeiten mit der Shell</title>
        <summary>Es wird oft diskutiert, dass sich Linuxneulinge einen einfachen, nur GUI-basierten Umgang mit Linux wünschen und unwirsch auf Dokumentationen oder Hilfen in Foren, die ihnen Befehle für die Konsole auf den Weg geben, reagieren. Dabei macht man sich das Leben selber schwer, denn der Umgang mit der Shell vereinfacht und beschleunigt viele Dinge. Und das nicht nur für versierte Systemadministratoren, sondern auch auf dem privaten PC. Mitnichten ist die Shell ein Relikt vergangener Zeiten. Das zeigt nicht zuletzt die Tatsache, das Microsoft versucht, mit der Powershell eine ähnlich mächtige Plattform bereitzustellen.</summary>
        <bookmark>13_04_shell</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>GNOME-Desktop ohne GNOME-Shell zusammenstellen</title>
        <summary>Der GNOME-3-Desktop lässt sich mit geringem Aufwand auch ohne GNOME-Shell selbst zusammenstellen. Statt der GNOME-Shell kommen dabei ein eigenes Panel und ein eigener Fenstermanager zur Anwendung. </summary>
        <bookmark>13_04_gnome_desktop</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>GNOME</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Steffen Rumberger</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>docopt – Eleganter Umgang mit Parametern von Kommandozeilenprogrammen</title>
        <summary>Das Projekt docopt beschreibt sich selbst als Beschreibungssprache für Kommandozeilenapplikationen (Command-line interface description language) und hat das Ziel, schöne Schnittstellen für Kommandozeilenapplikationen (creates beautiful command-line interfaces) zu generieren.</summary>
        <bookmark>13_04_docopt</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil III</title>
        <summary>Im letzten Teil ging es darum, wie die aktuelle Auswahl festgestellt werden kann und der passende Wikipediaartikel in einem neuem Tab geöffnet wird. Jetzt soll es alternativ möglich sein, den Artikel in einem Panel anzuzeigen.</summary>
        <bookmark>13_04_ffox_addonsdk3</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Firefox</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>PNG-Bilder (automatisch) optimieren</title>
        <summary>Eine Frage, die man sich bei der Überschrift stellen könnte, ist: „Sind meine Bilder nicht optimal?“ Die Antwort ist, dass alles eine Frage der Definition ist. Mit „optimal“ ist in diesem Fall die Dateigröße des PNG-Bildes in Relation zur Qualität gemeint. Im Artikel sollen ein paar Werkzeuge vorgestellt werden, mit denen man PNG-Bilder ohne großen Qualitätsverlust verkleinern kann.</summary>
        <bookmark>13_04_png_optimierung</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Internet</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rückblick: DANTE-Tagung 2013 in Gießen</title>
        <summary>Auch dieses Jahr fand eine Frühjahrstagung des DANTE e.V. statt, bei der sich zahlreiche TeX-Anwender trafen, um sich über das Textsatzsystem und dessen Unterarten auszutauschen. Ich war sowohl als Zuhörer als auch als Teilnehmer dabei, und auch wenn der Veranstaltungsort Gießen nicht zu den schönsten Orten Deutschlands zählt (Die Stadt ist abscheulich … eine hohle Mittelmäßigkeit in allem., Georg Büchner), habe ich dort studiert und mich auf ein Wiedersehen gefreut.</summary>
        <bookmark>13_04_dante2013</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
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          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Review: Software-Architekturen dokumentieren und kommunizieren</title>
        <summary>In jedem größeren Software-Projekt besitzt die Software eine bestimmte Architektur. In der Regel sollte diese strukturiert und gut dokumentiert sein. Da Dokumentation aber nicht gerade zu der Lieblingsbeschäftigung von Entwicklern zählt, krankt es des Öfteren daran. Das Buch „Software-Architekturen dokumentieren und kommunizieren“ von Stefan Zörner soll zeigen, wie man die Software-Architektur festhalten kann.</summary>
        <bookmark>13_04_rezension_softwarearchitektur</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux-Server mit Debian 6 GNU/Linux</title>
        <summary>Das Buch „Linux-Server mit Debian 6 GNU/Linux“ bietet auf 954 Seiten einen sehr ausführlichen und praxisnahen Einstieg in die Administration von Linux-Servern.</summary>
        <bookmark>13_04_rezension_linux-server</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Debian</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Server</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Sitte</name>
            <url>https://www.familie-sitte.org/matthias/</url>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-05</number>
    <date>2013-05-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-05</url>
    <pages>33</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>openSUSE 12.3</title>
        <summary>Sechs Monate ist es her, dass die von der Gemeinschaft erstellte openSUSE-Distribution eine Aktualisierung erfuhr. Nun liefern die Entwickler die Version 12.3 aus und versprechen das Produkt nicht nur aktualisiert, sondern auch massiv verbessert zu haben.</summary>
        <bookmark>13_05_openSUSE</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>openSUSE</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://pro-linux.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_05_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>I2P – Ein anynomes P2P-Netzwerk</title>
        <summary>Anonymität im Internet ist ein sehr aktuelles Thema, das nicht nur in verschiedenen autoritäten Staaten wie China oder Iran von immenser Bedeutung ist. Der folgende Artikel stellt eine Möglichkeit vor, sich mit relativ großer Anonymität in einem Darknet, also einem Netz im Netz, zu bewegen.</summary>
        <bookmark>13_05_I2P</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Thomas Schellenhof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Hilfe leisten mit Reverse VNC</title>
        <summary>In der heutigen Zeit sind Linux-Distributionen oft so weit, dass sie auch ein Standardanwender ohne große Schwierigkeiten installieren kann. Dennoch gibt es im laufenden Betrieb immer wieder mal Probleme, wo nur ein „Linux-Crack“ helfen kann. Schlecht, wenn der mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt. Gut, wenn es eine Software gibt, die dabei hilft, über diese Entfernung dennoch Unterstützung zu leisten: VNC.</summary>
        <bookmark>13_05_reverse_vnc</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Dateiüberprüfung mit iWatch – Einbruchserkennung in Echtzeit</title>
        <summary>Mit iWatch lässt sich das ganze Dateisystem eines Rechners auf Veränderungen überwachen, die sofort gemeldet werden. Dies kann zur schnellen Einbruchserkennung und für andere Zwecke dienen.</summary>
        <bookmark>13_05_iwatch</bookmark>
        <tags>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Apps mit PhoneGap entwickeln</title>
        <summary>Es gibt ziemlich viele verschiedene Plattformen für mobile Betriebssysteme. Die wohl verbreitetsten sind iOS, Android, Windows Phone und Blackberry. Jede Plattform nutzt verschiedene Programmiersprachen und ein eigenes SDK, sodass die Entwicklung für jede Plattform arbeitsaufwändig ist. Abhilfe schafft PhoneGap, welches ein Framework ist, um HTML5-Anwendungen mit nur geringen Anpassungen auf verschiedene Plattformen zu benutzen.</summary>
        <bookmark>13_05_Rezension_PhoneGap</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Mobil</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Java-Komponenten</title>
        <summary>Das Buch „Java-Komponenten – Grundlagen, prototypische Realisierung und Beispiele für Komponentensysteme“ stellt ein Lehrbuch dar und richtet sich an Studierende der Informatik und an Java-Software-Entwickler. </summary>
        <bookmark>13_05_Rezension_Java-Komponenten</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-06</number>
    <date>2013-06-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-06</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_06_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil IV</title>
        <summary>Im letzten Artikel der Reihe wurde gezeigt, wie Panels angelegt werden und wie die Kommunikation über Content-Skripte funktioniert. In diesem Teil soll es nun darum gehen, wie man es dem Benutzer ermöglicht, Einstellungen zu ändern, und wie die Erweiterung in verschiedene Sprachen übersetzt werden kann.</summary>
        <bookmark>13_06_ffox_addonsdk4</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>LibreOffice 4.0 selbst kompilieren</title>
        <summary>Eine der Eigenschaften Freier Software ist ganz offensichtlich, dass man den Quellcode beziehen und die Software selbst kompilieren kann. Das heißt aber nicht, dass das immer einfach ist. Generell gilt die Regel, dass der Schwierigkeitsgrad mit der Projektgröße zunimmt – vom Aufwand ganz abgesehen. In diesem Artikel soll am Beispiel LibreOffice 4.0 gezeigt werden, wie es um die Kompilierbarkeit eines sehr großen Projektes bestellt ist.</summary>
        <bookmark>13_06_libreoffice</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>PDF-Dokumente schreiben mit Pandoc und Markdown</title>
        <summary>Wen es nicht stört, dass beim Schreiben von Texten für die Erzeugung einer ordentlich gesetzten PDF-Datei auch noch weitere Programme aufgerufen werden müssen, der kann sich dafür eine äußerst produktive Werkzeugkette mit Pandoc und Markdown aufsetzen, welche auf vereinfachten Auszeichnungssprachen basiert.</summary>
        <bookmark>13_06_pandoc</bookmark>
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          <tag>Dokumentation</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Stender</name>
            <url>http://www.danielstender.com/blog</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Humble Indie Bundle 8</title>
        <summary>Das Humble Indie Bundle gibt es bereits seit 2010. In unregelmäßigen Abständen werden Spielepacks veröffentlicht, deren Inhalt unter den großen Betriebssystemen Linux, Mac und Windows läuft und DRM-frei ist. Von Ende Mai bis Anfang Juni gibt es wieder so eine Aktion.</summary>
        <bookmark>13_06_humblebundle8</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Raspberry Pi</title>
        <summary>Der Raspberry Pi ist laut Wikipedia ein kreditkartengroßer „Einplatinen-Computer“. Diese Beschreibung ist keineswegs übertrieben, sondern sogar wörtlich zu nehmen. Der Raspberry Pi ist ein vollwertiger Computer in der Größe einer üblichen Scheckkarte.</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Werner Ziegelwanger</name>
            <url>http://developer-blog.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Raspberry Pi als Multimedia-Zentrale</title>
        <summary>Es vergeht kaum eine Woche, in der Hersteller von Fernsehern, Multimedia-Geräten oder Anbieter von Diensten nicht irgendeine Neuerung vorstellen. Wer nicht gerade zum erlesenen Kreis der Multimillionäre gehört, verzichtet dankend oder ärgert sich womöglich. Doch das muss nicht sein, denn der preiswerte Winzling „Raspberry Pi“ erlaubt es, mit geringsten finanziellen Mitteln ein Multimedia-Gerät aufzusetzen, das sich hinter weit teureren Lösungen nicht zu verstecken braucht. Der Artikel zeigt, wie man eine persönliche, moderne Multimedia-Zentrale samt einer Fernbedienungssteuerung und einer Display-Anzeige für nicht einmal 50 Euro realisieren kann.</summary>
        <bookmark>13_06_RaspberryPi_PL</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Raspberry Pi – Einstieg und User Guide</title>
        <summary>Der Raspberry Pi (oder kurz einfach Pi) erfreut sich als preiswerter Mini-PC durchaus einer gewissen Popularität, jedenfalls mehr als viele andere Computer. Von daher ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass auch Literatur zum Minirechner erscheint, wie das vorliegende Buch „Raspberry Pi – Einstieg und User Guide“, das einen Einblick in verschiedenen Facetten der Nutzung des Pi gibt.</summary>
        <bookmark>13_06_rezension_raspberry_pi</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
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          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Python 3 – Lernen und professionell anwenden</title>
        <summary>Das deutschsprachige Buch „Python 3 – Lernen und professionell anwenden“ möchte einen praktischen Einstieg in die Programmiersprache Python in der Version 3, mit einem Fokus auf objektorientierter Programmierung, bieten. Des Weiteren eignet es sich – laut Klappentext – auch als (begleitendes) Buch für die Lehre.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Netzwerk mit Schutzmaßnahmen</title>
        <summary>Autor Johannes Hubertz hat sich mit dem Buch „Netzwerk mit Schutzmassnahmen“ eine grosse Aufgabe gesetzt. Im Untertitel heißt es „LAN – IPv4 – IPv6 – Firewall – VPN“. Diese Themen auf rund 170 Seiten umfassend zu erläutern, ist nicht möglich und wird auch gar nicht erst versucht.</summary>
        <bookmark>13_06_rezension_netzwerk_mit_schutzmassnahmen</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dirk Deimeke</name>
            <url>http://d5e.org/</url>
          </author>
        </authors>
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  </issue>
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    <number>2013-07</number>
    <date>2013-07-07</date>
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        <title>Debian GNU/Linux 7.0 Wheezy</title>
        <summary></summary>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://pro-linux.de</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Ein Blick auf Android</title>
        <summary>Mittlerweile gibt es eine größere Anzahl von Betriebssystemen und Plattformen für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Viele davon setzen auf einen Linux-Kernel. Android ist dabei die weltweit verbreitetste Plattform. Dieser Artikel geht grundsätzlich auf das Betriebssystem ein und somit weniger auf dessen Bedienung. Android gehört mit über 900 Millionen aktivierten Geräten zu dem am weitest verbreiteten Betriebssystem auf mobilen Endgeräten. Offiziell wird Android von der Open Handset Alliance entwickelt und voran getrieben.</summary>
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          <tag>Android</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juni im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_07_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil V</title>
        <summary>In Teil IV der Reihe (siehe freiesMagazin 06/2013) ging es um das Anlegen von Einstellungen und Übersetzungen. Dieses Mal wird anhand einer Sidebar-Bibliothek erklärt, wie man Module benutzen kann, die von der Community bereitgestellt werden.</summary>
        <bookmark>13_07_ffox_addonsdk5</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Firefox</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.io/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Dear Esther – Briefe eines Unbekannten</title>
        <summary>Das Spiel Dear Esther gibt es bereits seit 2010. Die Linux-Version erschien im Humble Indie Bundle 8. Der Artikel soll das ungewöhnliche Spiel vorstellen.</summary>
        <bookmark>13_07_dearesther</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Einstieg in PHP 5.5 und MySQL 5.6</title>
        <summary>Das Buch stellt eine Einführung in die Programmierung von PHP 5.5 mit MySQL 5.6 dar. Es ist jetzt in der neunten Auflage erschienen und verspricht: Wenn Sie schnell und praxisnah lernen möchten, wie Sie dynamische Webseiten mit PHP und MySQL entwickeln, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>PHP</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Softwarequalität in PHP-Projekten</title>
        <summary>Dieses Buch bietet einen detaillierten und praxisnahen Einblick in die Qualitätssicherung von Software in PHP-Projekten. Dabei werden nicht nur Konzepte zum Testen von Software beschrieben, sondern auch weitere Faktoren aus dem Umfeld der Softwareentwicklung dargestellt, die die Softwarequalität beeinflussen.</summary>
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          <tag>PHP</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
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      </article>
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        <title>Rezension: Computer-Netzwerke: Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung</title>
        <summary>Kabel, Switche, Protokolle und Anwendungen – ein Netzwerk besteht aus vielen Schichten, die aufeinander aufbauen und für das funktionierende Miteinander von hoher Wichtigkeit sind. Das hier vorgestellte Buch hat es sich zum Ziel gesetzt, Computernetzwerke in Theorie und Praxis zu erklären. Es will hierbei die Bedürfnisse von beruflichen Anwendern, Studenten und Auszubildenden gleichermaßen erfüllen.</summary>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Honnef</name>
            <url>http://dominik.honnef.co/</url>
          </author>
        </authors>
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  </issue>
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    <number>2013-08</number>
    <date>2013-08-04</date>
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        <title>Firefox OS</title>
        <summary>Ein neues offenes System auf dem Markt für Smartphones ist Firefox OS. Das System setzt dabei größtenteils auf die neuesten Web-Technologien. Im April 2013 erschienen mit dem Geeksphone Keon und Peak die ersten Entwickler-Geräte mit Firefox OS.</summary>
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          <tag>Firefox</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Linux-Dateisysteme im Vergleich</title>
        <summary>Die Dateisysteme ext3 und reiserfs haben ausgedient, die Zeit ist reif für btrfs. Das ist das Ergebnis des neuen Dateisystem-Benchmarks, der hier vorgestellt wird.</summary>
        <bookmark>13_08_Linux-Dateisysteme</bookmark>
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          <tag>Dateisystem</tag>
          <tag>Dateiverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://pro-linux.de</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>XBMC</title>
        <summary>Schaut man auf die Homepage von XBMC, sieht man, dass es sich um einen leistungsfähigen Software-Mediaplayer handelt, der auf den derzeit gängigen Betriebssystemen (Linux, Mac OS X, Windows, iOS und Android) installiert werden kann. Die Grundfunktionalitäten umfassen das Abspielen von Medien wie Videos, Musik, Bilder, Podcasts sowohl von lokalen Datenträgern wie Festplatte, DVD oder CD als auch von entfernten Datenspeichern wie Netzwerkfreigabe, Cloud oder Webservices. Die Software ist frei und steht unter der GPL-Lizenz.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Werner Ziegelwanger</name>
            <url>http://developer-blog.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil VI</title>
        <summary>Nachdem es im Teil V um das Einbinden von Community-Modulen ging, beschäftigt sich Teil VI mit dem Anlegen von Tastenkürzeln, der Positionierung des Panels, weiteren Funktionen von cfx und der besonderen Behandlung von Klicks mit der mittleren und rechten Maustaste.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.io/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Costume Quest – Halloween im Sommer</title>
        <summary>Das Wort „Sommer“ scheint bei dem aktuellen Wetter (Ende Mai 2013) vielleicht etwas übertrieben, dennoch war das Halloween-Spiel Costume Quest Teil des Humble Double Fine Bundle, welches Anfang Mai veröffentlicht wurde. Der Artikel stellt das Spiel vor.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Think Like a Programmer</title>
        <summary>Der Untertitel des Buches „Think Like a Programmer“ von V. Anton Spraul lautet „Typische Programmieraufgaben kreativ lösen am Beispiel von C++“. Die Rezension soll zeigen, ob der Anspruch des Titels eingehalten wird.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Introducing Erlang</title>
        <summary>Erlang gehört nicht zu den „jungen“ Programmiersprachen – die erste Version erschien bereits im Jahr 1987. Nichtsdestoweniger ist erst im Frühjahr dieses Jahres das Buch „Introducing Erlang“ erschienen. Erklärtes Ziel des Buchs ist es, eine kompakte aber dennoch vollständige Einführung in diese funktionale Programmiersprache zu geben.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Rezension: Die elektronische Welt mit Raspberry Pi entdecken</title>
        <summary>Das Buch führt in das Arbeiten mit dem kleinen Linux-Rechner Raspberry Pi (kurz „Rpi“) ein. Es ist eine Sammlung aus insgesamt fünf Büchern mit den Bereichen: Einführung in Raspberry Pi mit all seiner Hardware und Anschlüssen, Programmierung für Anfänger in Python und C, Einführung in das Betriebssystem Linux, Einführung in Elektronik und Server-Anwendungen auf dem Rpi.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
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  </issue>
  <issue>
    <number>2013-09</number>
    <date>2013-09-01</date>
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        <title>Fedora 19</title>
        <summary>Fedora 19 enthält eine Vielzahl von Neuerungen, von denen die wichtigsten im Laufe des Artikels erwähnt und, soweit möglich, auch ausprobiert werden. Hauptsächlich wird auf die Desktopumgebungen Mate und KDE eingegangen. Auf GNOME, das ohne Hardware-3D-Beschleunigung nur auf sehr schnellen Rechnern noch akzeptabel läuft, wird verzichtet, stattdessen wird ein Blick auf Cinnamon riskiert, das jedoch leider das gleiche Problem hat.</summary>
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          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://pro-linux.de</url>
          </author>
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      <article>
        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_09_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>960-Grid-System – Eine CSS-Bibliothek für Spaltenlayouts</title>
        <summary>Das Internet und dessen primär HTML-basierter Inhalt ist heute allgegenwärtig. Dem Einstellen von eigenen Inhalten stehen dabei keine fundamentalen Hindernisse entgegen – (kostenlosen) Webspace gibt es in Hülle und Fülle. Den Inhalt für die Webseite zu schreiben, ist in der Regel nicht das Problem, eine ansprechende Formatierung dann schon eher. Hier hilft die CSS-Bibliothek 960-Grid-System.</summary>
        <bookmark>13_09_960_css</bookmark>
        <tags>
          <tag>CSS</tag>
          <tag>HTML</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Liquid prompt – Eine erweiterte Prompt für Bash und zsh</title>
        <summary>Als Linux-Anwender greift man häufig zur Shell, um mit dieser zu arbeiten, beispielsweise zur Aktualisierung oder Installation von Paketen. Liquid prompt erweitert automatisch die Kommandozeile um einige nützliche Funktionen und ist besonders für die Nutzer geeignet, die viel mit der Shell arbeiten. Dabei wird sowohl die Bash als auch die zsh unterstützt. Welche Features es hat und in welchen Fällen es ziemlich nützlich ist, wird im Artikel erklärt.</summary>
        <bookmark>13_09_liquidprompt</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Steam – Fluch oder Segen?</title>
        <summary>Passt ein Artikel über Steam überhaupt in dieses Magazin? Gerade weil Valve mit Steam für Linux nicht nur positives Feedback erhalten hat, sollen die Vor- und zu einem Teil auch die Nachteile zum anstehenden zehnten Geburtstag als Diskussionsgrundlage dargestellt werden. Vor allem an der Frage, ob Steam der Linux-Community eher hilft oder schadet, scheiden sich die Geister.</summary>
        <bookmark>13_09_steam</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Florian E.J. Fruth</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Little Inferno – Dinge verbrennen leicht gemacht</title>
        <summary>Es ist kalt im Land, sehr kalt. Seit Jahren schon schneit es vom Himmel herab und will gar nicht mehr aufhören. Dicke Wolken hängen über der Stadt und lassen die Sonne nicht mehr erscheinen. Aber glücklicherweise gibt es ja „Little Inferno Entertainment Fireplace”, den tollen, neuen Kamin fürs Wohnzimmer. Einfach den Katalog durchstöbern, Dinge bestellen und im Kamin verbrennen – und schon wird einem warm ums Herz. Das ist Little Inferno, das Spiel!</summary>
        <bookmark>13_09_littleinferno</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Einführung in Python 3</title>
        <summary>Python gilt als besonders leicht zu erlernende Programmiersprache und ist somit gerade für Programmieranfänger interessant. Das im Juli diesen Jahres erschienene Buch „Einführung in Python 3“ richtet sich primär an Anfänger und behandelt die aktuelle Python Version 3 – eigentlich zwei sehr gute Voraussetzungen.</summary>
        <bookmark>13_09_rezension_einfuehrung_in_python3</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Rapid Android Development</title>
        <summary>Das Buch „Rapid Android Development“ stellt eine Einführung der etwas anderen Art in die Android-Programmierung dar. Als Grundlage dient hier die Entwicklungsumgebung „Processing“, die einen Ersatz für Eclipse darstellt, der darauf abzielt, Studenten die wesentlichen Lernziele in Sachen App-Programmierung zu vermitteln.</summary>
        <bookmark>13_09_rezension_rapid_android_development</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android 4 – Übungsbuch für die App-Entwicklung</title>
        <summary>Das Buch „Android 4“ stellt ein Übungsbuch dar und richtet sich an interessierte Leser, die schon Grunderfahrung mit der Android-Entwicklung haben und diese mit zahlreichen Beispielen vertiefen möchten. Dabei enthält jedes Kapitel Übungsaufgaben mit vollständigen und kommentierten Lösungen.</summary>
        <bookmark>13_09_rezension_android_4</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-10</number>
    <date>2013-10-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-10</url>
    <pages>42</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Datenschutz als Illusion</title>
        <summary>Es ist das Jahr 2013. Ein Jahr, in dem so gut wie jeder ständig gegen einen Grundsatz aus dem Datenschutz verstößt: die Datensparsamkeit. Hintergrund von diesem Grundsatz ist, dass man Daten, die nicht entstehen oder zumindest nicht gespeichert werden, auch nicht besonders schützen muss. Dieser Grundsatz ist eigentlich eine gute Idee, aber leider machen es gerade moderne Anwendungen immer schwerer, diesem Grundsatz zu entsprechen. Der Artikel soll weniger Lösungen aufzeigen, sondern eher zum Nachdenken anregen, was man mit seinen eigenen Daten macht.</summary>
        <bookmark>13_10_datenschutz_als_illusion</bookmark>
        <tags>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Betz</name>
            <url>http://blog.stefan-betz.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der September im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_10_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Desaster Recovery mit Hilfe der richtigen Backup Strategie</title>
        <summary>Unter dem Begriff Desaster Recovery versteht man in der Informationstechnik die Notfallwiederherstellung nach einem Ausfall von Hardware, Software oder Infrastruktur. Der Artikel soll die Grundlagen vermitteln, um Desaster Recovery zu verstehen und bei der Auswahl geeigneter Sicherungs- oder Wiederherstellungsmaßnahmen helfen.</summary>
        <bookmark>13_10_Desaster_Recovery</bookmark>
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          <tag>Datensicherung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Andreas Klein</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil VII: Netzwerk-Anfragen</title>
        <summary>Der letzte Artikel zum Thema „Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen“ ist schon wieder zwei Monate her. Nach der kleinen Sommerpause werden in diesem Teil Netzwerk-Anfragen behandelt.</summary>
