Beschreibung

freiesMagazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus den Welten Freier Software, Open Source und Linux. Was 2006 als loser Newsletter begann, reifte mit der Zeit durch Akzeptanz und Teilnahme der Linux-Community zum regelmäßig erscheinenden Magazin. Getreu dem Motto „der Community etwas an Wissen, Spaß und Freude zurückzugeben“ laden wir auch weiterhin Autoren zum Wissensaustausch ein.

freiesMagazin sucht Layouter

Circa alle zwei Jahre sucht das freiesMagazin-Team nach neuen Helfern, die das Magazin mitgestalten wollen. Nun ist wieder der Zeitpunkt gekommen.

Zwei Dinge sind uns bei einer Mitarbeit wichtig: Lernbereitschaft und langzeitiges Engagement. Vor allem der zweite Punkt ist wichtig, da die Einarbeitung in das Magazin Zeit kostet und sich nur lohnt, wenn der- oder diejenige länger dabei sein kann. So können wir besser planen und Aufgaben besser verteilen. Als Gegenleistung für die ehrenamtliche Tätigkeit winkt aber kein Geld, sondern „nur“ die eigene Freude daran, an einem Community-Projekt mitzuwirken und der Gemeinschaft etwas zurückgeben zu können.

Aufgaben eines Layouters

Wie der ein oder andere im Impressum vielleicht gesehen hat, sind im letzten Monat einige Layouter weggefallen. Grund waren vor allem persönliche Veränderungen, die auch mit Zeitmangel einhergingen. Aus dem Grund mussten uns gleich drei Layouter verlassen, für die nun Ersatz gesucht wird.

Für den Satz und das Layout kommt das Textsatzsystem LaTeX zum Einsatz, sodass etwas Wissen auf diesem Gebiet nicht schaden kann. Das Magazin ist aber so gehalten, dass sehr viel mit Makros gearbeitet wird und nicht zwingend LaTeX-Profis gefordert sind, um das Magazin zu setzen. Zusätzlich wird das Grundgerüst von einem Skript erledigt, sodass es nur um die „Feinarbeit“ des Artikels geht. Als Layouter muss man die Bilder an die richtige Stelle im Text setzen und, um schöne Umbrüche oder Textverteilung zu erreichen, auch mitunter selbst einmal etwas am Text ändern. Diese Eigenschaft und ein Auge für gutes Layout sind wichtiger als alle LaTeX-Kenntnisse.

Daneben wäre Wissen im Umgang mit dem Versionskontrollsystem Subversion (SVN) gut, ist aber nicht zwingend erforderlich. Die wenigen SVN-Befehle, die dazu benötigt werden, sind schnell erlernt – auch Dank einer hervorragenden Dokumentation. Zusätzlich stehen in den meisten Linux-Distributionen und Desktopumgebungen auch grafische Oberflächen für die Verwaltung bereit, sodass man nicht zwingend die Konsole bedienen muss -- auch wenn es darüber manchmal schneller geht. ;)

Kontakt

Wenn Sie Lust bekommen haben, freiesMagazin mitzugestalten und zu verbessern, schreiben Sie an redaktion ETT freiesmagazin PUNKT de oder nehmen Sie über das Formular mit uns Kontakt auf.

freiesMagazin 07/2013 erschienen

freiesMagazin 07/2013 Titelseite

Heute ist die Juliausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 07/2013

  • Debian GNU/Linux 7.0 Wheezy
  • Ein Blick auf Android
  • Der Juni im Kernelrückblick
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil V
  • Dear Esther – Briefe eines Unbekannten
  • Rezension: Einstieg in PHP 5.5 und MySQL 5.6
  • Rezension: Softwarequalität in PHP-Projekten
  • Rezension: Computer-Netzwerke: Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

Downloads

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Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die Redaktion geschickt werden.

Gewinner des Buches "Netzwerk mit Schutzmaßnahmen"

In der Juniausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Netzwerk mit Schutzmaßnahmen“ von Rezensent Dirk Deimeke besprochen. Da es schade war, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Welches Verfahren hat die Trennung des verfügbaren IPv4-Adressraumes nach Class A-, B-, C- und D-Netzen abgelöst?“

Die gesuchte Antwort für die Frage war: CIDR (Classless Inter-Domain Routing).

Es gab insgesamt zehn Einsendungen, davon acht richtige (fünf per E-Mail und drei per Kommentar). Die Namen der acht Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entspricht dann dem Gewinner des Buches.

