freiesMagazin 01/2012 erschienen

freiesMagazin 01/2012 Titelseite

Heute ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Neu ist, dass nun neben PDF und HTML auch zwei EPUB-Versionen (mit und ohne Bilder) für Mobilgeräte angeboten werden.

Inhalt der Ausgabe 01/2012

  • ReactOS
  • Fedora 16
  • Selbstgebacken: Kernel kompilieren nach Rezept
  • OpenShift – Entwickeln in der Cloud
  • Perl-Tutorium – Teil 5: Subroutinen, Namensräume und Geltungsbereiche
  • PHP-Programmierung – Teil 4: MySQL und PHP
  • Kurzreview: Humble Indie Bundle 4
  • Theme Hospital & CorsixTH – Ein Arzt bitte auf die Linuxstation
  • Rezension: JavaScript – Visual Quickstart Guide (8th Edition)
  • Rezension: X-Plane kompakt
  • Gewinner des vierten Programmierwettbewerbs
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML-Ausgaben. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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[...] ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit. Neu ist, [...]

PHP-Programmierung - Teil 4

Zwei wichtige Punkte, die sofort auffallen:
-Es sollte unbedingt auf die Gefahr von SQL-Injections hingewiesen werden, wenn Eingaben in den Query vom Benutzer kommen.
-Nie, nie, nie, nie auf w3schools.com verweisen! Nie! siehe http://w3fools.com

RE:

Hallo globin, und vielen Dank für deine Anmerkungen!

Das mir das mit der SQL Injection passiert ist, tut mir sehr Leid. Ich hatte den Artikel
ursprünglich als ein einziges Dokument geschrieben, und nun etwas doof getrennt.
SQL Injections wären dann Thema im nächsten Teil, wenn es auch darum geht, dass
Eingaben verarbeitet werden.
Für alle, die es jetzt schon wissen wollen:
http://ch2.php.net/manual/de/function.mysql-real-escape-string.php
Beispiel #2 zeigt eine gute Injetion. Wikipedia macht das noch deutlicher:
http://de.wikipedia.org/wiki/SQL-Injection

Zu w3schools.com
Das w3schools.com nicht von W3C kommt und dass solche Zertifikate wertlos sind, das sind sicher schlagkräftige Argumente.
Ich halte nichts von solchen Zertifikaten, kann nur von diesen abraten. Allerdings sind die "Tryit"-Editoren, um online
JavaScript oder SQL auszuprobieren für mich hilfreich. Auch die Referenz finde ich gut und übersichtlich. Deshalb habe
ich den Link in den Artikel aufgenommen. Natürlich geht dies genauso gut auf dem lokalen Rechner, man muss
zuerst einfach Tabellen erstellen.

Vielen Dank für deine Rückmeldung!
Patrick

Dieses Tutorial ist sowas von

Dieses Tutorial ist sowas von unprofessionell gemacht… ich mein, schaut euch mal den ersten Artikel des PHP-Tutorials an, in dem es noch um HTML geht:
<font color="FF0000"> bewirkt eine rote Einfärbung des Textes
Ah ja, willkommen im 21. Jahrhundert! Schon mal was von CSS gehört? (Nein, so wie es auf der Website des Autoren aussieht. Und die soll erst kürzlich renoviert worden sein? Was machen dann diese hässlichen Frames dort?)

In der aktuellen Ausgabe hört es nicht auf:

<?php
mysql_connect("localhost", "root", "passwort");
mysql_select_db("datenbankname");
?>

Wie wärs mit MySQLi (oder gleich PDO)?

Sorry, aber sowas regt mich echt auf. Nennt sich Webentwickler und lehrt Techniken, die seit einem guten Jahrzehnt (HTML) bzw. sieben Jahren (seit PHP5) deprecated sind.

