Beschreibung

freiesMagazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus den Welten Freier Software, Open Source und Linux. Was 2006 als loser Newsletter begann, reifte mit der Zeit durch Akzeptanz und Teilnahme der Linux-Community zum regelmäßig erscheinenden Magazin. Getreu dem Motto „der Community etwas an Wissen, Spaß und Freude zurückzugeben“ laden wir auch weiterhin Autoren zum Wissensaustausch ein.

freiesMagazin als HTML und EPUB erstellen

Ein Leser fragte uns kürzlich, wie das Magazin denn als HTML und EPUB erstellt wird. Den prinzipiellen Ablauf hatten wir in freiesMagazin 11/2012 bereits beschrieben, aber es gab kein konkretes Beispiel. Dies wollen wir hiermit nachreichen.

Hinweis: Der Ablauf wurde unter Xubuntu 12.04 LTS getestet, sollte auf anderen Distributionen bzw. neueren Ubuntu-Versionen aber genauso funktionieren, solange sich die Funktionalität der verwendeten Programme nicht geändert hat.

Vorbereitung

Es sind ein paar Vorbereitungen notwendig, ehe man das gleiche EPUB erhält, wie es bei freiesMagazin jeden Monat veröffentlicht wird.

Notwendige Programme

Wichtig sind vor allem ein C- und C++-Compiler wie der GCC (zum Test wurde Version 4.6.3 benutzt) sowie TCL (in Version 8.5) und Ruby (in Version 1.9.1).

Wer das Magazin neben HTML und EPUB auch als originales PDF erzeugen will, benötigt noch eine LaTeX-Distribution wie TeX Live. Wichtig ist hierbei, dass für den Test die ziemliche alte Version von 2009 benutzt wurde. Es ist bekannt, dass sich in der Version 2011 das Paket colortbl geändert hat, sodass die farbigen Tabellen nicht korrekt dargestellt werden. Daneben haben sich in Version 2013 auch die Trennmuster geändert, sodass der Beispielartikel vielleicht nicht überall „ordentlich“ aussieht.

Beispiel herunterladen

Als Beispiel wurde ein Teil aus freiesMagazin 04/2014 genommen. Um die Downloadgröße gering zu halten, sind aber nur zwei Artikel enthalten und auch die Leserbriefe fehlen. Für die Darstellung der HTML- und EPUB-Erstellung reicht dies aber.

Hinweis: Da die Ausgabeformate alle automatisiert über Konsolenskripte erstellt werden, wird ein Großteil der Anleitung im Terminal stattfinden.

Zuerst lädt man sich das Beispiel herunter und entpackt es. Am besten macht man dies im /tmp-Verzeichnis:

$ cd /tmp
$ wget http://www.freiesmagazin.de/ftp/freiesMagazin-beispiel.tar.gz
$ tar -xzf freiesMagazin-beispiel.tar.gz

Als nächstes muss man eine Umgebungsvariable setzen, die bei den freiesMagazin-Teammitglieder gesetzt ist:

$ FM_SVNPATH=/tmp/freiesMagazin
$ export FM_SVNPATH

Sigil kompilieren

Der größte Aufwand ist die Kompilierung von Sigil. Sigil ist ein EPUB-Erzeugungsprogramms. In der Version 0.5 gab es noch eine undokumentierte Konsolenanbindung, die leider in späteren Versionen entfallen ist. Diese Anbindung benötigt man aber zwingend, wenn man das Magazin automatisiert auf der Konsole erstellen will.

Das ist der Grund, wieso man nicht eine neuere Sigil-Version aus den Paketquellen nutzen sollte. Zusätzlich wurde der Quellcode noch etwas angepasst, sodass das erstellte EPUB besser aussieht.

Zuerst lädt man sich den Quellcode von Sigil 0.5.0 herunter und entpackt diesen:

$ cd /tmp
$ wget http://sigil.googlecode.com/files/Sigil-0.5.0-Code.zip
$ unzip -d Sigil Sigil-0.5.0-Code.zip

Danach muss man den freiesMagazin-Patch einspielen, der aber nur die Konsolenausgabe korrigiert:

$ patch Sigil/src/Sigil/main.cpp $FM_SVNPATH_RED/skripte/Sigil0.5.0.patch
patching file Sigil/src/Sigil/main.cpp

Um Sigil zu kompilieren, sollte man sich auch die Datei INSTALL.txt im Sigil-Ordner durchlesen. Man benötigt zahlreiche Pakete, die dort beschrieben sind.