        <bookmark>13_10_ffox_addonsdk7</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Brenneis</name>
            <url>http://gulp21.github.io/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>PowerDNS – die andere VerBINDung</title>
        <summary>Für ein Projekt, bei dem – skript-gesteuert – DNS-Einträge gesetzt werden sollten, war der Autor auf der Suche nach einer gangbaren Lösung.</summary>
        <bookmark>13_10_powerdns</bookmark>
        <tags>
          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Server</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Benjamin Fleckenstein</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Dropbox – Sicher speichern und effektiv arbeiten in der Cloud</title>
        <summary>In seinem Buch „Dropbox” beschreibt der Autor detailliert die Installation und Nutzung von Dropbox sowohl als Onlinespeicher als auch als Backup-Lösung. Auf Sicherheitsaspekte und Verschlüsselungsmöglichkeiten geht er ebenfalls ein und erläutert diese durch seinen lockeren Schreibstil und zahlreiche Screenshots vor allem auch für Laien verständlich.</summary>
        <bookmark>13_10_rezension_dropbox</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android-Apps entwickeln für Einsteiger</title>
        <summary>Das Buch „Android-Apps entwickeln für Einsteiger“ ist eine Einführung in die Java-Android-Spiele-Programmierung für Leser ohne Vorkenntnisse. Das Buch will auf „besonders einfache“ und unterhaltsame Weise zeigen, wie man eine Android-Spiele-App in Java Schritt für Schritt programmiert, installiert und dann veröffentlicht. Der rote Faden dabei ist, eine Spiele-App mit Sound, Animation, Highscore und Bestenlisten mit dem Einsatz der Kamera und Sensoren zu entwickeln.</summary>
        <bookmark>13_10_rezension_android</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Node.js – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Die Bibliothek Node.js erfreut sich in der Webentwicklung großer und stetig wachsender Beliebtheit. Mit ihrer Hilfe lassen sich schnell und unkompliziert serverseitige Applikationen in JavaScript erstellen. Außerdem ist Node.js einfach und flexibel erweiterbar. Diese Beliebtheit hat den Verlag Galileo Computing wohl auch dazu bewogen, ein neues Buch zu diesem Thema zu veröffentlichen.</summary>
        <bookmark>13_10_rezension_nodejs</bookmark>
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          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-11</number>
    <date>2013-11-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-11</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu Touch ausprobiert</title>
        <summary>Die Liste der Betriebssysteme, die unter einer Open-Source-Lizenz stehen und auf mobilen Endgeräten laufen, ist lang. Ein neues System auf diesem Feld ist Ubuntu Touch, welches zur Zeit von Canonical entwickelt wird. Am 17. Oktober 2013 erschien die erste offiziell stabile Version.</summary>
        <bookmark>13_11_ubuntu_touch</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Mobil</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_11_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 1: Office-Programme</title>
        <summary>Die Artikelserie „Äquivalente Windows-Programme unter Linux“ soll verschiedene Programme vorstellen, die ein Standard-Windows-Benutzer von Windows kennt und bei einem Wechsel auf Linux vermissen würde. Der erste Teil der Serie widmet sich Office-Programmen, die typische Büroarbeiten umfassen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation).</summary>
        <bookmark>13_11_aequivalente_windows_programme_1</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Eigener Cloud-Dienst: Seafile-Server auf Raspberry Pi installieren</title>
        <summary>In dieser Anleitung werden die notwendigen Schritte beschrieben, wie man sich einen eigenen Seafile-Server auf einem Raspberry Pi installieren kann. Auf dem Raspberry Pi kommt Raspbian zum Einsatz. Diese Anleitung sollte aber für andere Linux-Distributionen genauso funktionieren oder nur minimal abweichen.</summary>
        <bookmark>13_11_seafile</bookmark>
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          <tag>Filesharing</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Müller</name>
            <url>http://www.thesysadmin.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Einführung in concrete5</title>
        <summary>Manch einer mag sich fragen: Braucht die Welt wirklich noch ein weiteres CMS (Content Management System)? Die gute Nachricht: Unser Planet wird auch ohne concrete5 weiterhin um die Sonne kreisen, mit concrete5 aber vielleicht etwas besser. Im ersten von drei Teilen wird erklärt, wie sich concrete5 von anderen Systemen in diesem Bereich unterscheidet. Danach wird gezeigt, wie man sein eigenes Layout einbindet, und im letzten Teil wird eine kleine Erweiterung erstellt. </summary>
        <bookmark>13_11_concrete5</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Remo Laubacher</name>
            <url>http://www.codeblog.ch/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Ceph</title>
        <summary>Bei Ceph handelt es sich um einen über beliebig viele Server redundant verteilten „Object Store”. „Objects” sind dabei (meist) binäre Dateien, die Ceph unter anderem zu einem über mehrere Server verteilten „Block Device” zusammenfassen kann. Daher eignet sich Ceph hervorragend für die Datenspeicherung von einzelnen Dateien (Objects) oder als Backend-Storage für virtuelle Maschinen.</summary>
        <bookmark>13_11_ceph</bookmark>
        <tags>
          <tag>Dateisystem</tag>
          <tag>Datensicherung</tag>
          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Wolfgang Hennerbichler</name>
            <url>http://www.wogri.at/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Rückblick: Ubucon 2013 in Heidelberg</title>
        <summary>Was haben Krefeld, Göttingen, Leipzig und Berlin gemeinsam? Richtig: Sie alle waren bereits (mehrfach) Austragungsort der Ubucon. Seit diesem Jahr kann sich auch Heidelberg dieser Reihe anschließen, da sich die Ubuntu-Community Mitte Oktober dort traf, um über aktuelle Themen zu reden, Gedanken auszutauschen und Spaß zu haben.</summary>
        <bookmark>13_11_ubucon2013</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Das Buch zu Android Tablets</title>
        <summary>Das Buch stellt eine Einführung für Anfänger in die Bedienung von Android Tablets für Leser ohne Vorkenntnisse dar. Das Buch will auf besonders einfache Weise zeigen, welche Apps wichtig sind und wie man diese bedient.</summary>
        <bookmark>13_11_rezension_android_tablets</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Grundkurs C++</title>
        <summary>Das Buch „Grundkurs C++“ vom Autor Jürgen Wolf bietet einen guten Einstieg in die Programmiersprache C++. Trotz des günstigen Preises ist es ausführlich genug, um einen umfassenden Einblick in die Sprache C++ zu liefern.</summary>
        <bookmark>13_11_rezension_grundkurscpp</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Shell-Programmierung: Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Nahezu jeder Linux-Nutzer wird schon einmal eine Shell verwendet haben. Doch viele wissen nicht, dass die Shell nicht nur simple Befehle wie ls, cd und tar bietet, sondern eine ganze Programmiersprache zur Verfügung stellt, mit der sich allerhand von Aufgaben lösen und automatisieren lassen.</summary>
        <bookmark>13_11_rezension_shell_programmierung</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Honnef</name>
            <url>http://dominik.honnef.co/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2013-12</number>
    <date>2013-12-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2013-12</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu und Kubuntu 13.10</title>
        <summary>Ubuntu 13.10 „Saucy Salamander“ bereitet den Weg zur nächsten LTS-Version. Der Artikel soll ein wenig untersuchen, wie es mit der Qualität der Distribution bestellt ist. Ebenso soll ein Blick auf Kubuntu 13.10 geworfen werden.</summary>
        <bookmark>13_12_ubuntu_und_kubuntu_13_10</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>KDE</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>13_12_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>GPU-Computing mit R</title>
        <summary>Dieser Artikel bietet eine Einführung in GPU-Computing mit dem Statistikprogramm R. Besitzer von Grafikkarten mit NVIDIA-Chipsatz haben unter Nutzung des „NVIDIA CUDA-Toolkits“ und des R-Pakets „gputools“ die Möglichkeit, parallelisierbare Rechenaufgaben auf ihrer GPU auszuführen. Entsprechende Installationsanleitungen versetzen den Leser in die Lage, eine R-CUDA-Schnittstelle zu implementieren und für einfache mathematisch-statistische Rechenoperationen zu nutzen.</summary>
        <bookmark>13_12_gpu_computing</bookmark>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Lilienthal und Markus Herrmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 2</title>
        <summary>Der zweite Teil der Artikelserie widmet sich der PDF-Erstellung und -Bearbeitung. Ein PDF-Dokument (Portable Document Format) ist ein Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt wurde. Die Dokumente werden in der Regel auf jeder Plattform bzw. Betriebssystem immer in der Form angezeigt, wie sie der jeweilige Autor ursprünglich formatiert hat (Seitenumbrüche etc.). Dabei eignet sich das Format insbesondere auch als Austauschformat für Dokumente.</summary>
        <bookmark>13_12_aequivalente_windows_programme_2</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>PDF</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Mit OpenVPN Firmen-Firewalls überwinden</title>
        <summary>Mit OpenVPN kann man jede noch so restriktive Unternehmens-Firewall überwinden, sofern sie wenigstens einen Port für ein verschlüsseltes Protokoll offen lässt. Oft ist das der Port für das Protokoll HTTPS. Seinen eigenen HTTPS-Server kann man trotzdem weiter an diesem Port betreiben.</summary>
        <bookmark>13_12_openvpn</bookmark>
        <tags>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Diagramme in Linux – Vier Tabellenkalkulationen im Vergleich</title>
        <summary>Tabellenkalkulationen sind aus der Arbeitswelt kaum noch wegzudenken. Eine ihrer Stärken ist die schnelle Visualisierung tabellarischer Daten in Diagrammen. Unter Linux gibt es eine Reihe freier („Free and Open Source Software“) Tabellenkalkulationen, die unterschiedliche Ansätze zur Diagrammerstellung verfolgen.</summary>
        <bookmark>13_12_tabellenkalkulationen</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Manns</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rückblick: DANTE-Herbsttagung in Köln 2013</title>
        <summary>Die Herbsttagung der Deutschsprachigen Anwendervereinigung TeX e.V. (DANTE) fand dieses Jahr in Köln statt. Von Allerheiligen, den 1. November, bis Sonntag, den 3. November, trafen sich TeX-Interessierte aus ganz Deutschland und auch über deutsche Grenzen hinweg, um einen Tag lang fachspezifische Themen zu verfolgen und ein unterhaltsames Rahmenprogramm zu genießen.</summary>
        <bookmark>13_12_dante_herbst2013</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Technisches Schreiben</title>
        <summary>Viele Menschen müssen heutzutage für ihre Arbeit oder ihr Hobby Dokumente schreiben. Bei der Arbeit im Software-Bereich betrifft das Designdokumente und Schnittstellenbeschreibungen (APIs), im Hardware-Bereich betrifft es eher Schaltbilder oder Pin-Belegungen. In beiden Fällen sind die Schreiber oft nicht extra dafür ausgebildet worden. Das Buch „Technisches Schreiben“ soll dabei helfen, bessere Dokumente zu verfassen.</summary>
        <bookmark>13_12_rezension_technisches_schreiben</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Büro</tag>
          <tag>Dokumentation</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesasterorg/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux Hochverfügbarkeit – Einsatzszenarien und Praxislösungen</title>
        <summary>Das Buch „Linux Hochverfügbarkeit“ zeigt an konkreten Praxisbeispielen und Einsatzszenarien, wie man mit Linux Hochverfügbarkeit (engl. High Availability, kurz HA) in seinem Netzwerk erreicht. Sei es vom kleinen System bis hin zum Datacenter. Gegenüber der ersten Auflage hat sich der Umfang fast verdoppelt.</summary>
        <bookmark>13_12_rezension_linux_hochverfuegbarkeit</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-01</number>
    <date>2014-01-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-01</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der Dezember im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_01_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 3</title>
        <summary>Der dritte Teil der Artikelserie „Äquivalente Windows-Programme unter Linux” beschäftigt sich mit Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen unter Linux. Aufgrund der Vielzahl von Programmen wird in diesem Artikel aber nur ein kleiner Teil der Programme vorgestellt.</summary>
        <bookmark>14_01_aequivalente_windows_programme_3</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Using SQLite</title>
        <summary>Die wohl meistgenutzte relationale Datenbank weltweit ist SQLite. Dafür gibt es gute Gründe: SQLite ist schnell, kompakt und leistungsfähig. Einen Überblick und eine detaillierte Anleitung zur Nutzung gibt das vorliegende, englischsprachige Buch „Using SQLite” aus dem O'Reilly Verlag.</summary>
        <bookmark>14_01_rezension_using_sqlite</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Eclipse IDE – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Das Buch „Eclipse IDE – kurz &amp; gut“ gibt in knapper Form einen Überblick über Eclipse und seine wichtigsten Komponenten. Es wurde für die dritte Auflage komplett überarbeitet, um circa 20 Seiten erweitert und basiert auf Eclipse 4.3 „Kepler“.</summary>
        <bookmark>14_01_rezension_eclipse_ide</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Weniger schlecht programmieren</title>
        <summary>Man sollte sich seine Ziele nie zu hoch stecken. Dann lieber die Messlatte etwas niedriger legen und die vorhandenen Hürden nach und nach nehmen. Das haben sich auch die Autoren des Buches „Weniger schlecht programmieren“ gedacht. Anstatt gleich ein guter Programmierer zu werden, fängt man hier lieber klein an.</summary>
        <bookmark>14_01_rezension_weniger_schlecht_programmieren</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-02</number>
    <date>2014-02-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-02</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Fedora 20</title>
        <summary>Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten ist mit vierwöchiger Verspätung Fedora 20 erschienen. Die Distribution enthält eine Vielzahl von Neuerungen, von denen die wichtigsten im Laufe des Artikels erwähnt und, soweit möglich, auch ausprobiert werden. Hauptsächlich wird auf die Desktopumgebungen GNOME und KDE eingegangen.</summary>
        <bookmark>14_02_fedora20</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Creative Commons 4.0 vorgestellt</title>
        <summary>Die Creative-Commons-Lizenzen erfreuen sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Fast durchgängig wird die Lizenz für alle freien Inhalte wie Texte, Bilder, Musik und Videos genutzt. Auch bei freiesMagazin wird die Lizenz eingesetzt. Im November 2013 gab es eine neue Version der Creative-Commons-Lizenzen, deren Änderungen kurz vorgestellt werden sollen.</summary>
        <bookmark>14_02_cc4</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Lizenz</tag>
          <tag>Magazin</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Januar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_02_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Explizite Positionierung in LaTeX</title>
        <summary>Mit LaTeX lassen sich zahlreiche Texte und Werke setzen (auch wenn für einige LaTeX ggf. nicht die erste Wahl ist). Für manche Aufgaben benötigt man eine explizite Positionierung von Objekten. Als Beispiel sei die Postererstellung genannt, wo man die einzelnen Textblöcke frei auf dem Blatt verteilen möchte. Der Artikel soll zwei Möglichkeiten für diese Positionierung aufzeigen.</summary>
        <bookmark>14_02_explizite_positionierung</bookmark>
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          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Shell-Skripte – Kleine Helfer selbst gemacht</title>
        <summary>Mit Shell-Skripten sind kleine Helfer schnell selbst geschrieben. Sie haben den Vorteil, dass man sich keine langen Befehlszeilen auswendig merken muss. Es reicht dann, einfach das eigene Shell-Skript aufzurufen.</summary>
        <bookmark>14_02_shellskripte</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Sozi – Eine kurze Einführung in das Inkscape-Plug-in</title>
        <summary>Wer heute seine Zuhörer nicht langweilen möchte, greift zu innovativen Präsentationskonzepten. Diese vermisst man unter Linux natürlich nicht, so gibt es beispielsweise das Plug-in Sozi für Inkscape. </summary>
        <bookmark>14_02_sozi</bookmark>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Präsentation</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Gone Home</title>
        <summary>Was wäre, wenn man nach einer langen Reise nach Hause kommt und findet niemanden vor? Das Haus wirkt wie ausgestorben, und es gibt keine Spur, wo alle sind. So geht es im Spiel „Gone Home“ Katie, die herausfinden muss, was mit ihrer Familie geschehen ist.</summary>
        <bookmark>14_02_gone_home</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 4: Bildbearbeitung (2)</title>
        <summary>Nachdem im letzten Teil Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme unter Linux vorgestellt wurden, soll sich dieser Teil mit Screenshot-Programmen, Fotoverwaltungen und Diagrammeditoren beschäftigen. Aufgrund der Vielzahl der Programme wird nur ein kleiner Teil vorgestellt. </summary>
        <bookmark>14_02_aequivalente_windows_programme_4</bookmark>
        <tags>
          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Das Buch „Android – kurz &amp; gut“ stellt eine kompakte Einführung in die Android-Programmierung dar. Die zweite Auflage wurde laut Cover komplett überarbeitet und aktualisiert. Sie berücksichtigt die Android-Versionen 2.2 (Froyo) bis 4.3 (Jelly Bean). Gegenüber der ersten Auflage sind ein paar Seiten dazugekommen.</summary>
        <bookmark>14_02_rezension_android_kurz_und_gut</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Apps mit HTML5 und CSS3 für iPad, iPhone und Android</title>
        <summary>Das Buch „Apps mit HTML5 und CSS3 für iPad, iPhone und Android“ ist 2013 in einer zweiten aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen und behandelt dabei grundsätzlich die WebApp-Entwicklung mit den neuesten Web-Technologien HTML5, CSS3 sowie diversen JavaScript Frameworks für iOS, Android und auch Windows Phone.</summary>
        <bookmark>14_02_rezension_apps-mit-html5</bookmark>
        <tags>
          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>CSS</tag>
          <tag>HTML</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Debian GNU/Linux – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Debian ist eine der ältesten Linux-Distributionen, erfreut sich aber nach wie vor großer Beliebtheit. Dies ist in großen Teile dadurch bedingt, dass Debian als sehr stabil gilt. Im Mai 2013 erschien die aktuelle Debian-Version 7 namens „Wheezy“. Diese wird im vorliegenden Buch „Debian GNU/Linux – Das umfassenden Handbuch“ behandelt.</summary>
        <bookmark>14_02_rezension_debian</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Debian</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-03</number>
    <date>2014-03-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-03</url>
    <pages>44</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Kurzvorstellung: elementary OS</title>
        <summary>Neben den großen Desktopumgebungen KDE und GNOME gibt es noch viele andere. Eine davon ist elementary OS, die in diesem Artikel vorgestellt werden soll.</summary>
        <bookmark>14_03_elementaryOS</bookmark>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Distribution</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Enrico Zschemisch</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Pinguine haben kurze Beine – Die Laufzeiten der Linuxdistributionen</title>
        <summary>Linux ist ein unheimlich fortschrittliches System – die Entwicklung verläuft rasant, und die vielfältigen Neuerungen kommen meist auch recht schnell beim Anwender an. Doch genau das ist nicht immer gewünscht. Die Fortschrittlichkeit wird zum Nachteil, wenn sich zu oft zu viel ändert. Natürlich gibt es eine große Schar an Interessierten, die stets das Neueste vom Neuesten ausprobieren will. Doch es gibt auch die Gruppe, die ein Linux einmal installieren will – und dann möglichst lange ohne böse Überraschungen damit arbeiten. Die Gruppe, die sich nicht um des Systems willen mit selbigem beschäftigen will.</summary>
        <bookmark>14_03_linux_laufzeit</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Schneider</name>
            <url>http://www.knetfeder.de/linux/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_03_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>WLAN-AP mit dem Raspberry Pi</title>
        <summary>Der Raspberry Pi ist ein sehr vielseitiges Gerät, das unter anderem auch zum Betreiben vielfältiger Netzwerkdienste verwendet werden kann. So ist es auch möglich, einen eigenständigen WLAN Access Point (AP) mit ihm zu betreiben, was hier näher erläutert werden soll.</summary>
        <bookmark>14_03_wlan_ap_raspberrypi</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Raspberry Pi</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Marvin Gülker</name>
            <url>http://www.quintilianus.eu/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Scratch-2-Tutorial</title>
        <summary>Scratch ist eine grafische Programmieroberfläche. In diesem Tutorial werden die Neuheiten von Scratch in der Version 2.0 vorgestellt. Konstruiert wird ein kleines Spiel, bei welchem man Abwurfwinkel und Abwurfgeschwindigkeit einstellen muss, um einen Ball auf (mehrere) Fledermäuse zu schießen.</summary>
        <bookmark>14_03_scratch2_tutorial</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Spiele</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Horst Jens</name>
            <url>http://spielend-programmieren.at/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Präsentationen mit HMTL und reveal.js</title>
        <summary>Klassischerweise werden Präsentationen und Vorträge mit Desktop-Programmen wie PowerPoint, Impress oder Keynote erstellt. Eine Alternative ist die Kombination aus HTML, CSS und JavaScript, die durch den Einsatz der JavaScript-Bibliothek reveal.js noch deutlich vereinfacht wird.</summary>
        <bookmark>14_03_reveal_js</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>Präsentation</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Roll'm Up - Ein altes Flipperspiel neu entdeckt</title>
        <summary>Ein 16 Jahre altes Flipperspiel für Linux, von dem kein Quellcode verfügbar ist, wird wieder zum Leben erweckt. Dabei muss man nur geringfügige Anpassungen an seinem System vornehmen.</summary>
        <bookmark>14_03_rollmup</bookmark>
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          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Spielend programmieren: Interview mit Horst Jens</title>
        <summary>Es gibt verschiedene Ansätze, wie man Programmieren lernt: Entweder durch langjährige, berufliche Erfahrung, durch ein „Lerne Programmieren in 21 Tagen“ oder durch praktische Übungen. Horst JENS versucht den spielerischen Ansatz. Vor kurzem brachte er ein neues Open-Source-Magazin heraus, zu dem wir ihn etwas befragt haben.</summary>
        <bookmark>14_03_interview_horst_jens</bookmark>
        <tags>
          <tag>Interview</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Schrödinger programmiert Java</title>
        <summary>Das Buch „Schrödinger programmiert Java“ ist eine humorvolle, stark bebilderte Einführung für den absoluten Anfänger in Java. An vielen Beispielen und Übungen wird im „Schrödinger-Stil“ dem Anfänger Schritt für Schritt gezeigt, wie man Java programmiert. Es werden viele Themenbereiche, beispielsweise Streams, Threads, Swing, JavaFX, angesprochen. Dabei wird Java 7 und 8 behandelt.</summary>
        <bookmark>14_03_rezension_schroedinger_java</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Wien wartet auf Dich! – Produktive Projekte und Teams</title>
        <summary>Immer öfter werden Menschen in der IT-Branche als Ware angesehen. Der Name „Human Resources“ für die Personalabteilung macht das klar. Dass es sich bei den Entwicklern aber um Menschen handelt, soll das Buch „Wien wartet auf Dich!“ von Tom DeMarco und Timothy Lister zeigen.</summary>
        <bookmark>14_03_rezension_wien_wartet</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-04</number>
    <date>2014-05-04</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-04</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_04_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Hidden in Plain Sight: Netzlaufwerke ausspähsicher nutzen</title>
        <summary>Die automatische Synchronisation von Dateisystemen über das Internet vereinfacht viele Arbeitsabläufe. In Sachen Verschlüsselung muss man sich aber häufig auf die Angaben der Dienste verlassen. Dieser Artikel zeigt, wie man einen Ordner für die Verwendung mit einem Cloud-Dienst verschlüsselt und ggf. komprimiert.</summary>
        <bookmark>14_04_netzlaufwerke</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Detlef Steuer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: Heimcontainer oder Datentresor ohne TrueCrypt</title>
        <summary>Auch wenn TrueCrypt derzeit wohl als vertrauenswürdig gelten darf, so bietet es sich an, eine Verschlüsselung mit Bordmitteln umzusetzen, um Passwörter, Zugangsdaten oder sonstige Daten sicher aufzubewahren und zu transportieren.</summary>
        <bookmark>14_04_heimcontainer</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Bodo P. Schmitz</name>
            <url>http://www.zonesystem.de/html/deutsch/linux/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ein Blick auf Octave 3.8</title>
        <summary>Octave ist, wie der proprietäre Platzhirsch Matlab, ein umfangreiches Programmpaket, das zur Lösung numerischer Probleme genutzt werden kann. Aufgrund der vielen möglichen Erweiterungen werden diese Programme aber auch oft für weniger direkt mathematische Anwendungsfälle genutzt.</summary>
        <bookmark>14_04_octave</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Neues von Redis</title>
        <summary>In freiesMagazin 09/2012 gab es einen ausführlichen Artikel über Redis, ein performantes Key-Value-Store. Behandelt wurde dort die damals aktuelle Version 2.4.15. Inzwischen ist Redis bei Version 2.8 angekommen. Dieser Artikel beschreibt einige Neuerungen der Versionen 2.6 und 2.8</summary>
        <bookmark>14_04_neues_von_redis</bookmark>
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          <tag>Datenbanken</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 5: Internet-Programme (1)</title>
        <summary>Dieser Artikel beschäftigt sich mit Browsern sowie E-Mail-Programmen unter Linux. Der kommende zweite Teil beschäftigt sich dann mit Chat-, IRC-, RSS-Programmen sowie Download-Managern. Aufgrund der Vielzahl der Programme wird nur ein kleiner Teil vorgestellt.</summary>
        <bookmark>14_04_aequivalente_windows_programme_5</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>E-Mail</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Ein Einstieg in LIRC mit inputlirc</title>