Ok, ich bin freier Open

Ok, ich bin freier Open Source Entwickler, habe mir das Programmieren aus
veralteten Büchern angeeignet und war nie professionell. Das stimmt.
Ich will aber auch anmerken das dies keine professionelle Einführung sein soll!
CSS findet bei mir schon länger Verwendung, allerdings im FM erst seit dem 2. Artikel - mit
etwas Geduld hätte man das lesen können. Zu meiner Webseite: Erstellt vor x Jahren als Nebenprojekt. Nie komplett renoviert, immer nur aufgepacht. Die ist was die Techniken anbelangt im 20. Jh. geblieben, ich weiss. CSS verwende ich da trotzdem. Ob mir das
jetzt jemand glaubt oder nicht, ich habe in der Woche 35h Schule und jeden Tag gut 2-3h Hausaufgaben. Wochenende sind immer verplant, und ich habe ja noch schliesslich andere Aktivitäten als mich runtermachen zu lassen. Damit will ich mich nicht beklagen, dass ich zuviel zu tun hätte, ich wollte nur andeuten, dass ich eigentlich sogar besseres zu tun hätte, als zu antworten. Wenn ich mal Zeit finde dann ist das irgendwo zwischen 0 Uhr und 02 Uhr. Alles klar?
Ich bin kein studierter Informatiker, der 10h am Tag im Büro an irgendwelchen
CSS Techniken feilt. Ich kann es mir auch nicht leisten mehrmals für 50 Euro
irgendwelche Standardwerke anzubunkern, und sowieso nicht, wenn ich ja eh keine
Zeit hab zum Lesen.

Nach dem Teil mit CSS ist Schluss, damit ich den "Profis" nicht noch auf die Nerven gehe.
Und an alle, die meinen Text noch lesen: Löscht ihn doch wieder und kauft euch Standardwerke, nur zu! Sowieso viel besser. Natürlich ist "Gast" herzlich zum Verfassen eines eigenen Artikels eingeladen.

Ich bin mir nicht sicher, ob mysqli von allen Webhostern unterstützt wird.

Was mich aufregt und von was ich die Nase echt voll hab...
Schluss. Das war der drittletzte Artikel, und ich hoffe
für absolute Anfänger, dass ihnen wenigstens die Referenzen zu den Manuals geholfen haben.

Wieso überhaupt ein Tutorial?

Hallo,

es mag sein, dass die Kritik ziemlich harsch ausfällt - aber: Inhaltlich ist es vollkommen korrekt, Dein Tutorial zu kritisieren. Wieso schreibst Du überhaupt eines, wenn Du selber aus "veralteten" Büchern gelernt hast, selber kaum eigene Projekte realisierst und vermutlich einfach (noch) nicht gut genug im Umgang mit der Sprache bist? Wem soll das denn nütztlich sein? Dir muss ja klar sein, dass es für einen Anfänger nicht gut ist, wenn er etwas falsches / schlechtes leist und daraus lernt.

Ich kenne mich mit PHP nicht aus, halt aber alleine vom didaktischen und strukturellen Aufbau Deines Tutorials nix. Speziell dieser Teil ist komplett daneben, da Du kein Konzept an den Tag legst, wie Du Datenbanken einführen willst. Auf der einen Seite erklärtst Du absolute Basics, auf der anderen verschweigst Du das eigentliche Konzept von relationalen DBs! Wie passt das zusammen? Ein Anfänger lernt jetzt. dass man bei "komplexen" Daten MySQL benutzen sollte. Aha. Wieso denn? Wieso kann ich nicht ein Textformat wie JSON, YAML, INI, XML, usw. nutzen? Oder eine Dokumenten zentrierte DB (MondoDB, CouchDB, ...) oder einen Key-Value-Store (Reddis, ...)? Wozu dienen den relationale DBs? Klar kann man das Wissen auch voraussetzen - dann muss ich aber keine billige SQL-Hello-World-Query erklären bzw. die Befehle für das Bearbeiten von Daten. Das passt alles nicht zusammen. Alleine an Deiner Tabellenstruktur sieht man auch, dass das Beispiel an den Haaren herbeigezogen ist! "Hobby" und "Telefonnummer" in einer Tabelle? Was, wenn ich mehrere davon habe? Richtig, dann brauche ich eine Relation und genau dann wird es erst interessant ;-) Auch wenn ein Initialbeispiel simpel sein kann, so muss es doch hinreichend plausibel erscheinen.

