Beschreibung

freiesMagazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus den Welten Freier Software, Open Source und Linux. Was 2006 als loser Newsletter begann, reifte mit der Zeit durch Akzeptanz und Teilnahme der Linux-Community zum regelmäßig erscheinenden Magazin. Getreu dem Motto „der Community etwas an Wissen, Spaß und Freude zurückzugeben“ laden wir auch weiterhin Autoren zum Wissensaustausch ein.

freiesMagazin 05/2010 erschienen

freiesMagazin 05/2010 Titelseite

Heute ist die Maiausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 05/2010

  • Roboter sprechen Mono
  • Die Welt der Fensterdekorationen
  • Der April im Kernelrückblick
  • Ubuntu-Systemverschlüsselung per Alternate-CD
  • Mit Metapixel ein Mosaikbild erzeugen
  • Der Portscanner Nmap – Eine Einführung
  • Neo – Ein ergonomisches Tastaturlayout
  • Veranstaltungskalender

Downloads

Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die Redaktion geschickt werden.

Interview in in|ward view

Dominik Wagenführ, Chefredakteur von freiesMagazin, wurde diese Woche von Maximilian Lienen, Betreiber des recht neuen Interview-Blogs in|ward view, interviewt. Die Fragen und Antworten können im zugehörigen Beitrag gelesen werden.

Wir bedanken uns bei Maximilian Lienen für das Interview und wünschen ihm viel Erfolg mit seinem Blog.

freiesMagazin 04/2010 erschienen - jetzt wirklich

freiesMagazin 04/2010 Titelseite

Wie letzten Monat angekündigt, ist heute - aufgrund der Osterfeiertage etwas früher als sonst - die Aprilausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Die gestrige Aprilscherzausgabe ist natürlich nicht ernst gemeint, wir bleiben unserem alten, bewährtem Layout treu.

Inhalt der Ausgabe 04/2010

  • LinuxAdvanced-USB-Edition – Mehr als eine „digitale Schultasche“
  • Debian Testing „squeeze“
  • Der März im Kernelrückblick
  • Eine Einführung in Tcl
  • Ubuntu-Live-System von USB-Sticks booten
  • PDF-Dokumente mit ReportLab generieren
  • Rezension: Reguläre Ausdrücke Kochbuch
  • Rezension: Gentoo Linux – Installation – Konfiguration – Administration
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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freiesMagazin Aprilscherzausgabe 04/2010 erschienen

Achtung, es handelt sich bei dieser Version um die diesjährige freiesMagazin-Aprilscherzausgabe. Die normale Ausgabe findet man in der richtigen Ankündigung.

freiesMagazin 04/2010 Titelseite

Wie letzten Monat angekündigt, ist heute - aufgrund der Osterfeiertage etwas früher als sonst - die Aprilscherzausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 04/2010

  • LinuxAdvanced-USB-Edition – Mehr als eine "digitale Schultasche"
  • Debian Testing "squeeze"
  • Der März im Kernelrückblick
  • Eine Einführung in Tcl
  • Ubuntu-Live-System von USB-Sticks booten
  • PDF-Dokumente mit ReportLab generieren
  • Rezension: Reguläre Ausdrücke Kochbuch
  • Rezension: Gentoo Linux – Installation – Konfiguration – Administration
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Wichtiger Hinweis: Aufgrund technischer Probleme konnte die Mobilversion nicht erstellt werden und wird so schnell wie möglich nachgereicht.

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freiesMagazin 03/2010 erschienen

freiesMagazin 03/2010 Titelseite

Heute ist die Märzausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 03/2010

  • Mandriva Linux 2010
  • Der Februar im Kernelrückblick
  • Pimp my Desktop
  • Eigene Paketquellen zusammenstellen mit local-apt
  • Die Z-Shell (zsh) – Eine mächtige Alternative zur Bash
  • Google Charts – Diagramme über das Internet erstellen
  • Vim und das Surround-Plug-in
  • Effektives automatisiertes Bearbeiten von Daten mit sed
  • Rezension: GIMP – kurz & gut
  • Rezension: Python – kurz & gut
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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freiesMagazin 02/2010 erschienen

freiesMagazin 02/2010 Titelseite

Heute ist die Februarausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls Sie hinter einer Firewall sitzen, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 2,4 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.

Inhalte der Ausgabe 02/2010 sind

  • openSUSE 11.2
  • ZFS unter Linux
  • Der Januar im Kernelrückblick
  • Pentaho Data Integration
  • Machinarium - In der Welt der Maschinen
  • BackupPC als Backupserver im Heimnetzwerk
  • Jamendo - Ein freier und kostenloser Musikdownload
  • Eine zu bewältigende Aufgabe: Linux Professional Institute Certification
  • Das Betriebssystem GNU/Linux
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie wie immer auf der Webseite der aktuellen Ausgabe. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen können an die Redaktion geschickt werden.

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Umzugsarbeiten können zu Ausfällen führen

Derzeit wird im Hintergrund von freiesMagazin etwas umgebaut. Dazu gehört auch der Umzug der Domains zu einem neuen Domainhoster. Aufgrund dessen kann es in den nächsten Tagen zu temporären Ausfällen kommen.