        <summary>Verfügt der Computer bzw. die Sound- oder DVB/TV-Karte über einen Infrarot-Empfänger, kann der Computer via Infrarot-Fernbedienung bedient werden, um bswp. die Lautstärke und Medienplayer vom Sofa aus zu steuern.</summary>
        <bookmark>14_04_lirc</bookmark>
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          <tag>Multimedia</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Steffen Rumberger</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Im Test: PocketBook Touch 622</title>
        <summary>Die Welt wird immer digitaler. Auch in Deutschland erfreuen sich elektronische Lesegeräte für Bücher (E-Book-Reader genannt) immer größerer Beliebtheit. Neben dem bekannten Produkt eines großen Internet-Versandhandels gibt es auch viele andere Hersteller. In diesem Artikel soll das PocketBook Touch 622 vorgestellt werden.</summary>
        <bookmark>14_04_pocketbook</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>PDF</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>PyLadies Vienna – Interview mit Floor Drees</title>
        <summary>Floor Drees, Gründerin der Lerngruppe Pyladies Vienna, beantwortete in diesem Interview Fragen zur Programmiersprache Python, zu PyLadies, zum Unterschied zwischen Holland und Österreich sowie zur Situation von Frauen in der IT-Branche.</summary>
        <bookmark>14_04_interview_floor_drees</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Interview</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Horst Jens</name>
            <url>http://spielend-programmieren.at/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux-Kommandoreferenz</title>
        <summary>Als Linux-Nutzer kommt man früher oder später mit der Konsole in Berührung. Und falls man nicht direkt abgeschreckt wird, findet man oft auch Gefallen an ihr. Doch wie findet man heraus, welche Befehle beziehungsweise Programme es gibt und wie man sie verwendet?</summary>
        <bookmark>14_04_rezension_kommandoreferenz</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Honnef</name>
            <url>http://dominik.honnef.co/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Kanban in der IT</title>
        <summary>Agile Softwareentwicklung spielt in vielen Projekten bereits eine große Rolle. Andere sind wiederum erst dabei, es einzuführen. Das Buch „Kanban in der IT“ soll bei der Einführung von Kanban helfen.</summary>
        <bookmark>14_04_rezension_kanban</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Raspberry Pi programmieren mit Python</title>
        <summary>Das Buch ist eine Einführung in die Programmierung mit Python auf dem Raspberry Pi für den Einsteiger. Es vermittelt auf der einen Seite die Grundlagen von Python (mit fortgeschrittenen Techniken wie OOP, Internetprogrammierung, …) und auf der anderen Seite in kleinen Projekten, wie man die Hardware des Raspberry entsprechend nutzt und anspricht.</summary>
        <bookmark>14_04_rezension_raspberrypi</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Raspberry Pi</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-05</number>
    <date>2014-05-10</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-05</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_05_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>E-Mails filtern mit KMail</title>
        <summary>Fast alle E-Mail-Programme, auch die Web-basierten, bieten einen Filtermechanismus an. Damit lassen sich abhängig von Absender und Inhalt automatisch vordefinierte Aktionen für E-Mails durchführen. Aus der Praxis am bekanntesten dürfte das Filtern von Spam sein, bei dem E-Mails bewertet werden und abhängig davon, ob sie als Spam klassifiziert sind, in den Spam-Ordner oder in den Posteingang gelegt oder sogar automatisch gelöscht werden.</summary>
        <bookmark>14_05_kmail_filter</bookmark>
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          <tag>E-Mail</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Diether Knof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Multimedia- und Liedprojektion mit OpenLP</title>
        <summary>Eine besondere Nische für Projektionssoftware findet sich – vor allem, aber nicht ausschließlich – in Kirchengemeinden, in denen die Liederbücher durch die Beamerprojektion der Liedtexte abgelöst werden. Dieser Artikel zeigt, dass es mit OpenLP auch für diesen Einsatzbereich ein hervorragendes freies Softwareprojekte gibt.</summary>
        <bookmark>14_05_openlp</bookmark>
        <tags>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
          <tag>Präsentation</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>jEdit – der unterschätzte Texteditor</title>
        <summary>GNU Emacs, Vi(m), Sublime Text, Gedit, Nano und viele weitere Antworten werden genannt, wenn man heutzutage in einer beliebigen IT-Community die Frage nach dem Lieblingseditor stellt. Jedoch gibt es mit jEdit einen Kandidaten, der in diesem Bereich stets unterschätzt wird.</summary>
        <bookmark>14_05_jedit</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Candas Tümer</name>
            <url>http://www.exceptionz.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Mit Tarnkappe im Netz – Das Tor Browser Bundle</title>
        <summary>Möchte man sich anonym im Internet bewegen, wird das vom Tor Browser Bundle leicht gemacht. Das Bundle erhält man auf der Projekt-Seite von Tor. Dabei ist Tor die Kurzform von The Onion Router und hat das Ziel, Verbindungsdaten von Programmen im Internet zu anonymisieren.</summary>
        <bookmark>14_05_torbrowserbundle</bookmark>
        <tags>
          <tag>Browser</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>tmux – Das Kung-Fu der Terminal-Ninjas</title>
        <summary>DDas Programm tmux ist ein Terminal-Multiplexer, der laufende Terminal-Programme von der Sitzung trennen und an andere Sitzungen wieder anhängen kann, sodass diese währenddessen im Hintergrund aber weiterlaufen.</summary>
        <bookmark>14_05_tmux</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Wolfgang Hennerbichler</name>
            <url>http://www.wogri.at/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Vorstellung: BeagleBone Black</title>
        <summary>Viele elektronische Geräte buhlen heutzutage um die Gunst des Bastlers auf dem heimischen Sofa. Der bekannteste ist sicherlich der Raspberry Pi. Für Mikrocontroller-Freunde bietet sich der Arduino an. Ein weiterer Mini-PC im Hosentaschenformat ist das BeagleBone Black, das in diesem Artikel vorgestellt werden soll.</summary>
        <bookmark>14_05_beaglebone</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Python</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Linux auf dem Laptop (Acer Aspire V3-771G)</title>
        <summary>Für Linux auf dem Desktop für Endbenutzer spricht eine ganze Menge. Auf Laptops hingegen hat das quelloffene und freie Betriebssystem lange keine gute Figur gemacht, denkt man etwa an die Probleme mit Optimus-Grafikhardware oder daran, dass es bei Ubuntu immer wieder Klagen über einen übermäßigen Stromverbrauch gegeben hat.</summary>
        <bookmark>14_05_linux_acer</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Installation</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Stender</name>
            <url>http://www.danielstender.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: BeagleBone für Einsteiger</title>
        <summary>Kleine elektronische Geräte wie der Raspberry Pi und das BeagleBone erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in der technik-affinen Bastlergemeinde. Dennoch ist es nicht immer leicht, den Einstieg zu finden. Das Buch „BeagleBone für Einsteiger“ soll dabei helfen.</summary>
        <bookmark>14_05_rezension_beaglebone</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: JavaScript – Grundlagen, Programmierung, Praxis</title>
        <summary>JavaScript als Programmiersprache hatte schon diverse Höhen und Tiefen. Die aktuelle Hochphase dauert schon ein wenig länger an, was den Verlag Galileo Computing vielleicht auch dazu motiviert hat, die 11. Auflage des Buchs „JavaScript – Grundlagen, Programmierung, Praxis“ von Autor Christian Wenz zu veröffentlichen.</summary>
        <bookmark>14_05_rezension_javascript</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Eclipse IDE</title>
        <summary>Das Buch ist eine umfangreiche Einführung für Java-Entwickler, die mit der Entwicklungsumgebung Eclipse arbeiten. Das Buch ist in Englisch geschrieben und behandelt die Eclipse-Versionen 4.2 und 4.3.</summary>
        <bookmark>14_05_rezension_eclipse</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Editor</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Niedermair</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>freiesMagazin als HTML und EPUB erstellen</title>
        <summary>Ein Leser fragte uns kürzlich, wie das Magazin denn als HTML und EPUB erstellt wird. Den prinzipiellen Ablauf hatten wir in freiesMagazin 11/2012 bereits beschrieben, aber es gab kein konkretes Beispiel. Dies wollen wir in diesem Artikel nachreichen.</summary>
        <bookmark>14_05_magazin_erstellen</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>EPUB</tag>
          <tag>HTML</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Magazin</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-06</number>
    <date>2014-06-22</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-06</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu und Kubuntu 14.04 LTS</title>
        <summary>Ubuntu 14.04 LTS „Trusty Tahr“ ist die neue, fünf Jahre lang unterstützte Version von Ubuntu. Der Artikel soll helfen, zu entscheiden, ob es sich lohnt, die nächsten fünf Jahre auf „Trusty Tahr“ zu setzen.</summary>
        <bookmark>14_06_ubuntu1404</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_06_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>GPS: Tracks und Routen erstellen mit QLandkarte GT</title>
        <summary>Mit dem Programm QLandkarte GT ist es möglich, auf der Grundlage der Karten von OpenStreetMap Tracks und Routen zu generieren und diese auf ein GPS-Gerät zu exportieren. Die Möglichkeiten der Software sind sehr vielfältig, deshalb erschließen sich dem Einsteiger nicht sofort die wichtigsten Funktionen. Ziel des Artikels ist es deshalb, dem Neuling einen schnellen Einstieg zu verschaffen. </summary>
        <bookmark>14_06_qlandkarte</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Navigation</tag>
          <tag>OpenStreetMap</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Andreas Müllhofer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Torify: Programme im Terminal anonymisieren</title>
        <summary>Die meisten Menschen benutzen Tor vermutlich zum anonymen Surfen mit dem Tor Browser Bundle, das in freiesMagazin 05/2014 vorgestellt wurde. In diesem Artikel geht es um die Nutzung von Tor im Terminal, was je nach Distribution mit mehr oder weniger Installationsaufwand verbunden ist.</summary>
        <bookmark>14_06_torify</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: Suchen und Finden mit ack statt grep</title>
        <summary>Nutzer der Kommandozeile suchen häufig nach Suchmustern in Dateien. Das gängigste Tool ist wohl grep. Mit ack gibt es hingegen eine Alternative, die besonders für Programmierer geeignet ist.</summary>
        <bookmark>14_06_ack</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Professionelles Database Publishing</title>
        <summary>Es gibt eine Reihe von Dokumenten, die sich nur schwer mit freier Software erstellen lassen. Für normale Texte wie Bücher oder Abschlussarbeiten gibt es LibreOffice und LaTeX, für Zeitschriftensatz (DTP) gibt es beispielsweise Scribus. Doch vollautomatisch aus Datenbanken erzeugte Dokumente lassen sich oft nur schwer mit den genannten Programmen erzeugen. Hier soll der „speedata Publisher“ helfen, der in diesem Artikel vorgestellt wird.</summary>
        <bookmark>14_06_speedata</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>PDF</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Patrick Gundlach</name>
            <url>http://www.speedata.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 5: Internet-Programme (2)</title>
        <summary>Dieser Artikel beschäftigt sich mit Chat-, IRC- und Feedreader-Programmen sowie mit Download-Managern. Aufgrund der Vielzahl der Programme wird nur ein kleiner Teil vorgestellt.</summary>
        <bookmark>14_06_aequivalente_windowsprogramme_5II</bookmark>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>E-Mail</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Review: Papers, Please</title>
        <summary>Die folgenden Tagebucheinträge wurden nach der Entlassung des Genossen XXXXXXX in seiner Wohnung in der XXXXXXXX-Straße beschlagnahmt. Alle persönlichen Daten wurden geschwärzt.</summary>
        <bookmark>14_06_papersplease</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Vim in der Praxis</title>
        <summary>Das Buch „Vim in der Praxis“ vom Autor Drew Neil erschien Ende Dezember in der ersten Auflage und bündelt auf über 300 Seiten eine große Anzahl an Tipps und Tricks für die Nutzung von Vim.</summary>
        <bookmark>14_06_rezension_vim</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Editor</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX</title>
        <summary>Spätestens wenn die Abschlussarbeit für die Studierenden bevorsteht, stellt sich die Frage, ob es Alternativen zu Microsoft Word gibt. Einen einfachen Einstieg für diejenigen, die einen Umstieg nach LaTeX in Erwägung ziehen, bietet das Buch „Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX“ von Joachim Schlosser.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christina Möller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Clean Coder</title>
        <summary>Es gibt sehr viele Bücher darüber, wie „ordentlicher“ Code auszusehen hat, wobei das teilweise natürlich auch Geschmackssache ist. Robert C. Martin, der u. a. für sein Buch „Clean Code“ bekannt ist, hat das Konzept auf die Entwickler ausgeweitet und will ein paar Verhaltensregeln für professionelle Programmierer geben.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-07</number>
    <date>2014-07-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-07</url>
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        <title>Der Juni im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Mathematik mit Open Source</title>
        <summary>Dieser Artikel ist eine Reise in die Welt der modernen Mathematik. Die wichtigsten Handwerkszeuge des Mathematikers waren, sind und werden immer sein: Bleistift und Papier. Doch mit der Erfindung des elektronischen Rechners entstanden zahlreiche leistungsfähige und ausgeklügelte Computerprogramme, die den Mathematiker und jeden, der sich dafür hält, bei der alltäglichen Arbeit unterstützen. Ein paar dieser Programme werden hier vorgestellt.</summary>
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          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Tobias Kaulfuß</name>
            <url>http://mathedia.com/</url>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>Spamfilterung mit bogofilter</title>
        <summary>Das Aussortieren von unerwünschten E-Mails (Spam) gehört zu den notwendigen und unbeliebten Aufgaben eines Internetnutzers. Normalerweise bietet ein E-Mail-Provider Spam-Filterung an. Eine Alternative oder auch Ergänzung dazu ist es, selber ein Filterprogramm zu verwenden.</summary>
        <bookmark>14_07_bogofilter</bookmark>
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          <tag>E-Mail</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Diether Knof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Registerhaltiger Satz mit LaTeX</title>
        <summary>Wer eine aktuelle Zeitschrift auf dem Markt aufschlägt, dem wird wahrscheinlich auffallen, dass bei einem mehrspaltigen Layout benachbarte Zeilen immer auf einer Höhe liegen. Diese Eigenschaft nennt man Registerhaltigkeit. LaTeX bietet von sich aus keine Möglichkeit, Texte registerhaltig zu setzen. Der Artikel soll zeigen, wie man dies dennoch mit etwas Handarbeit erhalten kann.</summary>
        <bookmark>14_07_registerhaltigkeit</bookmark>
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          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Statische Webseiten mit Pelican erstellen</title>
        <summary>Heutzutage werden viele Webseiten im Internet dynamisch generiert, seien es Nachrichten-Seiten, Social Networks oder auch Blogs. Statische Webseiten gehören eigentlich schon fast der Vergangenheit an. Ein Vertreter um statische Blogs zu generieren ist Pelican.</summary>
        <bookmark>14_07_pelican</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Typographie lernen mit Type:Rider</title>
        <summary>In einem der letzten Humble Bundle befand sich ein Spiel namens Type:Rider. Da es sich nicht um ein simples Geschicklichkeitsspiel handelt, soll es im Artikel kurz vorgestellt werden.</summary>
        <bookmark>14_07_typerider</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Planet Explorers</title>
        <summary>Spiele, die das besonders erfolgreiche Spiel Minecraft als Vorbild haben, gibt es wie Sand am Meer. Das sich noch in der Entwicklung befindende Spiel Planet Explorers ist jedoch um Längen komplexer und bietet zahlreiche zusätzliche Funktionen.</summary>
        <bookmark>14_07_planetexplorers</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Marc Volker Dickmann</name>
            <url>http://devdiary.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Retten von verlorenen Daten mit PhotoRec</title>
        <summary>Das Programm PhotoRec kann versehentlich gelöschte Dateien, aber auch Dateien von defekten Datenträgern retten. Anders als sein Name suggeriert, ist es nicht auf Bilder beschränkt, sondern für Dateien aller Art geeignet.</summary>
        <bookmark>14_07_photorec</bookmark>
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          <tag>Datensicherung</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Geheimnisse eines JavaScript-Ninjas</title>
        <summary>Bücher zum Thema JavaScript gibt es viele. Solche, die auch fortgeschrittene Themen behandeln, gibt es schon weniger. Und Bücher, die das Zeug zum Klassiker haben, sind rar. Das vorliegende Buch „Geheimnisse eines JavaScript-Ninjas“ hat dabei durchweg das Potential, ein Klassiker zu werden.</summary>
        <bookmark>14_07_rezension_javascript_ninja</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Inkscape – Der Weg zur professionellen Vektorgrafik</title>
        <summary>Das Buch richtet sich nach eigener Aussage an Einsteiger, die Grundlagen im Umgang mit Inksape lernen möchten. Der Autor, Uwe Schöler, bezeichnet sich selbst als „begeisterten Open-Source-Anhänger“. Dargestellt wird sowohl die aktuelle, stabile Version, als auch die kommende Version 0.91, wobei sich der Autor der Entwicklerversion bediente.</summary>
        <bookmark>14_07_rezension_inkscape</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-08</number>
    <date>2014-08-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-08</url>
    <pages>34</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Red Hat Enterprise Linux 7</title>
        <summary>Seit über zehn Jahren bietet Red Hat unter dem Namen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) eine auf den Unternehmensmarkt fokussierte Distribution an. Mit der Version 7 stellt der Hersteller ein weitgehend modernisiertes System vor. Im Artikel wird ein Blick auf das System geworfen und es einem Test in einem Produktivszenario unterzogen.</summary>
        <bookmark>14_08_rhel7</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_08_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Administration von Debian &amp; Co im Textmodus – Teil I</title>
        <summary>Dieser dreiteilige Workshop richtet sich an alle, die sich auf die eine oder andere Weise mit Debian oder auf Debian basierenden Distributionen (z. B. Ubuntu oder Linux Mint) beschäftigen (wollen/müssen). Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um den heimischen Server oder Desktop, den gemieteten virtuellen Server für die Homepage oder die Rechner innerhalb der Firma handelt.</summary>
        <bookmark>14_08_debian_workshop_teil1</bookmark>
        <tags>
          <tag>Debian</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hauke Goos-Habermann und Maren Hachmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Spacewalk – Teil 1: Einführung, Übersicht und Installation</title>
        <summary>System-Administratoren tragen häufig die Verantwortung für eine große Anzahl an Systemen. Zur Administration großer Systemlandschaften ist eine Management-Suite unabdingbar, um einheitliche Systemstatus zu garantieren. Mit Spacewalk, Red Hat Satellite und SUSE Manager gibt es drei sehr ähnliche Programme, die jedoch unterschiedliche Einsatzzwecke haben.</summary>
        <bookmark>14_08_spacewalk_teil1</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Stankowic</name>
            <url>http://www.stankowic-development.net</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kassensystem in C.U.O.N.</title>
        <summary>Das C.U.O.N.-System ist eine Software für Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und allgemeine Datenverwaltung. Zusätzlich beinhaltet es ein Dokumentenmanagement-System (DMS). In der neuen C.U.O.N.-Version wird jetzt auch ein Kassensystem emuliert. Außerdem wird im neuen C++-Client ein Lager- und Bestellwesen sowie eine spezielle Projektverwaltung enthalten sein. Das komplette System steht unter der GPL V3.</summary>
        <bookmark>14_08_cuon</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jürgen Hamel</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: C++: Das komplette Starterkit für den einfachen Einstieg</title>
        <summary>Das Buch „C++: Das komplette Starterkit für den einfachen Einstieg in die Programmierung“ von Dirk Louis verspricht im Untertitel nicht zu viel und ist tatsächlich eine gute Einführung in die C++-Programmierung. Spätestens in den Profikursen mag der Einstieg zwar nicht mehr unbedingt einfach sein, aber wer wird schon ohne Anstrengung zum (Programmier-)Meister?</summary>
        <bookmark>14_08_rezension_cpp</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: 97 Things Every … Should Know</title>
        <summary>Wenn man 97 Personen fragt, was Ihre Meinung zu einem bestimmten Thema ist, kann man sicher sein, mehr als 100 Antworten zu erhalten – die sich teilweise auch noch widersprechen. Damit das nicht passiert, haben die beiden Herausgeber Kevlin Henney und Richard Monson-Haefel einfach weniger Personen gefragt, sodass am Ende 97 Tipps zusammengetragen werden konnten, die jeder Software-Entwickler bzw. Software-Architekt wissen sollte.</summary>
        <bookmark>14_08_rezension_97_things</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript</title>
        <summary>Programmieren von Null an Lernen mit JavaScript, dann direkt 3D-Programmierung und das ganze noch ausschließlich im Browser? Im Internetzeitalter und dem omnipräsenten World Wide Web sicherlich ein durchaus zeitgemäßes Konzept. Dies hat sich scheinbar auch der O'Reilly-Verlag gedacht, als er sich zur Veröffentlichung des Buchs „Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript“ entschied.</summary>
        <bookmark>14_08_rezension_kids_programmieren</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-09</number>
    <date>2014-09-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-09</url>
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    <articles>
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        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Administration von Debian &amp; Co im Textmodus – Teil II</title>
        <summary>Im zweiten Teil des insgesamt dreiteiligen Workshops für alle, die sich grundlegende Kenntnisse in der Administration von Debian-basierten Systemen aneignen müssen oder wollen, geht es nun um wichtige Orte, Dämonen, das Netzwerk, Fernzugriff und um die Paketverwaltung.</summary>
        <bookmark>14_09_debian_workshop_teil2</bookmark>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hauke Goos-Habermann und Maren Hachmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Spacewalk – Teil 2: Registrierung und Verwaltung von Systemen</title>
        <summary>Im ersten Teil dieser Artikel-Serie in freiesMagazin 08/2014 wurde die grundlegende Installation und Konfiguration von Spacewalk thematisiert. In diesem Artikel liegt der Fokus auf der Registrierung und Verwaltung von Linux-Systemen.</summary>
        <bookmark>14_09_spacewalk_teil2</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Stankowic</name>
            <url>http://www.stankowic-development.net</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>R-Webapplikationen mit Shiny und OpenCPU</title>
        <summary>Moderne Webapplikationen müssen nicht auf ein statistisches Backend verzichten. Mit Shiny von RStudio und dem OpenCPU-Projekt von Jeroen Ooms werden zwei populäre Frameworks vorgestellt, um das Statistikprogramm R in Webseiten einzubinden.</summary>
        <bookmark>14_09_r-webapplikationen</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Herrmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Browser: alle doof. – Eine Odyssee durch die Welt der Webbetrachter</title>
        <summary>Während der normale Linuxnutzer bei der Auswahl seiner Distribution, Desktopumgebung und Programme meist nach persönlichen Vorlieben entscheidet, haben Sehbehinderte diesen Luxus nicht. Hier kommt es darauf an, wie gut sich eine Oberfläche anpassen lässt oder überhaupt zugänglich ist. Es gibt zwar spezielle Distributionen für Blinde, doch auch hier ist die Auswahl für „nur“ Sehbehinderte im Prinzip nicht viel anders als bei anderen Linuxen. Das gilt auch für eines der wichtigsten Programme, den Webbrowser.</summary>
        <bookmark>14_09_browser-odyssee</bookmark>
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          <tag>Barrierefreiheit</tag>
          <tag>Browser</tag>
          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jennifer Rößler</name>
            <url>http://www.jennybox.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Systemprogramme und Zubehör</title>
        <summary>Dieser Artikel beschäftigt sich mit Programmen, die man unter Windows in den Bereichen Systemprogramme oder Zubehör findet. </summary>
        <bookmark>14_09_aequivalente_windowsprogramme_6</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>Editor</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Recht und Unrecht</title>
        <summary>Mitten ins Auge! Ich fluchte. Hastig wischte ich mir die Druckerpaste aus dem Gesicht, entdeckte die flatternde Leitung, aus der immer noch die klebrige Masse in die Gegend spritzte und hielt sie mit meinem Daumen zu. Der Druck war zu hoch und die Zuleitung zu spitz. Meine eigene Konstruktion! Hätte es funktioniert, wäre ich stolz gewesen, so aber bohrte sich der dünne Kunststoffschlauch in meine Haut und spritze mir mühelos meine selbst entwickelte Nanoschaltungspaste in den Daumen. Ich stöhnte, während sich unter der Epidermis eine Beule bildete …</summary>
        <bookmark>14_09_recht_und_unrecht</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Kurzgeschichte</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Datendesign mit R</title>
        <summary>Der Schwerpunkt des Buches „Datendesign mit R“ von Thomas Rahlf liegt auf ausführlichen Beispielen inklusive der benötigten Skripte für die Visualisierung umfangreicher und komplexer Daten.</summary>
        <bookmark>14_09_rezension_datendesign_mit_r</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Design Patterns mit Java</title>
