Beschreibung

freiesMagazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus den Welten Freier Software, Open Source und Linux. Was 2006 als loser Newsletter begann, reifte mit der Zeit durch Akzeptanz und Teilnahme der Linux-Community zum regelmäßig erscheinenden Magazin. Getreu dem Motto „der Community etwas an Wissen, Spaß und Freude zurückzugeben“ laden wir auch weiterhin Autoren zum Wissensaustausch ein.

freiesMagazin 02/2011 erschienen

freiesMagazin 02/2011 Titelseite

Heute ist die Februarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 02/2011

  • VirtualBox und KVM
  • Kernel-Crash-Analyse unter Linux
  • Der Januar im Kernelrückblick
  • Python – Teil 5: In medias res
  • Bottle – Ein WSGI-Microframework für Python
  • Sketch – 3-D-Grafikcode für LaTeX erstellen
  • Simutrans – Schnelles Geld zu Lande, zu Wasser und in der Luft
  • Rezension: Bash – kurz & gut
  • Rezension: Root-Server einrichten und absichern
  • Dritter freiesMagazin-Programmierwettbewerb beendet
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die Redaktion geschickt werden.

Wieso haben Sie nicht am dritten Programmierwettbewerb teilgenommen?

Der dritte Programmierwettbewerb von freiesMagazin ist beendet. Im Vergleich zu den beiden Wettbewerben zuvor ist die Zahl der Teilnehmer eher enttäuschend, vor allem, wenn man beachtet, dass der Wettbewerb zusätzlich auf Englisch abgehalten wurde. Nur sechs Teilnehmer haben sich gemeldet und eine KI eingereicht.

Wir wollen nun abschließend von allen potentiellen Teilnehmern wissen, wieso sie nicht teilgenommen haben. Die Umfrage richtet dabei speziell nur an Leute, die prinzipiell Interesse an der Teilnahme hatten, aus irgendwelchen Gründen aber nicht teilnehmen konnten/wollten. Wer also gar nichts mit Programmierung am Hut hat, sollte bitte nicht mit abstimmen. Die Umfrage läuft vom 30.01.2011 bis zum 27.02.2011.

Wir haben einige Antworten vorgegeben, von denen bis zu drei ausgewählt werden können. Wir freuen uns aber noch mehr, wenn eine ausführliche Erklärung in den Kommentaren abgegeben wird. Nur so können wir den nächsten Wettbewerb besser gestalten, sodass mehr Leute daran teilnehmen und etwas mehr Spannung entsteht.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

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Benötigen Sie eine mobile Version von freiesMagazin?

Die Umfrage diesen Monat steht ganz im Zeichen der freiesMagazin-Mobilversion. Derzeit erstellen wir aus dem PDF bzw. aus dem LaTeX-Code extra zwei HTML-Versionen (eine mit und eine ohne Bilder).

Ab und zu erhalten wir aber die Anfrage nach einer ordentlichen freiesMagazin-Mobilversion. Da es aber unzählige mobile Geräte gibt, können wir nicht für jedes Gerät ein extra Format ausliefern. Wir können nur die Vorlage dafür liefern, damit sich jeder selbst z.B. mit Calibre eine freiesMagazin-Mobilversion erzeugen kann.

Heute wollen wir daher wissen, wer von Ihnen überhaupt eine freiesMagazin-Mobilversion benötigt und ob wir wirklich Arbeit in eine weitere Version des Magazins stecken wollen.

Die Umfrage läuft bis zum 29.01.2011. Zusätzliche Angaben können wie immer als Kommentar hinterlassen werden.

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Gewinner des dritten freiesMagazin-Programmierwettbewerbs

Note: See english version below.

Am 13. Oktober 2010 startete der dritte Programmierwettbewerb von freiesMagazin. Bis zum 19. Dezember 2010 hatten die Teilnehmer Zeit, eine KI zu programmieren, die in zwei verschiedenen Teams entweder wegläuft oder die anderen Teilnehmer fängt. Am Ende gab es sechs Bots, die gegeneinander antraten.