Wir versuchen, die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten und entschuldigen uns im Voraus für etwaige Unannehmlichkeiten.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

freiesMagazin 01/2010 erschienen

Heute ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls Sie hinter einer Firewall sitzen, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 4,2 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.

Inhalte der Ausgabe 01/2010 sind

  • Kurze Vorstellung der zwölften Fedora-Ausgabe
  • Raus aus der Ubuntu-Paketabhängigkeitshölle
  • Der Dezember im Kernelrückblick
  • Geheimniskrämerei
  • Secure Copy (SCP) per Mausklick in KDE
  • GIMP in 90 Minuten (kennenlernen)
  • X2goserver-home unter Ubuntu installieren
  • ASCIIpOrtal - The GUI is a lie!
  • Abschluss des zweiten Programmierwettbewerbs
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie wie immer auf der Webseite der aktuellen Ausgabe. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen können an die Redaktion geschickt werden.

Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

Index und Komplettausgabe 2009 erschienen

Wie jedes Jahr haben wir alle freiesMagazin-Ausgaben von 2009 in einem tar.gz-Archiv zusammengefasst und stellen diese Komplettausgabe allen Lesern zur Verfügung. Falls Sie hinter einer Firewall sitzen, die FTP nicht zulässt, ist das Archiv auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen. Die Sammlung hat eine Größe von ca. 21,9 MB.

Zusätzlich haben wir einen Index erstellt, über den man nach Themen/Tags sortiert gezielt Artikel und die zugehörigen freiesMagazin-Ausgaben findet. Der Index befindet sich im Archiv der Komplettausgabe, kann aber auch einzeln heruntergeladen werden (HTTP-Zugriff).

Wer weiter nach Themen stöbern möchte, kann sich auch unsere Wortwolke ansehen oder das Archiv besuchen.

Gewinner des zweiten Programmierwettbewerbs

Der am 27. September 2009 gestartete zweite freiesMagazin-Programmierwettbewerb wurde am 13. Dezember wie geplant beendet. Zahlreiche Vollzeit- und Hobby-Programmierer haben sich hingesetzt und eine KI (Künstliche Intelligenz) für den kleinen Roboter geschrieben, der sich durch eine Fabrikhalle kämpfen muss. Heute werden die Gewinner bekannt gegeben.

Das Bewertungssystem

Wie bereits vermutet, wurde die Bewertungsfunktion noch ganz leicht abgeändert:

     P = ( 4*M*S - (Z + 0.5*Y + K) ) / 100

  • P - Punktezahl insgesamt
  • M - Mittelwert der Anzahl aller Züge aller Spieler von gewonnenen Spielen
  • S - Anzahl der gewonnenen Spiele (Gewinn = Zielflagge erreicht)
  • Z - Anzahl der aus den gewählten Karten direkt entstandenen Züge bei gewonnenen Spielen
  • Y - Anzahl der vom Spielfeld entstandenen Züge bei gewonnenen Spielen
  • K - Anzahl der gewählten Karten bei gewonnenen Spielen

Die KIs mussten auf 12 Spielbrettern mit je 100 vorberechneten Kartenstapeln ihren Weg zum Ziel finden. Dabei gab es recht einfache Spielbretter, aber auch etwas trickreichere. Es wurde dann zusammengezählt, wie viele Runden, Karten und Bewegungen jede KI insgesamt brauchte und in die obige handliche Formel gepresst.

Spielstufe leicht

In dieser Kategorie gab es leider keine Einsendung, daher gibt es auch keinen Gewinner. Damit der 10-Euro-Buchgutschein aber nicht verfällt, haben wir uns entschieden, diesen an den Zweitplatzierten der Spielstufe "schwer" zu vergeben, da es dort so viele Teilnehmer gab.

Spielstufe mittel

Da es nur zwei Teilnehmer gab, ist die Tabelle übersichtlich. Der Wert M wurde als 118,09 berechnet.

Spielergebnisse
Gewonnen Karten eigene Züge fremde Züge Punkte
1. Haller 1115 56640 62294 26852 3943,34
2. Hanewinkel 1074 121589 109365 59994 2463,75

Herzlichen Glückwunsch an Stefan Haller zum ersten Platz in der Stufe mittel und natürlich auch zum 20-Euro-Buchgutschein.

Spielstufe schwer

Und nun wird es etwas spannender, denn immerhin zehn KIs kämpften um den ersten Platz in der Stufe "schwer". Der Wert von M liegt bei 46,78.

Spielergebnisse
Gewonnen Karten eigene Züge fremde Züge Punkte
1. Sommer 1198 27397 35451 14321 1541,74
2. Richter 1183 27136 35161 13451 1523,53
3. Mergel 1184 28554 36242 11419 1510,57
4. Maraun 1180 29983 37735 15798 1451,97
5. Fuest 1157 29547 37113 12917 1433,91
6. Hubmer 1178 31042 40427 13897 1420,22
7. Agner 1178 37594 45785 19343 1273,89
8. Jährig 1068 32450 39278 16300 1199,77
9. Roth 1057 31802 38137 17578 1190,69
10. Gosmann 1030 30208 37249 16328 1171,23

Herzlichen Glückwunsch an Martin Sommer, der die meisten Spiele gewonnen (1198 von 1200) und damit zurecht den ersten Platz belegt und einen 30-Euro-Buchgutschein verdient hat.