Du musst Dir doch ein Konzept für das Tutorial üerlegt haben? Was ist an Deinem so besonderes? Was willst Du besser machen, als andere? Solch strukturierte Gedanken vermisse ich bei derartigen Artikeln immer besonders.

Es ist somit nicht damit getan, ein einfaches "Ignoriert es doch" oder "Schreibt doch selber etwas" hier rein zu rotzen! Man hat bei jedweder Veröffentlichung auch Verantwortung gegenüber potenziellen Lesern; leider hat das Internet diesen Grundsatz schnell verloren...

Also, sei nicht persönlich beleidigt - vielleicht bist Du ein toller Typ, vielleicht kannst Du sogar besser implementieren, als Du Kenntnisse vermitteln kannst, vielleicht auch nicht - aber Dein Wert als Mensch wird doch hier nicht vermindert oder in Frage gestellt. Hier geht es __nur___ um Deinen Beitrag.

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[...] Links zu den verschiedenen Formaten zum Herunterladen finden sich in der Ankündigung der Januar-Ausgabe. Viel Spaß beim Lesen. jQuery(document).ready(function($){ var shpOptions = [...]

EPub-Version auf Kindle 3

Erst mal ein großes DANKE für die EPub-Version, selbst mit den kleinen Problemen die ich unten aufzähle mach das Lesen des Magazins deutlich mehr Spass!

Hardware: Kindle 3 Standard Version
Software: EPub mit Bildern mit Calibre nach MOBI konvertiert
Probleme:
1) Monospaced Fonts sind zu groß.
Auf dem Kindle unterscheiden sich der normale Serif-Font und der MonoSpace-Font sehr deutlich.
Für einen Artikel/ein Buch das Code-Beispiele enthält ist es daher nicht nötig den Code durch einen vergrößerten
Font hervorzuheben. Als vergleich habe ich ein O'Reilly Buch auf meinem Kindle. Alle Code-Passagen haben die
gleiche Fontgröße wie der normale Lauftext.

2) MonoSpaced Fonts in Fett schreien mich an...
Aus dem gleichen Grund wie in 1) ist es nicht nötig Wörter im MonoSpaced-Font Fett auszuzeichnen.
Fett auf dem Kindle ist wirklich Fett und sollte nur benutzt werden wenn ich den Leser noch mal wirklich aufrütteln will.
Aber im laufenden Text wie
"belässt man den Dateipfad auf C:\Hospital"
ist der Dateipfad auch in normaler Fontstärke deutlich hervorgehoben.

3) Zusätzlicher Abstand vor und hinter Codepassagen unnötig
Hier reicht ein einfacher Zeilenumbruch, durch MonoSpaced Font ist klar das es sich um ein Codefragment handelt

4)Einrückungen vor Codefragmenten unnötig
Die Einrückungen sind Platzverschwendung.
In Standard-Schriftgrösse (Hochformat) passen auf dem Kindle beim MonoSpaced-Font 40 Zeichen in eine Zeile, dann wird
automatisch umbrochen. Das muss aber keine grossen Sorgen machen, nach mainen Erfahrungen mit dem O'Reilly Buch kommt man damit gut zurecht
wenn es sich um nicht mehr als 10-20 Zeilen handelt.

5) Automatischer Umbruch in Code
O'Reilly schafft es, dass der automatische Umbruch in CodeZeilen, nur nach Sonderzeichen wie =:;{,( oder in Whitespace erfolgt.
Das erhöht die Lesbarkeit des Code deutlich

6) Tabellen werden am rechten Rand abgeschnitten
kwt

Re: EPub-Version auf Kindle 3

Vielen Dank für die vielen Anmerkungen und den ausführlichen Test. Ein Teil der Vorschläge werden wir umsetzen können, wobei wir noch abwarten wollen, wie es bei anderen Geräten aussieht. Es wäre ja nicht so gut, wenn wir die Änderungen machen, dann aber ein anderer Leser kommt und sich beschwert, dass die Schriften auf seinem Sony-Reader vorher besser aussahen.