Wenn diese installiert sind, kann man den Make-Ordner anlegen und Sigil kompilieren:

$ cd /tmp
$ mkdir SigilMake
$ cd SigilMake
$ cmake -G "Unix Makefiles" -DCMAKE_BUILD_TYPE=Release /tmp/Sigil
$ make

Die Kompilierung dauert eine ganze Weile. Wenn sie fehlerfrei abgeschlossen ist, muss man das kompilierte Programm noch an eine Stelle im Pfad legen, wo es gefunden wird. Das ist beispielsweise /usr/local/bin/ oder ohne Root-Rechte unter ~/bin/:

$ mkdir -p ~/bin/
$ cp bin/sigil ~/bin/

Das war auch schon die Vorbereitung, die man nur einmalig machen muss.

PDF-Ausgabe erstellen (optional)

Das Erstellen der PDF-Ausgabe ist optional und nicht notwendig, wenn man nur an HTML oder EPUB interessiert ist. Für die Übersetzung benötigt man nur eine TeX-Distribution:

$ cd $FM_SVNPATH/2014-04
$ pdflatex 04-2014.tex

Den pdflatex-Lauf sollte man aufgrund der Verweise im Dokument noch einmal wiederholen. Danach kann man die Datei 04-2014.pdf im PDF-Betrachter seiner Wahl anschauen.

HTML-Ausgabe erstellen

Die HTML-Version dient zum einen der Anzeige im Browser, zum anderen aber auch zwingend als Vorlage für das EPUB, sodass dieser Schritt nicht optional ist.

Die Konvertierung geht per Skript, wobei für die Konvertierung von LaTeX nach HTML das Programm TTH benutzt wird:

$ cd $FM_SVNPATH/verwaltung/skripte
$ ./convert_html.sh 04 2014

Als Ergebnis findet man im Ordner 2014-04 zwei HTML-Dateien: freiesMagazin-2014-04.html für die HTML-Version ohne Bilder und freiesMagazin-2014-04-bilder.html für die Version mit Bildern.

EPUB-Ausgabe erstellen

Für die Erstellung des EPUB ist es zwingend Voraussetzung, dass zum einen die HTML-Ausgabe erstellt wurde und auch das gepatchte Sigil im Pfad zu finden ist:

$ cd $FM_SVNPATH/skripte
$ ./convert_epub.sh 04 2014

Als Ergebnis erhält man eine EPUB-Version ohne Bilder, freiesMagazin-2014-04.epub, und eine mit Bildern, freiesMagazin-2014-04-bilder.epub.

Fazit

Dies war es auch schon. Sieht man von der Kompilierung der gepatchten Sigil-Version ab, ist die Erstellung von HTML und EPUB aus dem LaTeX-Code ziemlich einfach. In der Redaktion ist natürlich alles so voreingestellt, dass die vorbereiteten Schritte nicht mehr getan werden müssen.

freiesMagazin 04/2014 erschienen

freiesMagazin 04/2014 Titelseite

Heute ist die Aprilausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 04/2014

  • Der März im Kernelrückblick
  • Hidden in Plain Sight: Netzlaufwerke ausspähsicher nutzen
  • Kurztipp: Heimcontainer oder Datentresor ohne TrueCrypt
  • Ein Blick auf Octave 3.8
  • Neues von Redis
  • Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 5: Internet-Programme (1)
  • Ein Einstieg in LIRC mit inputlirc
  • Im Test: PocketBook Touch 622
  • PyLadies Vienna – Interview mit Floor Drees
  • Rezension: Linux-Kommandoreferenz
  • Rezension: Kanban in der IT
  • Rezension: Raspberry Pi programmieren mit Python
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die Redaktion geschickt werden.

Gewinner des Buches „Wien wartet auf Dich!”

In der Märzausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Wien wartet auf Dich!“ von Rezensent Dominik Wagenführ besprochen. Da es schade wäre, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Der Titel des Buches „Wien wartet auf Dich!“ leitet sich von einem bekannten Lied ab. Vom welcher Künstler stammt das Lied?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: Billy Joel, der Songtitel lautet „Vienna“.