Knapp dahinter liegt die KI von Tom Richter, der etwas weniger Spiele gewinnen konnte, dessen KI aber fast auf gleichem Niveau spielte. Wie oben erwähnt, erhält Tom Richter damit den 10-Euro-Buchgutschein. Herzlichen Glückwunsch!

3-D-Spielbrett

Da es hier nur eine Einsendung gab, gratulieren wir wenig überraschend Andreas Schiefer zum 50-Euro-Buchgutschein.

Die GUI ist in Python umgesetzt und die Grafiken und 3-D-Modelle wurden mit Gimp, Inkscape und Blender erstellt. Schön fanden wir die Animation der Förderbänder, der Schieber und Drehräder. Diese konnten dem statischen Spielbrett etwas Leben einhauchen. Aber auch die "Sterbeszenen" sind schön animiert.

wettbewerb-gui1.jpg

Abschluss

Alle KIs stehen unter einer freien Lizenz und können über den FTP-Server heruntergeladen werden. Dort findet man auch die ausführlichen Ergebnisse als OpenDocument und die Spielbretter mitsamt der vorberechneten Kartenstapel. Die Spielprotokolle sind aber zu groß, um sie selbst gepackt zum Download anbieten zu können.

Abschließend bedanken wir uns bei allen, die am Wettbewerb teilgenommen haben und diesen dadurch erst ermöglichten.

In der kommenden Ausgabe von freiesMagazin, die am Sonntag, den 10. Januar 2010, veröffentlicht wird, können Sie weitere ausführliche Details zum Wettbewerb und dessen Auswertung nachlesen.

Zweiter Programmierwettbewerb beendet

Der am 27. September 2009 gestartete zweite freiesMagazin-Programmierwettbewerb ist gestern Abend zu Ende gegangen, sodass nun keine neuen Einsendungen mehr angenommen werden.

Die Beteiligung ist identisch zum letzten Wettbewerb, sodass es 13 Einsendungen in den vier verschiedenen Kategorien gab.

Alle Teilnehmer haben noch bis zum 18. Dezember Zeit, Verbesserungen einzureichen. Danach wird die Auswertung gestartet und die Gewinner voraussichtlich am 20. Dezember bekannt gegeben.

freiesMagazin 12/2009 erschienen

Heute ist die Dezemberausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls Sie hinter einer Firewall sitzen, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 1,7 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.

Inhalte der Ausgabe 12/2009 sind

  • Ubuntu 9.10 - Die neue Version „Karmic Koala“ vorgestellt
  • Google Summer of Code
  • Der November im Kernel-Rückblick
  • Java, Teil 2 - Grafische Programmierung mit Swing
  • Erstellen geometrischer Skizzen mit kig
  • wmii: Weitere Konfiguration
  • Lösungen zum Artikel „Shebang - All der Kram“
  • Mad Skills Motocross
  • Open Clip Art - Die vergessenen Grafiken
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie wie immer auf der Webseite der aktuellen Ausgabe. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen können an die Redaktion geschickt werden.

Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

Noch zwei Wochen bis zum Wettbewerbsende

Nur noch zwei Wochen ist Zeit, dann ist der zweite Programmierwettbewerb von freiesMagazin beendet.

Bisher gibt es sieben Teilnehmer, was also noch relativ wenig ist, wenn man es mit dem ersten Wettbewerb vergleicht. Zusätzlich nehmen diese alle in der Kategorie "schwer" teil. Wir hoffen einfach, dass es noch mehr Teilnehmer geben wird.

Es ist im Übrigen sinnvoll, einen Beitrag nicht erst pünktlich zum Stichttag einzureichen, denn wir schauen uns jede KI ausführlich an und geben Tipps, wenn es irgendwo hängt.

Wichtig: Nach dem 13. Dezember werden wir zwar noch fünf Tage lang - bis zum 18. Dezember (23:59 Uhr) - noch die Möglichkeit geben, Verbesserungen einzureichen, aber es werden keine neuen Einreichungen mehr angenommen.

Daher gilt: Schicken Sie uns Ihren Beitrag frühestmöglich über die gewohnte Adresse redaktion ETT freiesmagazin PUNKT de zu. Vor allem aber über eine gute 3-D-Umsetzung der Spielbretter würden wir uns freuen. Der 50-Euro-Buchgutschein sucht sicherlich auch einen netten Besitzer.

Linux-Magazin Yalm eingestellt

Einige Leser haben es sicher schon mitbekommen. Seit circa einer Woche verweist die Seite http://www.yalmagazine.org/ auf http://www.freiesmagazin.de/ und war davor einige Tage gar nicht zu erreichen. Von den Yalm-Machern haben wir folgende Nachricht erhalten und möchten diese hier veröffentlichen:

Yalm war ein freies Linux-Magazin im PDF-Format, welches sich vor allem an (Ubuntu-)Einsteiger richtete. Nachdem im Oktober 2007 die erste Ausgabe - damals noch in einem Blog, im Hochformat und in Blau - erschien, wurde das Magazin mit jeder Ausgabe ein kleines bisschen besser und professioneller: Wir lösten uns von unfreien Diensten, programmierten ein Redaktionssystem, sorgten für Barrierefreiheit durch Mobil- und HTML-Ausgaben und die einzelnen Ausgaben erreichten oft 15.000 Downloads.

