freiesMagazin 06/2013 erschienen

freiesMagazin 06/2013 Titelseite

Heute ist die Juniausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 06/2013

  • Der Mai im Kernelrückblick
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil IV
  • LibreOffice 4.0 selbst kompilieren
  • PDF-Dokumente schreiben mit Pandoc und Markdown
  • Humble Indie Bundle 8
  • Raspberry Pi
  • Raspberry Pi als Multimedia-Zentrale
  • Rezension: Raspberry Pi – Einstieg und User Guide
  • Rezension: Python 3 – Lernen und professionell anwenden
  • Rezension: Netzwerk mit Schutzmaßnahmen
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Rezension: Netzwerk mit Schutzmaßnahmen

Welches Verfahren hat die Trennung des verfügbaren IPv4-Adressraumes nach Class A-, B-, C- und D- Netzen abgelöst?
(CIDR) Classless Inter-Domain Routing

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Das „Pi“ im Namen des Raspberry Pi steht für "Python Interpreter".

Raspberry Pi

Hallo

Schöner Artikel über den Pi. Wäre toll, wenn ihr das fortschreiben könntet. Zum Beispiel über Hausautomation mittels Z-Wave per RaZberry-Aufsteckplatine berichten. Oder den Pi als Medien-Server einrichten, obwohl er dort einige Probleme zu haben scheint bezüglich aktiver USB-Hubs und rückgekoppelter Spannung. Ich habs mal versucht mit einem passiven USB-Hub und einigen Festplatten mit jeweils eigener Spannungsversorgung. Leider verliert der Pi dann stellenweise den Kontakt zum USB-Gerät und setzt den Hub zurück. Ein Streaming ist so nicht möglich. Unter welchen Bedingungen dies passiert, ist aber derzeit noch nicht bekannt - bekannt ist lediglich das Problem als solches.

Dieter

Hey, einen passiven Hub zu

Hey, einen passiven Hub zu verwenden bringt gar nichts, da der Pi schon mit seinen 2 USB Ports und angesteckten Geräten wegen der geringen Stromversorgung Probleme hat. Am besten ist hier auf jeden Fall ein aktiver (eigene Stromversorgung) Hub.

mfg Werner

Es geht doch ...

Hallo

Natürlich habe ich auch einen aktiven Hub getestet - mit den gleichen negativen Folgen. Es liegt daran, das die Spannungsverorgung des Hubs auf den Pi zurückkoppelt und u.U. zu sehr seltsamen Fehlern führen kann. Mittlerweise habe ich einen 13-Port USB-Hub gefunden, der mit einem 4A-Netzteil geliefert wird (Xystec "Shisan"). Damit läuft es problemlos. Dank der vielen Ports und des kräftigen Netzteils wird auch der Pi direkt aus dem USB-Hub gespeist.

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Hallo,

das Pi im Namen Raspberry Pi steht für Python.

Gruß
Alexej

Raspberry Pi als Multimedia-Zentrale

Hallo

Leider eigent sich der Pi nicht ganz so als Medien-Client. Während "normale" Full-HD Videos im unteren Bitratenbereich kein großes Problem bereiten, ist der Pi leider nicht in der Lage, direkte Blu-Ray Dateien mit bis zu 38 Mbit abzuspielen. Auch dts-Audio macht erhebliche Probleme. Übertakten löst das Problem nicht, man handelt sich damit eher neue Probleme ein - bei mir wurde mit regelmässiger Sicherheit die SD-Karte unbrauchbar, nachdem hochgetaktet wurde (auf maximal 950 Mhz). Anscheinend ist auch der per USB 2.0 angebundene Ethernet-Chipsatz nicht in der Lage, einen entsprechenden Datendurchsatz zu schaffen. Auch der Kostenfakto ist hier etwas "schief" dargestellt: Der Rasberry kostet 40 Euro + Gehäuse + Netzteil ca. 20 Euro, HDMI-Kabel und Speicherkarte kosten nochmal etwa 15 Euro - macht insgesamt schon bis zu 75 Euro. Wer XBMC nicht über CEC und die TV-Fernbedienung steuern kann, muss entweder selber löten oder einen fertigen USB-IR-Empfänger kaufen, macht nochmal etwa 20-30 Euro.Damit liegt der Rasberry z.B. schon über einem WD TV Live für 85 Euro. Dieser kann aber alles an Material abspielen, auch hochbittiges Material. Und nicht zu vergessen - um MPEG2 oder VC1 mit dem Rasberry in Hardware dekodiern zu können, müssen Lizenzen gekauft werden. Auch besitzt der Pi kein digitales Audio-OUT für einen Audio-Receiver, es wird also u.U. noch ein HDMI-Koax-Adapter benötigt - dieser kostet mehr als alles zusammen.

