Beschreibung

freiesMagazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus den Welten Freier Software, Open Source und Linux. Was 2006 als loser Newsletter begann, reifte mit der Zeit durch Akzeptanz und Teilnahme der Linux-Community zum regelmäßig erscheinenden Magazin. Getreu dem Motto „der Community etwas an Wissen, Spaß und Freude zurückzugeben“ laden wir auch weiterhin Autoren zum Wissensaustausch ein.

Frohe Weihnacht an alle Leser

Das ganze freiesMagazin-Team wünscht allen Lesern ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest im Kreis der Familie und Freude.

Kommen Sie auch gut in das neue Jahr und bleiben Sie uns 2011 weiterhin gewogen. Wir freuen uns über jeden Leser des Magazins, sodass wir im nächsten Jahr wieder etwas wachsen werden.

Ihr freiesMagazin-Team

Dritter Programmierwettbewerb beendet

Der Mitte Oktober gestartete dritte freiesMagazin-Programmierwettbewerb ist seit gestern beendet.

Es haben sich zum Schluss noch ein paar Teilnehmer gefunden, sodass nun sechs verschiedene Bots in der Arena gegeneinander antreten und sich gegenseitig jagen dürfen. Wir danken an dieser Stelle vorab schon einmal allen Teilnehmer.

Da wir von etwas mehr Teilnehmern ausgegangen sind, musste die Bewertungsfunktion etwas angepasst werden, damit sich die Punkte aus dem blauen und aus dem roten Team gut die Waage halten. Ansonsten hätten wir einen deutlichen Überhang in eine Richtung gehabt, was unfair wäre.

In den kommenden Tagen werden die Karten erstellt, auf denen der Wettbewerb ausgetragen wird. Diese hängen von der Größe natürlich auch von der Anzahl der Teilnehmer ab und konnten daher auch nicht eher erstellt werden.

Die Gewinner des Wettbewerbs werden voraussichtlich erst Anfang Januar bekannt gegeben werden können. Dann werden auch die Bots der Teilnehmer veröffentlicht und in der freiesMagazin-Februarausgabe 2011 vorgestellt.

Noch sechs Tage bis zum Ende des Programmierwettbewerbs

Vor zwei Monaten haben wir den dritten freiesMagazin-Programmierwettbewerb gestartet.

Die Frist für die Abgabe eines eigenen Bots, der vor den anderen weglaufen bzw. diese fangen soll, läuft in sechs Tagen, am 19. Dezember 2010, 23:59 Uhr aus.

Wir freuen uns über weitere Teilnehmer, damit der Wettbewerb spannend wird.

Gewinner des Sintel-Gewinnspiels

Vor einer Woche haben wir im Editorial der aktuellen Ausgabe 12/2010 von freiesMagazin ein Gewinnspiel zum Open-Source-Film Sintel gestartet. Die Frage war

„Wer hat (zum größten Teil) die Kämpfe in Sintel choreographiert?“

Auf unserer Webseite haben wir dann noch einmal auf das Gewinnspiel hingewiesen und vor allem einen nützlichen Tipp gegeben, wie sich herausgestellt hatte.

Die ersten fünf Antworten, die uns erreichten, ergaben nämlich alle das Gleiche: Jeremy Davidson. Dieser hat aber nicht die Kämpfe choreographiert, sondern nur die vorgegeben Choreographie animiert. Gleiches gilt für Lee Salvemini.

Die richtige Antwort bzw. derjenige, der sich wirklich die Choreographie der Kämpfe in Sintel ausgedacht und physisch umgesetzt hat, war Man-Lung Tang. In dessen Kung-Fu-Schule wurden die Kämpfe auch vorgespielt und aufgenommen, damit sich die Animatoren daran orientieren konnten.

Es gab zwar nur zwei richtige Einsendungen, wir gratulieren dennoch Malte W. und Bernd S. (es werden aus Datenschutzgründen nur die Vornamen angegeben) zu ihrer gewonnenen CD der Band The Nuri und wünschen viel Spaß mit dieser.

Natürlich bedanken wir uns aber auch bei allen Teilnehmer, die leider nicht gewonnen haben.