Soweit der kurze Rückblick. Doch nun führt www.yalmagazine.org auf diese Seite, eine Unterseite eines anderen Magazins: freiesMagazin. »Warum?« fragen sich an dieser Stelle sicher einige. Dem treuem Leser wird sicher aufgefallen sein, dass die Ausgaben immer dünner wurden. Mehr und mehr Leuten schien die Motivation zu fehlen, neue Artikel ließen auf sich warten. Mitarbeiter, die Yalm verließen, konnten nicht mehr ersetzt werden. Gegenmaßnahmen hatten - wenn überhaupt - leider nur recht kurzfristigen Erfolg, auch wenn wir von unseren Lesern zum Weitermachen ermuntert wurden.

Von vielen Lesern dazu angeregt, hatten wir natürlich auch intern immer wieder darüber nachgedacht, mit freiesMagazin zusammenzugehen. Auch wenn es für diese Idee einzelne Befürworter gab, hatten wir sie immer wieder verworfen, um weiter an unserem Projekt Yalm zu arbeiten, das uns inzwischen so ans Herz gewachsen war. Die Probleme, vor denen wir aber ständig standen - fehlende Mitarbeiter, schleppende Verarbeitung der Artikel, wenige Autoren - begleiteten uns weiter.

Besonders deutlich wurde das mit den letzten Ausgaben, die teilweise nur durch glückliche Zufälle und hohen Einsatz einzelner Mitarbeiter erscheinen konnten. Ein plötzlicher Datenverlust, der die gesamte Arbeit für die kommende (November-)Ausgabe zerstört hat, war damit nur noch der letzte Strohalm, der uns das Genick brach.

Jetzt stand die Entscheidung endgültig fest: Eine neue Ausgabe von Yalm wird es nicht geben. Die Autoren von Yalm werden, sofern sie dies wünschen, in Zukunft für freiesMagazin schreiben.

Wir danken allen Yalm-Lesern für das Lesen, für Lob, Kritk und Anregungen. Wir danken allen unseren Autoren und Mitarbeitern, die mit viel Einsatz das Magazin gestalteten und gemeinsam um seine Verbesserung gerungen haben.

Yalm ist Geschichte. Aber Yalm ist nicht tot - Yalm lebt weiter: in der Zeitschrift freiesMagazin.

Wir haben uns dazu bereit erklärt, unsere Kollegen zu unterstützen und die alten Yalm-Ausgaben auf unserem Server zu hosten. Diese findet man nun zum Download per FTP oder HTTP auf einer extra Seite, die auch in unserem Archiv verlinkt ist.

freiesMagazin 11/2009 erschienen

Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls Sie hinter einer Firewall sitzen, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 1,2 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.

Inhalte der Ausgabe 11/2009 sind

  • Shebang - All der Kram
  • Der Oktober im Kernel-Rückblick
  • SSH-Port absichern
  • Nautilus-Scripts
  • Testen mit Perl
  • ASCII-Art mal anders mit ditaa
  • Hardwarekompatibilität unter Linux
  • Rückblick: Ubuntu-Treffen auf der Ubucon 2009
  • Weitere Informationen zum Programmierwettbewerb
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie wie immer auf der Webseite der aktuellen Ausgabe. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen können an die Redaktion geschickt werden.

Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

Bewertung des zweiten Programmierwettbewerbs

Da sich die Fragen häufen, wie denn der zweite Programmierwettbewerb von uns genau gewertet wird, folgt hier eine detaillierte Beschreibung. Dies soll auch dabei helfen, zu entscheiden, auf welche Punkte man bei der KI Wert legen sollte.

Formel

Die Formel, um die Punkte später zu berechnen, sieht wie folgt aus

     P = ( 2*M*S - (Z + 0.5*Y + K) ) / 10

Was heißt das nun in Deutsch? Zuerst eine Beschreibung der einzelnen Buchstaben:

  • P - Punktezahl insgesamt
  • M - Mittelwert der Anzahl aller Züge aller Spieler von gewonnenen Spielen
  • S - Anzahl der gewonnenen Spiele (Gewinn = Zielflagge erreicht)
  • Z - Anzahl der aus den gewählten Karten direkt entstandenen Züge bei gewonnenen Spielen
  • Y - Anzahl der vom Spielfeld entstandenen Züge bei gewonnenen Spielen
  • K - Anzahl der gewählten Karten bei gewonnenen Spielen

Details

Und nun noch einmal im Detail: Wichtig ist zuerst, dass überhaupt nur die gewonnenen Spiele, also die, in denen der Roboter das Ziel erreicht hat, gewertet werden. Für Spiele, bei denen der Roboter zerstört wurde oder die Karten ausgegangen sind, gibt es keine Punkte - weder positive, noch negative. Nach wie vor gilt aber die 75-Prozent-Hürde, dass also die KI bei mindestens 75% aller Spiele (auf allen Spielbrettern) ins Ziel gekommen sein muss, um überhaupt teilnehmen zu dürfen. Das heißt auch, dass es auf einzelnen ggf. "schweren" Spielbrettern auch mal weniger sein darf.