        <summary>Wer bei der „Gang of Four“ zuerst an die Daltons denkt, hat sicherlich wenig mit Entwurfsmustern (Englisch: Design Patterns) zu tun. Wenn man aber zur programmierenden Zunft in einer objektorientierten Sprache gehört, sind Entwurfsmuster oft das A und O und sollten von jedem zumindest einmal gehört worden sein. Die Rezension soll zeigen, ob das Buch „Design Patterns mit Java“ dabei helfen kann.</summary>
        <bookmark>14_09_rezension_design_pattern</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Android – Einstieg in die Programmierung</title>
        <summary>Das Buch „Android – Der schnelle und einfache Einstieg in die Programmierung und Entwicklungsumgebung“ von Dirk Louis und Peter Müller erschien in der ersten Auflage im Carl Hanser Verlag.</summary>
        <bookmark>14_09_rezension_android</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-10</number>
    <date>2014-10-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-10</url>
    <pages>47</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der September im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>14_10_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Administration von Debian &amp; Co im Textmodus – Teil III</title>
        <summary>Im letzten Teil des dreiteiligen Workshops für alle, die sich grundlegende Kenntnisse in der Administration von Debian-basierten Systemen aneignen müssen oder wollen, geht es nun darum, wie man selbst Pakete baut, welche System-Werkzeuge man für den Notfall in der Schreibtischschublade haben sollte, wie man Fehlern auf die Spur kommt, was man tun kann, wenn der Bootmanager nicht mehr will und wie man verlorene Passwörter neu setzen kann.</summary>
        <bookmark>14_10_debian_workshop_teil3</bookmark>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hauke Goos-Habermann und Maren Hachmann</name>
            <url>http://m23.sf.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Reprepro – Debian-Systeme mit einem selbst aufgesetzten Paket-Repo versorgen</title>
        <summary>Wer mehrere Debian-Systeme verwaltet kommt irgendwann einmal um das Erstellen eigener Debian-Pakete nicht mehr herum. Wer die selbst erstellten Pakete nicht mittels rsync &amp; Co. auf den eigenen Servern ablegen möchte oder nach einer professionelleren Lösung strebt, setzt dafür besser ein eigenes Debian-Repository auf. Dieser Artikel erläutert die einzelnen Schritte zum Aufsetzen eines eigenen Repositorys.</summary>
        <bookmark>14_10_reprepro</bookmark>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Valentin Höbel</name>
            <url>http://www.xenuser.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Arduino</title>
        <summary>Der Artikel richtet sich an Anfänger, die Mikrocontroller und Arduino unter Linux verwenden wollen. Es werden die Grundlagen von Mikrocontrollern erläutert und die Hard- und Software der Arduino-Plattform vorgestellt. Zwei Beispiele zeigen die praktische Verwendung des Arduino.</summary>
        <bookmark>14_10_arduino</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Python</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Franz-Josef Lücke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Bericht: Herbsttagung DANTE e.V. 2014 in Karlsruhe</title>
        <summary>Jedes halbe Jahr trifft sich die Deutschsprachige Anwendervereinigung TeX e.V. (kurz DANTE), um die Mitgliederversammlung abzuhalten und dabei gleichzeitig auch noch interessante Vorträge rund um das Thema TeX anzubieten. Dieses Jahr fand die Herbsttagung in Karlsruhe statt.</summary>
        <bookmark>14_10_dante_herbst_2014</bookmark>
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          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Seven Web Frameworks in Seven Weeks</title>
        <summary>In der Webentwicklung gehört heutzutage der Einsatz eines Webframeworks (also einer Web-Bibliothek) zum Standard, sowohl serverseitig als auch clientseitig. Das vorliegende Buch „Seven Web Frameworks in Seven Weeks“ gibt dazu einen Überblick über sieben verschiedene Frameworks mit unterschiedlichen Stärken und Einsatzgebieten.</summary>
        <bookmark>14_10_rezension_seven_webframeworks</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Spieleprogrammierung mit Android Studio</title>
        <summary>Das Buch „Spieleprogrammierung mit Android Studio“ vom Autor Uwe Post erschien 2014 in der ersten Auflage. Auf fast 400 Seiten erlernt man sowohl den Umgang mit Android Studio als auch die Spieleprogrammierung unter Android.</summary>
        <bookmark>14_10_rezension_android-spiele</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Fo Rensiker – sofort!</title>
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          <tag>Kurzgeschichte</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Siebter freiesMagazin-Programmierwettbewerb: Tron</title>
        <summary>Der letzte freiesMagazin-Programmierwettbewerb ist bereits zwei Jahre her. Eine Abstimmung im September 2013 zeigte, dass die Leser und potentiellen Wettbewerbsteilnehmer das meiste Interesse daran hatten, den Film „Tron“ bzw. das Lightcycle-Rennen darin umzusetzen. 2013 ergab es sich leider nicht, aber dieses Jahr ist es wieder so weit: Der siebte freiesMagazin-Programmierwettbewerb kann beginnen.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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    </articles>
  </issue>
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    <number>2014-11</number>
    <date>2014-11-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-11</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Definition Freier Inhalte</title>
        <summary>Frei oder offen? Die Freie-Software-Welt streitet sich schon länger über diese Begrifflichkeiten und immer wieder sorgen die unterschiedlichen Interpretationen für Missverständnisse in der Kommunikation. Die Open Definition will nun zumindest für Freie Inhalte klären, was offen ist. Soweit verständlich?</summary>
        <bookmark>14_11_freie_inhalte</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Lizenz</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Spacewalk – Teil 3: Automatisierung und Kickstart</title>
        <summary>Im letzten Teil dieser Artikel-Serie in freiesMagazin 09/2014 wurde die Registrierung und Verwaltung von Client"=Systemen besprochen. Im dritten Teil geht es um die Automatisierung von Administrationsaufgaben und das Provisionieren neuer Systeme.</summary>
        <bookmark>14_11_spacewalk_teil3</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Stankowic</name>
            <url>http://www.stankowic-development.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>ADempiere – der lange Weg zur kurzen Installation eines Open-Source-ERP-Systems</title>
        <summary>Freie Software ist nicht zwangsläufig schlechter als kommerzielle Software, ADempiere ist beispielsweise ein durchaus mächtiges ERP-System, das es mit einigen kommerziellen Konkurrenten aufnehmen kann. Einzig der Support ist so frei wie die Software selbst, ein Anspruch auf Zusatzleistungen besteht nicht. Dieser – freie – Artikel fängt damit an, wenigstens die Installationsanleitung auf einen aktuellen Stand zu bringen.</summary>
        <bookmark>14_11_adempiere</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
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          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Stärk</name>
            <url>http://www.usegroup.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Minetest – Block für Block zur kantigen Traumwelt</title>
        <summary>Gerade ein wenig Freizeit und nichts zu tun? Eigentlich der richtige Moment für ein kurzes Spielchen. Für Echtzeitstrategie, Abenteuerspiel oder Wirtschaftssimulation ist die Zeit aber zu knapp und bei einem Karten- oder Memoryspiel mittendrin aufhören? Nichts ärgert den geneigten Spieler mehr. Es bedarf also eines Spiels, in dem das Spielen selbst das Ziel ist und man jederzeit anfangen und aufhören kann. Ein kreatives Spielchen wie Minetest zum Beispiel.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Michael Weiss</name>
            <url>http://www.holarse-linuxgaming.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>FreeDOS – Totgesagte leben länger</title>
        <summary>Das Betriebssystem DOS, das Disk Operating System, ist quicklebendig und manchmal entdeckt man es an den merkwürdigsten Orten wieder. Dieser Artikel gibt einen Einblick in DOS und zeigt, wie man es heute noch nutzen kann.</summary>
        <bookmark>14_11_freedos</bookmark>
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          <tag>DOS</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Git – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Das Buch „Git – kurz &amp; gut“ vom Autor Sven Riedel ist ein kompaktes Taschenbuch, welches in die Nutzung von Git einleitet. Es richtet sich vor allem an Umsteiger von Nutzern anderer Versionsverwaltungsprogrammen.</summary>
        <bookmark>14_11_rezension_git</bookmark>
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          <tag>Versionsverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux-Server mit Debian 7 GNU/Linux</title>
        <summary>Lektüre zu Themen wie „Linux-Server“ liest sich immer etwas merkwürdig, da oft nur ein kleiner Teil wirklich Linux behandelt, während der Rest sich mit Themen wie Apache, MySQL, Samba, FTP, E-Mail, und aller möglicher anderer Software beschäftigt. Natürlich läuft diese Software auf Linux, oftmals läuft sie aber ebenso auf diversen BSDs und auch Windows. Dennoch ist es genau diese Software, und nicht Linux selbst, an die man denkt, wenn von Linux-Servern die Rede ist. Berühmt ist z. B. die Kombination Linux, Apache, MySQL und PHP (LAMP), und das obwohl sie schon lange nicht mehr aktuell ist. Datensammler kennen ggf. die Kombination Linux und FTP oder Samba. Und dann gibt es natürlich noch „Mailserver“, wie z. B. Postfix.</summary>
        <bookmark>14_11_rezension_linux_server</bookmark>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Honnef</name>
            <url>http://dominik.honnef.co/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Django Essentials</title>
        <summary>Django ist unter den Python „full featured“ Webframeworks eindeutig der Platzhirsch und erfreut sich entsprechender Beliebtheit. Trotz der Popularität gibt es vergleichsweise wenige aktuelle Bücher zu diesem Thema. Das vorliegende Buch „Django Essentials“ gehört aber zu den neuesten Veröffentlichungen über Django.</summary>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
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        <title>Die dritte Katastrophe – Teil 1</title>
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          <tag>Kurzgeschichte</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2014-12</number>
    <date>2014-12-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-2014-12</url>
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    <articles>
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        <title>Ubuntu und Kubuntu 14.10</title>
        <summary>Ubuntu 14.10 „Utopic Unicorn“ wurde wie geplant ein halbes Jahr nach Ubuntu 14.04 LTS „Trusty Tahr“ mit zahlreichen Aktualisierungen veröffentlicht. Auch wenn die Ankündigung kaum größere Neuerungen verspricht, bringt diese Version doch zumindest einige nette Verbesserungen im Multimedia-Bereich.</summary>
        <bookmark>14_12_ubuntu1410</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
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          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>State of the Commons – Zustand der Creative-Commons-Lizenzen</title>
        <summary>Creative-Commons-Lizenzen erfreuen sich in der ganzen Welt bei sehr vielen Schaffenden, Künstlern, Regierungen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen einer großer Beliebtheit. Creative Commons hat Ende November einen Bericht vorgelegt, der zahlreiche Daten zeigt, wie es um die Creative-Commons-Lizenzen weltweit bestellt ist.</summary>
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          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Git-Tutorium – Teil 1</title>
        <summary>Zur Entwicklung von Software wird in der Regel ein Versionsverwaltungsprogramm genutzt. Es gibt zahlreiche Anwendungen, um dies zu erledigen; zu den bekannteren Programmen gehören Subversion, CVS, Mercurial, Bazaar und eben Git. Dieses mehrteilige Tutorium soll den Einstieg in die Nutzung von Git erläutern.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Versionsverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Shellskript podfetch – Podcasts automatisch herunterladen</title>
        <summary>In diesem Artikel wird ein Skript, genannt „podfetch“, erstellt. Mit „podfetch“ können Audiodateien aus einem Podcast heruntergeladen werden. Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt darauf, die Herangehensweise bei der Erstellung zu zeigen. Für eine Erläuterung der Befehle wird auf die angegebenen Artikel sowie die entsprechende Hilfe (–help, man) verwiesen.</summary>
        <bookmark>14_12_podfetch</bookmark>
        <tags>
          <tag>Dateiverwaltung</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Diether Knof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Broken Age</title>
        <summary>Broken Age ist ein Point-and-Click-Adventure, in dem man abwechselnd die Rolle des jungen Shay oder der jungen Vella übernimmt, die beide ein völlig verschiedenes Leben führen und dennoch ein ähnliches Schicksal teilen: Beide sind eingesperrt und wollen entkommen.</summary>
        <bookmark>14_12_brokenage</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Eine Einführung in Octave</title>
        <summary>Wissenschaftliches Programmieren gehört heutzutage zum Handwerkszeug der allermeisten Fächer. Spezialisierte Programme wie SPSS können einen großen Teil der Arbeit abnehmen, aber trotzdem ist es sinnvoll, mindestens Grundkenntnisse im Programmieren, etwa in Matlab oder Octave, zu besitzen. Der folgende Text soll bei den ersten Schritten behilflich sein und die Grundkenntnisse im Umgang mit Octave vermitteln.</summary>
        <bookmark>14_12_octave_1</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Ubucon 2014 in Katlenburg-Lindau</title>
        <summary>In diesem Jahr fand die Ubucon zum achten Mal statt. In den letzten Jahren wurde die sie in Krefeld, Göttingen, Leipzig, Berlin und Heidelberg veranstaltet. Erstmals war der Tagungsort keine größere Stadt; stattdessen ging es an eine Grundschule in der Gemeinde Katlenburg-Lindau.</summary>
        <bookmark>14_12_ubucon2014</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Vicki Ebeling und Sujeevan Vijayakumaran</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Interview mit den Musikpiraten</title>
        <summary>Wer das Wort „Musikpiraten“ hört, denkt vermutlich zuerst an den illegalen Tausch von Liedern in diversen Tauschbörsen. Dass der Musikpiraten e.V. nicht viel weiter am anderen Ende des rechtlichen Spektrums stehen kann, zeigt das E-Mail-Interview mit Christian Hufgard, dem Vorsitzenden des gemeinnützigen Vereins.</summary>
        <bookmark>14_12_interview_musikpiraten</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Interview</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Schrödinger lernt HTML5, CSS3 und JavaScript</title>
        <summary>Das Buch „Schrödinger lernt HTML5, CSS3 und JavaScript“ vermittelt auf 826 bunten Seiten das nötige aktuelle Grundwissen für zukünftige Webentwickler. Gemeinsam mit dem von seinem anspruchsvollen Chef geplagten Schrödinger erarbeitet sich der Leser Schritt für Schritt die Grundlagen von HTML5, CSS3 und JavaScript.</summary>
        <bookmark>14_12_rezension_html5</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>CSS</tag>
          <tag>HTML</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maren Hachmann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Java – Eine Einführung in die Programmierung</title>
        <summary>Mit ihrem Buch Buch „Java – Eine Einführung in die Programmierung“ ermöglichen die bekannten Fachbuch-Autoren Dirk Louis und Peter Müller Anfängern einen guten Einstieg in die Programmiersprache Java.</summary>
        <bookmark>14_12_rezension_java</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Die dritte Katastrophe – Teil 2</title>
        <summary></summary>
        <bookmark>14_12_dritte_katastrophe_teil2</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Kurzgeschichte</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
            <url>http://www.leselupe.de/lw/search.php?query=&amp;searchuser=Wic&amp;action=dosearch</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>FAQ zum siebten freiesMagazin-Programmierwettbewerb</title>
        <summary>Seit dem Start des siebten freiesMagazin-Programmierwettbewerbs Anfang Oktober gab es einige Fragen von den Teilnehmern, die hier kurz für alle beantwortet werden sollen.</summary>
        <bookmark>14_12_siebter_programmierwettbewerb_faq</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-01</number>
    <date>2015-01-04</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-01</url>
    <pages>60</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der Dezember im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_01_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Bildbearbeitung mit GIMP – Teil 1: Bildteile entfernen</title>
        <summary>Eine oft gewünschte Funktion ist, in Bildern einzelne, störende Teile zu entfernen. Diese Aufgabe ist weniger trivial, als sie auf den ersten Blick wirkt, denn: Was soll anstelle der entfernten Bereiche im Bild erscheinen? Es gibt daher eine ganze Reihe von Möglichkeiten, diese Aufgabe zu bewerkstelligen. Der erste Teil der GIMP-Reihe soll zeigen, wie es geht.</summary>
        <bookmark>15_01_gimp_teil1</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>GIMP</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Die GIMPer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Git Tutorium – Teil 2</title>
        <summary>Im ersten Teil des Git Tutoriums (siehe freiesMagazin 12/2014) wurden die ersten Schritte mit Git getätigt: Zunächst das Anlegen eines Repositories, dann das Hinzufügen und Committen von Dateien und das Anschauen des Logs. Im zweiten Teil wird nur ein Thema behandelt und zwar das Branching-Modell von Git.</summary>
        <bookmark>15_01_git_teil2</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Versionsverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Spacewalk – Teil 4: Verwaltung von Solaris-Systemen</title>
        <summary>Fokus des dritten Teils dieser Artikel-Serie war die Automatisierung von Administrationsaufgaben und das Provisionieren neuer Systeme (freiesMagazin 11/2014. Dieser Teil beschäftigt sich ganz mit der Unterstützung von Solaris-basierenden Systemen.</summary>
        <bookmark>15_01_spacewalk_teil4</bookmark>
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          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Stankowic</name>
            <url>http://www.stankowic-development.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: tmux mit Byobu nutzen</title>
        <summary>Mit dem Programm tmux ist es möglich, laufende Terminal-Programme von der aktuellen Sitzung zu trennen und wieder anzuhängen. Die darin laufenden Programme laufen im Hintergrund weiter. Byobu erweitert einige Funktionen von tmux und erleichtert den Einsatz und den Umgang mit tmux.</summary>
        <bookmark>15_01_byobu</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Tiny Tiny RSS – Ein web-basierter Feed-Aggregator</title>
        <summary>Das Internet – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2015. Dies sind die Abenteuer des Autors, der mit zwei Workstations, einem Laptop und je einem Smartphone und Tablet unterwegs ist und News-Feeds liest. Viel in der Welt unterwegs, dringt er in ungeahnte Problem-Welten vor, die sicherlich einigen Lesern bekannt vorkommen.</summary>
        <bookmark>15_01_ttrss</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>RSS</tag>
          <tag>Server</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Sitte</name>
            <url>https://www.familie-sitte.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Calibre – Teil 1: Installation und Erst-Konfiguration</title>
        <summary>Calibre ist eine Open-Source-Verwaltungssoftware für E-Books, die unter Linux, MacOS und Windows läuft. Dabei unterstützt das Programm die E-Book-Verwaltung auf E-Readern, das Herunterladen von E-Books aus dem Internet, die Bearbeitung und die Konvertierung von E-Books.</summary>
        <bookmark>15_01_calibre_teil1</bookmark>
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          <tag>Datenverwaltung</tag>
          <tag>Mobil</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maria Seliger</name>
            <url>http://scriptogr.am/msel</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Fuchs in Flammen: Mozilla Flame im Test</title>
        <summary>Der Markt für mobile Betriebssysteme ist 2014 fest in einer Hand: Googles Android dominiert weltweit den ganzen Markt. Einzig Apples iOS kann teilweise noch seine Stellung im zweistelligen Prozentbereich behaupten. Es gibt aber auch noch zahlreiche andere Betriebssystemhersteller, die einen Fuß in die Tür bekommen wollen. Einer davon ist Mozilla mit FirefoxOS. Dieser Artikel stellt das Betriebssystem zusammen mit dem Referenz-Entwickler-Gerät namens Flame vor.</summary>
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          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Mobil</tag>
          <tag>Mozilla</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Programmieren lernen mit Python</title>
        <summary>Python gilt als besonders einsteigerfreundliche Programmiersprache. Das vorliegende Buch „Programmieren lernen mit Python“ macht im Titel schon klar, was das Anliegen ist: Den Einsteig in die Programmierung mit Python begleiten und erklären.</summary>
        <bookmark>15_01_rezension_python</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Wireshark 101 - Einführung in die Protokollanalyse</title>
        <summary>Der Begriff Protokollanalyse hört sich trocken an. Wer sich jedoch im Netzwerkumfeld bewegt oder gar als Forensiker arbeitet, reibt sich bei dem Thema die Hände. Die kostenlos erhältliche Anwendung mit dem Namen Wireshark unterstützt die Arbeit in herausragender Weise. Das Buch zum Programm ist Programm!</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
            <url>http://tinyurl.com/stefan-wichmann</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-02</number>
    <date>2015-02-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-02</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Fedora 21</title>
        <summary>Kurz vor Weihnachten und dem Jahresende 2014 ist mit vierwöchiger Verspätung Fedora 21 erschienen. In diesem Artikel sollen die Neuerungen dieser Ausgabe erkundet werden.</summary>
        <bookmark>15_02_fedora21</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Januar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Bildbearbeitung mit GIMP – Teil 2: Helligkeit und Kontrast anpassen</title>
        <summary>Auch bei guten Bildern besteht oft der Bedarf, die Helligkeit des Bildes zu verändern. Manchmal ist das gesamte Bild zu dunkel oder es sieht etwas „grau“ aus, weil die dunklen Bereiche nicht vollständig schwarz erscheinen. Genau für diese Art von Manipulationen wurden Bildbearbeitungsprogramme wie GIMP entwickelt. Sie verfügen daher über entsprechend viele Werkzeuge, mit denen diese Aufgaben erfüllt werden können. Der zweite Teil der GIMP-Reihe zeigt, wie man Helligkeit und Kontrast bei Bildern anpassen kann.</summary>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Die GIMPer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Git Tutorium – Teil 3</title>
        <summary>Im zweiten Teil des Git-Tutoriums (siehe freiesMagazin 01/2015) wurde ein Überblick über das Branching-Modell gegeben. Dieser dritte Teil rundet den Einstieg in Git ab, womit man für die gängigsten Aufgaben gewappnet sein sollte. Dies umfasst zum einen das Rebasing und zum anderen das Arbeiten mit Remote-Repositorys.</summary>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Octave – Teil 2: Funktionen, Graphen und komplexe Zahlen</title>
        <summary>Nachdem im ersten Teil die Grundfunktionen von Octave (siehe freiesMagazin 12/2014) beschrieben wurden, geht es nun direkt mit praktischen Anwendungen weiter: Der Schwerpunkt liegt in diesem Teil auf Funktionen und dem Plotten von Graphen.</summary>
        <bookmark>15_02_octave_2</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: Hintergrund einer Blaupause mit GIMP</title>
        <summary>In diesem Artikel geht es darum zu zeigen, wie man den Hintergrund einer sogenannten Blaupause (Blueprint) mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP erstellen kann. Blueprints werden im übrigen oft für Konstruktionszeichnungen, wie zum Beispiel Baupläne für eine Maschine oder ein Haus, verwendet.</summary>
        <bookmark>15_02_gimp_blaupause</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>GIMP</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Marc Volker Dickmann</name>
            <url>http://devdiary.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Suricata: Einbruchserkennung mit dem Erdmännchen</title>
        <summary>Systeme zur Erkennung und Abwehr von Angriffen auf eine IT-Infrastruktur können auf Netzwerkebene den ein- und ausgehenden Datenverkehr auf verdächtige Muster überprüfen. So kann der Systemadministrator bei Unregelmäßigkeiten informiert werden oder über eine Rückschaltung zur Firewall die unerwünschte Kommunikation gänzlich unterbunden werden. Im Folgenden soll die grundlegende Funktionalität von Suricata, einem signaturbasierten Intrusion Detection System (IDS) beschrieben werden.</summary>
        <bookmark>15_02_suricata</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Alexander Hosfeld</name>
            <url>http://www.hosfeld.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Rezension: Praxisbuch Ubuntu Server 14.04 LTS</title>
        <summary>Die Linuxdistribution Ubuntu erfreut sich nicht nur auf dem Desktop großer Beliebtheit, sondern auch als Serverbetriebssystem. Gründe sind die regelmäßigen Releases sowie der fest definierte Supportzeitraum. Das vorliegende Buch „Praxisbuch Ubuntu Server 14.04 LTS“ will praxisnah in dieses Thema einführen; primäre Zielgruppe sind Administratoren von (kleinen) Firmenservern sowie Heimservern.</summary>
        <bookmark>15_02_rezension_ubuntu</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Server</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python – kurz &amp; gut</title>
        <summary>Das Buch „Python – kurz &amp; gut“ von Autor Mark Lutz ist ein Referenzbuch für die Programmiersprache Python und erschien in der mittlerweile fünften Ausgabe.</summary>
        <bookmark>15_02_rezension_python_kurz_und_gut</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Einführung in Mathematica</title>
        <summary>Das Buch „Einführung in Mathematica“ von Knut Lorenzen stellt das Computeralgebrasystem Mathematica vor und beschreibt Anfängern einige wesentliche Funktionen, die man bei der alltäglichen Nutzung von Mathematica braucht. Neben etlichen Beispielen enthält das Buch einen ausführlichen Anhang, in dem die Inbetriebnahme eines Raspberry Pi beschrieben wird, denn seit November 2013 ist Mathematica kostenloser Bestandteil der Raspbian-Distribution.</summary>
        <bookmark>15_02_rezension_mathematica</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Sitte</name>
            <url>https://www.familie-sitte.org/matthias/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Ende des siebten Programmierwettbewerbs</title>