Update: Sintel-Gewinnspiel

Weil es im Editorial vielleicht unterging, hier noch einmal der explizite Hinweis …

Diesen Monat präsentieren wir Ihnen auch eine Rezension zum Open-Source-Film Sintel der Blender Foundation, der Ende Oktober auf DVD veröffentlicht wurde. Passend dazu haben wir uns auch ein Gewinnspiel ausgedacht, bei der nur eine simple Frage beantwortet werden muss:

„Wer hat (zum größten Teil) die Kämpfe in Sintel choreographiert?“

Die ersten drei richtigen Einsendungen gewinnen eine CD der Band The Nuri. Diese sind auch auf dem Sampler zum Free! Music! Contest 2010 zu finden und haben den Wettbewerb sogar für sich entscheiden können. Die Musik der Band wird unter Creative-Commons-Lizenzen vertrieben, was natürlich sehr gut zum Film passt.

Wer die Antwort auf die Frage weiß und eine CD gewinnen möchte, kann unten einen Kommentar mit der richtigen Antwort hinterlassen (der natürlich nicht gleich freigeschaltet wird), per Formular Kontakt aufnehmen oder eine E-Mail an redaktion ETT freiesmagazin PUNKT de schreiben.

Die drei Gewinner geben wir dann auf der freiesMagazin-Webseite bekannt.

Update: Wir haben einige Einsendungen erhalten, interessanterweise alle mit der gleichen Antwort, nur leider alle nicht mit der Antwort, die wir erwarteten. Aus dem Grund gibt es noch einen kleinen Hinweis: Wir suchen explizit keinen Charakter-Animateur, sondern das menschliche Vorbild für die Kämpfe.

Was halten Sie von der Creative-Commons-Lizenz für freiesMagazin?

Bisher nutzten wir die GNU Free Documentation License (GFDL) als Lizenz für freiesMagazin. Da sich diese als schwer handhabbar erwies, vor allem, was die Wiederverwertung von Artikel angeht, haben wir mit der Dezemberausgabe des Magazins auf die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA-3.0 Unported umgestellt (Vergleich beider Lizenzen (engl.)).

Was halten Sie von der Umstellung bei freiesMagazin? Gerne können Sie auch eine Begründung für Ihre Entscheidung als Kommentar hinterlassen.

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freiesMagazin 12/2010 erschienen

freiesMagazin 12/2010 Titelseite

Heute ist die Dezemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 12/2010

  • Fedora 14
  • easyVDR 0.8 – HDTV-Version veröffentlicht
  • Der November im Kernelrückblick
  • Python-Programmierung: Teil 3 – Funktionen und Module
  • Bildformat SVG verstehen
  • ALSA konfigurieren
  • Invertika – ein Open-Source-MMORPG
  • Nepomuk in KDE – Theorie und Praxis
  • Rezension: Sintel
  • Ubuntu Developer Summit 2010
  • Rezension: Phrasebooks
  • Rezension: iText in action – Second Edition
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Noch drei Wochen bis zum Ende des Programmierwettbewerbs

Vor genau sechs Wochen haben wir den dritten freiesMagazin-Programmierwettbewerb gestartet.

Die Downloadzahlen sind sehr gut und auch die Resonanz auf eine Detailfrage war okay. Dennoch haben wir bisher nur einen einzigen Teilnehmer, der die Preise nicht selbst unter sich aufteilen kann.

Noch sind etwas mehr als drei Wochen Zeit, eine KI für den Wettbewerb einzureichen. Stichtag ist der 19. Dezember 2010, 23:59 Uhr. Wir freuen uns über weitere Teilnehmer, damit sich die KI des ersten Teilnehmers nicht so sehr auf dem Spielfeld langweilt.

freiesMagazin 11/2010 erschienen

freiesMagazin 11/2010 Titelseite

Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 11/2010

  • Ubuntu 10.10
  • Der Oktober im Kernelrückblick
  • Python-Programmierung: Teil 2 – Tiefere Einblicke
  • Zentyal 2.0: Eine Linux-Alternative zum Windows Small Business Server
  • Frogatto – Ein Retroheld im Froschgewand
  • Auf dem Tablet serviert – Das WeTab ist massenverfügbar
  • Rezension: Network Hacking
  • Rückblick: Ubucon 2010 in Leipzig
  • freiesMagazin-Programmierwettbewerb: Right2Live
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Full Circle Magazine berichtet über freiesMagazin-Programmierwettbewerb

Ronny Tucker, Chefredakteur des englischsprachigen Ubuntu-Magazins Full Circle Magazine hat uns die Möglichkeit gegeben, in der aktuellen Ausgabe 42 über den dritten Programmierwettbewerb von freiesMagazin zu schreiben. Dadurch nehmen dieses Mal vielleicht mehr Entwickler am Wettbewerb teil.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an unsere Kollegen aus der FCM-Redaktion.