Und so gratulieren wir Tobias Latzo zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch allen anderen Teilnehmern an der Verlosung.

Gewinner des Buches "Python 3 – Lernen und professionell anwenden"

In der Juniausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Python 3 – Lernen und professionell anwenden“ von Rezensent Jochen Schnelle besprochen. Da es schade war, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfragen lauteten:

„In welchem Jahr wurde die erste Python-3-Version (Python 3.0) offiziell veröffentlicht?“
und
„Gehört die Schlange „Python“ zu den Gift- oder den Würgeschlangen?“

Die gesuchte Antwort für die erste Frage war: 2008.
Die gesuchte Antwort für die zweite Frage war: Würgeschlange

Es gab insgesamt 27 Einsendungen, davon 26 richtige (16 per E-Mail und 10 per Kommentar). Die Namen der 26 Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entspricht dann dem Gewinner des Buches.

Und so gratulieren wir Andreas Gülk zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch allen anderen Teilnehmern an der Verlosung.

Gewinner des Buches "Raspberry Pi – Einstieg und User Guide"

In der Juniausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Raspberry Pi – Einstieg und User Guide“ von Rezensent Jochen Schnelle besprochen. Da es schade war, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wofür steht das „Pi“ im Namen des Raspberry Pi?“

Die gesuchte Antwort war: Python Interpreter.

Es gab insgesamt 41 Einsendungen, davon 37 richtige (23 per E-Mail und 14 per Kommentar). Die Namen der 37 Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entspricht dann dem Gewinner des Buches.

Und so gratulieren wir Johannes Layher zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch allen anderen Teilnehmern an der Verlosung.

freiesMagazin 06/2013 erschienen

freiesMagazin 06/2013 Titelseite

Heute ist die Juniausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 06/2013

  • Der Mai im Kernelrückblick
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil IV
  • LibreOffice 4.0 selbst kompilieren
  • PDF-Dokumente schreiben mit Pandoc und Markdown
  • Humble Indie Bundle 8
  • Raspberry Pi
  • Raspberry Pi als Multimedia-Zentrale
  • Rezension: Raspberry Pi – Einstieg und User Guide
  • Rezension: Python 3 – Lernen und professionell anwenden
  • Rezension: Netzwerk mit Schutzmaßnahmen
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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freiesMagazin 05/2013 erschienen

freiesMagazin 05/2013 Titelseite

Heute ist die Maiausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 05/2013

  • openSUSE 12.3
  • Der April im Kernelrückblick
  • I2P – Ein anynomes P2P-Netzwerk
  • Hilfe leisten mit Reverse VNC
  • Dateiüberprüfung mit iWatch – Einbruchserkennung in Echtzeit
  • Rezension: Apps mit PhoneGap entwickeln
  • Rezension: Java-Komponenten
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Probleme mit PDF-Anzeige in Firefox

Seit Firefox 19 unterstützt der Browser auch die native Anzeige von PDF-Datei direkt im Browserfenster. Es ist kein Plugin und erst Recht kein Adobe Reader mehr dafür notwendig. Leider ist die Implementierung des genutzten PDF.js nicht ganz kompatibel zu freiesMagazin:

freiesMagazin in Firefox

Im Bild sieht man, dass sowohl das freiesMagazin-Icon oben rechts als auch die kleine Wolke für die Kommentare unten links nicht korrekt dargestellt wird.

Wir wissen nicht, woran das liegt, und wir können es auch nicht beheben. Aber es gibt eine Möglichkeit, den internen PDF-Betrachter in Firefox zu deaktivieren. Wen die fehlerhafte Anzeige stört, der sollte diese Option nutzen und zum Betrachten von freiesMagazin einen externen PDF-Betrachter nutzen.

freiesMagazin 04/2013 erschienen

freiesMagazin 04/2013 Titelseite

Heute ist die Aprilausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 04/2013

  • Der März im Kernelrückblick
  • Nur keine Angst: Effektives Arbeiten mit der Shell
  • GNOME-Desktop ohne GNOME-Shell zusammenstellen
  • docopt – Eleganter Umgang mit Parametern von Kommandozeilenprogrammen
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil III
  • PNG-Bilder (automatisch) optimieren
  • Rückblick: DANTE-Tagung 2013 in Gießen
  • Review: Software-Architekturen dokumentieren und kommunizieren
  • Rezension: Linux-Server mit Debian 6 GNU/Linux
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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freiesMagazin feiert 7. Geburtstag

… okay, feiern ist definitiv übertrieben. Genau genommen haben wir es sogar vergessen. Anfang des Monats hatten wir noch daran gedacht, aber es gibt so viel zu tun, dass manchmal auch der eigene Geburtstag verpasst wird.