Für jedes gewonnene Spiel gibt es eine Grundpunktzahl, die sich aus dem Mittel der gebrauchten Züge aller Teilnehmer (in der jeweiligen Spielstufe natürlich nur) bei gewonnenen Spielen ergibt. Das heißt, wenn die Gesamtheit der Spieler recht lange unterwegs ist, ist M recht groß und damit auch der Grundwert. Ist das Teilnehmerfeld flott, sinkt die Grundpunktzahl.

Von dieser Grundpunktzahl werden Punkte subtrahiert. Zuerst natürlich die gebrauchten Züge (Bewegungen und Drehungen) bei den gewonnenen Spielen. Hierbei wird aber zwischen eigenen Zügen, die sich direkt aus der Kartenwahl ergeben und zwischen den Bewegungen (fremde Züge), die die Spielfelder erzwingen, unterschieden. Eigene Züge werden einfach nur subtrahiert, fremde Züge nur zur Hälfte subtrahiert. Das heißt, es wird weniger bestraft, wenn man die Spielfelder geschickt ausnutzt, um vorwärts zu kommen.

Die Züge werden dabei pro Feld erfasst, d.h. "MF 3" führt im Normalfall zu drei Zügen, "MF 2" zu zwei Zügen und alle anderen Karten zu je einem Zug. Läuft man gegen eine Wand und eine gespielte Karte "MF 3" verpufft, ist das auch kein Zug. Rutscht man dagegen über 10 Ölfelder, sind das 10 Fremdzüge.

Zu guter Letzt werden auch noch die gesamten gespielten Karten bei gewonnenen Spielen subtrahiert. Das soll dafür sorgen, dass "gegen die Wand fahren" etwas bestraft wird.

Die Punktezahl wird am Schluss noch durch 10 geteilt, was aber natürlich nichts an der Platzierung ändern sollte, sondern die Punktespanne nur etwas übersichtlicher hält.

Beispiel

Ein kleines Rechenbeispiel: Die KI wird wie angekündigt mit je 100 vorher erstellten Kartenstapeln auf (in diesem Beispiel) 3 Spielbrettern getestet. M sei als 50 berechnet worden. Die Ergebnisse sind:

Spielbrett Gewonnenene Spiele S (von max. 100) eigene Züge Z fremde Züge Y gespielte Karten K
brett1.dat 98 2465 1496 1953
brett2.dat 99 2782 1131 2162
brett3.dat 84 4455 1496 3724
gesamt 281 9702 4123 7839

Das Ergebnis für diesen Teilnehmer ist also

     P = ( 2*50*281 - (9702 + 0.5*4123 + 7839) ) / 10 = 849.75

Neue Spieledateien

Im Zuge dessen gibt es auch neue Spieledateien, die sich aber nicht vom Ablauf geändert haben. Es wird nun nur am Ende eines Spiels eine Statistik ausgegeben, die die obige Tabelle leicht über folgendes Skript check_results erstellt:

#!/bin/bash
echo "Datei | Gew. Spiele | Runden | Karten | eig. Zuege | fremde Zuege | Gesamtzuege | Zeit (fuer alle Spiele)"
for FILE in $1 ; do
        echo $FILE "|" \
             `egrep "reached" $FILE | wc -l` "|" \
             `egrep "reached" $FILE | nawk '{ sum += $(NF-10) } END{ print sum }'` "|" \
             `egrep "reached" $FILE | nawk '{ sum += $(NF-8) } END{ print sum }'` "|" \
             `egrep "reached" $FILE | nawk '{ sum += $(NF-5) } END{ print sum }'` "|" \
             `egrep "reached" $FILE | nawk '{ sum += $(NF-3) } END{ print sum }'` "|" \
             `egrep "reached" $FILE | nawk '{ sum += $(NF-1) } END{ print sum }'` "|" \
             `egrep "real" $FILE | nawk -Fm '{ print $2 }' | nawk -Fs '{ sum += $1 } END{ print sum }' | sed 's/\./,/1'`
done
exit 0

Hinweis: Da die obige Formel nur auf den Ergebnissen zweier KIs erstellt wurde, kann es sein, dass der Faktor 2 vor M*S noch angepasst wird.

Wir wünschen nach wie vor allem Teilnehmern viel Erfolg und freuen uns auf alle Einsendungen.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

freiesMagazin 10/2009 erschienen

Heute ist die Oktoberausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls Sie hinter einer Firewall sitzen, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 1,3 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.