Ergebnis der Umfrage: Türen und Schlüssel nicht mehr Teil des Wettbewerbs

Letzte Woche haben wir die Frage gestellt, ob beim dritten Programmierwettbewerb von freiesMagazin die Funktion der Türen und Schlüssel die Teilnahme eher verkompliziert und abgeschafft werden sollte.

Das Ergebnis der Abstimmung ist nicht eindeutig. 57% (37 Stimmen) der 65 Abstimmenden hat sich für einen Verzicht von Türen und Schlüsseln ausgesprochen. Die anderen 43% (28 Stimmen) wollen die Funktion behalten.

Wir haben lange überlegt, ob wir auf die knappe Mehrheit hören sollen, die die Türen und Schlüssel abschaffen wollen. Im Endeffekt haben wir uns dafür entschieden. (Es gibt Regierungen, die regieren mit weniger Stimmen.) Das heißt, ab sofort ist es nicht mehr notwendig, dass Schlüssel gesucht werden müssen. Die Beispielkarten wurden so angepasst, dass es keine Türen mehr gibt.

Hier noch einmal die Beweggründe für die Entscheidung: Die Türen hatten einige Designfehler und waren teilweise schwer korrekt umzusetzen. So war es nicht möglich, eine Tür zu blockieren, außer in solchen Situationen wie Tür A (Tür B dagegen ist nicht blockierbar):

#### #
 A   B
#### #

Das heißt, nur wenn die Tür in einem oder am Anfang/Ende eines Ganges stand, hatten man die Möglichkeit, den Durchgang zu versperren. Dieses Designelement gab es aber nur sehr selten auf den Karten. In der Regel waren die Türen wie Beispiel B oben angebracht.

Update 01.11.2010: Obige Aussage ist falsch und zeigt, dass selbst die Ersteller des Wettbewerbs Probleme mit der Logik haben. Man kann grundsätzlich nur „gerade“ durch Türen gehen, da man ansonsten an einer der benachbarten Wände hängen bleiben würde. Es wäre daher in der Tat möglich gewesen, Türen zu blockieren.

Daneben war es unnötig kompliziert, zu berechnen, wie und ob man schräg durch eine Tür laufen kann:

@A#
 B#
##

In den Beispiel (das @ ist der Spieler) kann man sich nur nach rechts unten durch Tür B bewegen, wenn man den Schlüssel zu Tür A und Tür B hat, weil man durch die Ecke von Tür A gehen will. Hat man den Schlüssel von Tür A nicht, muss man zwei Schritte (erst nach unten, dann nach rechts) gehen, ehe man durch die Tür B gehen könnte, was aber nicht geht, weil direkt hinter B eine Wand ist. Effektiv benötigt man hier zwingend Schlüssel A, ehe man auf die „andere Seite“ der Tür B kommt. Dies kann unverständlich sein bei der Programmierung des eigenen Bots.

Wer nun Angst hat, sich nicht mehr verstecken zu können, sei beruhigt: Die Blickwinkel in einen Raum (definiert durch vier Wände und wenige, schmale Eingänge) sind in der Regel sehr klein, sodass ein Gegner den Raum betreten muss, um wirklich alles darin zu sehen.

Durch die Umstellung hoffen wir, dass wir die bisherigen Teilnehmer nicht verschrecken (effektiv haben sie ja jetzt nur eine Funktion weniger zu implementieren), dass es im Gegenteil sogar viele neue Teilnehmer gibt.

Serverarbeiten am Donnerstag Vormittag

Am Donnerstag, den 28.10.2010, finden von 10 bis 12 Uhr administrative Arbeiten an den Servern von freiesMagazin statt. In dieser Zeit kann (und wird) es zu Ausfällen kommen.