Am 18. März 2006, also genau vor drei Tagen und sieben Jahren, erschien freiesMagazin, damals noch unter dem Namen „Ikhaya-Newsletter“, das erste Mal. Im Juni 2006 wurde der Newsletter dann zu freiesMagazin umbenannt und im Laufe der Jahres wechselte die Form, das Layout und die Schrift, aber eines blieb immer gleich: freiesMagazin wird von der Community für die Community gemacht.

Seit März 2006 erscheint regelmäßig jeden Monat eine Ausgabe von freiesMagazin – bisher ohne Unterbrechung. Das sind also bereits 84 Hefte, an denen insgesamt 220 Autoren beteiligt waren. Artikel sind um die 840 entstanden, was somit ca. 10 Artikel pro Ausgabe ausmacht. Die Seitenzahlen variieren zwar, aber inhaltlich können wir jeden Monat für fast jeden immer etwas präsentieren.

Damit die Erfolgsgeschichte weitergeht, sind wir – wie schon in den 7 Jahren davor – auf Ihre Hilfe angewiesen. Jeder ist eingeladen, über sein Lieblingsthema zu schreiben. Wenn Sie uns ein Geschenk machen wollen, dann schicken Sie uns per E-Mail an redaktion ETT freiesmagazin PUNKT de einfach einen Artikelentwurf, der in einer der kommenden Ausgaben erscheinen wird.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

Gewinner des Buches "Die Kunst des Vertrauens"

In der Märzausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Die Kunst des Vertrauens“ von Rezensent Dirk Deimeke besprochen. Da es schade war, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie heißt das bekannteste Werk von Bruce Schneier, das als Standardwerk in der Kryptographie gilt?“

Die gesuchte Antwort war: Applied Cryptography oder auf Deutsch:Angewandte Kryptographie.

Es gab insgesamt 24 Einsendungen, davon 24 richtige (20 per E-Mail und 4 per Kommentar). Die Namen der 24 Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entspricht dann dem Gewinner des Buches.

Und so gratulieren wir Michael Strosche zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch allen anderen Teilnehmern an der Verlosung.

freiesMagazin 03/2013 erschienen

freiesMagazin 03/2013 Titelseite

Heute ist die Märzausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 03/2013

  • Fedora 18
  • Der Februar im Kernelrückblick
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil II
  • Einführung in Docbook
  • Eine kurze Einführung in Hadoop
  • Laufzeitanalyse mit gprof
  • Subsurface – Tauchen unter Linux
  • Foto-Kartengenerator
  • Rezension: PC-Netzwerke: Das umfassende Handbuch (6. Auflage)
  • Rezension: Die Kunst des Vertrauens
  • Die Gewinner des sechsten Programmierwettbewerbs
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Die Gewinner des sechsten Programmierwettbewerbs

Vom 1. Dezember 2012 bis zum 31. Januar 2013 fand der sechste freiesMagazin-Programmierwettbewerb statt. In diesem Zeitraum konnten Programmierinteressierte ein Programm (einen so genannten Bot) einreichen, der versucht auf einer untergehenden Insel Felder trockenzulegen, um möglichst lange zu überleben. Die Auswertung der eingereichten Beiträge ist beendet und die Gewinner stehen fest.

Teilnehmer

Insgesamt haben 20 Teilnehmer für den Wettbewerb einen Bot eingereicht. Damit war die Akzeptanz sehr hoch, was uns natürlich freut. Auch zwei Schulklassen des Gymnasiums Egg haben unter Lehrer Dominik Bartenstein teilgenommen. Es freut uns ebenso, dass die Aufgabe auch als Schulstoff dienen konnte.

Unter den Einsendungen waren wieder verschiedenste Sprachen vertreten, darunter wohl-bekannte wie C++, Python und Java, aber auch „Exoten“ wie Haskell oder Scala wurden genutzt.

Als Gewinn konnten die ersten drei Plätze einen der folgenden drei Preise mitnehmen:

Zusätzlich gab es für die Plätze 1 bis 10 eine Doppel-CD des letztjährigen Free! Music! Contest 2012.