        <summary>Vom 1. Oktober 2014 bis zum 20. Dezember 2014 fand der siebte freiesMagazin-Programmierwettbewerb statt. In diesem Zeitraum konnten Programmierinteressierte ein Programm (einen so genannten Bot) einreichen, das angelehnt an den Film „Tron“ ein Lightcycle-Rennen zwischen zwei Teilnehmern simulierte. Die Auswertung der eingereichten Beiträge ist beendet und die Gewinner stehen fest.</summary>
        <bookmark>15_02_siebter_programmierwettbewerb_auswertung</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wettbewerb</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-03</number>
    <date>2015-03-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-03</url>
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    <articles>
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        <title>Batterien enthalten: Linux Mint Debian Edition (LMDE)</title>
        <summary>Wer Ubuntu nicht mag, der nimmt Linux Mint. Dabei gibt es Mint in zwei Varianten: Die Hauptausgabe, die auf Ubuntu beruht, und eine äußerlich sehr ähnliche zweite Ausgabe, die Debian als Grundlage hat. Wenn man Debian nicht mag, nimmt man dann die Linux Mint Debian Edition? Oder nimmt man sie erst recht, weil man ein gut vorkonfiguriertes Debian in Grün möchte? Oder nimmt man es besser gar nicht, weil LMDE praktisch tot ist? Diese und andere Fragen sollen im Artikel geklärt werden.</summary>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Imhorst</name>
            <url>http://www.datenteiler.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Bildbearbeitung mit GIMP – Teil 3: Das Wichtigste zu den Ebenen</title>
        <summary>Mit den Ebenen stellt GIMP eines der wichtigsten Elemente für eine professionelle Bildbearbeitung zur Verfügung. Ebenen sind bei GIMP Container für separate Objekte, typischerweise kleine Bildteile aus dem aktuellen oder einem anderen Bild. Der dritte und letzte Teil der GIMP-Reihe zeigt, wie man mit Ebenen umgeht.</summary>
        <bookmark>15_03_gimp_teil3</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>GIMP</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Die GIMPer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Privacy Guide – Anleitung zur Wahrung der Privatsphäre im Internet</title>
        <summary>Die gute Nachricht: Wir wissen jetzt, das wir nicht paranoid sind! … die schlechte Nachricht: Wir werden alle überwacht. Jetzt und überall.“ – Angesichts zunehmender Überwachung des Internets und Kooperationen von Firmen mit Geheimdiensten ist es an der Zeit, die eigene Privatsphäre selbst zu schützen.</summary>
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          <tag>Browser</tag>
          <tag>E-Mail</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Marcus Möller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Dynamische Dashboards mit AngularJS, D3.js und OpenCPU</title>
        <summary>Eine Kombination aus dem JavaScript-Framework AngularJS, der R HTTP-API OpenCPU und der JavaScript-Bibliothek D3.js ermöglicht die dynamische Visualisierung von in Echtzeit kalkulierten Daten und eignet sich insbesondere für Dashboard-Applikationen. Dieser Artikel führt durch die Grundzüge der Konzeption einer datengetriebenen AngularJS-Webapplikation mit D3-Visualisierung und einem OpenCPU-Backend.</summary>
        <bookmark>15_03_dashboard</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Herrmann und Markus Iwanczok</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Spacewalk – Teil 5: Troubleshooting und Zukunft</title>
        <summary>Der vorherige Teil dieser Artikelserie (siehe freiesMagazin 01/2015) drehte sich um die Verwaltung von Solaris-Systemen. Dieser fünfte und abschließende Teil beschäftigt sich mit der Fehlersuche und der Zukunft von Spacewalk.</summary>
        <bookmark>15_03_spacewalk_teil5</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Stankowic</name>
            <url>http://www.stankowic-development.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>To The Moon – Reise zum Mond</title>
        <summary>Die meisten Menschen haben Träume, die sie in ihrem Leben verwirklichen wollen. Als Kind möchte man Astronaut, Feuerwehrmann oder Superheld werden. Je nachdem, wie man die Jugend verlebt hat, festigt sich dieser Wunsch oder man schlägt eine ganze andere Richtung ein. Manchmal spielt das Leben aber anders als man es gerne hätte und so bedauert man auf dem Sterbebett, was man alles nicht erreicht hat. Wäre es nicht schön, wenn man zurückreisen und sein Leben ändern könnte, um seine Träume zu verwirklichen?</summary>
        <bookmark>15_03_tothemoon</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>ShareLaTeX</title>
        <summary>Die Web-Anwendung ShareLaTeX ermöglicht das kollaborative Arbeiten an LaTeX-Dokumenten in einem Team. Die Oberfläche läuft vollständig im Browser und die Dokumente lassen sich im Browser bearbeiten, kompilieren und anzeigen.</summary>
        <bookmark>15_03_sharelatex</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Ubuntu 14.04 für Ein- und Umsteiger</title>
        <summary>Das Buch „Ubuntu 14.04 - Für Ein- und Umsteiger“ ist ein Taschenbuch, welches sich speziell an Einsteiger und Umsteiger richtet. Es soll einen guten Einblick in die tägliche Nutzung von Ubuntu geben.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Roboter bauen mit Arduino</title>
        <summary>Mit seinem Buch „Roboter bauen mit Arduino“ liefert der Autor Markus Knapp eine verständliche Anleitung für den Bau eines Arduino-Roboters und liefert dazu viele zusätzliche Informationen und Tipps zum Arduino-Board.</summary>
        <bookmark>15_03_rezension_roboter_mit_arduino</bookmark>
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          <tag>Arduino</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Raspberry Pi für Kids</title>
        <summary>Der Raspberry Pi ist einer der populärsten und preiswerten Minicomputer weltweit. Da er auch sehr gut für die ersten Schritte mit Computern und deren Programmierung geeignet ist, zählen natürlich auch Kinder und Jugendliche zur Zielgruppe. Und an diese (aber nicht nur) wendet sich das vorliegende Buch „Raspberry Pi für Kids“, welches Ende 2014 erschienen ist.</summary>
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          <tag>Raspberry Pi</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-04</number>
    <date>2015-04-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-04</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_04_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Octave – Teil 3: Numerische Integration und Matrizen</title>
        <summary>Nachdem im zweiten Teil Funktionen und das Plotten von Graphen behandelt wurden, geht es nun an eher komplexe Themen wie die Programmierung und das Entwerfen von eigenen Funktionen. Auch werden Vektoren und Matrizen behandelt.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
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        <title>Android Google-frei konfigurieren und Alternativen einrichten</title>
        <summary>Android ist das populärste und am weitesten verbreitete Smartphone-Betriebssystem. Obwohl es auf freier Software basiert, ist in der Standardversion eine enge Verzahnung zu Google und seinen Diensten gegeben. Dieser Artikel richtet sich an alle Anwender mit Grundkenntnissen in Linux und fortgeschrittenen Kenntnissen in Android, die die Kontrolle über ihr Gerät zurückerobern wollen und durch ein Google-freies Android den Datenverkehr zum Google-Server und Telefonressourcen einsparen wollen.</summary>
        <bookmark>15_04_android_ohne_google</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
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          <tag>Google</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Roman Buchheit</name>
          </author>
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      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu Phone: Das bq Aquaris E4.5 näher angeschaut</title>
        <summary>Vor zwei Jahren wurde das Projekt „Ubuntu Touch“ bei Canonical aus der Taufe gehoben. Jetzt läuft der Verkauf des ersten Ubuntu-Smartphones des spanischen Herstellers bq an. In diesem Artikel werden sowohl das Betriebssystem als auch das Smartphone genauer unter die Lupe genommen.</summary>
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          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Network Hacking</title>
        <summary>Hacken bedeutet, in ein System einzudringen. Aber wer möchte schon kompromittiert werden? Es ist also Zeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen! Die Frage ist: Hilft das Buch „Network Hacking“ mit dem Untertitel „Professionelle Angriffs- und Verteidigungstechniken“?</summary>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
            <url>http://tinyurl.com/stefan-wichmann</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Raspberry Pi Kochbuch</title>
        <summary>Der Raspberry Pi ist ein preiswerter und äußerst populärer Minicomputer, der sich für eine Vielzahl von Aufgaben, Spielereien und Basteleien eignet. Und eben dafür liefert das vorliegende Buch „Raspberry Pi Kochbuch“ eine ganze Mengen von „Rezepten“.</summary>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Hello World! Programmieren für Kids und andere Anfänger</title>
        <summary>Wenn ich groß bin, möchte ich Programmierer werden! – Dieser Satz begegnete mir in den letzten Monaten recht häufig. Abgesehen von der Ahnung, dass der Berufswunsch „irgendwas mit Computern“ den Klassikern „Lokführer“ und „Feuerwehrmann“ den Rang abzulaufen scheint, stellt sich die Frage: Wie können Kinder und Jugendliche erfolgreich ins Programmieren einsteigen?</summary>
        <bookmark>15_04_rezension_programmieren_kids</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
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          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Vicki Ebeling</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-05</number>
    <date>2015-05-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-05</url>
    <pages>30</pages>
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        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_05_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Einführung in LilyPond 2.18.2</title>
        <summary>LilyPond ist eine weit verbreitete Open-Source-Notationssoftware, welche innerhalb kurzer Zeit einen Einstieg in die Musiknotation am Computer ermöglicht. Mit der frei verfügbaren Benutzeroberfläche „Frescobaldi“ wird die Bedienbarkeit von LilyPond deutlich erleichtert. Nach einem Überblick über andere verfügbare Notationsprogramme werden im Rahmen dieses Textes die grundlegenden Notationsfunktionen von LilyPond dargestellt und erklärt.</summary>
        <bookmark>15_05_lilypond</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Musik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Alexander Tolios</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Impress.js-basierte Präsentationen mit Hovercraft</title>
        <summary>In den letzten Jahren ist eine ganze Reihe von freien Präsentations-Frameworks entstanden, die auf die Kombination von HTML, CSS und JavaScript setzen. Die damit erzeugten Folien können flexibel mit einem Browser gezeigt werden. Außerdem lassen sich die umfangreichen Transformations- und Transitions-Eigenschaften von CSS3 für ästhetisch ansprechende Präsentationen einsetzen. In diesem Artikel wird der Generator Hovercraft vorgestellt, der dabei hilft, Impress.js-Präsentationen zu erzeugen.</summary>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Präsentation</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Stender</name>
            <url>http://www.danielstender.com/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Gesundheit am PC</title>
        <summary>Man kennt das sicher: Man sitzt täglich viel – und dann auch noch am PC. Dass das für den Körper nicht gut sein kann, ist wohl offensichtlich. Daher im Folgenden einige Tipps, wie am Computer gearbeitet werden kann, ohne sich gesundheitlich zu schädigen.</summary>
        <bookmark>15_05_gesundheit</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Yannic Haupenthal</name>
            <url>http://yhaupenthal.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux-Server für Einsteiger</title>
        <summary>Mit Linux zu arbeiten ist das Eine, einen Linux-Server zu administrieren die hohe Schule, schließlich ist das System dauerhaft performant, stabil und vor Angriffen gefeit bereitzustellen. Das Buch Linux-Server für Einsteiger hat den Anspruch, ein Selbststudium zu unterstützen. Gelingt dies?</summary>
        <bookmark>15_05_rezension_linux-server</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Server</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
            <url>http://tinyurl.com/stefan-wichmann</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: C Programming in Easy Steps</title>
        <summary>Die Programmiersprache C hat zwar schon einige Jahre „auf dem Buckel“, wird aber nach wie vor sehr oft eingesetzt. Insofern kann es dem interessierten Programmierer nicht schaden, zumindest ein bisschen C zu können. Und Einsteiger in C sind die erklärte Zielgruppe des vorliegenden, englischsprachigen Buchs „C Programming in Easy Steps“</summary>
        <bookmark>15_05_rezension_c_programming</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Rezension: Vorgehensmuster für Software-Architektur</title>
        <summary>Das 249 Seiten umfassende Buch „Vorgehensmuster für Software-Architektur – Kombinierbare Praktiken in Zeiten von Agile und Lean“ von Stefan Toth befasst sich mit dem Problem, wie Software-Architektur-Methodik zu einem zeitgemäßen Vorgehen (Agile, Lean etc.) passen kann bzw. wie beide gemeinsam den größten Nutzen bringen können. Statt einer Beschreibung komplexer Methoden verfolgt Stefan Toth eine andere Grundidee in seinem Buch: Es gibt nicht den einen Weg für alle Projekte, sondern viele schlanke Praktiken, die sich bewährt haben und die – als Puzzleteile betrachtet – kombiniert werden können, um Nutzen zu stiften.</summary>
        <bookmark>15_05_rezension_software-architektur</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Sitte</name>
            <url>https://www.familie-sitte.org/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Rezension: Apps entwickeln mit Android Studio – Video Training</title>
        <summary>Dieses Mal wird kein Buch, sondern ein Video-Training rezensiert: „Apps entwickeln mit Android Studio“ von Sebastian Witt, erschienen im Rheinwerk Verlag.</summary>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-06</number>
    <date>2015-06-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-06</url>
    <pages>43</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Ubuntu und Kubuntu 15.04</title>
        <summary>Auch Ubuntu 15.04 „Vivid Vervet“ erschien pünktlich zum geplanten Termin ein halbes Jahr nach seinem Vorgänger. Dieser Artikel beleuchtet die Neuerungen vor allem in den beiden wichtigsten Desktop-Ausgaben, Unity und KDE.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>KDE</tag>
          <tag>Kubuntu</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Meine Daten gehören mir!</title>
        <summary>Nicht jeder kann seine Daten so umfangreich schützen wie Edward Snowden, als er Dokumente aus der NSA ans Licht brachte. Doch wie die Dokumente zeigen, ist heute jeder mehr oder weniger von der Überwachung über das Internet betroffen. Wo anfangen, wenn man die eigenen Daten besser schützen will? E-Mails und Festplatten lassen sich verschlüsseln, Datenspuren im Web minimieren.</summary>
        <bookmark>15_06_meine_daten_gehoeren_mir</bookmark>
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          <tag>Datenschutz</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Spielkamp und David Pachali</name>
            <url>http://irights.info/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_06_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Git-Tutorium – Teil 4: GitHub</title>
        <summary>Im letzten Teil (siehe freiesMagazin 02/2015) ging es um das Rebasen sowie das Einrichten und Nutzen von Remote-Repositorys. In diesem Teil wird es rein um GitHub und dessen Workflow gehen. Darunter fällt unter anderem das Erstellen eines Repositorys und wie man sich an anderen Open-Source-Projekten auf GitHub beteiligen kann.</summary>
        <bookmark>15_06_github</bookmark>
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          <tag>Git</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Versionsverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurzvorstellung: renrot – Hilfsmittel für Bilder</title>
        <summary>Renrot ist ein Programm für die Kommandozeile, welches dem Unix-Konzept „Mache nur eine Sache und mache sie gut.“ entspricht. Wobei der Name schon zeigt, dass Renrot sogar zwei Dinge macht: Umbenennen („rename“) und Rotieren („rotate“) von Bildern.</summary>
        <bookmark>15_06_renrot</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Diether Knof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>The Book of Unwritten Tales 2</title>
        <summary>Ob Buch, ob Film, ob Spiel – vor „The Book of Unwritten Tales 2“ von KING Art Games ist niemand sicher!</summary>
        <bookmark>15_06_book_of_unwritten_tales_2</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Arndt Wiechens</name>
            <url>http://games4linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rückblick: DANTE-Frühjahrstagung 2015 in Stralsund</title>
        <summary>Die DANTE-Tagungen sind immer ein schöner Ort, um neue Bekannt- und Freundschaften zu schließen oder alte zu vertiefen. Als „Nebeneffekt“ kann man viele interessante Vorträge anhören, die sogar manchmal etwas mit TeX zu tun haben. Dieses Jahr fand die Frühjahrstagung im nordöstlichsten Bereich Deutschlands, in der Hansestadt Stralsund statt.</summary>
        <bookmark>15_06_dante2015</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>LaTeX</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Grundkurs Programmieren in Java</title>
        <summary>Mit ihrem Buch „Grundkurs Programmieren in Java“ bieten die Autoren Programmieranfängern einen guten und soliden Einstieg in die Java-Programmierung. Durch zahlreiche Übungsaufgaben wendet man Gelerntes direkt an und entwickelt es im Rahmen des Buches weiter.</summary>
        <bookmark>15_06_rezension_grundkurs_java</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: What if? Was wäre wenn?</title>
        <summary>Was wäre, wenn …? Diese Frage stellen sich viele Menschen tagtäglich. Entweder weil es zu ihrer Arbeit gehört, kreative Lösungen auf Probleme zu finden oder auch um über die Vergangenheit nachzudenken – und manchmal Entscheidungen zu bedauern. Randall Munroe gehört in die erste Kategorie und präsentiert in seinem Buch „What if?“ kreative Antworten auf Fragen seiner Leser.</summary>
        <bookmark>15_06_rezension_what_if</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Das Buch „Linux – Das umfassende Handbuch“ zeugt schon im Titel von seinem hohen Anspruch, das Betriebssystem Linux umfassend zu beleuchten. Ob dafür 1435 Seiten ausreichen, das Buch noch handhabbar ist, das E-Book die Schwere des Buches ausgleicht und die Prüfung, ob Wissen per E-Book nur schwer zu vermitteln ist, war die Mission dieser Rezension.</summary>
        <bookmark>15_06_rezension_linux_handbuch</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
            <url>http://tinyurl.com/stefan-wichmann</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-07</number>
    <date>2015-07-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-07</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Debian GNU/Linux 8.0 „Jessie“</title>
        <summary>Knapp zwei Jahre hat das Debian-Projekt unermüdlich gearbeitet, um den Nachfolger von Debian 7.0 „Wheezy“ fertigzustellen. Dieser Artikel stellt Debian 8.0 „Jessie“ mit einem Fokus auf die Neuheiten dieser Version vor.</summary>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Linux-Distributionen mit Langzeitunterstützung (LTS)</title>
        <summary>In der Diskussion zur Ankündigung eines neuen Release der Community Enterprise Distribution CentOS fragt ein Benutzer, welche Distribution die bessere Wahl für den Desktop wäre: CentOS oder Debian. Die Antwort in einem Beitrag lautet: Arch-Linux. So nachzulesen bei Heise Online. Das Ergebnis dieses netten Dialogs ist weniger, dass Arch-Linux sich wirklich gut als Langzeitdistribution eignet, sondern vielmehr, dass die unterschiedlichen Distributionsmodelle sich in den letzten Jahren weit voneinander entfernt haben.</summary>
        <bookmark>15_07_linux_lts</bookmark>
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          <tag>Debian</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Red Hat</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>openSUSE</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Gerrit Kruse</name>
            <url>http://www.curius.de/blog</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juni im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Mit LaTeX zum E-Book</title>
        <summary>E-Book-Reader und mobile Geräte, auf denen man E-Books lesen kann, werden immer beliebter, nehmen sie doch weniger Platz in der Reisetasche weg als herkömmliche Bücher. Und so haben auch immer mehr Autoren, die LaTeX nutzen, Interesse daran, ihre Werke nicht nur als PDF, sondern auch in einem E-Book-Format zu veröffentlichen. Der Artikel wirft einen Blick auf die aktuellen Möglichkeiten, ein LaTeX-Dokument in ein EPUB zu konvertieren.</summary>
        <bookmark>15_07_von_latex_zum_epub</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Neues in Octave 4.0.0</title>
        <summary>Octave ist, wie der proprietäre Platzhirsch Matlab, ein umfangreiches Programmpaket, das zur Lösung numerischer Probleme genutzt werden kann. Aufgrund der vielen möglichen Erweiterungen werden diese Programme aber auch oft für weniger direkt mathematische Anwendungsfälle genutzt.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>cut out selected fields of each line of a file</title>
        <summary>Ein klassisches Programm im Unix-Werkzeugkasten ist cut. In keinem ordentlichen Tutorial zur Shellprogrammierung fehlt es, denn es ist ein schönes, praktisches und anschauliches Helferlein. Hier soll ein wenig hinter seine Fassade geschaut werden.</summary>
        <bookmark>15_07_cut</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Markus Schnalke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Git – Verteilte Versionsverwaltung für Code und Dokumente</title>
        <summary>Das Buch „Git – Verteilte Versionsverwaltung für Code und Dokumente“ von den Autoren Valentin Haenel und Julius Plenz gibt einen ausführlichen Einblick in die Nutzung von Git. Das Buch erschien im Open Source Press Verlag.</summary>
        <bookmark>15_07_rezension_git</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Versionsverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Let's Play Minecraft: Dein Praxis-Guide</title>
        <summary>Das Computerspiel Minecraft ist ein Massenphänomen. Mit über 50 Millionen Spielern weltweit gibt es inzwischen selbst unter Spielemuffeln kaum jemanden, der noch nicht mindestens namentlich davon gehört hat. Das Buch „Let's Play Minecraft: Dein Praxis-Guide“ wendet sich vor allem an neue und jüngere Spieler, steigt dabei aber Schritt für Schritt bis in die tiefsten Minenschächte des Minecraft-Wissens hinab. </summary>
        <bookmark>15_07_rezension_minecraft</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Volkmar Mai</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: The Art of Unit Testing</title>
        <summary>In größeren Software-Projekten stößt man meist auf das Problem, den Code testen zu müssen. Oft kommt einem der Gedanke, nach dem hundertsten Bug-Report, zu einer trivialen Funktion. Hier können Unit-Tests helfen, die Qualität zu verbessern. Das Buch „The Art of Unit Testing“ von Roy Osherove soll beim Einstieg in das Thema helfen.</summary>
        <bookmark>15_07_rezension_unittesting</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-08</number>
    <date>2015-08-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-08</url>
    <pages>37</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_08_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Web Scraping mit R</title>
        <summary>Moderne Web Scraping Tools und APIs erleichtern die gezielte Extraktion von Informationen und Elementen aus dem Internet ganz wesentlich, insbesondere wenn die Daten nicht als strukturierte Datei zum Download angeboten werden. Mit der freien Statistikumgebung R und entsprechenden R-Paketen können strukturierte und unstrukturierte Daten gezielt geladen und anschließend statistisch analysiert werden.</summary>
        <bookmark>15_08_webscraping</bookmark>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Markus Herrmann und Barbara Wolf</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Modifizieren eines Biblatex-Stils</title>
        <summary>Dieser Artikel richtet sich an Nutzer von LaTeX, die sich erstmals damit konfrontiert sehen, besondere Vorgaben bei der Bibliografie umsetzen zu müssen, welche sich mit Standardstilen nicht vollständig realisieren lassen.</summary>
        <bookmark>15_08_biblatex</bookmark>
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          <tag>LaTeX</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>E. Frank Sandig</name>
            <url>http://sandig-fg.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>TeXmacs als Präsentationstool nutzen</title>
        <summary>Präsentationen sind heute weder in Unternehmen noch in Schule, Wissenschaft und Forschung wegzudenken. Ein Großteil der Leser wird dabei auf Office-Pakete zurückgreifen, die eine Vielzahl von Formatierungen, Animationen etc. bieten. Dabei läuft man aber auch der Gefahr, dass eine Überfrachtung stattfindet, die am Ende vom Inhalt ablenkt, oder die Aufmerksamkeit durch die vielen Variationen, die man eingestellt hat, überfordert. Der Merksatz „Weniger ist mehr!“ sollte deshalb immer im Vordergrund stehen.</summary>
        <bookmark>15_08_texmacs_praesentationen</bookmark>
        <tags>
          <tag>LaTeX</tag>
          <tag>Präsentation</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Walter Eisenhauer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Eine kurze Einführung in gnuplot</title>
        <summary>Gnuplot ist ein bekanntes, freies Programm, das verwendet wird, um (wissenschaftliche) Daten oder Funktionen in der Ebene oder im Raum zu plotten. Es lässt sich sowohl durch eine Kommandozeile als auch durch Skripte steuern, was die Anwendung in vielfältigen Einsatzgebieten vereinfacht. So können Daten im Serverbereich visualisiert, für Webseiten aufbereitet oder in Schule und Studium Funktionen oder Messwerte dargestellt werden. Die folgende kleine Einführung soll mit den grundlegenden Funktionen von gnuplot vertraut machen.</summary>
        <bookmark>15_08_gnuplot</bookmark>
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          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Das Konsolentool top</title>
        <summary>Wer sich über einen langsam laufenden Computer ärgert, kann mit Hilfe verschiedener Programme nachschauen, woran es liegt. Das Programm top geht jedoch einen Schritt weiter und ermöglicht es dem Nutzer, in laufende Prozesse einzugreifen.</summary>
        <bookmark>15_08_top</bookmark>
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          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jürgen Weidner</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Ubuntu Phone: Das Meizu MX4 näher angeschaut</title>
        <summary>Seit Ende Juni ist das Meizu MX4 in der EU über ein Invite-System zu bestellen. Es wird Zeit, sich das Gerät näher anzuschauen. Das Meizu MX4 wurde von Canonical an die sogenannten „Ubuntu Phone Insider“ zur Verfügung gestellt. Das Meizu MX4 reiht sich neben dem bq Aquaris E4.5 und dem bq Aquaris E5 als drittes Ubuntu Phone ein. Es ist das erste Phone, welches vom chinesischen Hersteller Meizu erschienen ist.</summary>