Der Grund für die Arbeiten ist eine Erweiterung des Festplattenplatzes, die uns unser Sponsor x|encon freundlicherweise spendiert hat. Sollte die Seite also morgen tagsüber nicht erreichbar sein, keine Sorgen oder falsche Hoffnung – wir kommen wieder.

Programmierwettbewerb: Sollen Türen und Schlüssel abgeschafft werden?

Im aktuellen dritten Programmierwettbewerb von freiesMagazin sind für verschiedene Karten Türen und dazugehörige Schlüssel vorgesehen. Nach der Veröffentlichung der Regel stellte sich die Frage, ob diese Spielfunktion überhaupt einen Mehrwert bringt oder das Spiel nur verkompliziert.

Daher die Frage: Finden Sie de Türen und Schlüssel sinnvoll oder sollte darauf verzichtet werden?

Es gäbe dann keine abgeschlossenen Räume mehr, sondern jeder „Raum“ auf der Karte wäre durch mindestens ein offenes Feld betretbar.

Abstimmen darf natürlich jeder, die Frage richtet sich aber primär an die (potentiellen) Teilnehmer des Wettbewerbs. Da der Wettbewerb noch nicht lange läuft, wäre ein Regeländerung zum aktuellen Zeitpunkt noch vertretbar.

Die Umfrage läuft bis Donnerstag Abend, 28.10.2010.

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Dritter freiesMagazin-Programmierwettbewerb „Right2Live“ gestartet

Achtung: Weiter unten gibt es den Beitrag in englischer Sprache.

Wie im August mehr oder weniger angekündigt, hat das freiesMagazin-Team einen neuen Programmierwettbewerb geplant, der heute am 13. Oktober 2010 startet.

Ging es im ersten Wettbewerb noch um das einfache Tauschen von bunten Steinchen, war die Robotersteuerung im zweiten schon etwas anspruchsvoller. Diesmal wird es vom Prinzip etwas einfacher, denn der dritte Programmierwettbewerb von freiesMagazin (mit dem Untertitel „Right2Live“) hat ein einfaches Fangspiel als Hintergrund. Es gibt zwei Mannschaften: Blau und Rot, Gut und Böse, Menschen und Zombies – je nachdem, was einem lieber ist. Am Anfang ist jeder Teilnehmer des Wettbewerbs im blauen Team und wechselt im Laufe des Spiels ins rote Team.

Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Punkte zu sammeln. Zum einen, indem man lange im Team Blau bleibt, denn die Anzahl der Runden in diesem Team ergibt einen Teil der Punkte am Ende. Als Teammitglied im Team Rot sollten Sie natürlich dafür sorgen, dass die restlichen Mitglieder in Team Blau nicht mehr all zu lange dort sind, sondern zum Team Rot wechseln. Auch dafür gibt es Punkte.

Webseite mit Regeln und Quellcode zur Teilnahme

Zu gewinnen gibt es Buchgutscheine im Wert von 50, 30 und 20 Euro. Der Wettbewerb endet am 19. Dezember 2010, 23:59 Uhr.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Ihr freiesMagazin-Team


As announced in August (German text) the freiesMagazin team lauches its third programming contest, starting today on 13th of October 2010.

In the first one (German text) you needed to switch gems, the second was a little bit more challenging in steering a robot (German text) through a factory. This time the task is easier because the third programming contest of freiesMagazin (with the subtitle “Right2Live”) is based on a simple hide and seek game. There are two teams: Blue and Red, Good and Evil, Human and Zombies – depending on your preferences. At the start all participants are in the blue team and will switch to the red team during the game. You will start in a room, hall or any other free field on the map.

The aim of the game is to earn as many points as you can. On the one hand you can earn points by staying in the blue team, because you will get points for each round in this team. On the other hand you can collect points in the red team if you catch members of the blue team so that they will switch to the red team, too.

Webpage with rules and source code for participation

If you participate, you can win a gift coupon amounting to 50, 30 or 20 Euro. The programming contest ends on 19th of December 2010, 11:59 pm.

We wish all participants good luck and are looking forward to an interesting contest.