Das Spiel und dessen Bewertung soll an dieser Stelle nicht noch einmal erklärt werden, auf der zugehörigen Webseite kann man alles nachlesen. Für den Wettbewerb wurden auf fünf verschiedenen Spielfeldern jeweils fünfmal 100 Spiele ausgetragen. So ergaben sich insgesamt 2500 Spiele, in denen die Bots punkten konnten.

Die Gewinner

Ohne Umschweife kommen wir zu den Gewinnern:

Platz Teilnehmer Punkte aus 2500 Spielen
1. Demel/Keiblinger 232.595,79
2. Scharm 104.412,12
3. Kirsch 98.675,43
4. Pirra 97.129,97
5. Robbert 75.739,36
6. Schulz 35.854,39

Mit Abstand hat der Bot von Harald Demel und Martin Keiblinger gewonnen. Dies liegt vor allem an der sehr guten Fangroutine, durch die der Bot sehr viele Punkte einheimsen konnte. Die beiden dürfen sich also über einen Gutschein im Wert von 50 Euro freuen (der hoffentlich gerecht geteilt wird).

Den zweiten Platz hält Martin Scharm, der sich durch seine Raumaufteilung der Karte einen Vorteil im blauen Team verschaffen konnte. Dieser Platz ist uns einen Gutschein im Wert von 30 Euro wert.

Auf dem dritten Platz befindet sich der Bot von Kevin Kirsch, wodurch dieser den Gutschein im Wert von 20 Euro enthält. Da der Abstand zum vierten Platz aber nur minimal ist und bei Spielen auf den Karten contest1 und contest2 die Reihenfolge genau umgekehrt aussieht, erhält Stefano Pirra noch ein Trostgutschein im Wert von 10 Euro.

Wir gratulieren allen fünf Gewinnern und hoffen, dass die Teilnehmer, die leer ausgegangen sind, dennoch Spaß am Wettbewerb hatten.

In der nächsten Ausgabe von freiesMagazin werden die Bots der Teilnehmer genauer vorgestellt.

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Feedback

Wann es einen nächsten Wettbewerb geben und wie dieser aussehen wird, ist noch nicht entschieden. Gerne können auch alle potentiellen Interessenten Vorschläge für einen Wettbewerb über die Kommentare oder die Kontaktseite einsenden. Auch Kritik, Anregungen und Meinungen zum dritten Wettbewerb werden gerne entgegengenommen.


On 13th of October 2010 we started the Third Programming Contest of freiesMagazin. All participants had time till 19th of December 2010 to create their bot. At the end we had six bots that fought against each other.

We do not want to explain the game again, just take a look at the website. For the contest we created five different maps on which each player fought five times one hundred games. That makes a total of 2500 games in which the bots could gain points.

The winners

And here are the winners …

Rank Participant Points after 2500 games
1. Demel/Keiblinger 232,595.79
2. Scharm 104,412.12
3. Kirsch 98,675.43
4. Pirra 97,129.97
5. Robbert 75,739.36
6. Schulz 35,854.39

The best bot was programmed by Harald Demel and Martin Keiblinger. Especially their catching algorithm was almost unbeatable. Both will receive a 50 Euro gift voucher.

The second price (a 30 Euro gift voucher) goes to Martin Scharm. He has programmed an algorithm to divide the map into rooms so that he can hide better. Seems to work good enough.

The third place is owned by Kevin Kirsch and he will receive a 20 Euro gift voucher.

And because the score of the fourth rank is almost the same (a few more or less games and the places may have been switched) as the third, Stefano Pirra will receive a 10 Euro gift voucher.

We congratulate all five winners and we hope that everybody had fun in this contest – even without winning.

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Gewinner des pdfsizeopt-Gewinnspiels

In der gestern veröffentlichten Ausgabe von freiesMagazin gab es im Artikel „PDFs verkleinern mit pdfsizeopt“ ein kleines Gewinnspiel.