Inhalte der Ausgabe 10/2009 sind

  • Grundbegriffe der Virtualisierung
  • Gefahren von Fremdquellen am Beispiel PPA
  • Der September im Kernel-Rückblick
  • Java, Teil 1 - Einführung in eine moderne Sprache
  • Ordnung ins Chaos mit Org-Mode
  • Kurztipp: Suchen und Finden mit Vim
  • grep - Eine kleine Einführung
  • Von der Schaltung zur fertigen Platine mit EAGLE
  • 41. DANTE-Mitgliedertagung in Esslingen
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Vor allem auf unseren zweiten Programmierwettbewerb, der am 27. September gestartet wurde und bis Mitte Dezember läuft, soll besonders hingewiesen werden.

Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie wie immer auf der Webseite der aktuellen Ausgabe. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen können an die Redaktion geschickt werden.

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Wichtiges Update zum zweiten Programmierwettbewerb

Update 19.10.2009: Eine vierte Version wurde hochgeladen.

Aufgrund mehrerer Fehler in der Engine und der GUI wird hiermit eine neue Version der Spieledateien zum zweiten Programmierwettbewerb veröffentlicht. Wenn Sie eine Version vor dem heutigen Tage heruntergeladen haben, laden Sie bitte die neue Version herunter und nutzen nur noch diese.

Quellcode vom 19.10.2009: per FTP oder per HTTP.

Wir bitten diese Umstände zu entschuldigen und hoffen, dass nun alles fehlerfrei funktioniert.

Ihre freiesMagazin-Redaktion


Änderungen in der Version vom 19.10.2009:

  • einige private Klassenzugriffe in protected geändert
  • neuer Konstruktor für Bot-Klasse
  • eigene Library für Game-Engine
  • Bug behoben beim Laden einer Stats-Datei

Änderungen in der Version vom 14.10.2009:

  • Engine um Statistikausgabe erweitert

Änderungen in der Version vom 07.10.2009:

  • Bug behoben, dass nachfolgenden Karten verworfen werden, wenn keine Bewegung stattfindet

Änderungen in der Version vom 04.10.2009:

  • Bug behoben bei Abfrage auf Wände am Rand des Spielbrettes
  • Bug behoben bei Abfrage, ob Roboter das Ziel erreicht hat
  • Bug behoben in GUI beim Auslesen der Spielbrettgröße
  • Spielbrett einlesen verbessert mit genauerer Fehlerausgabe bei Problemen
  • Trennzeichen "----" in Sequenzdatei eingefügt, die Karten trennt
  • Anzeige in GUI, welche Karte zur aktuellen Sequenz gespielt wird

FAQ zum zweiten Programmierwettbewerb

Obwohl der zweite Programmierwettbewerb noch nicht einmal vor einer Woche startete, gab es in der Zeit schon zahlreiche Fragen, weil die Anleitung an einigen Stellen nicht detailliert genug ist. Aus dem Grund gibt es hier jetzt eine Liste mit den Fragen und Antworten. Die Webseite mit den Details zum Wettbewerb wurde bereits entsprechend geändert.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag kann zwar nicht von anderen kommentiert werden, bei jeder Aktualisierung wird aber ein Kommentar von uns hinterlassen, den man über ein Klick auf das RSS-Icon in der Browser auch abonnieren kann. So sieht man im Feedreader sofort, wenn sich hier auf der Seite etwas geändert hat.

Fragen zu Spielfeldern

-> Wie wahrscheinlich treten die einzelnen Elemente auf? Werden diese zufällig erstellt?

<- Die Spielbretter sind alle handgemacht, daher gibt es keine Wahrscheinlichkeit, mit der ein bestimmtest Spielfeld auftaucht.

Schieber gegen Wand

-> Verhält sich ein Schieber, der in Richtung einer direkt am Schieberfeld angrenzenden Wand zeigt, wie eine Schrottpresse?

<- Nein, denn der Bot ist maximal ein halbes Feld breit. Ein Schieber geht genau bis zur Hälfte eines Feldes. Das heißt, wenn der Schieber komplett ausgefahren ist, dotzt der Bot leicht gegen die Wand, aber es passiert nicht Schlimmes. Wenn keine Wand da ist, reicht der Schwung aber aus, damit er auf das nächste Feld rutscht.

-> Kann man eine Schrottpresse oder einen Schieber von allen vier Seiten betreten?

<- Nein, eine Schrottpresse und auch die Schieber haben an der jeweiligen Seite, an der der Schieber steht, eine Wand und können von dort nicht befahren oder verlassen werden.

-> Wird man beim Rutsch durch ein Ölfeld auf das am letzten Ölfeld angrenzende Feld gesetzt oder bleibt man auf dem letzten Ölspurfeld stehen?

<- Man landet auf dem letzten Feld nach der Ölspur (soweit kein anderes Objekt einen vorher stoppt).

-> Falls zwei Förderbänder in der Richtung aufeinander zeigen und man wird von einem auf das andere Band geschoben, wird man dann um 180° gedreht?

<- Nein, wird man nicht. Das mit der Drehung auf den Förderbändern kommt daher, dass diese „untrennbar“ verbunden sind und eigentlich grafisch einen Bogen beschreiben sollte. Das war aber zu umständlich zu realisieren. Stellt man es sich in real vor, wird man auf einem Gepäckförderband auch gedreht, wenn es um die Kurve geht. Aber man wird sicherlich nicht gedreht, wenn man auf einem Förderband steht, was gegen ein anderes läuft. Da fällt man maximal um.