Auf diese Punkte sollte man vieleicht noch hinweisen.

Nach entsprechenden Experimenten mit meinem Pi werde ich ihn nun als Server in der Hausautomation verwenden.

Dieter

Die Kosten sind sogar zu

Die Kosten sind sogar zu hoch. Wie du auf 85Euro kommst, ist mir schleierhaft:

RPi: 27,85 Euro (Reichelt)
Netzteil: 5,99 Euro (Amazon)
HDMI: 2,98 Euro (Amazon)
Speicherkarte: 4,99 (Amazon)

Einen IR-Empfaenger zusammen zu bauen dauert keine 5Minuten und dieser Kostet um die 0,99Cent. In Summe baut man also das Geraet fuer nicht mal 43 Euro, also die Haelfe der von dir genannten Summe. Bei CEC kommt man auf 42Euro. Dass es zu Problemen bei Hochbit-Videos kommt, kann ich nicht bestaetigen (Modell A!). DTS funktioniert bei mir problemlos, wobei das natuerlich nicht SW auf dem Pi, sondern auf einer Anlage erledigt wird. Damit faellt auch der Kritikpunkt mit einem digitalen Out weg, denn die meisten (modernen) Anlagen komen mit dem DTS oder DD ueber HDMI problemlos klar.

Der Pi mit 512 MB und zwei

Der Pi mit 512 MB und zwei USB-Ports kostet auch bei Reichelt 38,95 zzgl. Versand. Also etwa 40 Euro. Model A ist indiskutabel für die meisten Anwender, da nur 256 MB RAM, ein USB Port und nichtmal Ethernet. Ein VERNÜNFTIGES Netzteil, das mehr als 1000mA liefert kostet ab 10 Euro aufwärts. Bei der Speicherkarte habe ich ein 8 GB Model zugrunde gelegt, um noch etwas Platz für Zusatzsoftware, Datenbank usw. zu haben. Insgesamt hat meine Rechnung also Bestand. Und die Probleme mit diversen Videodateien sind bekannt (siehe einschlägige Foren). Meine "Event Horizon" Blu-Ray wird auch dein Pi nicht problemlos abspielen (38-über 40MBit Datenrate mit True-HD), selbst bei "Herr der Ringe" (um die 30 Mbit mit dts) und Übertaktung auf 950 Mhz musste der Kleine aufgeben - und wurde auch entsprechend warm. Da selbst der um die 60 Euro teure WD TV Live (altes Model) damit problemlos klarkommt, ich habs hier mehrfach ausprobiert, ist der Pi kein Ersatz für einen vollwertigen Media-Client.

Ganz vergessen - wie kommst

Ganz vergessen - wie kommst du auf 85 Euro ? Ich sagte etwa 75 Euro mit IR-Empfänger per USB. Die 85 Euro waren auf den WD TV Live (neues Model) bezogen.

Weiterhin: Da das Model A kein Ethernet hat, wie streamst du dann deine Inhalte ? Per WLAN ? Per WLAN ist aber kein Streaming von HD-Material möglich.

Vermutlich hast du deine Videos direkt auf Festplatte angeschlossen, oder ? Wovon ich rede, ist ein Media-Client per DLNA - insgesamt habe ich ca. 14 TB an Medien auf Platte, die im gesamten Haus gestreamt werden. Ich hatt wohl vergessen, dies zu erwähnen.

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Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Die Antwort auf die Frage:

Wofür steht das "Pi" im Namen des Raspberry Pi?

sollte lauten:

Python Interpreter

by the way:
Schöne Schwerpunkt-Ausgabe - ich hatte mich auch
schon etwas länger gewundert, daß man so gut wie
nichts über den Pi bei euch finden konnte.

Auf jeden Fall wieder einmal ein großes Lob!
...das Warten auf die neue Ausgabe hat sich wie fast
jedes Mal gelohnt. Danke.

Bis dann
Ralf

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Hallo,

Antworten auf die Fragen:
1. Python 3.0 wurde im Jahr 2008 released.
2. Die Schlange Python ist eine Würgeschlange.

Gruß
Alexej

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide - Gewinnspiel

Das "Pi" in "Rasperry Pi" steht für "Python Interpreter".

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

1. 2008
2. Würgeschlangen

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Python Interpreter

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Python 3.0.0 wurde am 3. Dezember 2008 veröffentlicht. Die Python gehört zu den Würgeschlangen.

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Verlosung:
PI = Python Interpreter

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Hallo,

danke für die lesenswerte Rezension des Buches.
Ich würde gern am Gewinnspiel teilnehmen, deshalb hier meine Antworten:

1.Python 3.0 wurde am 3.12.2008 veröffentlicht
2.Der Python ist eine Würgeschlange

Gruß
Sebastian

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Wofür steht das „Pi“ im Namen des Raspberry Pi?

