freiesMagazin 10/2010 erschienen

freiesMagazin 10/2010 Titelseite

Heute ist die Oktoberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 10/2010

  • Der September im Kernelrückblick
  • Python-Programmierung: Teil 1 – Hallo Welt
  • Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs
  • Ausblick auf Firefox 4.0
  • Im Test: Fluendo DVD Player
  • Neverball und Neverputt
  • Medienkompetente Ausbildung? Nur auf Basis Freier Software
  • Rezension: Make: Elektronik
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

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Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs

Also das mit DSL und KNOPPIX kann ich nicht hundertprozentig nachvollziehen. Es stimmt, dass es problematisch ist, diese von USB-Stick zu starten, aber nicht unmöglich.
Für Knoppix hätte ich folgenden Thread anzubieten:
http://www.boot-land.net/forums/index.php?showtopic=11385&st=0&p=100042&...

DSL habe ich auch schonmal als iso auf meinen MultiBootStick gepackt,
ich weiß aber nicht mehr wie, das ist schon eine Weile her.

Gruß
Patrick

RE: Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs

Ersteinmal herzlichen Dank für diesen ausführlichen Artikel.
Es gibt für diesen Zweck auch ein schickes graphisches Tool: http://liveusb.info/dotclear/
Damit funktionieren Knoppix und DSL ohne Probleme. Hier ein kurzes Tut dazu: http://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=2422.0

Re: Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs

Danke Euch beiden für die Kommentare. Von „unmöglich“ sagte die Autorin auch nichts, es war ihr nur nicht möglich. Und scheinbar gibt es bei den beiden Distributionen auch Besonderheiten, die man im Gegensatz zu den anderen beachten muss.

Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

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Der Screenshot ist übrigens

Der Screenshot ist übrigens aus dem Film Nausicaa. :-)

Schöne Ausgabe!

Re: Der Screenshot ist übrigens

Das ist korrekt. Leider hat uns aber schon jemand jemand 20 Minuten eher eine E-Mail mit der richtigen Antwort geschickt. Da ich es aber bewundernswert finde, dass das überhaupt jemand wusste, schicke uns einfach Deine Adresse, dann erhältst Du auch eine Free-Music-Contest-CD.

Dominik
freiesMagazin-Redaktion

Fluendo DVD Player

Kaze no tani no Naushika

Re: Fluendo DVD Player

Auch korrekt, aber leider etwas zu spät (siehe oben).

Dominik
freiesMagazin-Redaktion

Editorial

Hallo,

Schwarz/Weiss - Denken bringt niemanden weiter, daher betrachte ich es als selbstverständlich, dass Open-Source Software offen und transparent diskutiert wird, auf welchem Betriebsystem diese auch immer läuft: Windows ist unter der grossen Anzahl an Linux-Distributionen und neben Mac's OS nur ein einziges Betriebsystem mehr, so gesehen eigentlich in der Minderheit ;-)

Peace

Ice

Editorial

Liebe Redaktion!

Vielen Dank für dieses Editorial, vielen Dank für euer Magazin. Ihr versteht den Gedanken von freier Software und freiem Wissen.
Mich freuts! :)

Viele Grüße,
Hannes

Editorial

Sehr schön argumentiert, meine volle Zustimmung. Meine große Kritik an vielen Mac-Jüngern (denn nur zu diesem Betriebssystem kenne ich wirkliche "Jünger") ist, dass sie sehr engstirnig sein können und nur ihr System toll reden. Für einen aufgeschlossenen (Linux-)Nutzer gehört meiner Meinung auch, dass man über den Tellerrand schaut und anerkennt, was gut und sinnvoll an anderen Systemen ist.

Fluendo DVD Player

Hi,

bzgl. Eurer Gewinnspielfrage, möchte ich als Antwort mal "Herrscher der Zeit" von René Laloux einwerfen. Ich bin mir da ziemlich sicher... ;-)

viele Grüße,
der Nasenmann

Re: Fluendo DVD Player

Hallo,

ich kenne den Film leider nicht, er klingt aber definitiv interessant. Das Bild im Artikel ist aber aus „Nausicaa aus dem Tal der Winde“, wie weiter oben bereits schon jemand gewusst hat. Danke dennoch fürs Mitraten.

Dominik
freiesMagazin-Redaktion

Bildungslücke?