Mit O'Reilly können wir uns aber nicht vergleichen. Zum einen ist deren Ausgangsbasis vor dem EPUB wahrscheinlich nicht LaTeX, zum anderen werden die sicherlich auch eine sehr gute kommerzielle Software haben, die deren EPUB erstellt. Und wahrscheinlich haben sie sogar noch fähige Köpfe, die das EPUB nachbearbeiten können. An den drei Gründen hängt es bei uns leider etwas.

Danke für die Rückmeldungen. Wir schauen, was sich ändern lässt.

Viele Grüße
Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

Editorial: EPUB

Re: Editorial: EPUB

Vielen Dank fürs Testen. Das fehlende Bild ist die Redaktionsadresse. Da diese in der Vorlage online bezogen wird, kann Sigil das Bild wohl nicht ins EPUB einfügen. Das sollte aber zu beheben sein.

Wegen der Tabelle: Hier müssen wir mal schauen, wie wir die am besten mit variabler Breite hinkriegen.

Viele Grüße
Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

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[...] Januarausgabe von freiesMagazin ist da! Neben vielen anderen interessanten Themen wird diesmal über das Betriebssystem ReactOS [...]

EPUB auf dem Kobo Touch

Hallo,

auch von mir zunächst mal ein großes Lob! Danke für die EPUB-Version :)
Euer Magazin liest sich gemütlich mit dem Reader in der Hand auf dem Sofa gleich viel entspannter, als am PC oder selbst mit Netbook auf dem Schoß.

Ich hab hier einen Kobo Touch mit aktuellster Firmware und die EPUB-Datei unverändert rübergezogen.
Von meiner Seite aus ein klares JA zu der Frage, ob überhaupt Bedarf besteht. Ich würde in Zukunft das EPUB-Format ohne Bilder den anderen Varianten vorziehen (aber für eine vernünftige Darstellung der Bilder, die mich interessieren nebenbei auch mal einen Blick in die anderen Versionen werfen).

Für meinen Geschmack ist die Variante ohne Bilder aber im Allgemeinen völlig ausreichend. Die Grafiken sind auf meinem 6'' Display (der Kobo Touch erlaubt Querformat bisher nur bei pdf-Dateien) ohnehin alle zu groß und werden nach knapp der Hälfte rechts abgeschnitten. Also absolut kein Lesevergnügen, im Gegenteil, die Bilder nerven einfach ;)
Aber Bilder sind auf dem Reader auch nicht wirklich notwendig, bzw. erwarte ich garkeine großartigen Grafiken im Text.

Ohne Bilder stellt sich das Ganze wirklich schon super dar und macht Spaß!

Den bereits genannten Kritikpunkten kann ich mich dennoch teilweise anschließen. Es ist nicht nötig insbesondere eine größere Schrift, aber auch zusätzliche Absätze bei den Codebeispielen zu nutzen. Die Hervorhebung durch eine andere Schrift ist auch ohne diese Maßnahmen eindeutig genug. Fettschrift fällt mir nicht besonders stark oder negativ auf, das ist möglicherweise eine Eigenheit des Kindle?

Tabellen aber auch längere Codeabschnitte (ist das nur bei mir so?) werden abgeschnitten und nicht umgebrochen. Wenn ich die Schriftgröße und die Ränder komplett runterstelle, passen die Codebeispiele dann zwar aufs Display, der Rest ist aber dann wirklich winzig und nicht mehr ohne Lupe lesbar. Eine einheitliche Schriftgröße wäre da sicher schonmal ein richtiger Schritt.

Ich freu mich schon auf weitere EPUBs ;)
Grüße,
Nascha

Re: EPUB auf dem Kobo Touch

Vielen Dank fürs Testen. Das mit den abgeschnittenen Tabellen und Code-Beispielen könnte daran liegen, dass die Tabelle in der HTML-Vorlage eine feste Breite hat, was dann im EPUB leider übernommen wird.

Die anderen Sachen schauen wir uns auch an.

Viele Grüße
Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

KOBO Touch

Hallo,

ich lese seit kurzem auch auf einem KOBO Touch und bin sehr zufrieden mit der epub-Version. Vielen Dank dafür! Ansonten habe ich auch die von Nascha genannten Problemchen...

