freiesMagazin 08/2014 erschienen

freiesMagazin 08/2014 Titelseite

Heute ist die Augustausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 08/2014

  • Red Hat Enterprise Linux 7
  • Der Juli im Kernelrückblick
  • Administration von Debian & Co im Textmodus – Teil I
  • Spacewalk – Teil 1: Einführung, Übersicht und Installation
  • Kassensystem in C.U.O.N.
  • Rezension: C++: Das komplette Starterkit für den einfachen Einstieg
  • Rezension: 97 Things Every … Should Know
  • Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript

"... In welcher Stadt hat das Konsortium, das WebGL betreut, sein Hauptquartier?"
-> Beaverton (Oregon)

Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript

"Eine wichtige Rolle als API für das Rendern von 2-D- und 3-D-Grafiken im Browser spielt WebGL (Web Graphics Library). In welcher Stadt hat das Konsortium, das WebGL betreut, sein Hauptquartier?"
WebGL wird von The Khronos Group betreut, die ihren Sitz in Beaverton, Oregon hat.

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Wie immer eine tolle Ausgabe! Ich lese das freieMagazin immer sehr gerne! Macht weiter so!

Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript

In welcher Stadt hat das Konsortium, das WebGL betreut, sein Hauptquartier?
Es ist die KHRONOS Group mit Sitz in Beaverton, USA

Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript

Das Konsortium, das WebGL betreut, die Khronos Group, hat seinen Hauptquartier in Beaverton.

Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript

Das Industriekonsortium Khronos Group, welches WebGL betreut, hat ihren Sitz in Beaverton, OR 97008-6018 USA.

Rezension: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript

Hallo Freies-Magazin-Redaktion,

mein Sohn und ich würden uns über das Buch sehr freuen :-)
Die Stadt ist: Beaverton, OR

Viele Grüße
Thorsten Groß
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Thorsten Gross
Karl-Hromadnik-Str. 1c
81241 München
gross.thorsten@gmx.de

Administration von Debian und Co im Textmodus - Teil I

Meine Bemerkungen:
1. Wozu dient die IPCop-VM?
2. Statt "sudo bash" wäre ein "sudo -i" besser.
3. Debian hat zwei Standard-Shells. Für Systembenutzer wird dash genutzt und für normale Benutzer bash.
4. Der Teil über die Zugriffsrechte ist sehr schön erklärt und sehr verständlich.

Ansonsten finde ich, dass diese erste Teile viele oft benutzte Kommandos/Programme enthält und recht gut erklärt. Teilweise könnt ihr die Erklärungen noch ausführlicher gestalten. Auf jeden Fall bin ich auf die nächsten beiden Teilartikel gespannt.

Hallo, vielen Dank für das

Hallo,

vielen Dank für das Lob ;-)
ad 1.: Die IPCop-VM sorgt für eine definierte Netzwerkumgebung, so dass Dinge wie DHCP und Netzwerkeinrichtung (Teil II) im Workshop für alle, die mitmachen, gleich sind.
ad 2.: (Ich benutze sudo selbst so gut wie nie...) Was wäre der Vorteil der zusätzlichen Option -i ? Die man-page habe ich gerade gelesen, aber nicht so richtig verstanden... Scheint, als ob man dann Einstellungen und home-Verzeichnis des eigentlich eingeloggten Benutzers verwendet. In welchem Fall wäre sowas nützlich?
ad 3.: Stimmt. Wir dachten hier vor allem an die Shell, die man als Benutzer zu sehen bekommt, also die 'Standard-Interaktive-Shell' (default interactive shell).

Viele Grüße,
Maren

Administration von Debian und Co im Textmodus - Teil I

Hallo,

ein sehr schöner Artikel, auch wenn ich mich wohl schon eine ganze zeitlang nicht mehr zur "Zielgruppe" zählen würde. Eine kleine Anmerkung würde ich dennoch gerne machen, die Anfängern evtl. das Leben leichter machen könnte: zwar sind bei chmod die oktalen Angaben der Berechtigungen (z.b. 754 wie im Artikel) sicherlich weiter verbreitet und man sollte sie kennen/verstehen, aber gerade am Anfang tun sich viele damit schwer. Außerdem benötigt man zum hinzufügen oder entfernen einzelner Berechtigungen meines Wissens 2 Befehle (ls zum "auslesen" und chmod zum ändern).
Es gibt deshalb auch eine andere, "lesbare" Syntax für chmod, unter Nutzung folgender Buchstabenkürzel: u=user, g=group, o=other, a=all, r=read, w=write, x=execute. Dann lassen sich z.b. folgende Konstrukte nutzen: chmod ug+r (Besitzer und Gruppe bekommen zusätzlich Leserecht), chmod o=x ("Andere" bekommen Ausführungrecht bzw. bei Ordnern Betreterecht) oder chmod a-w (Alle - also u, g und o - bekommt Schreibrecht entzogen).

Viele Grüße
Florian

Vielen Dank für die Lorbeeren

Vielen Dank für die Lorbeeren und für Deine Ergänzungen!
Viele Grüße,
Maren

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