Yours freiesMagazin team

freiesMagazin 10/2010 erschienen

freiesMagazin 10/2010 Titelseite

Heute ist die Oktoberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 10/2010

  • Der September im Kernelrückblick
  • Python-Programmierung: Teil 1 – Hallo Welt
  • Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs
  • Ausblick auf Firefox 4.0
  • Im Test: Fluendo DVD Player
  • Neverball und Neverputt
  • Medienkompetente Ausbildung? Nur auf Basis Freier Software
  • Rezension: Make: Elektronik
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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freiesMagazin 09/2010 erschienen

freiesMagazin 09/2010 Titelseite

Heute ist die Septemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 09/2010

  • Der August im Kernelrückblick
  • Symbian für Schlangenbeschwörer
  • MP3s von Amazon herunterladen
  • GIMP automatisieren
  • MegaGlest – Ein historisch nicht ganz korrektes Strategiespiel
  • Wünsch Dir was – SUSE Studio als Tool zum eigenen Linux
  • Notepad++ und Notepad2 – Open-Source-Editoren für Windows
  • Rezension: Python – Essential Reference (Fourth Edition)
  • Veranstaltungskalender

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Sollen weitere Artikel zu Freier Software für Windows in freiesMagazin veröffentlicht werden?

In der Septemberausgabe von freiesMagazin berichten wir von Notepad++ und Notepad2, zwei freien Editoren für Windows.

Da dies unser erster Artikel zu Freier Software ist, die nur unter Windows läuft, hier unsere Frage an Sie, werte Leser: Wollen Sie mehr solcher Artikel oder lieber nicht? Oder ist Ihnen das alles egal. Eine Begründung Ihrer Antwort freut uns natürlich noch mehr.

Auswahl:

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Programmierwettbewerb bei Linux-Magazin

Der letzte Programmierwettbewerb von freiesMagazin ist schon eine Weile her und der dritte wird voraussichtlich noch ein paar Monate Planung in Anspruch nehmen. Wer die (Programmier)Finger bis dahin nicht stillhalten kann, kann sich den aktuellen Programmierwettbewerb beim Linux-Magazin anschauen.

Aufgabe ist es, eine einfache KI zu schreiben, die Würfelwürfe sammelt. Dabei addiert sich jeder Wurf, außer man würfelt eine 6. Dann verliert man alle bisher gesammelten Punkte. Zur Abwechslung kann man aber auch Aussetzen, wodurch die bisher erzielte Punktzahl gesichert wird und nicht mehr verloren werden kann. Damit das Ganze spannender wird und ein echter Wettbewerb entsteht, spielt man gegen die Bots der anderen Teilnehmer. Der, der zuerst 50 Punkte erreicht, gewinnt das Spiel.

Wer mitmachen möchte, hat noch bis zum 12. September 2010 Zeit, einen eigenen Bot zu schreiben. Dem Gewinner winkt ein Linux-Micro-Netbook Ben Nanonote. Weitere Informationen findet man auf der Wikiseite zum Wettbewerb.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg – versprechen aber, dass unser nächste Wettbewerb etwas ausgefallener wird als ein simples Würfelspiel. ;)

freiesMagazin 08/2010 erschienen

freiesMagazin 08/2010 Titelseite

Heute ist die Augustausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 08/2010

  • NoSQL – Jenseits der relationalen Datenbanken
  • MeeGo im Blick
  • Das neue openSUSE 11.3 ist da
  • Juni und Juli im Kernelrückblick
  • Tiling Windows mit Compiz und dem Grid-Plugin
  • LaTeX-Symbole einfügen mit LSS
  • Videoschnitt mit Avidemux
  • Rezension: Die Anarchie der Hacker
  • Rezension: CouchDB – kurz & gut
  • Rezension: Beginning CouchDB
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Was halten Sie von Flattr?

Im Editorial der Juliausgabe haben wir ja auf die Probleme mit dem neuen Bezahldienst Flattr hingewiesen, die sich bei einer Nutzung mit freiesMagazin ergeben würden. Gut zusammengefasst findet man dies auch bei Retosphere.

Die Frage ist aber, wie Sie zu Flattr stehen? Nutzen Sie es bereits oder halten Sie es für Unsinn? Gerne können Sie Ihre Meinung auch unten in den Kommentaren hinterlassen.

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