Gruß
Papito

EPub

Hallo,
ich finde die neue EPub Version super. Da ihr Feedback wolltet: Habe ich mir die neue Ausgabe gerade auf Android (2.3.4 - Motorola Milestone, Aldiko App) angeschaut:

  1. "Zur Version ohne Bilder" - macht nur dann Sinn wenn das entsprechende html auch im ebook enthalten ist.
  2. Für jeden Artikel finde ich ein extra HTML File übersichtlicher. Gelegentlich springt man zu einer Überschrift und dann ist nur noch diese auf der Seite. Der Text steht auf der nächsten. Bei einem eigenen HTML-File würde ein Artikel auch immer auf einer neuen Seite anfangen (zumindest bei aldiko). Zudem habe ich das Gefühl das Navigieren ist auf meinem alten Telefon etwas träge. Könnte mir vorstellen, dass wird besser wenn die HTML-Files kleiner sind da dann nur immer das aktuelle Kapitel geladen wird.
  3. "zum Index" unter jeden Artikel finde ich eher unnötig da ich ohnehin das Menü des Readers verwende - Geschmackssache
  4. Das Inhaltsverzeichnis im Pdf ebenso - Ich nutze liebe das Menü des Readers
  5. Die -Tags erscheinen mir sehr groß - Kann aber auch an der Einstellung des Readers liegen
  6. Bei meiner Einstellung weißer Text auf schwarzem Untergrund war Code nicht zu lesen da er weiß auf weiß erschien. Erst als ich auf Schwarz-auf-Weiß umgeschaltet habe war der Code lesbar - Vermutlich ein Problem des Readers

Last euch durch meine Kleinigkeiten nicht stören und danke für die epub Version!

Re: EPub

Hallo Flo,

danke fürs Testen und die einzelnen Punkte.

1. Das war ein Versehen. Das sollte eigentlich nicht erscheinen, mein sed-Ausdruck im Skript war aber falsch, sodass die Zeile aus Versehen drin geblieben ist.

2. Hier müssen wir schauen, ob Sigil die Aufspaltung in mehrere Dateien unterstützt bzw. ob auch noch andere Leser daran Interesse haben.

3. Da wollten wir noch abwarten, wie die Resonanz ist. Wenn jeder das generiert Inhaltsverzeichnis nutzt, ist ein Sprung zum im Text enthaltenen Inhaltsverzeichnis natürlich Unsinn.

4. Welche "Tags" sind denn gemeint? Oder sind wie bei den anderen Lesern oben auch die Code-Blöcke gemeint?

5. Ja, der Text sollte eigentlich immer Schwarz auf weiß/hellgelb/hellgrau sein. Weißen Text haben wir glaube ich nirgends im EPUB.

Viele Grüße
Dominik Wagenführ
freiesMagazin-Redaktion

ePub gesplittet

Hallo,

zu Punkt 2:

ich habe in Sigil keine Funktion gefunden, die dies automatisieren würde.
Ich habe zwar nicht viel Ahnung von ePub, habe mich aber kurz hingesetzt und die html Datei jeweils an den Kapitelgrenzen gesplittet und dann einfach mit Suchen&Ersetzten alle Links repariert.
Einen Geschwindigkeitsunterschied konnte ich dadurch nicht feststellen, jedoch funktionieren die Verlinkungen nun auch auf dem Sony PRS-T1.

Falls jemand interesse an dieser Datei hat:
http://www.multiupload.com/874R85V2W3

md5sum:
86746c158b2fa31299860d31a9302c9b freiesMagazin-2012-01-bilder_splitted.epub

Aber ich finds auch super, dass es jetzt ein ePub version gibt.
Habe auf meinem Sony PRS-T1 auch die bereits angesprochenen Probleme wie z.B. abgeschnittene Bilder und nicht funktionierende Links.

Gruß
x_puma_x

Danke für den Versuch. Bei

Danke für den Versuch. Bei geht das blättern merklich schneller. Vor allem das initiale öffnen hat sich extrem beschleunigt.