Förderband und Ölfeld

-> Per Förderband gelangt man auf ein Ölfeld, nach dessen Durchrutschen man auf ein weiteres, aber andere Richtung zeigendes Förderband gelangt: Wird man dann auch gedreht?

<- Ja, derzeit wird der Bot auch gedreht, wenn er von einem Fließband über eine Ölspur auf ein anderes Fließband geschoben wird. Das klingt etwas ungewöhlich, aber ist so umgesetzt

-> Wie groß werden die Spielfelder sein? Signifikant größer als die chop.dat?

<- Die Wettbewerbsspielfelder werden voraussichtlich alle eine Größe von 12x12 Felder haben.

-> Es gibt das Leerzeichen für ein leeres Feld und es gibt das Zeichen a für ein Feld ohne Wände. Stellen diese zwei Zeichen das gleiche dar oder gibt es irgend einen Unterschied zwischen diesen Feldern?

<- Nein, die Felder sind identisch. Der Grund ist einfach, dass die erste (linke) Wand nicht bei b anfangen sollte. Wenn also ein a gelesen wird, ist das wie ein leeres Feld.

-> Wenn der Roboter das erste Feld eines langen Förderbandes betritt, wird er dann bis ganz ans Ende geschoben?

<- Nein, der Roboter wird pro Phase (also nach dem Ausspielen einer einzelnen Karte) nur immer ein Feld auf dem Förderband geschoben und nicht bis ans Ende. Das hat vor allem den Grund, dass es auch Förderbänder geben kann, die im Kreis fahren. Der Roboter würde so nie mehr stillstehen blieben.

-> Wenn der Roboter auf eine Wand zufährt, verfallen dann überflüssige Bewegungen oder ist der Zug dann einfach nicht möglich?

<- Wenn der Roboter ein Feld vor einer Wand steht und über die Karte MF 3 drei Schritte vorwärts fahren soll, fährt er einen Schritt und die zwei anderen verfallen.

-> Wenn man direkt vor ein Ölspur steht und drei Felder mit MF 3 nach vorn geht, wo landet man?

<- Man macht einen Schritt, rutscht bis auf das erste Feld nach der Ölspur und geht dann noch zwei Schritte weiter.

-> Kann man von einem Schieber in eine Schrottpresse geschoben werden?

<- Nein. Da sich Presse und Schieber gleichzeitig bewegen, kann man nie direkt von einem Schieber in eine Presse geschoben werden.

Fragen zur Schnittstelle

-> Ist es erlaubt, dass der Bot während des Spiel Dateien schreibt, um sich bisschen was zu merken?

<- An Dateien darf man abspeichern, was man möchte, natürlich.

-> Wenn schon nur 6 Sekunden pro Spiel zur Verfügung stehen, gibt's dann eventuell ein wenig Vorlaufzeit für jedes neue Spielfeld?

<- Also 6 Sekunden sind schon sehr großzügig - natürlich auf dem späteren Testrechner. Wer seine KI auf einem 486er schreibt, wird wohl auch mit 20 Sekunden Ausführungszeit am Wettbewerb teilnehmen können.

-> In der Datei cards.txt scheinen nicht nur die 8 Karten zu stehen, aus denen man auswählen kann, sondern der ganze restliche Stapel. Darf die KI diese Information benutzen?

<- Genau genommen ist es sogar die Aufgabe der KI, die Datei cards.txt einzulesen. Aber: Wenn die KI dran ist, stehen in der Datei nicht mehr alle Karten des Stapels, sondern nur die 8, die zur Auswahl stehen. Es gibt daher für die KI keine Möglichkeit alle Karten komplett einzulesen - zumindest wenn die Engine keine Lücke hat.

-> Gibt es einen definierte Rückgabewert für die KI?

<- Nein, es gibt nur 0 oder nicht 0. Man sollte nur dann einen Wert ungleich 0 zurückliefern, wenn die KI Probleme hat, denn dies führt automatisch zu einem kompletten Spielabbruch.

Fragen zur 3-D-Oberfläche

-> Inwiefern soll das 3-D-Spielbrett wirklich 3-D sein? Ist damit nur isometrische Darstellung gedacht?

<- Es ist sowohl richtiges 3-D (also mit frei beweglicher Kamera), als auch 3-D in isometrischer Ansicht sowie 2-D mit isometrischer Ansicht gemeint.

-> Reicht eine isometrische Darstellung aus oder soll noch eine weitere (und wenn ja was für eine) Darstellung existieren?

<- Es wäre ggf. nicht falsch, wenn man alle vier Standardansichten der isometrischen Perspektive wählen kann oder gar frei rotieren und zoomen.

-> Soll die Kartengröße des 3-D-Spielbretts beliebig groß sein können?

<- Ja, es wäre gut, wenn zum Beispiel auch ein 100x100-Spielbrett dargestellt werden könnte.

-> Darf die 3-D-Darstellung voraussetzen, dass bestimmte Pakete installiert sind, wie z.B. die wxWidgets-Bibliothek oder verschiedene OpenGL-Bibliotheken?

