freiesMagazin 09/2013 erschienen

freiesMagazin 09/2013 Titelseite

Heute ist die Septemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 09/2013

  • Fedora 19
  • Der August im Kernelrückblick
  • 960-Grid-System – Eine CSS-Bibliothek für Spaltenlayouts
  • Liquid prompt – Eine erweiterte Prompt für Bash und zsh
  • Steam – Fluch oder Segen?
  • Little Inferno – Dinge verbrennen leicht gemacht
  • Rezension: Einführung in Python 3
  • Rezension: Rapid Android Development
  • Rezension: Android 4 - Praxisbuch für die App-Entwicklung
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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"Einführung in Python" - Gewinnspiel

Der Standard Wert liegt bei 1000 rekursionen

Steam - Fluch oder Segen?

Valve wurde von Gabe Newell und Mike Harrington gegründet.

Little Inferno - Dinge verbrennen leicht gemacht

Die Antwort auf die Gewinnfrage ist wahrscheinlich das Experimental Gameplay Project.

Gewinnspiel

Gabe Newell ist (vermutlich) gesucht ;)

Rezension: Einführung in Python 3

Der Standardwert für die max. Rekursionstiefe ist "1000".

Little Inferno - Dinge verbrennen leicht gemacht

Der Name des Projektes ist 'Experimental Gameplay Project' (http://experimentalgameplay.com) - Ziel war / ist es, in möglichst kurzer Zeit soviele neue Spielideen wie möglich zu erkunden und einen Prototyp davon zu bauen.

Little Inferno - Dinge verbrennen leicht gemacht

Tadaaaaaaa: Das Projekt heißt: "Experimental Gameplay Project" :-)

Rezension: Einführung in Python 3


>>> sys.getrecursionlimit()
1000

Rezension: Einführung in Python 3

Die maximale Rekursionstiefe ist mit 1000 als Standardwert voreingestellt.

R. Köpsel

Little Inferno - Dinge verbrennen leicht gemacht

World of Goo

Rezension: Einführung in Python 3

„Wie weiter oben erwähnt besitzt Python von Hause aus eine voreingestellte maximale Rekursionstiefe. Wie ist der Standardwert dafür?“

import sys
sys.getrecursionlimit()

-> Antwort: 1000

Rezension: Einführung in Python 3

Der Standardwert der Rekursionstiefe ist in Python 1000.

Fedora 19

Ein interessanter Artikel, wobei ich nicht ganz mit dem Fazit einverstanden bin. 'Die neuste Technik in Linux' kann man vielleicht schon so auslegen, wie im Artikel, doch das was der Benutzer sieht ist eben nicht nur Geschmacksache. Die Desktop-Umgebungen (Windows, IOS7, Ubuntu) sind ja allgemein im Umbruch und Fedora scheint da an Altem und Bewährtem festzuhalten: keinerlei neueste Technik also.

Vielleicht müsste man dazu sogar einen eigenen Artikel erstellen und ich würde es begrüssen, wenn die neuen Desktopumgebungen etwas ausführlicher behandelt werden. Es geht mir darum, die neuen Bedienungskonzepte besser zu verstehen. Ich habe da schon viel in Foren darüber gelesen und da ärgern sich einige nur schon über die Verschiebung der Minimierung, Maximierung und Schliessen Icons von rechts nach links im Fenstertitel. Interessant daran sind die Begründungen für die Veränderungen: Effizienteres Arbeiten. Dieses Argument wird aber auch zur Begründung des Ärgers verwendet.

Auch die Ubuntu Dash mit der Suchfunktion, fast genau gleich in Windows 8 wiederzufinden, gehören zu den neuen Bedienungs-Konzepten; wer schreibt da wem ab? Für die denen eh nicht alles schnell genug gehen kann und keinerlei Ressourcen für eine graphische Benützeroberfläche hergeben wollen gibt's ja die (Server-)Installation ohne GUI; auch bei Windows 2012, wieder eine eigenartige parallele zwischen diesen ansonsten komplett unterschiedlichen Betriebssystemen.
Es scheint dass es da übergeordnet eine hohe Anforderung zur Bedienung der Systeme gibt, die in den erwähnten OS unterschiedlich umgesetzt werden, mit erstaunlich vergleichbarem Resultat; Der Gnome-2 / XP-STart-Button Stile scheint tot!