Was mir noch einfällt:
Ein Cover wäre super - muss ja gar nichts groß sein - könnte ja nur einfach "FreiesMagazin Januar" stehen. Die Reader zeigen nur oft ein Cover an und das Auffinden einer Ausgabe ist schwierig wenn alle Cover gleich (default Reader style) aussehen.

3. ups, die Tags wurden wohl

3. ups, die Tags wurden wohl gelöscht - <_tt_>-tags (hoffentich geht das jetzt)

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[...] Dieser Artikel erschien erstmals in freiesMagazin 01/2012. Egal ob im Open-Source-Umfeld oder im Business Bereich. Überall dominiert in irgendeiner Form das [...]

Kernel kompilieren nach Rezept

Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Es wurden viele Informationen übersichtlich zusammengefasst dargestellt. Die wesentliche Frage, die dieser Artikel offen lässt, ist die nach dem Sinn eines selbstgebackenen Kernels. Vielleicht würde ich auch den Versuch wagen, möglicherweise auch meine Erfahrungen Anderen mitteilen, wenn ich nur wüsste, für welche(n) Vorteil(e). Auch konnte ich aus dem Artikel nicht entnehmen, woher ich weitere Infos zu den Konfigurationseinstellung (für mein System) bekomme. Das i-Tüpfelchen wäre, wenn es eine kleine Übersicht mit "gern" falsch eingestellten Parametern gäbe.
Das soll jetzt kein Meckern sein, auch wenn es sich evtl. so liest. Besonders zu loben ist, dass ausführlich beschrieben ist, wie man den Kernel im zweifelsfall wieder los wird. Auch fand ich sehr gut dass die Voraussetzungen sauber aufgelistet sind, sogar der erforderliche Plattenplatz. Der Hinweis auf die Option -j bei make ist sicher nicht nur für den Kernel spannend.

Besten Dank.
Jerry

PS: Ich finde das freie Magazin sehr gut, zumindest die Artikel, die ich verstehe. Programmiertechnische Beiträge muss ich mangels Vorbildung übergehen - trotzdem, macht weiter so!

Gründe..?

Hallo Jerry!

Gründe für ein Eigenkompilat gibt es einige: spezielle Hardware bzw. Treiber, abweichende Einstellungen oder die Verwendung der Debugging-Funktionen zum Beispiel. Diese Gründe werden eher auf erfahrene Nutzer und eingefleischte Profis zutreffen. Der Sinn dieses Artikels liegt darin, Interessierte zum ersten Schritt in diese Richtung zu bewegen. Ob die später dann aus einem triftigen Grund oder aus reiner Neugier und Bastellust ihre Kernel backen, entscheiden sie selbest. (Bei mir ist es meist die Neugier auf die aktuelle Entwicklerversion :-) )

Zu den Konfigurationen: Informationen zu den korrekten Einstellungen sind auf dem schnellen Weg mit make localmodconfig zu erhalten, allerdings werden hier nur Module für aktuell am Rechner aktiven Komponenten aktiviert, die .config muss also manuell angepasst werden, z.B. indem man sie mit der .config-Datei des aktuell laufenden Kernels oder der Standardconfiguration (make defconfig) vergleicht.
Die "gern" falsch eingestellten Punkte sind schwierig, das unterscheidet sich schon von einem Anwendungsfall zum anderen und von System zu System. Zum Einstieg sollte man mit Optionen, die als „EXPERIMENTAL“ gekennzeichnet sind, vorsichtig sein, ebenso mit Optionen aus dem Bereich „Kernel hacking“.

Gruß, Mathias

Kernel im Eigenbau

Ich habe kürzlich gelesen, dass der aktuelle Kernel die 15 Mio. Zeilen Code erreicht hat. Davon gehören sicher einige zu den vielen Treibern. Wenn ich einen eigenen, an mein System angepassten Kernel backe, kann ich mich sicher über einen kleinen Kernel freuen. Ist dieser kleinere Kernel schneller geladen (Systemstart) und ist der Speicherverbrauch geringer als mit dem (universellen) Distri-Kernel?

Sorry, ich habe mir diese Fragen noch nie gestellt. Vielleicht findet man die Antworten auch schnell im Internet, aber ich denke, hier sind sie nicht an der falschen Adresse und vielleicht stolpert ja außer mir noch jemand darüber.