Wer uns als Erstes sagen konnte, wie groß die freiesMagazin-Dezemberausgabe 2010 nach der Optimierung mit pdfsizeopt ist, konnte das Buch „Linux: Das umfassende Handbuch“ aus dem Hause Galileo Computing im Wert von knapp 40 Euro gewinnen.

Wir haben einige Einsendungen erhalten, interessanterweise scheint die Optimierung auf jedem Rechner ein wenig anders zu arbeiten, sodass wir viele verschiedene Antworten erhalten haben – dabei stimmte keine mit dem bei uns festgestellten Wert von 3.399.552 Byte überein.

Nichtsdestotrotz kommt es auf diese paar Byte Unterschied nicht an und so gewinnt Sven D., dessen Antwort mit 3.399.575 Bytes nur ganz knapp daneben lag, dafür aber als erstes bei uns einging. Wir gratulieren dem Gewinner recht herzlich und bedanken uns vielmals bei allen Teilnehmern.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

freiesMagazin 01/2011 erschienen

freiesMagazin 01/2011 Titelseite

Heute ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 01/2011

  • Plasma erobert die Welt
  • Der Dezember im Kernelrückblick
  • Teile und herrsche – Internet-Sharing im Netzwerk
  • Python – Teil 4: Klassenunterschiede
  • Programmieren mit Vala
  • PDFs verkleinern mit pdfsizeopt
  • KTurtle – Programmieren lernen mit der Schildkröte
  • Der Grafikeditor Ipe
  • Heimautomatisierung für Hardwarebastler
  • Linux als ISDN-Telefon
  • Veranstaltungskalender

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Index und Komplettausgabe 2010 erschienen

Wie jedes Jahr haben wir alle freiesMagazin-Ausgaben von 2010 in einem tar.gz-Archiv zusammengefasst und stellen diese Komplettausgabe allen Lesern zur Verfügung. Die Sammlung hat eine Größe von ca. 33,3 MB.

Zusätzlich haben wir einen Index erstellt, über den man nach Themen/Tags sortiert gezielt Artikel und die zugehörigen freiesMagazin-Ausgaben findet. Der Index 2010 befindet sich im Archiv der Komplettausgabe, kann aber auch einzeln heruntergeladen werden:

Wer weiter nach Themen stöbern möchte, kann sich auch unsere Wortwolke ansehen oder das Archiv besuchen.

Frohe Weihnacht an alle Leser

Das ganze freiesMagazin-Team wünscht allen Lesern ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest im Kreis der Familie und Freude.

Kommen Sie auch gut in das neue Jahr und bleiben Sie uns 2011 weiterhin gewogen. Wir freuen uns über jeden Leser des Magazins, sodass wir im nächsten Jahr wieder etwas wachsen werden.

Ihr freiesMagazin-Team

Dritter Programmierwettbewerb beendet

Der Mitte Oktober gestartete dritte freiesMagazin-Programmierwettbewerb ist seit gestern beendet.

Es haben sich zum Schluss noch ein paar Teilnehmer gefunden, sodass nun sechs verschiedene Bots in der Arena gegeneinander antreten und sich gegenseitig jagen dürfen. Wir danken an dieser Stelle vorab schon einmal allen Teilnehmer.

Da wir von etwas mehr Teilnehmern ausgegangen sind, musste die Bewertungsfunktion etwas angepasst werden, damit sich die Punkte aus dem blauen und aus dem roten Team gut die Waage halten. Ansonsten hätten wir einen deutlichen Überhang in eine Richtung gehabt, was unfair wäre.

In den kommenden Tagen werden die Karten erstellt, auf denen der Wettbewerb ausgetragen wird. Diese hängen von der Größe natürlich auch von der Anzahl der Teilnehmer ab und konnten daher auch nicht eher erstellt werden.

Die Gewinner des Wettbewerbs werden voraussichtlich erst Anfang Januar bekannt gegeben werden können. Dann werden auch die Bots der Teilnehmer veröffentlicht und in der freiesMagazin-Februarausgabe 2011 vorgestellt.