Das PI steht für "Python Interpreter"

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Antwort auf Frage 1:
2008

Antwort auf Frage 2:
Sie gehört (gehören) zu den Würgeschlangen

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Es steht für "Python Interpreter"

Rezension: Netzwerk mit Schutzmaßnahmen

Antwort:
Classless Inter-Domain Routing (CIDR)

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Hallo!

Herzlichen Dank für Euer Freies Magazin und die drei Raspberry Pi Artikel. Wäre nach Jahren mal wieder die Gelegenheit, den Lötkolben in die Hand zu nehmen.

Aber nun zu Eurer Frage: Pi steht für Pie, Kuchen.

Beste Grüße
Hermann Lipinski

Python 3: Lernen und professionell anwenden

Hallo,

neben einigen Typos ("Ü"bungen mit "Ü"!) ist auch der Name des Autors leider verdreht worden. Er heißt Michael Weigend - nicht Wiegend ;-)

Ich kann verstehen, dass man bei einer Rezension durchaus auch die inhaltlichen Aspekte unter die Lupe nimmt, aber imho kann man auch in dem Teil schon ein wenig mehr "werten". Speziell ein Kapitel über GUIs empfinde ich in einem Buch, welches zu Beginn den absoluten Anfänger anspricht, komplett fehl am Platze. Ohne fundierte Kenntnisse von OOP, die ein Anfänger nach kurzer Zeit einfach nicht haben kann, muss man dazu noch Nebenläufigkeiten verstehen. Das ist einfach zu viel für den Anfang.

Auch Referenzen usw. empfinde ich in der heutigen Zeit für anachronistisch. Wir schreiben ja nicht mehr das Jahr 2000, bei dem jede Online-Minute noch teuer war...

Im Grunde genommen geht der Verfasser ja auch auf das essenzielle Problem bei diesem Buch ein: Es ist wohl nur eine Portierung eines alten Werkes auf die Python3 Syntax. Imho hat der Autor damit die Chance vertan, die zeitgenössische Python-Welt zu vermitteln. Dazu gehören viele andere Dinge als antike Browser, IDLE, CGI und eigentlich auch Tk.

easy-install / pip, Libs wie ``lxml`` oder auch ``Requests``, moderne Web-Frameworks a la Django oder Flask usw. hätte man aufzeigen können. Dazu ggf. auch Editoren, die speziell für Python gut geeignet sind. Natürlich kann man in so einem Werk vieles nur anreißen, aber neben der reinen Wissensvermittlung ist dem Einsteiger viel mehr damit geholfen zu erfahren, *wo* die Anlaufstellen im Netz sind, *dass* man sensibel für Trends und Tendenzen sein muss und das da draußen viele de facto Libs und Frameworks existieren, die den Standard auf ihrem jeweiligen Gebiet markieren und man auch als Anfänger durchaus seine "Fühler" erst mal ausstrecken sollte, bevor man sich sein eigenes Süppchen kocht.

Dazu gehören imho auch Themen wie CVS (Mercurial und Git) und Hosting Services dafür. Natürlich kann man auch viel aus der Standard-Lib herausholen, aber da bitte die richtigen Sachen wie etwa JSON, Module wie ``re``, ``itertools``, ``functools``, ``argparse`` oder auch gerne ``sqlite``.

Aber dennoch danke für die Rezension! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass doch noch einmal ein rund um empfehlenswertes Buch für Python auf Deutsch erscheint :-)

Hallo Hyperion,ich hatte

Hallo Hyperion,

ich hatte erst überlegt, ob ich zu dem GUI-Teil etwas ähnliches schreiben sollte wie von dir gepostet. Habe es dann aber verworfen, weil ja unterm Strich doch viele "Einsteiger" irgendwann ein "Programm mit GUI" schreiben wollen. Ob dann TkInter zeitgemäß ist, ist ein anderes Thema...

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass doch noch einmal ein rund um empfehlenswertes Buch für Python auf Deutsch erscheint
Ich auch nicht ;-) Aber unterm Strich ist die englische Fachliteratur zum Thema Python der Deutschen doch deutlich voraus.

Aber unterm Strich ist die

Aber unterm Strich ist die englische Fachliteratur zum Thema Python der Deutschen doch deutlich voraus.
Das stimmt - im Grunde genommen trifft das immer und vermutlich auf ewig generell für IT-Themen zu; aber es fehlt imho ein gutes deutsches Python-Buch, um Einsteigern die Scheu vorm Programmieren zu nehmen und sie *nicht* in die Fänge des Galileo Open Books geraten zu lassen :-D

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

'Pi' steht für Python Interpreter.