Von meinem früheren Linux (ich glaube es war Kubuntu Maverick) wurde meine Tevii S470 (TV-Karte) noch nicht per default unterstützt. Nach jedem Kernelupdate musste ich den Treiber neu hinzufügen und dabei auch make menueconfig eingeben und irgendeine (bestimmte) Option abwählen, damit es funktionierte. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Anzahl der Optionen sicher mindestens dreistellig ist. Wer überprüft die schon alle manuell?! Vielen Dank mit dem Hinweis auf make localmodconfig. Vielleicht wage ich damit auch mal einen Eigenbau, nur so aus Neugier und angeregt durch den Artikel... ;-)

Beste Grüße
Jerry

Weniger ist mehr

Ein „kleiner“ Kernel macht sich in erster Linie beim Kompilieren bemerkbar. Nach meinen Erfahrungen ist der Unterschied zwischen einem Distri- und einem angepassten Kernel in der Geschwindigkeit vernachlässigbar gering (Nutzer von Gentoo oder Linux from Scratch werden mir widersprechen). In der Größe ist ein auf das System angepasster Kernel jedoch unschlagbar, zwar dürfte das kaum eine Auswirkung auf die Ladezeit des Abbildes selbst haben, aber eventuell entfällt das Initialisieren bzw Warten auf nicht vorhandene Geräte.

Gruß, Mathias

EPub

Hallo,
ich hab die EPub Version mit Bildern auch gleich mal auf mein Handy gepackt. Habs auf einem Android 2.1 (Samsung Galaxy I5800) und mit der App FBReader angeschaut. Sieht super aus und lässt sich super lesen. Nun hab ich auch was zum lesen unterwegs in Bus&Bahn. Die Bilder lockern den Text angenehm auf. Da mein Display ziemlich klein ist, erkennt man relativ wenig, aber man sieht was ungefähr abgebildet ist.

mfg Hikhvar

Mobil-Version

Hallo,

ich finde es toll, dass ich freiesMagazin jetzt auch auf meinem Reader lesen kann. Danke für den Service!!!

Allerdings muss ich das epub erst einmal mit calibre öffnen, dort mit den Standardeinstellungen nochmals nach epub konvertieren. Diese von calibre neu generierte (und etwas größere) epub-Datei kann ich dann mit meinem Sony PRS-T1 öffnen.

Dasselbe musste ich z. B. auch schon mit der python-Dokumentation, die es für Version 3.2 gibt, machen. Ich habe keine Ahnung vom epub-Format, weiß also nicht, woran es liegen könnte.

Falls es hilft kann ich euch gerne die "sonylesbare" Version zuschicken.

Gruß
Claus

Re: Mobil-Version

Hallo,

Du sagst zwar, dass Du das EPUB erst durch Calibre jagen musst, aber leider nicht, wieso Du das tust. Was passiert, wenn Du das EPUB direkt mit dem Sony PRS-T1 öffnest? geht es nicht, stürzt er ab, ist irgendwas nicht lesbar. Das EPUB ist ja dazu gedacht, damit die Leser nicht extra einen Konverter anwerfen müssen. Ansonsten könnten Sie dies auch selbst mit der HTML-Version tun. Daher benötigen wir mehr Informationen von Dir, damit das erste EPUB gleich korrekt ist.

Viele Grüße
Dominik

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Kernel kompilieren nach Rezept

Super Artikel!
Ich lese das "freie Magazin" schon seit Jahren (ich glaub seit erscheinen) und ich wollte zwar schon oft Redakteure belobigen, aber da ich meistens kein Internet auf der Maschine habe, auf der ich das Magzin lese, hab ich meistens vergessen es daheim nachzuholen. Aber an dich muss ich mal n großes Lob loswerden, super geschrieben, ne schöne Schritt für Schritt Anleitung und obwohl ich schon seit 5 Jahren Linux aufm Desktop einsetze hab ich mich noch nie getraut was am Kernel zu machen, und siehe da jetzt hocke ich sogar vor meinem "eigenen" Kernel, hat alles auf Anhieb geklappt!
DANKE!

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