Noch sechs Tage bis zum Ende des Programmierwettbewerbs

Vor zwei Monaten haben wir den dritten freiesMagazin-Programmierwettbewerb gestartet.

Die Frist für die Abgabe eines eigenen Bots, der vor den anderen weglaufen bzw. diese fangen soll, läuft in sechs Tagen, am 19. Dezember 2010, 23:59 Uhr aus.

Wir freuen uns über weitere Teilnehmer, damit der Wettbewerb spannend wird.

Gewinner des Sintel-Gewinnspiels

Vor einer Woche haben wir im Editorial der aktuellen Ausgabe 12/2010 von freiesMagazin ein Gewinnspiel zum Open-Source-Film Sintel gestartet. Die Frage war

„Wer hat (zum größten Teil) die Kämpfe in Sintel choreographiert?“

Auf unserer Webseite haben wir dann noch einmal auf das Gewinnspiel hingewiesen und vor allem einen nützlichen Tipp gegeben, wie sich herausgestellt hatte.

Die ersten fünf Antworten, die uns erreichten, ergaben nämlich alle das Gleiche: Jeremy Davidson. Dieser hat aber nicht die Kämpfe choreographiert, sondern nur die vorgegeben Choreographie animiert. Gleiches gilt für Lee Salvemini.

Die richtige Antwort bzw. derjenige, der sich wirklich die Choreographie der Kämpfe in Sintel ausgedacht und physisch umgesetzt hat, war Man-Lung Tang. In dessen Kung-Fu-Schule wurden die Kämpfe auch vorgespielt und aufgenommen, damit sich die Animatoren daran orientieren konnten.

Es gab zwar nur zwei richtige Einsendungen, wir gratulieren dennoch Malte W. und Bernd S. (es werden aus Datenschutzgründen nur die Vornamen angegeben) zu ihrer gewonnenen CD der Band The Nuri und wünschen viel Spaß mit dieser.

Natürlich bedanken wir uns aber auch bei allen Teilnehmer, die leider nicht gewonnen haben.

Update: Sintel-Gewinnspiel

Weil es im Editorial vielleicht unterging, hier noch einmal der explizite Hinweis …

Diesen Monat präsentieren wir Ihnen auch eine Rezension zum Open-Source-Film Sintel der Blender Foundation, der Ende Oktober auf DVD veröffentlicht wurde. Passend dazu haben wir uns auch ein Gewinnspiel ausgedacht, bei der nur eine simple Frage beantwortet werden muss:

„Wer hat (zum größten Teil) die Kämpfe in Sintel choreographiert?“

Die ersten drei richtigen Einsendungen gewinnen eine CD der Band The Nuri. Diese sind auch auf dem Sampler zum Free! Music! Contest 2010 zu finden und haben den Wettbewerb sogar für sich entscheiden können. Die Musik der Band wird unter Creative-Commons-Lizenzen vertrieben, was natürlich sehr gut zum Film passt.

Wer die Antwort auf die Frage weiß und eine CD gewinnen möchte, kann unten einen Kommentar mit der richtigen Antwort hinterlassen (der natürlich nicht gleich freigeschaltet wird), per Formular Kontakt aufnehmen oder eine E-Mail an redaktion ETT freiesmagazin PUNKT de schreiben.

Die drei Gewinner geben wir dann auf der freiesMagazin-Webseite bekannt.

Update: Wir haben einige Einsendungen erhalten, interessanterweise alle mit der gleichen Antwort, nur leider alle nicht mit der Antwort, die wir erwarteten. Aus dem Grund gibt es noch einen kleinen Hinweis: Wir suchen explizit keinen Charakter-Animateur, sondern das menschliche Vorbild für die Kämpfe.

Was halten Sie von der Creative-Commons-Lizenz für freiesMagazin?

Bisher nutzten wir die GNU Free Documentation License (GFDL) als Lizenz für freiesMagazin. Da sich diese als schwer handhabbar erwies, vor allem, was die Wiederverwertung von Artikel angeht, haben wir mit der Dezemberausgabe des Magazins auf die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA-3.0 Unported umgestellt (Vergleich beider Lizenzen (engl.)).