        <bookmark>15_08_meizu-review</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Das Arduino-Training – Sehen wie's geht!</title>
        <summary>Im Videokurs „Das Arduino-Training“ werden in über 7 Stunden viele Projekte vorgestellt, die mit dem Arduino entwickel werden können. Dazu erklärt der Autor Ramin Soleymani die Verwendung von zahlreichen Sensoren und weiteren Komponenten, die man mit seinem Arduino nutzen kann.</summary>
        <bookmark>15_08_rezension_arduino_training</bookmark>
        <tags>
          <tag>Arduino</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Video-Training</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: jQuery in Easy Steps</title>
        <summary>Die am häufigsten eingesetzte JavaScript-Bibliothek ist jQuery. Das Buch „jQuery in Easy Steps“ möchte Einsteigern zu diesem Thema eine Einführung in den Einsatz der Bibliothek geben. Der Untertitel des Buchs lautet „create dynamic web pages“, was das Anliegen des Buchs klarstellt: Dem Leser soll näher gebracht werden, wie mit Hilfe von jQuery Webseiten dynamischer gestaltet werden können.</summary>
        <bookmark>15_08_rezension_jquery_in_easy_steps</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Adventures in Python</title>
        <summary>Python gilt als leicht zu erlernende und einsteigerfreundliche Programmiersprache. Entsprechend viel Literatur gibt es für Einsteiger – wie auch das vorliegende Buch „Adventures in Python“. Dieses verfolgt aber – im Gegensatz zu vielen anderen Büchern – einen anderen didaktischen Ansatz, um den Spaß am Programmieren zu vermitteln.</summary>
        <bookmark>15_08_rezension_adventures_python</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-09</number>
    <date>2015-09-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-09</url>
    <pages>41</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Fedora 22</title>
        <summary>Dem halbjährlichen Veröffentlichungszyklus entsprechend ist kürzlich Fedora 22 erschienen. In diesem Artikel sollen die Neuerungen dieser Ausgabe erkundet werden.</summary>
        <bookmark>15_09_fedora22</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>OpenBSD – Einmal Kugelfisch, bitte.</title>
        <summary>OpenBSD legt als Teil der BSD-Familie seinen Fokus auf Sicherheit und Korrektheit. Dementsprechend hält es für Linux-Nutzer einige interessante Dinge bereit. Dieser Artikel bietet einen Überblick über das OpenBSD-Projekt und seine Eigenheiten.</summary>
        <bookmark>15_09_openbsd</bookmark>
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          <tag>BSD</tag>
          <tag>Distribution</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Ronny Schneider</name>
            <url>http://www.bytekeeper.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Projektvorstellung: Distrochooser</title>
        <summary>Für Anfänger ist die Orientierung in der Linuxwelt oft undurchsichtig: „Man sieht vor lauter Pinguinen die Eisscholle nicht“. An dieser Stelle soll der Webdienst Distrochooser helfen, indem er durch die Beantwortung simpler Fragen eine Liste von Distributionen zur besseren Orientierung liefert.</summary>
        <bookmark>15_09_distrochooser</bookmark>
        <tags>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christoph Müller</name>
            <url>http://0fury.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_09_kernel</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Spiele-Kurzvorstellung aus dem Humble PC &amp; Android Bundle 13</title>
        <summary>Im August gab es das Humble PC &amp; Android Bundle 13, das zehn Spiele für Linux bereit hielt, die auch jetzt nachträglich noch über den Humble Store, Steam oder die Entwickler-Webseite zu beziehen sind. Der Artikel soll die Spiele kurz vorstellen.</summary>
        <bookmark>15_09_humble_spiele</bookmark>
        <tags>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Review: bq Aquaris E5 – Ubuntu Edition</title>
        <summary>Das zweite Ubuntu Phone auf dem Markt ist auch das zweite Gerät vom spanischen Hersteller bq. Das E5 ist seit wenigen Wochen erhältlich und ist quasi der größere Bruder vom E4.5, des ersten Ubuntu Phones, das im Februar erstmals in den Verkauf ging.</summary>
        <bookmark>15_09_aquaris_review</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python GE-PACKT</title>
        <summary>Python als Programmiersprache erfreut sich einer großen Beliebtheit und das vorliegende Buch „Python GE-PACKT“ wohl auch. Immerhin ist es dieses Jahr im April in der aktualisierten, 6. Auflage erschienen – was in Zeiten schnelllebiger IT und der zugehörigen Fachliteratur schon bemerkenswert ist.</summary>
        <bookmark>15_09_rezension_python-gepackt</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Das Sketchnote-Handbuch</title>
        <summary>Wer kennt das nicht? Man sitzt wieder in einem dieser elendig langen Meetings und würde gerne aufpassen, aber der Kopf ist einfach zu schwer und nickt gerne nach vorne weg. Eine Möglichkeit, sich wach zu halten, ist das Kritzeln auf einem Stück Papier. Wie wäre es, wenn man kritzeln und dabei aufpassen kann? Genau diese Fähigkeit will Mike Rohde in seinem Sketchnote-Handbuch vermitteln.</summary>
        <bookmark>15_09_rezension_sketchnote</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: PHP 5.6 und MySQL</title>
        <summary>Das Buch „PHP 5.6 und MySQL“ von Christian Wenz und Tobias Hauser ist 2015 im Rheinwerk-Verlag erschienen und hat einen Umfang von 1047 Seiten. Es trägt den Untertitel „Das umfassende Handbuch“ – ob das 39,90 € teure Buch diesem Anspruch gerecht wird, diese Frage soll im Folgenden geklärt werden.</summary>
        <bookmark>15_09_rezension_php</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>PHP</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Meteor</title>
        <summary>Das JavaScript-Framework Meteor gehört derzeit zu den populäreren Bibliotheken für Webanwendungen. Die Besonderheit ist, dass es sich gleichermaßen für die Client- als auch die Server-Programmierung eignet. Das vorliegende Buch „Meteor“ möchte einen Einstieg in die Applikationsentwicklung mit Meteor geben. Dies macht auch der Untertitel des Buchs deutlich: „Web-Applikationen entwickeln mit dem METEOR JavaScript-Framework. Der praktische Einstieg.“ Womit das Ziel des Buchs auch eindeutig und klar definiert ist.</summary>
        <bookmark>15_09_rezension_meteor</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: NFC mit Android und Arduino</title>
        <summary>Das Buch „NFC mit Android &amp; Arduino“ ist von Tom Igoe, Don Coleman und Brian Jepson geschrieben worden. Auf den 240 Seiten lernt man sehr viel über Near Field Communication (NFC) – nicht nur die Low-Level-Funktionsweise, sondern auch auf der High-Level-Programmierung mit Android und Embedded-Geräten.</summary>
        <bookmark>15_09_rezension_nfc</bookmark>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Arduino</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-10</number>
    <date>2015-10-04</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-10</url>
    <pages>30</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Proprietär vs. Open Source – Die ewige Debatte um die Sicherheit</title>
        <summary>Die Sicherheit von Open-Source-Software ist ein häufig diskutierter Aspekt, wenn es um das Verhältnis von proprietärer und quelloffener Software geht. Besonders von Seiten der Open-Source-Gemeinde wird gerne der Sicherheitsaspekt von Open-Source-Software hervorgehoben. Wie immer bei einer ideologisch unterfütterten Debatte wird es mit Begriffen, Szenarien und Argumenten nicht immer so genau genommen. Der Artikel soll etwas mehr Aufklärung bieten.</summary>
        <bookmark>15_10_proprietaer_vs_open_source</bookmark>
        <tags>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Gerrit Kruse</name>
            <url>http://www.curius.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der September im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_10_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Shell Command Injection – Wie fremder Text in das Terminal gelangt</title>
        <summary>Man möchte sicher nicht, dass ein Fremder einen Befehl in das Terminal eingibt. Und doch kann es genau dazu kommen, wenn Skripte auf dem System Sicherheitslücken aufweisen, die es einem Angreifer erlauben, beliebigen Schadcode auszuführen. Eine dieser Sicherheitslücken ist die sogenannte „Shell Command Injection“ oder auch „Shell Injection“, über die in diesem Artikel informiert werden soll.</summary>
        <bookmark>15_10_shell_command_injection</bookmark>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Bernd Dietzel</name>
            <url>https://www.youtube.com/user/TheRegRunner/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Firefox OS 2.5 – Update des Mozilla Flame</title>
        <summary>In freiesMagazin 01/2015 wurde das Mozilla Flame vorgestellt. Als Betriebssystem setzt das Gerät auf das hauseigene Firefox OS, auf welches auch im Test eingegangen wird. Neben der recht alten Version 1.3 wurde ein Update auf Firefox OS 2.0 vollzogen und vorgestellt, was aber nicht überzeugen konnte. Dieser Artikel zeigt, wie ein manuelles Update auf Version 2.5 aussieht und welche Neuerungen im Betrieb auffallen.</summary>
        <bookmark>15_10_flame-update</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Firefox</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Mobil</tag>
          <tag>Mozilla</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Labdoo: Ausgediente Laptops mit Linux für Bildungseinrichtungen</title>
        <summary>Die Hilfsorganisation Labdoo setzt sich dafür ein, alte und ausgediente Laptops aus Industrieländern aufzubereiten, mit Lubuntu zu bespielen und anschließend an Bildungseinrichtungen in Entwicklungsländern zu verteilen.</summary>
        <bookmark>15_10_labdoo</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python 3 – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Python gilt als universelle und leicht zu erlernende Programmiersprache, welche in vielen Bereichen eingesetzt werden kann. Das vorliegende Buch „Python 3 – Das umfassende Handbuch“ bietet einen breit gefächerten Einblick die Welt der Python-Programmierung.</summary>
        <bookmark>15_10_rezension_python3</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Ha3k3ln+Str1ck3n für Geeks</title>
        <summary>Nachdem die sogenannte Gattung Geek im Jahre 2011 von O'Reilly mit einem „Kochen für Geeks“ und im darauf folgendem Jahr mit dem Buch „Fitness für Geeks“ – man beachte die Reihenfolge – versorgt worden war, folgte 2013 ein neuer Vorschlag für ein Hobby: „Ha3k3ln+Str1ck3n für Geeks“, geschrieben von Verena Kuni.</summary>
        <bookmark>15_10_rezension_haekeln_stricken_fuer_geeks</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christina Möller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Professionell entwickeln mit JavaScript</title>
        <summary>Das Buch „Professionell entwickeln mit JavaScript“ des Autors Philip Ackermann behandelt grundsätzlich das Entwickeln von Anwendungen mit der Programmiersprache JavaScript.</summary>
        <bookmark>15_10_rezension_professionel_entwickeln</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Entwurfsmuster – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Wer mit Software-Entwicklung zu tun hat, denkt bei dem Wort „Entwurfsmuster“ fast automatisch an die Gang of Four und die Beschreibung der 23 Entwurfsmuster in ihrem Buch „Entwurfsmuster. Elemente wiederverwendbarer objektorientierter Software“. Wer nicht mit Software-Entwicklung zu tun hat: Bei Entwurfsmustern handelt es sich um eine Art Schablone, wie man wiederkehrende Probleme in der Software-Entwicklung lösen kann. Es gibt Tausende von Entwurfsmustern, 1994 haben vier Entwickler, die sogenannte Gang of Four, ein Buch verfasst, welches die in ihren Augen 23 am häufigsten genutzten Entwurfsmustern enthält. Dass es noch mehr gibt als diese 23 Entwurfsmuster zeigt Matthias Geirhos in seinem Buch „Entwurfsmuster – Das umfassende Handbuch“.</summary>
        <bookmark>15_10_rezension_entwurfsmuster</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-11</number>
    <date>2015-11-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-11</url>
    <pages>30</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Eine Geschichte von Linux</title>
        <summary>In diesem Artikel wird die historische Entwicklung von Linux von den ersten Schritten in den Bell Laboratories im Jahre 1965 bis zur Präsentation von Linux 1994 durch Linus Torvalds nacherzählt.</summary>
        <bookmark>15_11_linux_geschichte</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jakob Moser</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>15_11_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>WPS Office im Test</title>
        <summary>Im Linux-Ökosystem gibt es eigentlich für jeden denkbaren Einsatzzweck verschiedene Programme. Das reicht von den Desktopoberflächen bis hin zum Terminal. Lediglich beim Kernel lassen einem die Distributoren selten eine Wahl – wobei Debian hier eine Ausnahme bildet. Eine Ausnahme ist hier der Office-Bereich. </summary>
        <bookmark>15_11_wps</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Gerrit Kruse</name>
            <url>http://www.curius.de/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>I2P unter Ubuntu auf dem Raspberry Pi 2 installieren</title>
        <summary>Das „Invisible Internet Project“ (kurz: I2P) ist ein Overlay-Netz, welches einen hohen Grad an Anonymisierung bietet. Aufgrund seines geringen Stromverbrauchs eignet sich ein Raspberry Pi hervorragend dazu, einen I2P-Router in Betrieb zu nehmen und damit das Netzwerk zu unterstützen. Der Artikel erklärt, wie man I2P unter Ubuntu auf dem Raspberry Pi installieren kann.</summary>
        <bookmark>15_11_i2p_raspberry_pi</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Raspberry Pi</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Manuel Haake</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Software-Dokumentation mit Sphinx</title>
        <summary>Sphinx gilt im Python-Umfeld als der Quasi-Standard zum Erstellen von Dokumentationen von Software. Aber auch in anderen Programmiersprachen und Umgebungen erfreut sich Sphinx einer gewissen Beliebtheit. Das vorliegende Buch „Software-Dokumentation mit Sphinx“ gibt einen umfassenden Einblick in die Nutzung dieses Tools.</summary>
        <bookmark>15_11_rezension_sphinx</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Dokumentation</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Software Testing – Concepts and Operations</title>
        <summary>Das Buch „Software Testing – Concepts and Operations“ ist ein englischsprachiges Fachbuch, welches von den beiden Professoren Ali Mili und Fairouz Tchier geschrieben wurde.</summary>
        <bookmark>15_11_rezension_software_testing</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß</title>
        <summary>Frage: „Kann ein Buch in so einer Aufmachung wirklich Wissen vermitteln?“ Die Antwort auf diese Frage soll die Rezension zu „Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß“ zeigen.</summary>
        <bookmark>15_11_rezension_entwurfsmuster_von_kopf_bis_fuss</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Wichmann</name>
            <url>http://stefan-wichmann.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Let's Play Minecraft: Dein Redstone-Guide</title>
        <summary></summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Volkmar Mai</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2015-12</number>
    <date>2015-12-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2015-12</url>
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    <articles>
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        <title>Ubuntu und Kubuntu 15.10</title>
        <summary>Am 22. Oktober war es wieder einmal so weit, und eine neue Version von Ubuntu ist pünktlich zum geplanten Termin ein halbes Jahr nach seinem Vorgänger erschienen. Dieser Artikel beleuchtet die Neuerungen von Ubuntu 15.10 „Wily Werewolf“ vor allem in den beiden wichtigsten Desktop-Ausgaben mit Unity und KDE.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>KDE</tag>
          <tag>Kubuntu</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linxu.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Thruk – Besser überwachen</title>
        <summary>Nagios ist ein bekanntes freies Netzwerküberwachungssystem. Es kommt zwar mit einer Web-Oberfläche im Lieferumfang, diese ist jedoch überaltert und sehr limitiert im Funktionsumfang. Hier kommt Thruk ins Spiel. Es gibt zwar noch andere Oberflächen für Nagios, aber Thruk wird aktiv und recht schnell entwickelt. Der Artikel gibt eine kleine Übersicht über die Software.</summary>
        <bookmark>15_12_thruk</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Server</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Systemüberwachung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>MegaFont NEXT – Schriften auch für Linux</title>
        <summary>Wer kennt das nicht? Der Geburtstag der Mutter steht an und man muss schnell noch einen Gutschein schreiben. Leider findet man auf dem ganzen System keine passende Schnörkelschrift, die etwas hermacht. Hier helfen Schriftpakete wie das „MegaFont NEXT“ von SoftMaker.</summary>
        <bookmark>15_12_megafontnext</bookmark>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Office-Suite</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Ubucon 2015 – Willkommen zurück in Berlin!</title>
        <summary>Bereits im Jahr 2012 fand die Ubucon, die Konferenz für die deutschsprachige Ubuntu-Community, an der Hochschule für Wirtschaft und Technik (HWTK) in Berlin statt. Aufgrund mangelnder Bewerbungen für das Jahr 2015 waren die Organisatoren froh darüber, dass sich die HWTK erneut anbot. Und wie auch beim letzten Mal war das Treffen ein voller Erfolg.</summary>
        <bookmark>15_12_ubucon2015</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
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          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Seven More Languages in Seven Weeks</title>
        <summary>Das Buch „Seven More Languages in Seven Weeks“ ist – wie der Titel schon vermuten lässt – der Nachfolger des 2011 erschienenen Buchs „Seven Languages in Seven Weeks“. Dieses Buch gilt in der IT-Literatur als „moderner Klassiker“, was Konzept und Thematik angeht (Rezension siehe freiesMagazin 07/2011). Es ist also spannend zu sehen, wie sich der Nachfolger schlägt.</summary>
        <bookmark>15_12_rezension_seven_more_languages</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Programmieren lernen mit Python</title>
        <summary>Im Video-Training „Programmieren lernen mit Python“ kann ein Anfänger in über 13 Stunden Videos die ersten Schritte in das Programmieren mit Python machen.</summary>
        <bookmark>15_12_rezension_python_videotraining</bookmark>
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          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Video-Training</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-01</number>
    <date>2016-01-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-01</url>
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        <title>openSUSE 42.1 Leap</title>
        <summary>Ein Jahr ist es her, dass die von der Gemeinschaft erstellte openSUSE-Distribution eine Aktualisierung erfuhr. Nun liefern die Entwickler die Version 42.1 aus und versprechen, das Produkt – dem Versionssprung gemäß – stabilisiert, modernisiert und massiv verbessert zu haben. Nach Aussagen der Ersteller bietet die neue openSUSE 42.1 alles, was zeitgemäße Linux-Benutzer benötigen. Der Artikel wirft einen Blick auf die Boxversion der Distribution.</summary>
        <bookmark>16_01_opensuse421leap</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>openSUSE</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Vi für typische nano-Nutzer</title>
        <summary>Der Texteditor Vi gilt als sehr leistungsfähig und wird deshalb vielfach von Profis verwendet. Neulinge nutzen oft nano, einen Texteditor, der dafür bekannt ist, „klein und benutzerfreundlich“ zu sein.</summary>
        <bookmark>16_01_vi_fuer_nano_nutzer</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Steffen Rumberger</name>
            <url>http://0010100.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Let's Encrypt</title>
        <summary>Dieser Artikel beschreibt die Installation und die ersten Erfahrungen mit der Verwendung eines von Let's Encrypt ausgestellten Zertifikats.</summary>
        <bookmark>16_01_lets_encrypt</bookmark>
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          <tag>Internet</tag>
          <tag>Server</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christoph Schmidt</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Linux Presentation Day in Frankfurt</title>
        <summary>Am 14. November 2015 fand bundesweit der erste Linux Presentation Day (LPD) statt. Der folgende Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Vorbereitungen der Frankfurter Linux User Group aus Frankfurt am Main und den Tag an sich. Vieles davon ist verständlicherweise ein wenig „Frankfodderisch“; die anderen LUGs und veranstaltenden Organisationen dürften aber ähnliche Erfahrungen gesammelt haben.</summary>
        <bookmark>16_01_lpd</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Veranstaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Christoph Zimmermann</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Doing Math with Python</title>
        <summary>Bei dem Buchtitel „Doing Math with Python“ ist sofort klar, worum es in diesem englischsprachigen Buch geht: Die Lösung von mathematischen Problemstellungen mit Hilfe der Programmiersprache Python.</summary>
        <bookmark>16_01_rezension_math_with_python</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Gut gerüstet gegen Überwachung im Web</title>
        <summary>Die Autoren Christina Czeschik, Matthias Lindhorst und Roswitha Jehle haben sich mit dem Buch „Gut gerüstet gegen Überwachung im Web – Wie Sie verschlüsselt mailen, chatten und surfen“ zum Ziel gesetzt, den Bürger über die Gefahren im Web und mögliche Gegenmaßnahmen aufzuklären. Wie gut ihnen dies gelingt, soll folgende Rezension klären.</summary>
        <bookmark>16_01_rezension_ueberwachung_im_web</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Enrico Wildgrube</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Coding with JavaScript for Dummies</title>
        <summary>Die englischsprachige Buchserie „For Dummies“ möchte den Leser leicht verständlich und einsteigerfreundlich in ein bestimmtes Thema einführen. Beim vorliegenden, im Sommer 2015 erschienenden Buch „Coding with JavaScript for Dummies“ geht es um das Thema „Webprogrammierung mit JavaScript“.</summary>
        <bookmark>16_01_rezension_javascript_for_dummies</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>JavaScript</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Java Web Security</title>
        <summary>Dominik Schadow, der als Senior Consultant im Java-Umfeld arbeitet, beschreibt in seinem Buch „Java Web Security“ (erschienen im dpunkt.verlag) die Art und Weise, wie Schwachstellen in Java-Webanwendungen entstehen können, welche Auswirkungen sie haben und wie man sie vermeiden kann. Er konzentriert sich hierbei auf die aus seiner Sicht drei wichtigsten Angriffsarten, nämlich den Injection-Schwachstellen, Cross-Site-Scripting (XSS) sowie Cross-Site-Request-Forgery (CSRF).</summary>
        <bookmark>16_01_rezension_java_web_security</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Java</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Myshkin</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-02</number>
    <date>2016-02-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-02</url>
    <pages>43</pages>
    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>dCore</title>
        <summary>Die leichtgewichtige Distribution dCore basiert auf Tiny Core und greift auf den Softwarebestand von Ubuntu bzw. Debian zu. Nach einer allgemeinen Einführung wird hier eine Anleitung für eine Testinstallation auf einem USB-Stick gegeben.</summary>
        <bookmark>16_02_dCore</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Installation</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stefan Müller</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Kurztipp: Unerwünschte grep-Ausgaben vermeiden</title>
        <summary>Selbst über bekannte Programme lässt sich oft noch einiges lernen. Man muss sich nur gründlich mit ihnen auseinandersetzen. Dieser Artikel zeigt wie die eingebauten Hilfsmittel von freiesMagazinTermgrep dabei helfen unerwünschte Ausgaben zu vermeiden.</summary>
        <bookmark>16_02_kurztipp_grep</bookmark>
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          <tag>Konsole</tag>
          <tag>Tipps&amp;Tricks</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Jahreswechsel im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>16_02_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Einführung in Typo3</title>
        <summary>In dem nachfolgenden Artikel wird die Geschichte von Typo3 und die Installation dieses Content Management Systems auf einem lokalen Rechner mit Linux Mint beschrieben. </summary>
        <bookmark>16_02_typo3</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Installation</tag>
          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Stock</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>GitLab Continuous Integration</title>
        <summary>Mit der neuen Hauptversion 8 wurde GitLab offiziell um eine eigene Continuous Integration (CI) Komponente ergänzt, die bisher als dediziertes Projekt gepflegt wurde. Während man früher externe Lösungen wie beispielsweise Jenkins verwenden musste, kann man nun gepflegte Projekte leicht automatisiert übersetzen, testen, etc.</summary>
        <bookmark>16_02_gitlab_continuous_integration</bookmark>
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          <tag>Git</tag>
          <tag>Softwareentwicklung</tag>
          <tag>Versionsverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Stankowic</name>
            <url>http://www.stankowic-development.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Review: Steam Controller</title>
        <summary>Mit dem Steam Controller möchte Valve seine Steamboxen mit Steam OS wohnzimmertauglich machen. Ob die außergewöhnlichen Bedienkonzepte auch unter Ubuntu funktionieren, soll in diesem Artikel geklärt werden.</summary>
        <bookmark>16_02_steam_controller</bookmark>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Robert Kurz</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Professional Python</title>
        <summary>Python gilt als Programmiersprache, welche sich besonders gut für Programmieranfänger eignet. Allerdings bietet Python noch weit mehr, auch für professionelle Programmierer beziehungsweise „große“ Projekte. Diesen fortgeschrittenen Themen widmet sich das vorliegende, englischsprachige Buch „Professional Python“.</summary>
        <bookmark>16_02_rezension_professional_python</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Open Source und Schule – Warum Bildung Offenheit braucht</title>
        <summary>Die meisten Menschen wurden in ihrer Schulzeit hauptsächlich mit proprietären Programmen konfrontiert: Microsoft Windows, MS Office, Adobe, Oracle und Co. Selbst im Studium setzt sich das meist fort. Dabei gibt es inzwischen sehr oft freie Alternativen, die zum einen meistens kostenlos sind, zum anderen aber auch noch frei verteilt werden dürfen. Das Buch „Open Source und Schule“ zeigt einige der Anwendungsbereiche und welche Hürden auftreten können.</summary>