Auswertung

Nachdem am 31. Januar 2013 alle Einsendungen vorlagen, wurde nach etwas Vorbereitungsarbeit der Wettbewerb gestartet. Dabei wurde jeder Bot je 1000 Mal auf den vorhandenen Inseln/Spielfeldern getestet und am Ende der Mittelwert der überlebten Runde für jedes Spielfeld berechnet. Diese häufige Wiederholung wurde durchgeführt, da die Felder einer Insel zufällig überflutet wurden und durch die Wiederholung und den Mittelwert eine bessere Aussage über die „Intelligenz“ eines Bots getroffen werden konnte.

Insgesamt mussten die Bots auf 22 Spielfeldern ihr Geschick beweisen. 12 Inselfelder stammten dabei von der Wettbewerbsleitung und waren bis auf die Beispielinsel island.txt den Teilnehmern nicht bekannt. Die restlichen 10 Inselfelder wurden von Teilnehmer selbst eingereicht, die dazu die Möglichkeit hatten.

Am 1. Februar 2013 startete die Auswertung der Bots und war am 15. Februar 2013 zu Ende. Trotz der Zeitbegrenzung von 0,1 Sekunden pro überlebter Runde dauerte die Berechnung also noch zwei Wochen, in denen der Testrechner 24 Stunden pro Tag durchlief. Im Vorfeld hätte wir diesen Aufwand nicht angenommen. Glücklicherweise nutzten nur wenige Teilnehmer das Zeitlimit bis zum Anschlag aus, sonst wäre der Wettbewerb auch nach einem Monat noch nicht zu Ende gewesen. Der „Worst Case“ eines Teilnehmers lag bei ca. vier Tagen Berechnungszeit für die 1000 Iterationen auf den 22 Spielfeldern.

Die Gewinner

Um es nicht unnötig spannend zu machen, hier die Auswertung des Wettbewerbs:

Platz Name Punkte Dauer (in h) Sprache Lizenz
1. Philipp Staudinger 3187,325 6:50 Java LGPLv3
2. Christoph Staudinger 3167,576 9:23 Python GPLv3
3. Horst Hettrich 3166,223 25:38 Python GPLv3
4. Tom Richter 3160,519 44:02 Python GPLv3
5. Florian Satzger 3117,693 0:14 C++ LGPLv3
6. Patrick Uhlmann 3108,073 18:43 Mono Apache
7. Momme Maraun 3101,950 1:02 C++ LGPLv3
8. Harald Demel 3101,891 89:47 Groovy FreeBSD
9. Markus Brenneis 3082,350 0:20 C++ GPLv3
Dominik Wagenführ 3080,946 117:40 C++ LGPLv3
10. Markus Braun 3058,158 0:14 C++ LGPLv3
11. Tobias Groß 3028,445 11:50 Ruby WTFPL
12. Justus Richter 3025,668 22:33 Python GPLv3
13. M.Hummel & K.Kleine 2963,948 55:34 Python BSD
14. Heiko Blobner 2926,775 8:55 Scala GPLV3
15. Thomas Pummer 2818,245 1:03 Python GPLv3
16. Dominik Bartenstein 2788,766 1:31 Python LGPLV3
17. Gymnasium Egg, 8bn 2730,113 0:58 Python LGPLv3
18. Gymnasium Egg, 6bn 2711,855 0:56 Python LGPLv3
19. Robert Knauer 2535,100 0:17 C++ GPLv2
20. Alexander Rampp 2388,842 3:20 Scala WTFPL

Wir gratulieren an dieser Stelle Philipp Staudinger, Christoph Staudinger und Horst Hettrich für die Belegung der ersten drei Plätze. Vor allem Platz 2 und 3 liegen sehr dicht beisammen. Wie man auch sieht, heißt langes Rechnen nicht auch zwingend, dass ein Bot besser ist als andere. Ebenso spielt die verwendete Sprache keine große Rolle.

Die detaillierte Auswertung mit den gemittelten Rundenzahlen pro Spielfeld und Teilnehmer kann separat als Open-Document-Tabelle (ODS) heruntergeladen werden. Die Log-Dateien der einzelnen Teilnehmer werden aufgrund der Größe von ca. 400 MB pro Teilnehmer (ungepackt, entspricht ca. 50 MB gepackt) nicht zum Download angeboten, können aber bei Interesse erfragt werden.

Ebenso gibt es natürlich den Quellcode aller Bots zum Download:

Komplettarchiv (inkl. Engine, Inselfelder und aller Teilnehmer-Bots, 1652 KB).