Es gab insgesamt 25 Antworten (15 per E-Mail und 10 über die Webseite). Von diesen 25 Antworten waren 22 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir Christian Meiring zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

freiesMagazin 03/2014 erschienen

freiesMagazin 03/2014 Titelseite

Heute ist die Märzausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 03/2014

  • Kurzvorstellung: elementary OS
  • Pinguine haben kurze Beine – Die Laufzeiten der Linuxdistributionen
  • Der Februar im Kernelrückblick
  • WLAN-AP mit dem Raspberry Pi
  • Scratch-2-Tutorial
  • Präsentationen mit HTML und reveal.js
  • Roll'm Up - Ein altes Flipperspiel neu entdeckt
  • Spielend programmieren: Interview mit Horst Jens
  • Rezension: Schrödinger programmiert Java
  • Rezension: Wien wartet auf Dich! – Produktive Projekte und Teams
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Gewinner des Buches „Debian GNU/Linux”

In der Februarausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Debian GNU/Linux“ von Rezensent Jochen Schnelle besprochen. Da es schade wäre, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Die Debian-Versionen tragen neben der Versionsnummer immer noch einen „Spitznamen“, welcher der Namen einer Figur aus einem Disney-Film ist. Wie lautet der Titel dieses Films?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: Toy Story.

Es gab insgesamt 64 Antworten (56 per E-Mail und 8 über die Webseite). Von diesen 64 Antworten waren 63 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir Malte Christiansen zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

freiesMagazin 02/2014 erschienen

freiesMagazin 02/2014 Titelseite

Heute ist die Februarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 02/2014

  • Fedora 20
  • Creative Commons 4.0 vorgestellt
  • Der Januar im Kernelrückblick
  • Explizite Positionierung in LaTeX
  • Shell-Skripte – Kleine Helfer selbst gemacht
  • Sozi – Eine kurze Einführung in das Inkscape-Plug-in
  • Gone Home
  • Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 4: Bildbearbeitung (2)
  • Rezension: Android – kurz & gut
  • Rezension: Apps mit HTML5 und CSS3 für iPad, iPhone und Android
  • Rezension: Debian GNU/Linux – Das umfassende Handbuch
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Gewinner des Buches „Weniger schlecht programmieren”

In der Januarausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Weniger schlecht programmieren“ von Rezensent Dominik Wagenführ besprochen. Da es schade wäre, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie heißt der Leadsänger der Band, die keine braunen M&Ms mag?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: David Lee Roth.

Dazu eine kleine Erklärung: Die Band, die keine braunen M&Ms mag, heißt Van Halen. Edward van Halen wiederum ist der Gründer der Band, aber nicht der Leadsänger, sondern „nur“ Gitarrist. Zusätzlich hatte Van Halen mehrere Sänger neben Roth, u.a. Sammy Hagar, und Gary Cherone. Diese Antworten haben auch gegolten, wenn sie jemand eingesandt hat. (Mitch Malloy hätte nicht gezählt, da er auf keinem Album zu hören ist.)

Es gab insgesamt 104 Antworten (77 per E-Mail und 27 über die Webseite), was einen neuen Rekord darstellt, worüber wir uns sehr freuen. Von diesen 104 Antworten waren 92 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir René Kummer zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

freiesMagazin 01/2014 erschienen

freiesMagazin 01/2014 Titelseite

Heute ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 01/2014

  • Der Dezember im Kernelrückblick
  • Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 3
  • Rezension: Using SQLite
  • Rezension: Eclipse IDE – kurz & gut
  • Rezension: Weniger schlecht programmieren
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Index und Komplettausgabe 2013 erschienen

Wie jedes Jahr haben wir alle freiesMagazin-PDF-Ausgaben von 2013 in einem tar.gz-Archiv zusammengefasst und stellen diese Komplettausgabe allen Lesern zur Verfügung:

Alle PDF-Ausgaben aus 2013 als .tar.gz (ca. 34,9 MB)

Daneben stellen wir ebenfalls die EPUB-Versionen als Komplettpaket zum Download zur Verfügung:

Alle EPUB-Ausgaben ohne Bilder aus 2013 als .tar.gz (ca. 1 MB)
Alle EPUB-Ausgaben mit Bildern aus 2013 als .tar.gz (ca. 29,4 MB)

Zusätzlich haben wir einen Index erstellt, über den man nach Themen/Tags sortiert gezielt Artikel und die zugehörigen freiesMagazin-Ausgaben findet. Der Index 2013 befindet sich im Archiv der PDF-Komplettausgabe, kann aber auch einzeln heruntergeladen werden:

Index aller Artikel aus 2013

Wer weiter nach Themen stöbern möchte, kann sich auch unsere Wortwolke ansehen oder das Archiv besuchen.