<- Natürlich wird man für die grafische Darstellung auf vorhandene Bibliotheken zurückgreifen müssen. Die Mesa-Bibliotheken, wxWidgets 2.8 und andere unter neuen Linux-Distributionen vorhandenen Bibliotheken sind dabei kein Problem.

Allgemeine Fragen

-> Darf man außer Konkurrenz auch an den anderen Wettbewerbskategorien teilnehmen?

<- Da der Wettbewerb offen geführt und die spätere Wertung auch nicht geheim gehalten wird, kann jeder daheim bei sich selbst nachvollziehen, ob seine KI in einer anderen Kategorie besser oder schlechter abschneidet. Eine Einbeziehung aller KIs, die nur außer Konkurrenz teilnehmen, würde den Testaufwand auf unserer Seite wahrscheinlich zu sehr erhöhen.
Wer seine 3-D-Oberfläche außer Konkurrenz einreichen will, kann dies aber gerne tun. Wir stellen diese dann vor, sie kann aber nicht gewinnen, wenn der Teilnehmer bereits in einer anderen Kategorie vertreten ist.

-> Wie kann man auf die Bibliotheken (also z.B. die libcards.a) in C zugreifen?

<- In C gar nicht, nur in C++, da die Library Klassen enthält und keine Funktionen. Am besten schaut man sich für eine Verwendung das Makefile der Referenz-KI im Ordner KIs/robots-ki_dir an. Theoretisch muss man nur die Header-Dateien per #include "NAME.hh" in die jeweilige C++-Datei einbinden und dann beim Kompilieren die jeweilige Library mit angeben über

$ g++ -I./libbase -I./libcards -c main.cpp
$ g++ -o ki.bin main.o -L./libbase -L./libcards -lcards -lbase 

-> Ist der Wettbewerb nur für natürliche Personen oder kann man auch als Verein daran teilnehmen?

<- Es ist durchaus möglich, auch als Verein teilzunehmen, jedoch muss man sich den Preis dann natürlich untereinander aufteilen.

-> Muss das Ziel nur „überrollt“ werden oder muss die Bewegung direkt auf dem Ziel enden?

<- „Überrollen“ reicht. Sobald das Zielfeld einmal befahren wurde, endet das Spiel.

-> Beim Starten der GUI bekomme ich einen Fehler der Art "invalid multibyte char". Was soll ich tun?

<- Die GUI setzt Ruby in der Version 1.8.x voraus, mindestens jedoch 1.8.6. - Mit Ruby 1.9 funktioniert die Anwendung nicht.

-> Beim Starten der GUI (nicht des GUI-Helders) bekomme ich einen Fehler der Art "X Error of failed request: BadMatch (invalid parameter attributes)". Hab ich was kaputt gemacht?

<- Vermutlich unterstützt der aktuelle Grafikkartentreiber eine genutzte OpenGL-Funktion nicht und kann daher die GUI nicht öffnen. Hier bleibt einem keine Wahl außer den Grafiktreiber auf eine Version zu aktualisieren, mit der 3-D resp. OpenGL korrekt unterstützt wird.

-> Wieso darf man nur in einer Kategorie teilnehmen?

<- Der Gewinner aus der Kategorie "schwer" würde ansonsten mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gleich die Preise für "mittel" und "leicht" einheimsen, was wir vermeiden wollen.

-> Was passiert, wenn zu wenige Programmierer in einer Kategorie teilnehmen?

<- Sollte das passieren, wird der Preis an den Zweitplatzierten aus der nächsthöheren Kategorie vergeben (mit Ausnahme der Kategorie "GUI").

Zweiter freiesMagazin-Programmierwettbewerb gestartet

Aufgrund der guten Resonanz auf den ersten Programmierwettbewerb im April 2009 starten wir heute, am 27. September 2009, den zweiten freiesMagazin-Programmierwettbewerb.

Der Wettbewerb richtet sich wieder an (Hobby-)Programmierer, die sich diesmal mit einer Künstlichen Intelligenz zur Wegfindung beschäftigen dürfen. Die Teilnehmer können sich für eine der drei Schwierigkeitsstufen (leicht, mittel und schwer) entscheiden und in dieser ein Programm in einer beliebigen Programmiersprache einreichen, welches einen Robotor sicher durch eine Fabrikhalle mit sich bewegenden Elementen zum Ziel leitet. In einer vierten Kategorie sind vor allem Grafiker gefordert, die eine 3-D- oder Isometrie-Ansicht für die Fabrikhalle programmieren sollen, in der sich der Roboter dann bewegen kann. Anzumerken ist, dass jeder Teilnehmer nur an einer der vier Kategorien teilnehmen kann.

Als Preise werden Buchgutscheine für die jeweiligen Gewinner in den vier Kategorien in Höhe von 10 Euro (leicht), 20 Euro (mittel), 30 Euro (schwer) und 50 Euro (3-D-Ansicht) vergeben.

Alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb findet man auf der eigens dafür eingerichteten Seite, auf der man auch die notwendigen Dateien zur Teilnahme herunterladen kann.

Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg.

Und natürlich ist dies auch die Auflösung unseres kleinen Ratespiels.

Ihre freiesMagazin-Redaktion

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