Noch ein paar Hinweise:

  • Philipp und Christoph Staudinger haben uns versichert, sich nicht gegenseitig abgesprochen zu haben. Die Bots unterscheiden sich sowohl in Sprache als auch in ihrer Strategie.
  • Der Bot von M.Hummel und K.Kleine hat auf einer Insel leider die Rekursionstiefe von Python gesprengt, weswegen dort keine Punkte erzielt werden konnten.
  • Wettbewerbsleiter Dominik Wagenführ hat außer Konkurrenz auch teilgenommen und erhält deswegen keine Platzierung. (Er wäre aber auch disqualifiziert worden, weil sein Bot länger als die vorgeschriebene Zeit benötigt hat. ;))

In der nächsten Ausgabe von freiesMagazin sollen die Gewinner-Bots dann etwas näher vorgestellt werden.

Feedback

Wir freuen uns, dass der Wettbewerb so gut angenommen wurde und es so viele, teilweise altbekannte Teilnehmer gab. Dies motiviert uns, auch im Jahr 2013 wieder einen freiesMagazin-Programmierwettbewerb zu veranstalten. Vorausgesetzt natürlich wir haben eine Idee und die Zeit lässt es zu. Die Erstellung der Spiele-Engine und der grafischen Oberfläche sowie die Auswertung im Nachhinein ist auch immer mit viel Aufwand für uns verbunden.

Trotzdem oder gerade vielleicht deshalb sind wir auf das Feedback der Teilnehmer und Nicht-Teilnehmer gespannt. Was können wir verbessern? Wieso haben Sie z.B. nicht teilgenommen, obwohl Sie theoretisch gerne gewollt hätte? Sollen die Vorabergebnisse während der Einreichungsphase aller Teilnehmer auf der Webseite veröffentlicht werden, sodass man einen direkten Vergleich zu seinen Konkurrenten hat? Oder haben Sie eine Idee für den nächsten Wettbewerb? Schreiben Sie uns in den Kommentaren oder per E-Mail unter redaktion ETT freiesmagazin PUNKT de.

Gewinner des GIMP-Buches

In der Februarausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Bildbearbeitung mit Gimp 2.8“ von Rezensent Dominik Wagenführ besprochen. Da es schade war, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie heißt das GIMP-Maskottchen?“

Die gesuchte Antwort war: Wilber (ohne t am Ende).

Es gab insgesamt 32 Einsendungen, davon 31 richtige (20 per E-Mail und 11 per Kommentar). Die Namen der 31 Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entspricht dann dem Gewinner des Buches.

Und so gratulieren wir Martin Schmidt zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch allen anderen Teilnehmern an der Verlosung.

freiesMagazin 02/2013 erschienen

freiesMagazin 02/2013 Titelseite

Heute ist die Februarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 02/2013

  • Der Januar im Kernelrückblick
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil I: Einführung
  • Bilder verkleinern und versenden
  • awesome – Ein Tiling-Fenstermanager
  • OpenPhoenux GTA04: Offenes Smartphone feiert Erfolge
  • Rezension: Bildbearbeitung mit Gimp 2.8
  • Rezension: „Node – Up and Running“ und „Node.js & Co.“
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Ende des sechsten Programmierwettbewerbs

Der sechste freiesMagazin-Programmierwettbewerb ist zu Ende und war, was die Teilnehmeranzahl angeht, wieder ein großer Erfolg. 20 Teilnehmer haben einen Bot eingereicht und dabei wieder in den verschiedensten Sprachen (C++, Java, Python, Scala, Mono, Ruby) ihre Ideen umgesetzt.

Dabei haben sogar zwei Schulklassen des Gymnasiums Egg teilgenommen. Unter Lehrer Dominik Bartenstein wurden in mehreren Gruppen Bots geschrieben und die zwei besten nahmen am Wettbewerb teil. Es freut uns, dass der Wettbewerb sogar als Schulstoff benutzt werden kann, um Schüler und Schülerinnen an Linux und Freie Software heranzuführen.

Die Auswertung der Bots läuft derzeit, sodass diese auf den 12 zum Wettbewerb gehörenden plus 10 von Teilnehmer eingereichten Inselfeldern eintausend Mal ihr Können zeigen sollen. Die durchschnittlichen Rundenzahlen pro Inselfeld werden addiert und der Bot mit den meisten Runden gewinnt. Nach einer Hochrechnung wird die Auswertung vermutlich zwei Wochen dauern.

freiesMagazin an der Universität Gießen

Dieses Jahr findet vom 6. bis 8. März 2013 die Frühjahrstagung 2013 des DANTE e.V. am Interdisziplinäres Forschungszentrum der Universität Gießen statt. Hinter dem DANTE e.V. steht die Deutsche Anwendervereinigung TeX, die sich mit TeX und LaTeX befasst.