'Moderne' Benutzeroberflächen

Was der User 'Ice' in seinem Kommentar zu Fedora 19 anspricht, ist mir auch schon aufgefallen. In Hinsicht auf die neuen Benutzeroberflächen gibt es auffallende Parallelen zwischen Windows 8 und Ubuntu. So unterschiedlich die Lizenzmodelle auch sind, so unterschiedlich die zugrundeliegende Philosophie ist, in beiden Fällen versuchen die dahinterstehenden Firmen Microsoft bzw. Canonical auf Biegen und Brechen eine 'revolutionäre' neue Benutzeroberfläche durchzudrücken, die den Spagat zwischen Desktop und Tablet schaffen soll - und in beiden Fällen stößt das bei den Anwendern auf sehr wenig Gegenliebe. Trotzdem weigern sich beide Firmen beharrlich, den Schritt zurückzunehmen und 2 getrennte Oberflächen für klassische PCs auf der einen Seite und Tablets und Smartphons auf der anderen anzubieten. In beiden Fällen kann ich nicht erkennen, was die Firmen damit bezwecken wollen, die Wünsche ihre Kunden beharrlich zu ignorieren. In mancher Hinsicht scheint der Unterschied zwischen Windows und Linux kleiner zu sein, als man denken sollte.

Steam - Fluch oder Segen?

Danke für den schönen Artikel, der gerade auch mich als nicht-Zocker doch ein wenig aufklärt :)
Ich muss allerdings gestehen, dass ich bisweilen wenig Verständnis habe, dass Linux-Nutzer Firmen mit properitären Produkten das Geld hinterher werfen, aber anfangen zu knausern, wenn mal ein freies Projekt/Spiel ein paar tausend Euro per Crowdfunding haben will. Letzten Endes ist es doch genau die Offenheit, die man haben will und damit, dass man ein Spiel auch auf andere Plattformen portieren kann, wie es ja mit den (einfachen) veröffentlichten Spielen der Publisher (Doom, DukeNukem3D, ...) auch passierte.

Re: Steam - Fluch oder Segen?

Mein Eindruck ist schon, dass Spiele mit entsprechendem Potential auf Kickstarter auch entsprechende Erfolge feiern können. Ein Negativer Aspekt ist jedoch weiterhin (der im Artikel schon erwähnte) Vorbehalt von großen Entwicklern/Publishern ihre Spiele auch für Linux zu veröffentlichen. Und hier sehe ich die Chance, dass Steam die nötige Basis und Kundenbindung schaffen kann um weitere Entwickler für das Betriebssystem Linux zu gewinnen.

Steam - Fluch oder Segen?

Gabe Logan Newell

Steam - Fluch oder Segen?

Sie schreiben in Ihrem Artikel, das „wichtigste Argument“ für Steam sei in Ihren Augen „die Verbesserung der Treiber-Situation unter Linux“. Gerade an dieser Stelle jedoch befürchte ich große Einbußen für alle Linux-Distributionen neben Ubuntu, das in Zukunft bekanntlich auf Mir setzen wird, aber die primäre Plattform für Steam ist. Graphikchiphersteller wie NVIDIA werden womöglich nur noch für Mir entwickeln, sodass proprietäre Treiber für Wayland, das Canonical konsequent ignoriert, niemals erscheinen werden, mit der Folge, dass ein Großteil der Graphikkarten nicht mit Wayland, sondern nur mit Mir ordentlich funktionieren wird und Linux-Distributionen abseits von Ubuntu den Charakter von nutzerfeindlichen Frickelkonstruktionen bekommen werden. In meinen Augen ist Steam zwar eine Chance für Ubuntu, für Linux allgemein als Desktopsystem eher eine Gefahr.

Mfg,
Marvin Gülker

Re: Steam - Fluch oder Segen?

Ubuntus Mir ist ein großer Themenkomplex der ähnlich wie Steam sein pro und contra hat. Aktuell sehe ich hierbei auch eher Nachteile. Jedoch glaube ich nicht, dass NVidia und AMD sich ausschließlich um Mir kümmern werden, da v.a. kommerzielle Distributionen wie SuSE und Redhat wahrscheinlich weiterhin auf Wayland + KDE/Gnome setzen werden (nicht nur als Display-Server sondern auch Quattro-Karten als "Numbercruncher" spielen hierbei eine Rolle). In sofern kann es sein, das Mir analog zu XFree86 und OpenOffice zwar existieren wird aber nicht mehr von Bedeutung ist. Eine zweite Alternative wäre, dass sich Mir durchsetzt und zum führenden System wird - dann müssen über kurz oder lang jedoch die anderen Distribution auf den Ubuntu-Zug aufspringen ob sie wollen oder nicht. In welche Richtung sich dies entwickeln wird wage ich jedoch nicht abzuschätzen.

Steam - Fluch oder Segen?

Gabe Newell

Rezension: Einführung in Python 3

Python hat eine maximale Rekursionstiefe von 1000:

>>> import sys
>>> sys.getrecursionlimit()
1000

Getestet mit python2.7 und python3.2 ;)

Grüße,
Marcus

Little Inferno - Dinge verbrennen leicht gemacht

gefragt ist nach dem "Experimental Gameplay Project"

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