Gewinner des Buches „Linux Hochverfügbarkeit”

In der Dezemberausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Linux Hochverfügbarkeit“ von Rezensent Michael Niedermair besprochen. Galileo Computing war so freundlich und hat ein zweites Exemplar des Buches zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Dazu war folgende Frage zu beantworten:

„Wofür steht die Abkürzung HA?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: Hochverfügbarkeit (high availability).

Es gab insgesamt 41 Antworten (28 per E-Mail und 13 über die Webseite), davon waren alle korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir Johannes Layher zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

Gewinner des Buches „Technisches Schreiben”

In der Dezemberausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Technisches Schreiben“ von Rezensent Dominik Wagenführ besprochen. Da es schade wäre, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie nennt man die „Fußnoten“, die nicht am unteren Rand, sondern erst am Ende des Kapitels oder des Buches gesetzt werden?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: Endnoten.

Es gab insgesamt 34 Antworten (29 per E-Mail und 5 über die Webseite), davon waren 33 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir Roland Gaudig zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

freiesMagazin 12/2013 erschienen

freiesMagazin 12/2013 Titelseite

Heute ist die Dezemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 12/2013

  • Ubuntu und Kubuntu 13.10
  • Der November im Kernelrückblick
  • GPU-Computing mit R
  • Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 2
  • Mit OpenVPN Firmen-Firewalls überwinden
  • Diagramme in Linux – Vier Tabellenkalkulationen im Vergleich
  • Rückblick: DANTE-Herbsttagung in Köln 2013
  • Rezension: Technisches Schreiben
  • Rezension: Linux Hochverfügbarkeit – Einsatzszenarien und Praxislösungen
  • Veranstaltungen

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freiesMagazin 11/2013 erschienen

freiesMagazin 11/2013 Titelseite

Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 11/2013

  • Ubuntu Touch ausprobiert
  • Der Oktober im Kernelrückblick
  • Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 1: Office-Programme
  • Eigener Cloud-Dienst: Seafile-Server auf Raspberry Pi installieren
  • Einführung in concrete5
  • Ceph
  • Rückblick: Ubucon 2013 in Heidelberg
  • Rezension: Das Buch zu Android Tablets
  • Rezension: Grundkurs C++
  • Rezension: Shell-Programmierung: Das umfassende Handbuch
  • Veranstaltungen

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Gewinner des Buches „Node.js – Das umfassende Handbuch”

In der Oktoberausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Node.js – Das umfassende Handbuch“ von Rezensent Jochen Schnelle besprochen. Da es schade wäre, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„In welchem Jahr sprach Ryan Dahl, der „Erfinder“ von Node.js, erstmals auf einer JavaScript-Konferenz öffentlich über das Projekt?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: 2009.

Es gab insgesamt 4 Antworten (2 per E-Mail und 2 über die Webseite), davon waren 3 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir Alexander Scholz zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

Gewinner des Buches „Dropbox – Sicher speichern und effektiv arbeiten in der Cloud”

In der Oktoberausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Dropbox – Sicher speichern und effektiv arbeiten in der Cloud“ von Rezensent Christian Schnell besprochen. Da es schade wäre, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie viel Speicherplatz bietet Dropbox standardmäßig beim kostenlosen Standardzugang?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: 2 Gigabyte.

Es gab insgesamt 11 Antworten (8 per E-Mail und 3 über die Webseite), davon waren 10 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir toerb zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

freiesMagazin 10/2013 erschienen

freiesMagazin 10/2013 Titelseite

Heute ist die Oktoberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 10/2013

  • Datenschutz als Illusion
  • Der September im Kernelrückblick
  • Desaster Recovery mit Hilfe der richtigen Backup Strategie
  • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil VII: Netzwerk-Anfragen
  • PowerDNS – die andere VerBINDung
  • Rezension: Dropbox – Sicher speichern und effektiv arbeiten in der Cloud
  • Rezension: Android-Apps entwickeln für Einsteiger
  • Rezension: Node.js – Das umfassende Handbuch
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

Downloads

Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ finden Sie immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Über den Tab Magazin können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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Gewinner der Steam-Spiele

In der Septemberausgabe von freiesMagazin wurde die Plattform Steam von Florian E.J. Fruth vorgestellt. Um den Anteil an Steam-Nutzern weiter zu erhöhen, wollte er drei Steam-Spiele unter das Linux-Spiele-Volk bringen. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie heißt (einer) der Gründer von Valve?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: Gabe Newell und/oder Mike Harrington.