        <bookmark>16_02_rezension_open_source_und_schule</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Das Sketchnote-Arbeitsbuch</title>
        <summary>Nachdem Mike Rohde in seinem Handbuch erklärt hat, was die Essenz einer Sketchnote ist (siehe freiesMagazin 09/2015), geht es im Sketchnote-Arbeitsbuch an die harte Arbeit. Das, was im Handbuch gefehlt hat, wird diesmal erklärt – nämlich die Anwendungsgebiete für Sketchnotes.</summary>
        <bookmark>16_02_rezension_sketchnote_arbeitsbuch</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux-Server – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Linux-Server erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sowohl im High-End-Bereich, in dem sie immer weiter Mainframes ablösen, als auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und bei Privatanwendern. Das vorliegende Buch „Linux-Server – Das umfassende Handbuch“ (in der dritten Auflage) hat sich dabei zum Ziel gesetzt, fortgeschrittene Administratoren dabei zu unterstützen, Linux eben noch besser und effizienter einzusetzen.</summary>
        <bookmark>16_02_rezension_linux-server</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Server</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Matthias Sitte</name>
            <url>https://www.familie-sitte.org/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-03</number>
    <date>2016-03-06</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-03</url>
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    <articles>
      <article>
        <title>Kurztipp: Freie Welten</title>
        <summary>Virtual Reality wird im Open-Source-Bereich sowohl hard- als auch softwareseitig einzeln gut unterstützt. Wäre da nicht diese ärgerliche Lücke, dass nicht jede Open-Source-Hardware mit jeder Open-Source-Software verwendet werden kann. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten.</summary>
        <bookmark>16_03_kurztipp_freie_welten</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Stärk</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Februar im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>16_03_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Typo3 im Einsatz</title>
        <summary>Im Typo3 CMS-Artikel der Februarausgabe (siehe freiesMagazin 02/2016) ging es um eine Einführung in das Open Source Content Management System (CMS), dessen Installation und die Spracheinstellungen in Deutsch. Dieser Artikel beschreibt erste Tests und Einstellungen im Backend des Systems, das Erstellen von Seiten und ersten Inhalten.</summary>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Installation</tag>
          <tag>Internet</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Stock</name>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>Moneyplex 16 Business</title>
        <summary>Die Banking-Software Moneyplex geht nach knapp drei Jahren Wartezeit in die nächste Runde: Moneyplex 16 bringt neben einer erneuerten Oberfläche diverse neue Funktionen mit. Neu ist unter anderem die Implementation der photoTAN- und pushTAN-Verfahren, Multiselektion und Multiändern von Zahlungen und eine Anzeige der unterstützten Geschäftsvorfälle eines Kontos.</summary>
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          <tag>Büro</tag>
          <tag>Finanzen</tag>
          <tag>Kommerzielle Software</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>XCOM 2 – Der Widerstand</title>
        <summary>Strategieveteranen erinnern sich sicher noch gern an das 1994 veröffentlichte „UFO: Enemy Unknown“. Der Titel von Microprose sowie auch die direkten Nachfolger hinterließen durchaus große Fußstapfen. In diese tritt seit der Veröffentlichung von „XCOM: Enemy Unknown“ im Jahre 2012 das Studio Firaxis Games mit einigem Erfolg. Am 5. Februar 2016 ist nun der Nachfolger „XCOM 2“ als Day-One-Release auch für SteamOS/Linux erschienen. Das Spiel wurde, wie schon der Vorgänger, von Feral Interactive portiert.</summary>
        <bookmark>16_03_xcom2</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Arndt Wiechens</name>
            <url>https://games4linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Humble Indie Bundle 16: Neun Spiele für Linux</title>
        <summary>Noch bis zum 8. März 2016 gibt es das „Humble Indie Bundle 16“ mit zahlreichen Spielen für Linux, Mac OS X und Windows zum Download. Die Spiele sind alle DRM-frei, wobei es auch Steam-Versionen gibt, und den Preis kann man selbst bestimmen. Nach dem Ende der Humble-Aktion stehen die meisten Spiele auch bei Steam oder im Humble Store zum regulären Kauf bereit.</summary>
        <bookmark>16_03_humble16</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: GIMP 2.8 – Für digitale Fotografie und Webdesign</title>
        <summary>Im Buch „GIMP 2.8 – Für digitale Fotografie und Webdesign“ geht es um das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm GIMP. Der Leser lernt, worum es sich bei GIMP handelt und wie man es einsetzen kann.</summary>
        <bookmark>16_03_rezension_gimp</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>GIMP</tag>
          <tag>Grafik</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Stock</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Network Attacks and Exploitation</title>
        <summary>Der amerikanische Sicherheitsexperte Matthew Monte beschreibt in seinem Buch „Network Attacks and Exploitation“ systematisch Aspekte der Sicherheit von Computernetzwerken. Er behandelt verschiedene Themen von alten Kriegsstrategen bis zu den raffiniertesten aktuellen Computer-Angriffen.</summary>
        <bookmark>16_03_rezension_network_attacks</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Stegmeyer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux Essentials</title>
        <summary>Der Schwerpunkt des Buches „Linux Essentials“ liegt darauf die Inhalte, die für die Linux-Essentials-Zertifizierung des „Linux Professional Institute“ (LPI) benötigt werden, zu vermitteln. Darüber hinaus werden viele Aspekte besprochen, die es ermöglichen, die Inhalte in der Praxis anzuwenden und miteinander zu verknüpfen.</summary>
        <bookmark>16_03_rezension_linux_essentials</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Christian Nelke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Linux Bible</title>
        <summary>An ein Buch mit dem Titel „Linux-Bibel“ stellt man hohe Ansprüche. Unter einer Bibel erwartet man sich als Leser eine allumfassende Glaubensgrundlage. Man muss dort alle wichtigen Linux Befehle finden, man muss sie gut lesen können und gleichzeitig auch recht einfach Informationen darin finden können. Ob das alles auf dieses Buch zutrifft, soll diese Rezension zeigen.</summary>
        <bookmark>16_03_rezension_linux_bible</bookmark>
        <tags>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Werner Ziegelwanger</name>
            <url>https://developer-blog.net/</url>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-04</number>
    <date>2016-04-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-04</url>
    <pages>42</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der März im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>16_04_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Domainserver für kleines Geld und große Ansprüche</title>
        <summary>Der folgende Artikel stellt den Aufbau eines Servers für eine kleine (private) Domain vor, bei dem die zur Verfügung zu stellenden Dienste in virtuellen Maschinen gekapselt sind. Zwar kann man auch als Linux-Anfänger ein solches System aufsetzen, jedoch helfen gute Vorkenntnisse dabei, ein solches System schneller aufbauen zu können.</summary>
        <bookmark>16_04_kvm</bookmark>
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          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Server</tag>
          <tag>Virtualisierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Rolf Schmidt</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Inkscape für Einsteiger – Teil I: Grundlagen</title>
        <summary>Dieser Artikel richtet sich an Anfänger im Bereich Vektorgrafik, die sich jedoch bereits mit einfacher Bildbearbeitung (z. B. Fotos nachbearbeiten) auskennen. Er gibt nicht nur eine Einführung in die Grundlagen, die benötigt werden, um das Prinzip „Vektorgrafik“ zu verstehen, sondern erklärt auch, wie Inkscape eigentlich entsteht.</summary>
        <bookmark>16_04_inkscape_teil1</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Grafik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Maren Hachmann</name>
            <url>http://vektorrascheln.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Emacs – Moderne Antike</title>
        <summary>Das ursprünglich von Richard Stallman als Texteditor entwickelte Projekt GNU Emacs ist heute weit vielseitiger einsetzbar als es vermutlich je beabsichtigt war – dank seiner Programmierbarkeit und hervorragenden Integration mit Linux. Der folgende Artikel soll einen Überblick dazu vermitteln und die Installation sowie einige Einrichtungsmöglichkeiten vorstellen.</summary>
        <bookmark>16_04_emacs</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Clemens Radermacher</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>VirtualBox 5.0 – Der Einstieg</title>
        <summary>Wer kennt das nicht? Man hört von einer interessanten Anwendung oder Umgebung, die man gerne einmal ausprobieren möchten. Doch leider stellt sich dann bei näherer Betrachtung heraus, dass man über keine Plattform verfügt, mit der man die Anwendung evaluieren könnte. Wer schon immer mal ohne Bauchschmerzen eine bestimmte Server-Komponente auf ihre Praxistauglichkeit hin testen oder sich einmal in Sicherheitswerkzeuge wie Nmap oder Wireshark einarbeiten wollte, ohne das geeigneten Netzwerk zu haben, für den ist VirtualBox die ideale Lösung. </summary>
        <bookmark>16_04_virtualbox</bookmark>
        <tags>
          <tag>Virtualisierung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Pacman – Der Paketmanager von Arch Linux</title>
        <summary>Einer der großen Vorzüge der Linux-Distribution Arch Linux ist ihr Paketmanager „Pacman“ und seine Buildtools. Trotz der sehr umfangreichen und vielfältigen Paketauswahl ist Pacman schnell und einfach zu bedienen. Dieser Artikel erläutert das Konzept und zeigt, wie man mit Pacman Pakete suchen, installieren und entfernen kann.</summary>
        <bookmark>16_04_pacman</bookmark>
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          <tag>Arch Linux</tag>
          <tag>Paketverwaltung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jakob Moser</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Datenanalyse mit Python</title>
        <summary>Seit geraumer Zeit erfreut sich Python auch in der (finanz-) technischen Welt einer gewissen Beliebtheit bei der Analyse von größeren Datenmengen, der Erstellung von Diagrammen und der Durchführung von Berechnungen. Genau diesen Themen widmet sich das Buch „Datenanalyse mit Python“.</summary>
        <bookmark>16_04_rezension_datenanalyse_python</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor.net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: R for Dummies</title>
        <summary>Das Buch „R for Dummies“ von Andrie de Vries und Joris Meys ist 2015 in zweiter Auflage bei Wileys erschienen und hat einen Umfang von 418 Seiten. Es ist ein recht typisches Buch der „... for Dummies“-Reihe.</summary>
        <bookmark>16_04_rezension_r_dummies</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Hacks für die Digitale Fotografie</title>
        <summary>Das Buch „Hacks für die Digitale Fotografie“ von Peter Recktenwald „führt in […] über 50 detaillierte Hacks zu Hochgeschwindigkeits- und Zeitrafferfotografie, Lichtschrankenbau, Schall- und Lichtsensoren, Tropfenfotografie, Motorensteuerung und Kamerafernsteuerung […]“ ein. Dabei wendet sich der Autor an den ambitionierten Fotoamateur, der für kleines Geld professionelle Lösungen selbst bauen möchte. Das klingt interessant.</summary>
        <bookmark>16_04_rezension_hacks_digitale_fotografie</bookmark>
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          <tag>Arduino</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Raspberry Pi</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Karsten Günther</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-05</number>
    <date>2016-05-01</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-05</url>
    <pages>32</pages>
    <articles>
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        <title>Die Neuerungen von Ubuntu 16.04 „Xenial Xerus“</title>
        <summary>Am 21. April wurde Ubuntu 16.04 „Xenial Xerus“ (übersetzt „gastfreundliches Kap-Borstenhörnchen“) veröffentlicht, die sechste Long-Term-Support-Version (kurz LTS) von Ubuntu mit fünf Jahren Support für das Grundsystem und die Benutzeroberfläche „Unity“, wobei die Derivate auch kürzere Support-Zeiträume haben können.</summary>
        <bookmark>16_05_ubuntu16_04</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Kubuntu</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Julius Cordes</name>
            <url>https://julius-cordes.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der April im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
        <bookmark>16_05_kernel</bookmark>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Inkscape für Einsteiger – Teil II: Praxis</title>
        <summary>Dies ist der zweite Teil des Inkscape-Workshops für Einsteiger. Wer sich unter den Begriffen „Vektorgrafik“, „SVG“, „Open Source“, „Pfad“ und „Community“ noch nichts vorstellen kann, schaut sich besser zunächst Teil I des Workshops (freiesMagazin 04/2016) an, um etwas über die Grundprinzipien von Vektorgrafiken zu erfahren.</summary>
        <bookmark>16_05_inkscape_teil2</bookmark>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Grafik</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Maren Hachmann</name>
            <url>http://vektorrascheln.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Interview mit Ulrich Berens von LUKi e. V.</title>
        <summary>Kirche und Linux? Passt das zusammen, wenn man von eventuellen Meinungsverschiedenheiten des „richtigen“ Glaubens absieht? Ulrich Berens, 1. Vorsitzende des LUKi e. V. (Linux User im Bereich der Kirchen) verrät uns, wie und ob das klappt.</summary>
        <bookmark>16_05_interview_luki</bookmark>
        <tags>
          <tag>Community</tag>
          <tag>Interview</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Effektives modernes C++</title>
        <summary>Der Titel „Effektives modernes C++“ ist in der Reihe der „Effective C++“-Bücher erschienen und konzentriert sich ausschließlich auf die Neuerungen bei den aktuellsten C++-Standards C++11 und C++14. Es richtet sich damit an Experten: C++-Programmierer, die Details über die neuen Standards lernen wollen.</summary>
        <bookmark>16_05_rezension_effektives_modernes_c++</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Werner Ziegelwanger</name>
            <url>https://developer-blog.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Two Scoops of Django</title>
        <summary>Das Projekt Django gehört zu den populärsten und am meisten eingesetzten Python Webframeworks. Das englischsprachige Buch „Two Scoops of Django“ (auf Deutsch „Zwei (Eis-)Kugeln Django“) beschäftigt sich mit den vielen Aspekten und Möglichkeiten, welche Django bietet.</summary>
        <bookmark>16_05_rezension_two_scoops_django</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor.net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Das ZEN von Pandoc</title>
        <summary>Eine drastische Vereinfachung der Produktion von Büchern und E-Books verspricht das Buch „Das ZEN von Pandoc“ von Jan Ulrich Hasecke. Dazu will das Buch effektive Werkzeuge und zuverlässige Arbeitsmethoden vorstellen.</summary>
        <bookmark>16_05_rezension_zen_von_pandoc</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Mobil</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Kai Welke</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>freiesMagazin-XML-API Dokumentation</title>
        <summary>Seit Oktober 2009 besitzt freiesMagazin ein XML-API, über das man eine Liste aller seitdem erschienenen Ausgaben abrufen kann. Diese enthält zu jeder Ausgabe Details wie Seitenzahl, Downloadlink und Erscheinungsdaten. Zudem gibt es eine Liste der Artikel der Ausgabe mit Titel, Autorenliste und kurzer Zusammenfassung. Der vorliegende Artikel beschreibt, wie man das API nutzen kann.</summary>
        <bookmark>16_05_xml_api_dokumentation</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>XML</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Redaktion</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-06</number>
    <date>2016-06-05</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-06</url>
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        <title>Ubuntu unter Windows ausprobiert</title>
        <summary>Dieser Artikel gibt einen ersten Eindruck des „Windows-Subsystems für Linux“, das Microsoft bereitstellt, um Ubuntu ohne Virtualisierung unter Windows laufen zu lassen.</summary>
        <bookmark>16_06_ubuntu_unter_windows</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
          <tag>Windows</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Michael Kofler</name>
            <url>https://kofler.info/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Linux-Distributionen im Vergleich – eine etwas andere Auswahl</title>
        <summary>In diesem Artikel werden eine Reihe von Linux-Distributionen vorgestellt, die nicht so bekannt sind wie die klassischen „großen“ Distributionen oder nicht so häufig verwendet werden, weil sie entweder für spezielle Anwendungen oder für einen besonderen Benutzerkreis konzipiert sind. Ziel ist es, diese Distributionen ein bisschen näher kennenzulernen, damit man weiß, was zur Verfügung steht, wenn man einmal etwas ganz Bestimmtes braucht. Allerdings soll auch aufgezeigt werden, ob diese Distributionen ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden oder ob sie Mängel oder Probleme aufweisen, die ihre Benutzung für den gewünschten Zweck ungeeignet machen.</summary>
        <bookmark>16_06_distributionen</bookmark>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Gentoo</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Alexander Blesius</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Mai im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Docker im Schuleinsatz</title>
        <summary>Der praktische Unterricht im Fach „Betriebssysteme und Netzwerke“ für den Bereich Linux bereitet vielen Schülern eine Menge Freude und soll sich auch in Prüfungssituationen niederschlagen. Die Klassenarbeit soll in einem realistischen Umfeld geschrieben werden, das eine Linuxinstallation realistisch nachbildet. Neben Virtualisierungslösungen können auch Container zum Einsatz kommen, deren Verwendung hier vorgestellt wird.</summary>
        <bookmark>16_06_docker_im_schuleinsatz</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Virtualisierung</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Marco Bakera</name>
            <url>https://www.bakera.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Audacity 2.1 – Teil I</title>
        <summary>Aus verschiedenen Gründen ist Audacity der beliebteste freie Audio-Editor. Im Internetzeitalter hat man sich daran gewöhnt, dass viele Programme kostenlos verfügbar sind, aber dennoch eine hohe Professionalität aufweisen. In die Riege der besten Open-Source-Werkzeuge reiht sich auch Audacity ein. Über 130.000 Downloads pro Woche von der Projektseite sprechen für sich! Ob man nun die Schallplatten- oder Kassettensammlung digitalisieren, Videos nachvertonen oder das eigene Gitarrenspiel oder den Bandauftritt aufnehmen und bearbeiten möchte – all das ist möglich. Doch damit nicht genug: Man kann mit den in Audacity integrierten Effekten den Gesangspart oder die Gitarrenspur verzerren oder zum Gitarrenspiel eine Improvisation aufnehmen.</summary>
        <bookmark>16_06_audacity</bookmark>
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          <tag>Audio</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de/</url>
          </author>
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      <article>
        <title>Test: Tomb Raider – Reboot der Serie</title>
        <summary>Wer kennt sie nicht? Die von Toby Gard im Jahre 1994 erdachte Protagonistin aus diversen Computerspielen, welche es sogar bis ins Kino geschafft hat: Es geht um Lara Croft, eine Archäologin ganz im Stile von Indiana Jones. Nicht unbedingt Peitsche schwingend, aber mit akrobatischen Einlagen immer am Limit, ist sie in den entlegensten Ecken der Welt unterwegs, um Mysterien und Geheimnisse untergegangener Kulturen zu lüften.</summary>
        <bookmark>16_06_tombraider</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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          <author>
            <name>Arndt Wiechens</name>
            <url>http://games4linux.de/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Interview mit dem Musiker Daniel Schlep</title>
        <summary>Freie Musikprogramme für Linux und andere Betriebssysteme kennt sicherlich jeder Benutzer – und sei es nur das MP3-Abspielprogramm für die eigene Musiksammlung. Dass man die Software, die in einer Linux-Distribution zur Verfügung steht, aber auch für die Arbeit als Musiker nutzen kann, zeigt Daniel Schlep mit seinem [DS] Drum-Studio in diesem Interview.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Interview</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
          <tag>Musik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python for Data Science For Dummies</title>
        <summary>Im englischsprachigen Buch „Python for Data Science For Dummies“ erklären die Autoren John Paul Mueller und Luca Massaron, wie man mithilfe von Python datenwissenschaftliche („data science“) Analysen durchführt.</summary>
        <bookmark>16_06_rezension_python_data_science</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Christian Schnell</name>
          </author>
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      <article>
        <title>Rezension: Scratch, Arduino &amp; Raspberry Pi</title>
        <summary>Die Arduino-Plattform und der Raspberry Pi sind unter Bastlern und Hobbyelektronikern äußerst populär, auch für Neueinsteiger auf diesem Gebiet. Diesen möchte das vorliegende Buch des O'Reilly Verlags dabei helfen, die ersten Schritte in der Welt der Programmierung und Elektronik erfolgreich zu gehen.</summary>
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          <tag>Arduino</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Raspberry Pi</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor.net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-07</number>
    <date>2016-07-03</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-07</url>
    <pages>29</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Ubuntu und Kubuntu 16.04 LTS</title>
        <summary>Dieser Artikel beleuchtet die Neuerungen von Ubuntu 16.04 LTS „Xenial Xerus“, vor allem in den beiden wichtigsten Desktop-Ausgaben mit Unity und KDE.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Kubuntu</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juni im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Tomb Raider – Neugeburt einer Heldin</title>
        <summary>Beim Neustart des Spieleklassikers „Tomb Raider“ muss eine junge Archäologin über sich hinauswachsen, zahlreiche Gefahren überstehen und einer Sekte das Handwerk legen. Das neue „Tomb Raider“ hat nicht viel mit der alten Serie gemein, denn Action, Drama, vor allem aber eine allgegenwärtige Gewalt dominieren. Spaß macht's trotzdem – jetzt auch unter Linux.</summary>
        <bookmark>16_07_tombraider</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Vortasten mit Emacs-Lisp</title>
        <summary>Im Artikel „Emacs – Moderne Antike“ (freiesMagazin 04/2016) wurden bereits einige Vorzüge von Emacs vorgestellt. Ein besonderes Merkmal von Emacs ist, dass es sich um einen Editor handelt der in einen Interpreter eingebettet ist. Dies lässt es zu Emacs sogar während seiner Ausführung beinahe nach Belieben anzupassen. Um dieses Potential nutzen zu können, ist es wichtig sich mit den Grundzügen der programminternen Sprache Emacs Lisp, sowie mit den teilweise ungewohnten Begriffen und Konzepten von Emacs vertraut zu machen. Das Ändern von Tastenbelegungen ist ein guter Einstieg sich darin zu üben und Thema dieses Artikels.</summary>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Clemens Radermacher</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Audacity 2.1 – Teil II</title>
        <summary>Die Kernfunktion von Audacity ist das Bearbeiten von Tonspuren. Mit den von dem Programm bereitgestellten Funktionen kann man Musikdateien schneiden und verschiedenste Effekte anwenden. In diesem Artikel werden die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen von Audacity vorgestellt. Teil I dieser Reihe beschäftigt sich mit der allgeinen Einführung in Audacity und erschien in der JuniausgabefreiesMagazin 06/2016.</summary>
        <bookmark>16_07_audacity_teil2</bookmark>
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          <tag>Audio</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: Linux Mint – der praktische Einstieg</title>
        <summary>Die richtige Version auswählen, Linux Mint installieren, die Anwendungen kennenlernen und Dateien eines vorhandenen PCs von einem anderen PC übernehmen – all das wird in diesem Buch für Umsteiger auf Linux Mint beschrieben.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Martin Stegmeyer</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-08</number>
    <date>2016-08-07</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-08</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Fedora 24</title>
        <summary>Entsprechend des halbjährlichen Veröffentlichungszyklus ist kürzlich Fedora 24 erschienen. In diesem Artikel sollen die Neuerungen der aktuellen Ausgabe erkundet werden. Vor allem die Unterstützung von Anwendungen als Flatpack-Pakete und die Möglichkeit, Wayland statt X.org zu verwenden, stechen bei den Features hervor.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Fedora</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der Juli im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Lumo – Comeback eines Genres?</title>
        <summary>Ende Mai erschien Lumo und hat sich auf die Fahnen geschrieben, das isometrische Adventure zurückzubringen. Wird Lumo diesem Anspruch gerecht?</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dennis Weller</name>
            <url>https://games4linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Kurzvorstellung: Humble PC &amp; Android Bundle 14</title>
        <summary>Das letzte Humble BundlefreiesMagazinLink[b]https://www.humblebundle.com/ für PC und Android von Anfang Juli hielt auch zahlreiche DRM-freie Spiele für Linux bereit. Der Artikel soll die Spiele kurz vorstellen, die auch nach der Humble-Aktion noch im Humble Store oder bei Steam gekauft werden können.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dominik Wagenführ</name>
            <url>http://www.deesaster.org/blog/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Alphabetischen Index für freiesMagazin-Artikel erstellen</title>
        <summary>Wenn man regelmäßig durch ältere Ausgaben von freiesMagazin blättert, stößt man oft auf Artikel, die einen interessieren. Damit man leichter den Überblick behält, was bereits zu welchem Thema veröffentlicht ist, wird in diesem Artikel beschrieben, wie man sich mithilfe von XML und XSLT selbst einen alphabetischen Index aller Artikel erstellt.</summary>