Hallo,

eieiei, das ist aber eine 80er-Jahre Bildungslücke. ;-)

"Les Maîtres du Temps" (Herrscher der Zeit) und "La Planète sauvage" (Der wilde|phantastische Planet) sind Zeichentrickfilm-Klassiker meiner Kindheit und absolut zu empfehlen, wenn auch vielleicht nicht gerade für Kinder. Das temporale Paradoxon in "Herrscher der Zeit" ist für Kinder wohl eher nicht nachzuvollziehen und von "Der phantastische Planet" hatte ich Alpträume, als ich ihn Ende der 1970er Jahre im Kinderfernsehen gesehen hatte. Aber eine schöne Erinnerung sind beide Filme auch heute noch, obwohl ich sie mittlerweile auch als Erwachsener kenne. Sie sind inhaltlich einfach sehr gut gemacht, auch wenn die Animationstechnik mit der heutigen nicht zu vergleichen ist.

Viele Grüße
Christian

Editorial

Kurz gesagt: Gut geschrieben!

Medienkompetente Ausbildung? Nur auf Basis Freier Software

Zu dem Abschnitt über "PowerPoint" statt "Präsentation" und "Word" statt "Textverarbeitung" möchte ich anmerken: Das ist nicht nur im Bereich EDV so. Da gibt es etwa "Tempo" für Taschentücher oder "FLEX" für Winkelschleifer oder auch Geländewagen (klassisches Design) werden gerne "Jeep" genannt. Der Markenname hat sich nun mal als Synonym für das Produkt eingebürgert und normalerweise weiß jeder (auch im Falle PowerPoint), dass das Zeug auch von anderen Herstellern kommen kann. Das nennt sich "Corporate Identity" und ist der feuchte Traum einer jeden herstellenden Firma.

Als so gefährlich wie im Text dargestellt betrachte ich das übrigens nicht. Immerhin braucht der moderne Web2.0-Surfer irgendwann eine Java-JRE und die macht bei der Installation ganz massiv Werbung für OpenOffice.org (was die Jungs und Mädels von LibreOffice anscheinend übersehen oder für nicht wichtig befunden haben).

BTW, was ist da jetzt los mit sidux e.V.? Vor ein paar Wochen hieß es noch, der e. V. unterstützt in Zukunft andere Projekte und auf seminarix.org steht dann auf einmal in zwei halben Sätzen, dass es ihn nicht mehr gibt.

Grueße

Freie Software

Richtig: Papiertaschentuch heißt "Tempo", weitere Beispiele gibt es. Ich halte das auch nicht für gefährlich. In einer medienkritischen Ausbildung sollte man sich allerdings darüber klar werden. Mehr will ich gar nicht. Eine excellente Powerpoint ist mir genaus so lieb wie eine excellente Folienpräsentation.

Zu sidux bin ich nicht ganz der richtige Ansprechpartner. aptosid hat die Nachfolge von sidux angetreten, was die Kooperation mit Seminarix angeht. Dort sind die gleichen Leute meine Partner geblieben, die es vorher auch waren. Über die Interna im sidux können die mehr sagen, da bin ich zu wenig infomiert.

Editorial

Danke für die Klarstellung. Leider sind die Kommentare, die zitiert werden, wirklich teilweise etwas engstirnig.
Die Open Source Gemeinde sollte auch im Hinblick auf ihre eigenen Prinzipien daran denken, daß Toleranz auch IMMER die Akzeptanz der anderen Meinung bedeutet. Man muß diese andere Meinung nicht mögen, aber man muß sie zumindest akzeptieren und ggf. mit Argumenten zu überzeugen versuchen.
Windows ist in Unternehmen eben oft Standard und man kann vielen unerfahrenen Nutzern helfen, indem man ihnen gute, freie Alternativen aufzeigt. Eventuell lernen ein paar dabei den Open Source Gedanken zu schätzen. Dann hat man tatsächlich etwas erreicht.

Mit freundlichen Grüßen
Linuxgirl

Python-Programmierung: Teil 1

fuer eine bessere lesbarkeit waere es sinnvoll, in den code beispielen eine zeilenummer mit anzugeben. so werden referenzen auf eine zeile direkt erkennbar. sonst muss man entweder zaehlen oder grob schielen.

ansonsten gute arbeit.
weiter so

Re: Python-Programmierung: Teil 1

Danke für die Rückmeldung. Wir werden im nächsten Teil mal mit Zeilennummern testen.

Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

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[...] ist die Oktoberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit. Inhalt [...]

Editorial

Nun möchte ich euch doch Mal schreiben. Warum gerade zu diesem Thema zuerst kann ich auch nicht genau sagen. Aber sei es drum.
Erstmal vielen herzlichen Dank für euer Engagement beim freien Magazin. Ich lese euch regelmäßig- ja freue mich sogar regelmäßig auf eine neue Ausgabe.