Was halten Sie von der Umstellung bei freiesMagazin? Gerne können Sie auch eine Begründung für Ihre Entscheidung als Kommentar hinterlassen.

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freiesMagazin 12/2010 erschienen

freiesMagazin 12/2010 Titelseite

Heute ist die Dezemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 12/2010

  • Fedora 14
  • easyVDR 0.8 – HDTV-Version veröffentlicht
  • Der November im Kernelrückblick
  • Python-Programmierung: Teil 3 – Funktionen und Module
  • Bildformat SVG verstehen
  • ALSA konfigurieren
  • Invertika – ein Open-Source-MMORPG
  • Nepomuk in KDE – Theorie und Praxis
  • Rezension: Sintel
  • Ubuntu Developer Summit 2010
  • Rezension: Phrasebooks
  • Rezension: iText in action – Second Edition
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Noch drei Wochen bis zum Ende des Programmierwettbewerbs

Vor genau sechs Wochen haben wir den dritten freiesMagazin-Programmierwettbewerb gestartet.

Die Downloadzahlen sind sehr gut und auch die Resonanz auf eine Detailfrage war okay. Dennoch haben wir bisher nur einen einzigen Teilnehmer, der die Preise nicht selbst unter sich aufteilen kann.

Noch sind etwas mehr als drei Wochen Zeit, eine KI für den Wettbewerb einzureichen. Stichtag ist der 19. Dezember 2010, 23:59 Uhr. Wir freuen uns über weitere Teilnehmer, damit sich die KI des ersten Teilnehmers nicht so sehr auf dem Spielfeld langweilt.

freiesMagazin 11/2010 erschienen

freiesMagazin 11/2010 Titelseite

Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 11/2010

  • Ubuntu 10.10
  • Der Oktober im Kernelrückblick
  • Python-Programmierung: Teil 2 – Tiefere Einblicke
  • Zentyal 2.0: Eine Linux-Alternative zum Windows Small Business Server
  • Frogatto – Ein Retroheld im Froschgewand
  • Auf dem Tablet serviert – Das WeTab ist massenverfügbar
  • Rezension: Network Hacking
  • Rückblick: Ubucon 2010 in Leipzig
  • freiesMagazin-Programmierwettbewerb: Right2Live
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Full Circle Magazine berichtet über freiesMagazin-Programmierwettbewerb

Ronny Tucker, Chefredakteur des englischsprachigen Ubuntu-Magazins Full Circle Magazine hat uns die Möglichkeit gegeben, in der aktuellen Ausgabe 42 über den dritten Programmierwettbewerb von freiesMagazin zu schreiben. Dadurch nehmen dieses Mal vielleicht mehr Entwickler am Wettbewerb teil.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an unsere Kollegen aus der FCM-Redaktion.

Ergebnis der Umfrage: Türen und Schlüssel nicht mehr Teil des Wettbewerbs

Letzte Woche haben wir die Frage gestellt, ob beim dritten Programmierwettbewerb von freiesMagazin die Funktion der Türen und Schlüssel die Teilnahme eher verkompliziert und abgeschafft werden sollte.

Das Ergebnis der Abstimmung ist nicht eindeutig. 57% (37 Stimmen) der 65 Abstimmenden hat sich für einen Verzicht von Türen und Schlüsseln ausgesprochen. Die anderen 43% (28 Stimmen) wollen die Funktion behalten.

Wir haben lange überlegt, ob wir auf die knappe Mehrheit hören sollen, die die Türen und Schlüssel abschaffen wollen. Im Endeffekt haben wir uns dafür entschieden. (Es gibt Regierungen, die regieren mit weniger Stimmen.) Das heißt, ab sofort ist es nicht mehr notwendig, dass Schlüssel gesucht werden müssen. Die Beispielkarten wurden so angepasst, dass es keine Türen mehr gibt.