Da freiesMagazin in LaTeX gesetzt ist, ist dies auch ein immer spannendes Thema und so leitet Chefredakteur Dominik Wagenführ dort ein Tutorium zum Thema Bilder bei der Magazingestaltung setzen. Vor den Augen der Zuhörer wird ein Artikel aus freiesMagazin live gesetzt und dabei auf die verschiedenen Probleme eingegangen, die sich ergeben.

Wer nach Gießen kommen will, kann sich noch anmelden. Die Tutorien am Mittwoch sind kostenlos, für die Vorträge und das Tagungsessen bezahlt man 35 Euro.

Noch eine Woche bis zum Ende des 6. Programmierwettbewerbs

Wie am 2. Dezember 2012 angekündigt, geht der sechste freiesMagazin-Programmierwettbewerb langsam zu Ende.

Es gibt bereits zahlreiche Einsendungen, sogar eine Schulklasse möchte daran teilnehmen. Dennoch bleibt allen Hobby-Programmierern noch eine Woche Zeit, ihren Bot einzureichen. Bis zum 31. Januar 2013 kann jeder, der möchte, noch einen Bot (und optional eine Insel) einschicken.

Je eher man seinen Bot einschickt, desto eher können wir Rückmeldungen geben und man ggf. noch Ausbesserung vornehmen.

freiesMagazin 01/2013 erschienen

freiesMagazin 01/2013 Titelseite

Heute ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 01/2013

  • Ubuntu und Kubuntu 12.10
  • Der Dezember im Kernelrückblick
  • Desktop Publishing unter Linux – Dann klappt's auch mit der Druckerei!
  • blockdiag – Diagramme einfach erstellen
  • Kontinuierliche Integration mit Jenkins
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Wichtige Regeländerung beim Programmierwettbewerb

Nachdem es die ersten Einsendungen zum sechsten freiesMagazin-Programmierwettbewerb gab, musste eine weitere Regel angepasst werden.

Im Laufe des Spiels steigt das Flutlevel immer weiter. In jeweils 10 Runden immer um den Wert 2. Das führt dazu, dass, wenn ein Bot 50 Runden überlebt hat, bereits 10 Felder pro Runde überflutet werden. Es hat sich gezeigt, dass egal welche Taktik der Bot fährt, diese Menge an überfluteten Felder dazu führt, dass das Spiel schnell endet.

Dieses Verhalten führt indirekt dazu, dass es eine natürliche Begrenzung für die maximale Anzahl an Runden gibt, die ein Bot überleben kann. Vor allem die guten Bots erreichen diese Grenze nahezu und unterscheiden sich damit nur noch marginal voneinander.

Als Regeländerung wurde nun (in Abstimmung mit den bisherigen Teilnehmern) eine Flutlevelbegrenzung von 7 eingeführt. Das heißt, in den ersten Runden steigt die Flut sieben Mal und danach bis zum Ende des Spiels nicht mehr. Somit werden pro Runde maximal 7 Felder überflutet.

Durch die Begrenzung auf den Wert 7 kann ein Bot länger agieren. Somit liegen die Ergebnisse der bisherigen Teilnehmer weiter auseinander, wobei sich die Reihenfolge nicht verändert hat. Die Regeländerung ändert somit nichts an der eigentlichen Platzierung, es macht die Unterschiede nur etwas sichtbarer.

Für die meisten Teilnehmer ändert sich durch diese Regeländerung nichts. Nur, wer in seinem Bot auf das Flutlevel achtet und davon Entscheidungen ableitet, muss ggf. etwas anpassen.

Wir entschuldigen uns bei den Teilnehmern, die dadurch ihren Bot anpassen müssen. Die Vergangenheit hat aber immer wieder gezeigt, dass bei so einem Programmierwettbewerb oft nicht alle Variablen im Voraus korrekt festgelegt werden können, weil man keine realistischen Bots zum Testen vorliegen hat. Wir hoffen aber durch den Dialog mit den Teilnehmern und die frühzeitige Bekanntmachung von Änderungen, dass das Ärgernis sich bei allen in Grenzen hält.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

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