Es gab insgesamt 13 Antworten (9 per E-Mail und 4 über die Webseite), davon waren 12 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Die drei obersten Namen entsprachen den Gewinner der Spiele

Somit gratulieren wir den Gewinnern zu folgenden Spielen:

Die Gewinner werden per E-Mail vom Autor des Artikels, Florian E.J. Fruth, informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

Gewinner des Spiels „Little Inferno”

In der Septemberausgabe von freiesMagazin wurde das Spiel „Little Inferno“ von Dominik Wagenführ besprochen. Weil das Spiel so gut ist, wollte er es unter das Linux-Spiele-Volk bringen und ein Exemplar verlosen. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie heißt das Projekt, dass Kyle Gabler zusammen mit anderen Studenten an der Carnegie Mellon University startete und heute noch zusammen mit seinen Mitstreitern betreut?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: Experimental Gameplay Project.

Es gab insgesamt 7 Antworten (2 per E-Mail und 5 über die Webseite), davon waren 5 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dem Gewinner des Spiels.

Somit gratulieren wir Hauke zu dem Gewinn des Spiels! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

Gewinner des Buches „Einführung in Python 3”

In der Septemberausgabe von freiesMagazin wurde das Buch „Einführung in Python 3“ von Rezensent Jochen Schnelle besprochen. Da es schade war, wenn das Buch bei ihm verstaubt, sollte es verlost werden. Die Gewinnfrage lautete:

„Wie weiter oben erwähnt besitzt Python von Hause aus eine voreingestellte maximale Rekursionstiefe. Wie ist der Standardwert dafür?“

Die gesuchte Antwort auf die Frage war: 1000.

Es gab insgesamt 24 Antworten (17 per E-Mail und 7 über die Webseite), davon waren 24 korrekt. Die Namen der Einsender wurden in den Zufallsgenerator auf random.org eingegeben, welcher dann eine zufällige Sortierung der Namen erzeugte. Der oberste Name entsprach dann dem Gewinner des Buches.

Somit gratulieren wir Martin Beßling zu dem Gewinn des Buches! Er wird per E-Mail von uns informiert. Wir danken natürlich auch den anderen Teilnehmern für die Teilnahme an der Verlosung.

Ergebnisse der Abstimmung für Programmierwettbewerb

Vor zwei Wochen wollten wir wissen, welches Thema beim nächsten freiesMagazin-Programmierwettbewerb drankommen soll.

Insgesamt haben 115 Personen an der Umfrage teilgenommen. Davon 49 reine Leser (42,6%), 64 potentielle Wettbewerbsteilnehmer (55,7%) und 2 andere (1,7%). Für die etwas anspruchsvollere Aufgabe des „Tron Lightcycle Race“ haben sich 72 Personen gemeldet (62,6%) und für die Spielumsetzung zu „Las Vegas“ 41 Personen (35,7%). Sonstige waren wieder 2 (1,7%).

Interessant ist, dass bei den potentiellen Wettbewerbsteilnehmern beide Aufgabe gleich gut ankommen. Die Stimmen teilen sich fast in der Hälfte auf. Bei der Lesern gibt es dagegen mit Tron einen klaren Favoriten mit 80% Zustimmung.

Es gab auch einen Vorschlag ein Kryptoverfahren oder das Knacken eines Schlüssels als Aufgabe anzubieten. Hier ist es extrem schwer Kriterien zu finden, welche Implementierung besser ist. Zusätzlich sind die Verfahren ja bekannt, bei vielen Spielvorlagen gibt es wenigstens etwas Neues zu programmieren. Und Spiele lassen sehr oft nur einen Gewinner zu, was die Bewertung sehr erleichtert.

Wir werden jetzt schauen, ob wir den Wunsch nach Tron bis Dezember 2013 umsetzen können, die Arbeiten dafür beginnen aber erst im November. Sollte es zeitlich nicht passen, würden wir Las Vegas vorziehen (da die Spielengine leichter zu programmieren ist) und Tron dann als Intermezzo im April oder Mai 2014 folgen lassen. Wir hoffen, dass in beiden Fällen die 30 potentiellen Teilnehmer wirklich mitmachen. :)

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