Nun zu Windowssoftware in FM:
Irgendwie tendiere ich auch eher zu einer Ablehnung von Windowssoftware. Als fast ausschliesslicher Ubuntunutzer freue ich mich ein Magazin zu lesen welches ausschliesslich "meine" Themen beackert. Ich muß mir also nicht die Rosinen (Linuxartikel rauspicken).
Artikel zu ausschließlch Windowssoftware interessieren mich nur peripher. Viele freien Programme sind eh cross- plattform compilierbar, der interessierte Windowsnutzer ist damit IMHO ebenso abgedeckt.
Ideologischerseits ist ein Windowsnutzer der freie Software benutzt IMHO auf dem gleichen "Level" wie einer der ein Auto fährt bei dem nur die Handbremse funktioniert- besser als nix, aber kein Vergleich zu einem Auto mit funktionierenden, normalen Bremsen.
Konkretes Beispiel- warum soll ich auf Windows Firefox laufen lassen wenn doch die scheunentorgroße backdoor via automatischem systemupdate existiert?

Vielen Dank nochmal für euere tolle Arbeit und die viele Mühe die Ihr euch gebt,
Christian

Re: Editorial

> Konkretes Beispiel- warum soll ich auf Windows Firefox laufen lassen wenn doch die scheunentorgroße backdoor via automatischem systemupdate existiert?

Hm, wieso Backdoor? Welche Informationen sammelt Microsoft denn via Systemupdates über Dich als Nutzer? Wird zum Beispiel gesendet, dass Du Firefox oder OpenOffice.org nutzt? Oder auf welchen Webseiten Du Dich so herumtreibst? Bitte als Antwort keine Vermutungen, sondern Beweise. Was gesendet wird, kann ja per Netzwerksniffer untersucht werden.

Und natürlich zwingt Dich keiner Firefox unter Windows bzw. Windows überhaupt zu nutzen. Das würde aber auch ein zusätzlicher Artikel in freiesMagazin nicht bewirken können. Was aber viele Linux-Nutzer gerne vergessen oder ignorieren: Nicht jeder Mensch kommt ohne Windows-Programme aus, da PaintShop Pro, Adobe InDesign, Stracraft 2 oder Visual Studio 2010 unter Windows einfach besser laufen. Und auch eine virtuelle Maschine hilft hier nur bedingt weiter. Diesen Nutzern zu „verbieten“, Freie Software zu nutzen, bzw. Ihr Bedürfnis nach guter Freier Software unter Windows einfach zu ignorieren, halte zumindest ich für falsch.

Dominik

Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs

Was für einen grub.cfg Eintrag wurde benutzt um DSL zu starten, denn es kann sein, dass man einige Parameter ändern muss, jenachdem, wie die Dateien in der iso heißen. Hier mein Eintrag zu Thiny Core Linux

menuentry "Thiny Core Linux 2.11" {
loopback loop /boot/iso/tinycore_2.11.iso
linux (loop)/boot/bzImage boot=boot iso-scan/filename=/boot/iso/tinycore_2.11.iso quiet splash noeject noprompt --
initrd (loop)/boot/tinycore.gz
}

mfG Jonathan

Re: Multiboot-Systeme für USB-Sticks und DVDs

Danke für den Hinweis. Wir werden unsere Leser nächsten Monat darauf aufmerksam machen.

Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

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Python-Programmierung: Teil 1

Ich fand das so gut ich hab mal gleich ein Video davon auf YouTube gemacht.
http://www.youtube.com/watch?v=0qO64mnDDaw
Zwar nicht ganz fehlerfrei aber immerhin ;-) Wir wollen es ja lernen.
Danke an Herrn Daniel Nögel und Freiesmagazin für diesen hilfreichen Artikel

Re: Python-Programmierung: Teil 1

Ui, das ist eine gute Idee. Darauf werden wir die anderen Leser nächsten Monat sicherlich hinweisen. Gegebenfalls finden sich ja noch andere, die einen Screencast zu dem ein oder anderem Artikel aus freiesMagazin beitragen wollen.

Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

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[...] kürzlich erschienenen Freies Magazin 10/2010 gibt es ebenfalls ein Python Tutorial. Damit sind die ersten Schritte schnell gemacht, der Einstieg [...]

Fluendo DVD Player

風の谷のナウシカ
Nausicaa von Miyazaki
(vermutlich schon "tausendfach" beantwortet)

Re: Fluendo DVD Player

Nicht tausendfach, aber definitiv schneller. ;) Richtig ist es dennoch.

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