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Version 3.0 der Würgeschlange wurde Ende 2008 veröffentlicht.

Rezension: Netzwerk mit Schutzmaßnahmen

Die Netzklassen wurden zunächst durch Subnetting, später durch Supernetting und schließlich durch CIDR (Classless Inter-Domain Routing) abgelöst.

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Die Gewinnspielantwort lautet:
Das „Pi“ steht für „Python Interpreter“

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Die antworten lauten:

1.) In welchem Jahr wurde die erste Python-3-Version (Python 3.0) offiziell veröffentlicht?
Im Jahr 2008
2.) Gehört die Schlange „Python“ zu den Gift- oder den Würgeschlangen?
gehört zu den Würgeschlangen

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Pi steht für Python Interpreter

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

In welchem Jahr wurde die erste Python-3-Version (Python 3.0) offiziell veröffentlicht?
Python 3.0 wurde im Jahr 2008 veröffentlicht.

Gehört die Schlange „Python“ zu den Gift- oder den Würgeschlangen?
Die Schlange gehört zu den Würgeschlangen, aber die Programmiersprache „Python“ hat ihren Namen von der englischen Komiker-Gruppe "Monty Python".

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

Liebes freiesMagazin-Team,

sehr gern möchte ich an Eurer Verlosung des Buches "Python 3 – Lernen und professionell anwenden" teilnehmen.

Die Antworten:

1.: Python 3.0 wurde im Jahr 2008 released.
2.: Die Phyton ist eine Würgeschlange.

Mit freundlichem Gruße
Robert Grenzdörffer

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Liebes freiesMagazin-Team,

die Antwort auf die Frage zur Verlosung des Buchs "Raspberry Pi - Einstieg und User Guide" lautet: „Python Interpreter“.

Mit freundlichem Gruße
Robert Grenzdörffer

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Hallo !
Erst einmal danke für den sehr informativen Artikel !

Da ich sehr gerne am Gewinnspiel teilnehmen möchte ist hier meine Antwort auf die Frage :

Das PI steht für „Python Interpreter“

Macht weiter so und viele grüße !
Ralf

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Da Pi steht für Python Interpreter, da der Rechner ursprünglich mit einem fest installierten Python Interpreter ausgeliefert werden sollte.

Rezension: Python 3 - Lernen und professionell anwenden

In welchem Jahr wurde die erste Python-3-Version (Python 3.0) offiziell veröffentlicht?:
2008

Gehört die Schlange „Python“ zu den Gift- oder den Würgeschlangen?:
Würgeschlangen

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Antwort auf die Gewinnfrage:
Das "Pi" im Namen des Raspberry Pi steht für "Python Interpreter".

Rezension: Raspberry Pi - Einstieg und User Guide

Vielen Dank für die interesaanten und ausführlichen Informationen zum Raspberry Pi!
Der Namensteil "Pi" steht für Phyton Interpreter.

Raspberry Pi

Liebe Gemeinde,

in den Leserbriefen werden hohe Erwartungen (Blue Ray Inhalte wiedergeben, etc.) an den kleinen Raspberry gestellt. Zugegeben, deren Marketing suggeriert das ja auch. Sieht man aber mal nach auf der Raspberry Website:

We don’t claim to have all the answers. We don’t think that the Raspberry Pi is a fix to all of the world’s computing issues; we do believe that we can be a catalyst. We want to see cheap, accessible, programmable computers everywhere; we actively encourage other companies to clone what we’re doing. We want to break the paradigm where without spending hundreds of pounds on a PC, families can’t use the internet. We want owning a truly personal computer to be normal for children. We think that 2012 is going to be a very exciting year.

...So ist davon nicht im geringsten die Rede. Ich besitze selbst einen Raspberry und würde (trotz Marketing-Versprechen) nicht auf die Idee kommen einen 700MHz Prozessor und 512MB RAM Full-HD Videos wiedergeben zu lassen. Bei mir leistet er seine Dienste als "Besseres NAS" mit DHCP, DNS und (bald auch) NIS Server für mein Heimnetz. Mit 3-4 Watt Leistungsaufnahme ist das eine faire Geschichte und "alternativlos ;-)"

Gruss HZ

Nun, der Raspi kann (!) aber

Nun, der Raspi kann (!) aber problemlos Full-HD Video wiedergeben, dazu hat er sogar eine eingebaute Dekodier-Hardware. Als NAS, so wie bei mir auch, ist er aber sehr gut zu gebrauchen.

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[...] sexy und etwas mehr Formatierung - auch im Quelltext - wäre schon schön. Nicht erst seit dem entsprechenden Artikel in freiesMagazin überlege ich mir, auf etwas anderes umzusteigen. Ich habe lange zwischen AsciiDoc [...]

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