Hier noch einmal die Beweggründe für die Entscheidung: Die Türen hatten einige Designfehler und waren teilweise schwer korrekt umzusetzen. So war es nicht möglich, eine Tür zu blockieren, außer in solchen Situationen wie Tür A (Tür B dagegen ist nicht blockierbar):

#### #
 A   B
#### #

Das heißt, nur wenn die Tür in einem oder am Anfang/Ende eines Ganges stand, hatten man die Möglichkeit, den Durchgang zu versperren. Dieses Designelement gab es aber nur sehr selten auf den Karten. In der Regel waren die Türen wie Beispiel B oben angebracht.

Update 01.11.2010: Obige Aussage ist falsch und zeigt, dass selbst die Ersteller des Wettbewerbs Probleme mit der Logik haben. Man kann grundsätzlich nur „gerade“ durch Türen gehen, da man ansonsten an einer der benachbarten Wände hängen bleiben würde. Es wäre daher in der Tat möglich gewesen, Türen zu blockieren.

Daneben war es unnötig kompliziert, zu berechnen, wie und ob man schräg durch eine Tür laufen kann:

@A#
 B#
##

In den Beispiel (das @ ist der Spieler) kann man sich nur nach rechts unten durch Tür B bewegen, wenn man den Schlüssel zu Tür A und Tür B hat, weil man durch die Ecke von Tür A gehen will. Hat man den Schlüssel von Tür A nicht, muss man zwei Schritte (erst nach unten, dann nach rechts) gehen, ehe man durch die Tür B gehen könnte, was aber nicht geht, weil direkt hinter B eine Wand ist. Effektiv benötigt man hier zwingend Schlüssel A, ehe man auf die „andere Seite“ der Tür B kommt. Dies kann unverständlich sein bei der Programmierung des eigenen Bots.

Wer nun Angst hat, sich nicht mehr verstecken zu können, sei beruhigt: Die Blickwinkel in einen Raum (definiert durch vier Wände und wenige, schmale Eingänge) sind in der Regel sehr klein, sodass ein Gegner den Raum betreten muss, um wirklich alles darin zu sehen.

Durch die Umstellung hoffen wir, dass wir die bisherigen Teilnehmer nicht verschrecken (effektiv haben sie ja jetzt nur eine Funktion weniger zu implementieren), dass es im Gegenteil sogar viele neue Teilnehmer gibt.

Serverarbeiten am Donnerstag Vormittag

Am Donnerstag, den 28.10.2010, finden von 10 bis 12 Uhr administrative Arbeiten an den Servern von freiesMagazin statt. In dieser Zeit kann (und wird) es zu Ausfällen kommen.

Der Grund für die Arbeiten ist eine Erweiterung des Festplattenplatzes, die uns unser Sponsor x|encon freundlicherweise spendiert hat. Sollte die Seite also morgen tagsüber nicht erreichbar sein, keine Sorgen oder falsche Hoffnung – wir kommen wieder.

Programmierwettbewerb: Sollen Türen und Schlüssel abgeschafft werden?

Im aktuellen dritten Programmierwettbewerb von freiesMagazin sind für verschiedene Karten Türen und dazugehörige Schlüssel vorgesehen. Nach der Veröffentlichung der Regel stellte sich die Frage, ob diese Spielfunktion überhaupt einen Mehrwert bringt oder das Spiel nur verkompliziert.

Daher die Frage: Finden Sie de Türen und Schlüssel sinnvoll oder sollte darauf verzichtet werden?

Es gäbe dann keine abgeschlossenen Räume mehr, sondern jeder „Raum“ auf der Karte wäre durch mindestens ein offenes Feld betretbar.

Abstimmen darf natürlich jeder, die Frage richtet sich aber primär an die (potentiellen) Teilnehmer des Wettbewerbs. Da der Wettbewerb noch nicht lange läuft, wäre ein Regeländerung zum aktuellen Zeitpunkt noch vertretbar.

Die Umfrage läuft bis Donnerstag Abend, 28.10.2010.

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