        <bookmark>16_08_freiesmagazin_index_erstellen</bookmark>
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          <tag>HTML</tag>
          <tag>Magazin</tag>
          <tag>XML</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Kai Welke</name>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>Rezension: Kryptografie: Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen</title>
        <summary>Kryptografie ist ein hochspannendes Thema, welches leider in der Praxis oft missverstanden wird. Selbst viele technisch versierte Leute wie z. B. Entwickler oder Administratoren benutzen immer noch veraltete kryptographische Protokolle oder Algorithmen. Manche Entwickler versuchen sogar für bekannte kryptographische Probleme eigene Lösungen zu entwickeln, welche sich jedoch aufgrund der Komplexität und Fallstricke in den meisten Fällen als unzureichend erweisen.</summary>
        <bookmark>16_08_rezension_krypto</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Myshkin</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Rezension: C++ für Spieleprogrammierer</title>
        <summary>In der aktuell 5. Auflage des Buchs „C++ für Spieleprogrammierer“ dreht sich alles um den Einstieg in die C++ Programmierung aus der Sicht eines Spieleprogrammierers. Aufbauend in 13 Kapiteln lernt der Leser ein fundiertes Basiswissen, mit Hilfe dessen man eigene Spiele entwickeln kann. Der Quelltext wird sowohl für Windows (Visual Studio) als auch für Mac OS X (Xcode) erklärt.</summary>
        <bookmark>16_08_rezension_cpp_spieleprogrammierer</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Rezension</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Werner Ziegelwanger</name>
            <url>https://developer-blog.net/werner-ziegelwanger/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Python programmieren lernen für Dummies</title>
        <summary>Python ist bei Einsteigern in die Welt der Programmierung recht beliebt, da die Sprache einfach zu lernen und klar strukturiert ist. An Totalanfänger wendet sich die „… für Dummies“ Serie aus dem Wiley Verlag, welche im Sommer 2015 um das vorliegende Buch zum Thema Python-Programmierung erweitert wurde.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Python</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor.net.blogspot.com/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
    </articles>
  </issue>
  <issue>
    <number>2016-09</number>
    <date>2016-09-04</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-09</url>
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    <articles>
      <article hottopic="true">
        <title>Slackware 14.2</title>
        <summary>Die älteste noch aktive Linux-Distribution hat nach längerer Entwicklungszeit die neue Version 14.2 veröffentlicht. Bemerkenswert wenig hat sich seit Version 14.1 getan. Der Artikel gibt eine kleine Übersicht über die Änderungen.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Der August im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>ImageMagick – eine Einführung</title>
        <summary>Mit ImageMagick lassen sich per Kommandozeile Bilder bearbeiten und erstellen. Es bietet viele Manipulationen und verschiedene Möglichkeiten, Bilder zu erzeugen. ImageMagick ist besonders gut zur automatischen Bearbeitung vieler Bilder geeignet. In diesem Artikel wird anhand mehrerer Beispiele die Anwendung gezeigt.</summary>
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          <tag>Bildbearbeitung</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Grafik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Diether Knof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Podcasts mit Audacity</title>
        <summary>Audacity wird immer auch in einem Atemzug mit dem Erstellen von sogenannten Podcasts erwähnt. Nicht zuletzt den Podcasts hat der Audioeditor seine Beliebtheit zu verdanken. Der Begriff Podcast bezeichnete ursprünglich abonnierbare Audiodaten, die häufig in einer Serie von Medienbeiträgen angeboten wurden, die über einen Newsfeed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können. Das Wort verknüpft die beiden Begriffe iPod (für einen tragbaren MP3-Spieler) und Broadcasting (Verteilen von Daten) miteinander. Dieser Workshop zeigt, wie man Podcasts mit Audacity erstellt. Das grundlegende Arbeiten mit Audacity wurde in freiesMagazin 06/2016 und 07/2016 beschrieben.</summary>
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          <tag>Audio</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Einführung in Gregorio 4.1.4</title>
        <summary>Die Software Gregorio bietet im Zusammenspiel mit LaTeX hochwertigen Notensatz in der alten Quadratnotation, der Notenschrift, die für Gregorianische Choräle verwendet wird. Sie ist ein Beispiel dafür, dass Freie Software auch Nischen exzellent besetzen kann. Auch über die FLOSS-Gemeinde hinaus kann Gregorio wohl als das führende Programm für diese Aufgabe gelten. Zahlreiche Initiativen im Umfeld machen die Software auch für weniger Technikaffine gut nutzbar. Der Artikel will einen kurzen Überblick zur Verwendung der Software und angeschlossenen Projekten bieten.</summary>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Musik</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Stephan Tilch</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Eine Geschichte von Linux – Teil 2</title>
        <summary>Mit der Veröffentlichung des Linux-Kernels 1.0 am 14. März 1994 endete Teil 1 der „Geschichte von Linux“ (siehe freiesMagazin 11/2015). Dieser Artikel knüpft nahtlos an die damalige Geschichte an und erzählt den Werdegang des Linux-Kernels, insbesondere den seiner Distributionen.</summary>
        <bookmark>16_09_linux_geschichte</bookmark>
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          <tag>Community</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jakob Moser</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Blender 2.7 – Das umfassende Handbuch</title>
        <summary>Wer sich für 3D-Modelling oder Arbeit mit Effekten interessiert, wird an der OpenSource-Software „Blender“ nicht vorbeikommen. Dafür gibt es nun ein aktuelles Handbuch mit dem Titel „Blender 2.7 – Das umfassende Handbuch“.</summary>
        <bookmark>16_09_rezension_blender</bookmark>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
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          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Martin Stock</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Rezension: Adventures in Arduino</title>
        <summary>Der Arduino ist eine populäre Physical-Computing-Plattform, welche einen einfachen Einstieg in die Welt der Elektronik und Microcontroller-Programmierung bietet. Der Arduino ist dabei auch durchaus für Kinder und Jugendliche geeignet. Und an genau diese Leserschaft wendet sich das vorliegende, englischsprachige Buch „Adventures in Arduino“ primär.</summary>
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          <tag>Arduino</tag>
          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.ch/</url>
          </author>
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  </issue>
  <issue>
    <number>2016-10</number>
    <date>2016-10-02</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-10</url>
    <pages>28</pages>
    <articles>
      <article>
        <title>Der September im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
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      <article>
        <title>FTS – Volltextsuche mit SQLite</title>
        <summary>Die relationale Datenbank SQLite wird aufgrund des „Lite“ im Namen in Sachen Funktionsumfang gerne unterschätzt. Zu einer der weniger bekannten, aber recht praktischen Funktionalitäten gehört die Möglichkeit der Volltextsuche mit SQLite. Diese wird hier im Artikel vorgestellt.</summary>
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          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Neues von Redis</title>
        <summary>In der früheren Ausgabe von freiesMagazin 09/2012 gab es einen ausführlichen Artikel über Redis 2.4, in freiesMagazin 04/2014 wurden einige Neuerungen bis Version 2.8.5 vorgestellt. Inzwischen ist Redis bei Version 3.2 angekommen. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen des performanten Key-Value-Stores.</summary>
        <bookmark>16_10_redis</bookmark>
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          <tag>Datenbanken</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
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          <author>
            <name>Jochen Schnelle</name>
            <url>http://noisefloor-net.blogspot.com</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Test: RIVE – Das Twin-Stick-Metroidvania-Vermächtnis</title>
        <summary>Der Entwickler Two Tribes streicht die Segel, denn RIVE soll der letzte Titel der niederländischen Spieleschmiede sein. Mit diesem Twin-Stick-Shooter möchte sich das Team einen lang gehegten Wunsch verwirklichen und nochmal ordentlich auf den Putz hauen.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dennis Weller</name>
            <url>https://games4linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article hottopic="true">
        <title>Audacity 2.1 – Teil IV: Die besten Effekte</title>
        <summary>Nicht nur die verschiedensten Funktionen für das Schneiden und Bearbeiten von Tonspuren stellt Audacity bereit (siehe freiesMagazin 06/2016 und 07/2016), sondern die Audiosoftware erlaubt auch die Anwendung einer Vielzahl von Effekten auf die Tonspuren. Die Effektvielfalt ist sehr beachtlich.</summary>
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          <tag>Audio</tag>
          <tag>Multimedia</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de/</url>
          </author>
        </authors>
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      <article>
        <title>PSPP – eine freie Alternative zu SPSS</title>
        <summary>Wer eine einfache Software zur Analyse von statistischen Daten benötigt, trifft im wissenschaftlichen Umfeld oft auf SPSS. Doch auch sein freies Pendant PSPP hat seine Existenzberechtigung und sollte viel mehr Aufmerksamkeit bekommen – was mit diesem Artikel behoben werden soll.</summary>
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          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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          <author>
            <name>Jens Dörpinghaus</name>
          </author>
        </authors>
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    </articles>
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    <number>2016-11</number>
    <date>2016-11-06</date>
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    <articles>
      <article>
        <title>Der Oktober im Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Verschlüsselte Server-Backups mit Duply und Duplicity</title>
        <summary>Backups in lesbarer Form irgendwo im Netz ablegen? Keine gute Idee. Backups hingegen zuerst vollständig verschlüsseln und danach auf einen beliebigen Online-Speicherplatz wegschieben? Eine gute Idee! Genau das kann Duplicity und dank Duply vereinfacht sich dessen Handhabung auf wenige, sehr einfache Befehle.</summary>
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          <tag>Sicherheit</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
          <tag>Verschlüsselung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>David Schroff</name>
            <url>https://games4linux.de/</url>
          </author>
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        <title>Scribus in der Praxis</title>
        <summary>Es ist hinlänglich bekannt, dass Scribus ein hervorragendes DTP-Programm ist, das sich durchaus mit kommerziellen Produkten wie InDesign &amp; Co. messen kann. Scribus stellt eine Fülle an Funktionen für das Gestalten und Bearbeiten von Texten und sonstigen Elementen zur Verfügung. Man muss sie nur effektiv einzusetzen verstehen. Auf den ersten Blick ist auch nicht ersichtlich, dass man auch ein Inhaltsverzeichnis anlegen kann – allerdings nicht so komfortabel wie bei Textverarbeitungsprogrammen. Dieser Artikel stellt verschiedene Möglichkeiten für den Praxiseinsatz von Scribus vor. </summary>
        <bookmark>16_11_scribus</bookmark>
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          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de/</url>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>KeeWeb: Passwörter sicher speichern</title>
        <summary>Der freie Passwortmanager KeeWeb ist knapp ein Jahr nach dem Start in der Version 1.3 veröffentlicht worden. Die Applikation unterstützt unter anderem KeePass-Datenbanken und ermöglicht es, Passwörter sicher auf einem lokalen Server oder in einer Cloud zu verwalten. Wir stellen Ihnen die recht junge Anwendung vor.</summary>
        <bookmark>16_11_keeweb</bookmark>
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          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Sicherheit</tag>
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          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
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      <article hottopic="true">
        <title>Test: Life is Strange – Emotionale Zeitreise</title>
        <summary>Life is Strange besteht aus insgesamt fünf Episoden, wovon die erste kostenlos spielbar ist. Der Frage, für wen es sich lohnt, die kostenpflichtigen Episoden 2-5 dazu zu kaufen, wird in diesem Test nachgegangen.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>David Schroff</name>
            <url>https://games4linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Spieltipp: Don't take it personally, babe, it just ain't your story</title>
        <summary>Die Visual Novel „Don't take it personally, babe, it just ain't your story“ spielt im Jahr 2027 und wurde von Spieleentwicklerin Christine Love geschaffen. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Highschool-Lehrers John Rook, der Zugriff auf alle Nachrichten hat, die die Schüler sich untereinander über das soziale Netzwerk AmieConnect schicken.</summary>
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          <tag>Spiele</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Jakob Moser</name>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Test: The Curious Expedition – ein Roguelike-Abenteuer für Forscher und Entdecker</title>
        <summary>Auf der Suche nach Abenteuern, Schätzen und Ruhm kann man sich im rundenbasierten Roguelike „The Curious Expedition“ auf den Weg machen und die goldenen Pyramide in sechs Expeditionen finden. Doch das ist leichter gesagt als getan, wie der Artikel zeigt.</summary>
        <bookmark>16_11_the_curious_expedition</bookmark>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
          <tag>Spiele</tag>
        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Dennis Weller</name>
            <url>https://games4linux.de/</url>
          </author>
        </authors>
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        <title>Rezension: Scrum</title>
        <summary>Das Buch „Scrum – Produkte zuverlässig und schnell entwickeln“ von Autor Boris Gloger ist ein Buch über das Vorgehensmodell für Projekt- und Produktmanagement Scrum und ist mittlerweile in der fünften Auflage erschienen.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://www.svij.org/</url>
          </author>
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    <number>2016-12</number>
    <date>2016-12-04</date>
    <url>http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-12</url>
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        <title>Ubuntu und Kubuntu 16.10</title>
        <summary>Dieser Artikel beleuchtet die Neuerungen von Ubuntu 16.10 „Yakkety Yak“ vor allem in den beiden wichtigsten Desktop-Ausgaben, Unity und KDE. Die neueste Version der Ubuntu-Distribution wurde wie geplant am 13. Oktober 2016 veröffentlicht und wird für neun Monate unterstützt. Ob das reicht oder ob man eine LTS-Version nutzen sollte, zeigt der Artikel.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Hans-Joachim Baader</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
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      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Automatisierung mit Jenkins 2.0</title>
        <summary>Jenkins ist eine vielgenutzte Software, welche im Zusammenhang mit kontinuierlicher Integration von Software zur Automatisierung eingesetzt wird. Jenkins wurde im Frühjahr 2016 in der Version 2.0 freigegeben, wodurch sich der Fokus vom reinen CI-Server zum generellen Automation Server änderte.</summary>
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          <tag>Programmierung</tag>
          <tag>Server</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Sujeevan Vijayakumaran</name>
            <url>http://svij.org/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>openSUSE Leap 42.2</title>
        <summary>Nachdem mit openSUSE Leap 42.1 der freien Gemeinschaftsdistribution teilweise nur ein mäßiger Hüpfer gelang und das Produkt vor allem auf dem Desktop anfänglich nur wenig überzeugte (siehe freiesMagazin 01/2016), folgt nun mit der Version 42.2 die erste Aktualisierung. Wie immer will das Team mit der aktuellen Version eine noch bessere, einfachere und stabilere Distribution herausgebracht haben. So verspricht openSUSE auch dieses Mal, mit dem Produkt ein weitgehend universelles System für Desktop-, Netbook- und Serveranwender zu liefern. Der Artikel wirft einen Blick auf die Distribution in einem Langzeittest in einer produktiven Umgebungen.</summary>
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          <tag>Distribution</tag>
          <tag>openSUSE</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mirko Lindner</name>
            <url>http://www.pro-linux.de/</url>
          </author>
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      </article>
      <article>
        <title>Freie Software im Bereich Android</title>
        <summary>Was ist eigentlich das perfekte Betriebssystem für Smartphonebesitzer, die auf Freie Software setzen möchten? Es gibt ein paar Projekte, zum Beispiel Plasma Mobile, Ubuntu Touch und Sailfish OS, die gute Ansätze bieten. Leider befinden sie sich teilweise noch in der Entwicklungsphase und die Liste der kompatiblen Geräte ist kurz. Da fällt die Wahl schnell auf Android, welches durch Offenheit, Modellvielfalt und Vorhandensein einer großen Zahl Apps positiv hervorsticht. In diesem Artikel soll geklärt werden, ob Android wirklich die versprochene Offenheit bietet, wie diese größtmöglich ausgebaut werden kann und welche Alternativen es gibt.</summary>
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          <tag>Android</tag>
          <tag>Freie Projekte</tag>
          <tag>Mobil</tag>
          <tag>Softwareinstallation</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Josua Kiefner</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Diashow beim Booten mit Plymouth</title>
        <summary>Beim Booten vom Linux-System wird bei den meisten Distributionen ein grafische Animation angezeigt. In diesem Artikel wird gezeigt, wie diese durch eine Diashow ersetzt werden kann.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Dr. Diether Knof</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article>
        <title>Der November im letzten Kernelrückblick</title>
        <summary>Basis aller Distributionen ist der Linux-Kernel, der fortwährend weiterentwickelt wird. Welche Geräte in einem halben Jahr unterstützt werden und welche Funktionen neu hinzukommen, erfährt man, wenn man den aktuellen Entwickler-Kernel im Auge behält.</summary>
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          <tag>Kernel</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Mathias Menzer</name>
            <url>http://www.menzer.net/</url>
          </author>
        </authors>
      </article>
      <article hottopic="true">
        <title>Xfce-Desktop individuell anpassen</title>
        <summary>Der Xfce-Desktop gilt landläufig als minimalistischer und ressourcenschonender Vertreter seiner Gattung. Vermutlich kommt er deshalb meist optisch und funktional eher wenig ansprechend vorkonfiguriert daher, um dessen Einsatzfähigkeit auch noch auf besonders schwachbrüstigen Hardwareplattformen zu gewährleisten. Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass dieser Desktop durch sein modulares Baukastensystem Stück für Stück in Aussehen und Funktionalität erweitert werden kann. So lässt er sich sehr flexibel an nahezu sämtliche Wünsche und Anforderungen des Nutzers anpassen. Wie das in der Praxis funktioniert, soll dieser Artikel beispielhaft veranschaulichen.</summary>
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          <tag>Desktop</tag>
          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Xfce</tag>
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        <authors>
          <author>
            <name>Andreas Klein</name>
          </author>
        </authors>
      </article>
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        <title>Mit Ansible eine WSGI-Applikation auf entfernten Rechnern aufsetzen</title>
        <summary>Software für das Konfigurationsmanagement (KM) spielt im fortschrittlichen IT-Betrieb eine wichtige Rolle und wird vielseitig eingesetzt.</summary>
        <bookmark>16_12_ansible</bookmark>
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          <tag>Server</tag>
          <tag>Softwareinstallation</tag>
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        </tags>
        <authors>
          <author>
            <name>Daniel Stender</name>
            <url>http://www.danielstender.com/</url>
          </author>
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        <title>Scribus in der Praxis – Teil 2</title>
        <summary>Scribus genießt in der Open-Source-Gemeinde einen hervorragenden Ruf. Kein Wunder, denn das freie DTP-Programm bietet alle wichtigen Funktionen, die man von einem Programm dieser Art erwartet. Die aktuelle Version Scribus 1.5 hat einen hohen Reifegrad erreicht, der sich sehen lassen kann.</summary>
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          <tag>Office-Suite</tag>
          <tag>Wissen und Bildung</tag>
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            <name>Holger Reibold</name>
            <url>http://reibold.de/</url>
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        <title>Skripten mit Emacs</title>
        <summary>Im Artikel „Vortasten mit Emacs Lisp“ (freiesMagazin 07/2016) wurde darauf eingegangen, wie man die Tastenbelegung in Emacs anpassen kann und einzelnen Tasten Emacs-Befehle zuweist. Dieser Artikel gibt eine Einführung, wie man diese Fähigkeit nutzen kann, um Skripte zu schreiben oder aber auch interaktiv mit dem Interpreter zu arbeiten.</summary>
        <bookmark>16_12_skripten_mit_emacs</bookmark>
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          <tag>Editor</tag>
          <tag>Programmierung</tag>
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            <name>Clemens Radermacher</name>
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        <title>Große Dateien flink übers Netzwerk kopieren</title>
        <summary>Unter Linux dürften allgemein die Programme freiesMagazinTermscp und freiesMagazinTermrsync bekannt sein, um Dateien von einem auf einen anderen Rechner zu übertragen. Im Rahmen der Virtualisierungslösung ArchivistaVM sowie der freien Version ArchivistaMini werden die Instanzen mit DRDB jeweils auf zwei Maschinen gespeichert. Dabei können beträchtliche Daten anfallen. Der Artikel zeigt, wie man solche Daten schnell über das Netzwerk übertragen kann.</summary>
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          <tag>Linux allgemein</tag>
          <tag>Netzwerk</tag>
          <tag>Systemverwaltung</tag>
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            <name>Urs Pfister</name>
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        <title>Test: Tyranny – Wie gut spielt sich das Böse?</title>
        <summary>Mit Tyranny steht ein weiteres Oldschool-RPG ins Haus, das an den riesigen Erfolg von Pillars of Eternity anknüpfen möchte. Mit einem bemerkenswerten Unterschied: In Tyranny spielt man vorerst auf der dunklen Seite als Anti-Held.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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            <name>David Schroff</name>
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        <title>Test: Master of Orion – Conquer the Stars</title>
        <summary>Der Kampf um die Vorherrschaft in der Galaxie geht weiter. Nachdem sich Wargaming.net im Jahre 2013 die „Master of Orion“-Rechte sichern konnte, wurde ein Reboot der Serie angekündigt. Das von den NGD Studios aus Argentinien entwickelte Spiel ging nach einer längeren Early-Access-Phase am 25. August 2016 final an den Start, um die Krone im 4X-Weltraumgenre zu erobern. Ob „Master of Orion – Conquer the Stars“ dieses ambitionierte Ziel auch erreicht, soll der Artikel zeigen.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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            <name>Arndt Wiechens</name>
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        <title>Test: Superhot – Wirklich der „most innovative Shooter“?</title>
        <summary>Schon etwas länger auf dem Markt ist das Spiel „Superhot“ eines polnischen Newcomer-Entwicklerteams mit dem gleichnamigen Namen „Superhot Team“. Ob der Shooter wirklich „most innovative“ ist, wie angekündigt, soll der Artikel zeigen.</summary>
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          <tag>Kommerzielle Software</tag>
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            <name>Konstantin Goretzki</name>
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        <title>Gaming-Maus im Linux-Test: Roccat Kova 2016</title>
        <summary>Spezielle Gaming-Hardware wie Tastaturen und Mäuse gibt es reichlich. In Sachen Linux-Kompatibilität sieht es in diesem Bereich leider relativ schlecht aus. Die Roccat Kova 2016 hat eine Besonderheit: Es gibt auch unter Linux ein Tool zur Steuerung aller Sondertasten. Ist die Maus also eine Überlegung Wert für den Linux-Gamer?</summary>
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          <tag>Hardware</tag>
          <tag>Spiele</tag>
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            <name>Heiko Gimbel</name>
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        <title>Rezension: NODE.js – Professionell hochperformante Software entwickeln</title>
        <summary>Node.js ist eine inzwischen etablierte Plattform zur Entwicklung von Webanwendungen – inklusive „enterprise applications“, also Anwendungen für das gewerbliche Umfeld. Auf diese konzentriert sich auch das vorliegenden Buch „NODE.js – Professionell hochperformante Software entwickeln“ von Robert Prediger und Ralph Winzinger.</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Internet</tag>
          <tag>Rezension</tag>
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            <name>Jochen Schnelle</name>
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        <title>Rezension: Ubuntu 16.04 – Praxiswissen für Ein- und Umsteiger</title>
        <summary>Das Buch „Ubuntu 16.04 – Praxiswissen für Ein- und Umsteiger“ aus dem mitp-Verlag ist gerade brandneu erschienen. Reichen 272 Seiten, um einen Umstieg auf Ubuntu Linux zu erklären?</summary>
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          <tag>Buch</tag>
          <tag>Rezension</tag>
          <tag>Ubuntu</tag>
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            <name>David Schroff</name>
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